Die Finalisten des Austrian SDG-Award 2020 stehen fest.

Senat der Wirtschaft gibt die Nominierten des Austrian SDG-Award 2020 bekannt

Die Finalisten des Austrian SDG-Award 2020 stehen fest.

Aus über 160 Nachhaltigkeitsprojekten der Kategorien „Unternehmen, Medien, Jugend- und Bildungsorganisationen und Gemeinden“ wurden 44 BewerberInnen von der Jury, bestehend aus dem Ethikbeirat des Senat der Wirtschaft, Quality Austria sowie planetYes, nominiert.

Davon entfallen 12 Nominierungen auf die Kategorie Unternehmen, die wiederum in große, mittlere und kleine Unternehmen unterteilt sind, jeweils 11 Nominierungen auf die Kategorien Jugend/Bildung und Medien/Journalismus sowie 10 Nominierungen auf die Kategorie Gemeinden.

„Corona zwingt zum Umdenken, ein ‚Weiter so‘ ist in den meisten Unternehmen, Organisationen und sogar Gemeinden nicht mehr möglich. Die qualitativ teils hervorragenden Einreichungen zeigen, dass die UN-Nachhaltigkeitsziele essentielle Faktoren geworden sind, wodurch die ökologischen und gesellschaftlichen Verantwortungen im täglichen Wirtschaften umgesetzt werden. Und das ist gerade in schwierigen Zeiten ein guter Kompass“, sagt Gabriele Stowasser, Vorstandsmitglied des Senat der Wirtschaft.

Senats-Sprecher Hans Harrer fügt hinzu und betont: „Der Austrian SDG-Award soll nicht nur Anerkennung für alle Gewinner sein, sondern vielmehr auch eine Vorbildswirkung erzielen, um weitere Menschen zu motivieren, nachhaltige Ideen im Sinne der SDGs umzusetzen. Denn auch wenn das Umfeld durch die Pandemie dramatisch verändert wurde: Es gilt nach wie vor, die SDG-Ziele weiter zu verfolgen und den eingeschlagenen Weg entschlossen weiterzugehen.  Alle, die an der Umsetzung der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele arbeiten, sind Vorreiter für unsere Wirtschaft und Gesellschaft”.

Die Verleihung des Austrian SDG-Award wird zum nächstmöglichen Termin und im Beisein vom Parlamentspräsidenten Mag. Wolfgang Sobotka und weiteren Schirmherren und -damen im Dachfoyer der Hofburg stattfinden.

Die Nominierten im Überblick

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Rückfragehinweis:

Mahdi Allagha
Generalsekretär
JUNGER SENAT DER WIRTSCHAFT
Mob.: +43-664 88733311
Email: m.allagha@senat.at

Gesundheit und Wirtschaft im Dialog

Der gesunde Hausverstand ist gefragt!

Am Montag den 21. September 2020 lud der Senat der Wirtschaft Österreich, in Kooperation mit SENATs-Partner Biogena, in die Biogena Art Gallery Salzburg ein, das unter dem Titel “Gesundheit und Wirtschaft im Dialog” stand.

Biogena-GF Roman Huber, Geschäftsführer von Biogena und SENATs-Vorsitzender Hans Harrer eröffneten den Abend, in dem sie auf die Faktoren Ernährung, Psyche und Bewegung – besonders in der Corona-Zeit – aufmerksam machten. “In Zeiten von Corona ruft Hans Harrer zur Selbstsorge. “Es müsste ein nationaler Gesundheitsplan erstellt und umgesetzt werden! Zum Beispiel ist Bewegung eine wunderbare Möglichkeit, um das Immunsystem zu stärken”.

Drei tolle Impulsvorträge gaben den TeilnehmerInnen die Möglichkeit, Informationen und Handlungsempfehlungen aus den Themenfeldern Psyche, Bewegung und Ernährung (Circle³) aufzugreifen. Diese drei Bereiche sind eng miteinander verbunden und dienen dem Ziel einer guten Mitarbeitergesundheit. Bei Anwendung dieser Bereiche wird SDG Nr. 3 – Gesundheit und Wohlergehen – umgesetzt.

Mag. (FH) Stefan Mandl, Geschäftsführer NeuroPerformanceGroup (Impulsgeber: Psyche) sagte: „Resilienz hat nur wenig mit Widerstandskraft zu tun. Es geht vielmehr um die Flexibilität, auf Situationen angemessen zu reagieren, insbesondere jetzt. Menschen agieren bis zu Ihrem 6. Lebensjahr sehr frei, kommen dann aber in eine „Schablone“ welche deren Performance mindert. Diese gilt es aufzulösen um wieder die volle Performance abzurufen. Mit NLR® – dem neurolinguistischen Resilienztraining – lässt sich die Struktur hinter Resilienz erkennen und Interventionen setzen, die dazu führen, dass Sie selbst und Ihre Mitarbeiter auf Dauer Höchstleistungen erbringen können, ohne auszubrennen.“

„Angenommen körperliche Fitness und damit einhergehend geistige Fitness funktionieren auf Knopfdruck: der Großteil der Menschen würde diesen Knopf regelmäßig betätigen. Das heißt, es liegt nicht am Wollen. Es liegt meistens an der Umsetzung. Damit ist unser Auftrag klar. Möglichkeiten anzubieten, die zwar nicht auf Knopfdruck funktionieren, dafür aber umsetzbar und motivierbar sind.  “frischluft” bedeutet in dem Zusammenhang für uns die Türen zu öffnen für neue Möglichkeiten, neue Kreativität zur körperlichen und geistigen Fitness. Bevorzugt outdoor.  Doch wir können, wenn es Sinn ergibt, auch anders. Think outside the box.“, war es Herbert Reindl, Geschäftsführer frischluft outdoor fitness world, im Bereich Bewegung.

Michael Wäger, Miracon Science, und Dipl.-Kffr. (FH) Nina Jablonski, Biogena, schlossen den Circle³ mit dem Bereich Ernährung ab. Laut Nina Jablonski sind es Stress und stressbedingte Folgeerkrankungen welche die Produktivität beeinträchtigen, aber auch die persönliche Lebensqualität von Arbeitnehmern. Neben bekannten Maßnahmen zur Stressreduktion sowie Resilienz-Steigerung – wie Entspannung und Bewegung – ist die Mikronährstoffsubstitution eine weitere Möglichkeit, um Stress zu begegnen und stressbedingte Folgeerkrankungen zu reduzieren sowie das Wohlbefinden zu steigern. Eine Erhöhung der Resilienz wird in diesem Bereich durch Magnesium, Kalium, Zink und Selen ermöglicht. Zudem wird das Immunsystem durch Vitamin D gestärkt.

In den Abschlussworten forderte Hans Harrer die anwesenden Unternehmer und MitarbeiterInnen dazu auf, die Mitte zu gestalten, um dadurch Zukunftsmacher für Staat und Gesellschaft zu werden. „Die Mitte ist es, was unsere Gesellschaft prägt. Einerseits den Menschen in seiner persönlichen Balance und andererseits die Gesellschaft – die Demokratie.”

Senator Günther Probst, Geschäftsführer Schmachtl, stattete an die TeilnehmerInnen mit den innovativen „Kinexon SafeZone“ Armbändern aus, das durch seine hohe Ortungsgenauigkeit den notwendigen Mindestabstands zwischen den Anwesenden regelte sowie für ein großes Bewusstsein für das “Social Distancing” sorgt.

Die Fotogalerie

Das sind die Gewinner des “Silver Living JournalistInnen Award”

Journalisten von “Presse”, ORF und Ö1 holen Preis für ihre Beiträge über das “Leben im Alter”.

© Silver Living GmbH/APA-Fotoservice/Schedl

Vergangene Woche wurde zum vierten Mal der “Silver Living JournalistInnen Award” verliehen. Die Verleihung ging unter größter Rücksichtnahme auf die Corona-Maßnahmen, aber in nicht weniger feierlichem Rahmen unter dem Titel “Leben im Alter – Ein Thema für alle Generationen” im “k47” in der Wiener City verliehen.

Insgesamt ist der Award mit 9.500 Euro dotiert und zählt damit zu den wichtigsten Preisen für Journalistinnen und Journalisten in Österreich. Vergeben wird er jeweils in den Kategorien “Text”, “Hörfunk” und “TV/Film”. Die drei ersten Preise in der Höhe von je 1.500 Euro wurden von Silver Living gestiftet, die drei zweiten Preise in der Höhe von je 1.000 Euro von Öko-Wohnbau und die drei dritten, in der Höhe von je 500 Euro, von der wert.bau Errichtungs GmbH. Der mit 500 Euro dotierte Jugend-Award wurde erneut vom Jungen Senat der Wirtschaft gestiftet und durch Generalsekretär Mahdi Allagha verliehen.

Die Erstplatzierten

Gewinner in der Kategorie “Text” ist Köksal Baltaci von Die Presse mit dem Artikel “Gebrechlichkeit: Die verdrängte Volkskrankheit”. In der Kategorie “TV/Film” gewannen als Einreicher-Duo Lisa Gadenstätter und Alexandra Wieser mit dem ORF-Beitrag “Nie zu spät – die Träume der Hundertjährigen” und, ebenfalls im Doppelpack, Katja Arthofer und Julia Schmuck von Ö1 überzeugten in der Kategorie “Hörfunk” mit dem Beitrag “Das brennende Thema Pflege” die sechsköpfige Jury. Den Nachwuchspreis holte sich Nina Pöchhacker für ihren Beitrag “Neues Leben für gute Nachbarschaft” auf noe.orf.at.

“Auch mit dem ‘Silver Living Award’ wollten wir wieder Journalisten – als wichtige Meinungsbildner – zur verstärkten Auseinandersetzung mit dem Leben im Alter bewegen”, erklärt Silver Living-Geschäftsführer Senator Thomas Morgl. “Der Preis kann aber nur eine kleine Anerkennung für jene sein, die Themen wie Alter, Pflege und Betreuung in den unterschiedlichsten Facetten beleuchten. Denn Fakt ist, dass die Herausforderung Alter auch in der gesamten Europäischen Union schon allein aufgrund der demografischen und damit verbundenen sozialen Entwicklung eine starke Aufmerksamkeit benötigt. Bis 2029 werden rund 2,76 Millionen Menschen in Österreich in der Altersgruppe 60+ leben. Daher ein Appell an alle österreichischen Journalisten – bitte greift das Thema Leben im Alter weiterhin auf.”

Hochkarätige Jury

Bewertet wurden alle eingereichten journalistischen Beiträge von einer hochkarätigen Jury, bestehend aus Institut für Immobilien Bauen und Wohnen GmbH-Chef Wolfgang Amann, Walter Eichinger, Senat der Wirtschaft-Vorstandsvorsitzender Hans Harrer, Österreichischer Seniorenrat-Präsidentin Ingrid Korosec, immobranche.at-Chefredakteur Heimo Rollett sowie und Manuela Strihavka vom ORF.

Eindrücke vom diesjährigen “Silver Living JournalistInnen Award 2020” finden Sie hier.

www.silver-living.com

SENATE-Magazin “INNOVATIONSMACHER” jetzt online!

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

mit dieser Ausgabe wollten wir zumindest einen kleinen Teil der innovativsten Projekte im Zusammenhang mit unseren 4 Säulen – Wirtschaft, Ökologie, Gesundheit und Bildung – abbilden. Es geht in schwierigen Zeiten darum, Mut zu machen und die Aufmerksamkeit von negativen Schwingungen zu positivem Weitblick zu lenken.

Ich möchte mich bei dieser Gelegenheit bei allen Autorinnen und Autoren sowie bei den Inserenten bedanken, die dieses Magazin nicht nur möglich gemacht, sondern durch ihre interessanten Berichte und Kommentare bereichert  haben.

In dieser Ausgabe zeigen wir folgende Aspekte der Innovation auf:

  • Herausragende Praxisbeispiele aus der Wirtschaft
  • Regionen & Städte der Zukunft sind grün und smart
  • Digitale Revolution im Bildungssektor
  • Einbeziehung der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs)
  • uvm.

Viel Spaß beim Lesen – wir sind auf Ihr Feedback gespannt!
Das vollständige SENATE können Sie gratis unter dem Link lesen.

Unsere Winterausgabe für Novemver wird sich verstärkt dem Thema “Sustainable Development Goals – SDGs” widmen. Sollten Sie dazu einen Beitrag liefern wollen, nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

 

Herzlichst,

Ihre

Gabriele Stowasser
Vorstand

SEF20 – 8. SOCIAL ENTREPRENEURSHIP FORUM DES SENATS DER WIRTSCHAFT

Am 17. September 2020 lud der SENAT DER WIRTSCHAFT, in Kooperation mit der Hilfsorganisation Jugend Eine Welt, zum jährlichen SEF-Social Entrepreneurship Forum, ein. Das Forum stand unter dem Motto „Eine Heldenreise“, bei dem am Beispiel der wertvollen Arbeit von Senior Experts für Entwicklungszusammenarbeit die Wichtigkeit der Zusammenarbeit von Social Entrepreneuren mit Wirtschaft und Gesellschaft in den Fokus gestellt wurde.

Good Practice Beispiele zeigten beim SEF20 Wege, wie strategische Partnerschaften zu einem größeren Mehrwert führen können. ExpertInnen wie Maga Waltraud Martius, RA Martin Niklas und Robert Frasch führten durch den Nachmittag und beschrieben Etappen der Heldenreise wie Prozesse, Geschäftsmodelle, rechtliche Parameter und Verkaufsstrategien.

Zudem hob fair-finance Vorsitzender Mag. Markus Zeilinger den Anstoß des Senats der Wirtschaft hervor, der zur Einführung des Social Entrepreneurship Venture Capital Fonds, einer Beteiligungsfinanzierung für Social EntrepreneurInnen, geführt hat.

Das Social Entrepreneurship Forum ist DER Treffpunkt für alle Social Entrepreneure – für all jene, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen dazu beitragen, gesellschaftliche und umweltrelevante Aufgaben zu lösen. Auf diesem Jahresevent des Senats der Wirtschaft Österreich konnten sich aber auch unterstützende Unternehmer untereinander austauschen und vernetzen und von den Initiativen der Social Entrepreneure inspirieren lassen.

Social Entrepreneure leisten wichtigen Beitrag zur Agenda 2030

vlnr.: Gabriele Stowasser (Vorstand, SENAT DER WIRTSCHAFT), Moderator Robert Frasch (GF Lehrlingspower.at & Leiter der Bildungs-Allianz des SENAT DER WIRTSCHAFT, Ing. Reinhard Heiserer (GF Jugend Eine Welt). © Robert-P. Pelikan

Gabriele Stowasser, Vorstandsmitglied des Senats der Wirtschaft, betonte, dass die vorbildlichen Leistungen von gemeinnützigen Unternehmen mit der Agenda 2030 – der Erfüllung der UN Nachhaltigkeitsziele – heute glücklicherweise endlich zur allgemeinen Maxime für ein lebenswertes Leben geworden sind,  und erinnerte in diesem Zusammenhang an das Leitmotiv des Senats Wirtschaft für Menschen. „Gerade in Zeiten der Krise ist es wichtig, dass wir positive Perspektiven haben. Social Entrepreneure suchen positive Lösungen für negative Ausgangssituationen.“

Jugend Eine Welt-Geschäftsführer Reinhard Heiserer machte am Podium deutlich, was dies für ihn bedeutet: „Jeden Tag arbeiten wir mit Heldinnen und Helden zusammen: Mit Unternehmern und Spendern, die sich für soziale Anliegen engagieren. Mit erfahrenen Senior Experts, die ihr Know-how im Ausland weitergeben. Vor allem aber mit jenen Menschen, die sich in Ländern Afrikas, Asiens oder Lateinamerikas heldenhaft für eine bessere Zukunft von benachteiligten Kindern und Jugendlichen einsetzen. Die Lebenssituation benachteiligter Menschen wird durch die Corona-Pandemie oft verschlechtert. Wir müssen an die Zukunft denken und weitermachen, denn unsere Partnerinnen und Partner vor Ort brauchen uns nach der Krise mehr denn je.“

Zum Livestream des Events

Nachschau von Co-Veranstalter Jugend Eine Welt


Die Galerie zum Event

Copyright: © Robert-P. Pelikan

Konsultationsgespräch mit dem Stv. Kabinettschef im BMF, Dr. Varro und Vertretern der freien Verbände

Die freien Verbände (SENAT DER WIRTSCHAFT, Gewerbeverband, Handelsverband, Hoteliervereinigung, Forum-EPU), waren und sind in der Corona-Krise ganz besonders gefordert: Wann wenn nicht jetzt, ist ihr Einsatz für ihre Mitglieder, das österreichische Unternehmertum, ganz besonders gefragt…? Die Herausforderung haben sie selbstverständlich wahrgenommen: Mit all den Informationen und Anregungen von den Unternehmen, haben sie in mehreren Schreiben an Bundes- und Landesregierungen sowie Kammern Rückmeldung über Erfolg oder Misserfolg der diversen Coronamaßnahmen gegeben. Mit konkreten Verbesserungsvorschlägen haben sie die Politik zu zahlreichen Korrekturen bewegt. Offensichtlich wissen die Verantwortlichen in der Politik diesen Einsatz zu schätzen: Der Stv. Kabinettchef im BMF Herr MMag. Dr. Varro lud die freien Verbände heute zu einer ersten persönlichen Konsultation ein. Es soll dies ab sofort eine regelmäßige Übung werden.

Beim heutigen Gespräch wurden die Coronamaßnahmen generell bewertet und weitere konkrete Vorschläge vorgebracht, die Herr Dr. Varro sehr interessiert aufnahm. Auch die generelle Zukunft unseres Landes und welche wirtschaftliche Rolle Österreich spielen könnte und sollte wurde diskutiert.

Roundtable im BMF mit dem Stv. Kabinettschef des BMF Dr. Varro sowie Vertretern der freien Verbände (Handelsverband, SENAT DER WIRTSCHAFT, Gewerbeverein)

FinancialRedHead – Ein Blog mit dem Blick auf Finanzen

Die Eigenkapitalausstattung der österreichischen Unternehmen ist zu niedrig. Gerade in Krisenzeiten macht sich dies bemerkbar. Aber auch in Zeiten wirtschaftlichen Aufschwungs ist eine starke Eigenkapitalbasis der Schlüssel für Innovation und Unternehmens-Resilienz. Der Grund für die „Vernachlässigung“ von Eigenkapital ist vielfältig. Einerseits diskriminiert unsere Steuergesetzgebung Eigenkapital gegenüber Fremdkapital, es fehlen die gesetzlichen Rahmenbedingungen um Eigenkapital interessanter zu machen und um Eigenkapitalinvestitionen angemessen zu ermöglichen und anzuziehen, sogar die Institutionellen Anleger wie Versicherungen und Vorsorgekassen sind stark eingeschränkt. Andererseits fehlt in Österreich auch jegliches Finanzwissen, um Anleger dazu zu gewinnen, in unsere so starken Unternehmen zu investieren. 
 
Es ist erfreulich, dass die jetzige Regierung dieses Problem erkannt hat und auf eine Stärkung von Kapitalmarkt und Eigenkapital abzielt (Regierungserklärung von BK Kurz am 31.8.20, Regierungsprogramm von Dez/Jän 19/20).
 
Da Finanzbildung aber die Basis hierfür ist, empfiehlt der SENAT DER WIRTSCHAFT den Finanzblog unserer Senatorin Frau Alexandra Rosinger: www.financialredhead.com
Ihr Blog dient zur Erklärung finanzieller Thematiken vor allem aus dem Blickwinkel der bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung bzw. Nachfolgeregelungen in klassischen familiengeführten Unternehmen, z.B. durch einen Börsengang, der ebenso für vermögende Private als Chance für eine Geldanlage zu sehen ist. Dazu mehr im Blogteil
 
Ebenfalls interessant die Formate “Börsengulasch und Kapitalmelange”, welche nach dem Grundteil Aktien nach und nach als Video/Audio Podcast erscheinen werden. Hier handelt es sich um Interviews mit Kapitalmarktplayern und Kernaktionären börsennotierter Firmen für die Fortgeschrittenen unter Ihnen.

Rosinger Group unterstützt Senatsunternehmen

Seit 04.09.2020 legt die Rosinger Anlagentechnik GmbH & Co. und die Rosinger RMS GmbH (beide Konzernunternehmen des Senatsunternehmens Rosinger Group) das Abstimmungsverhalten eines Syndikates fest, das über mehr als 91 % der Stimmrechte der börsennotierten NET New Energy Technologies AG (ebenfalls Senatsunternehmen) verfügt. Damit steht die NET nicht nur finanziell sondern auch strategisch auf neuen noch stärkeren Beinen… https://www.pressetext.com/news/1599222900300

Die Rosinger Group ist Finanz- und Industriekonzern zugleich und befindet sich im Besitz einer Familie, deren Wurzeln in der Finanzwelt bis ins Mittelalter zurückreichen. Damit vereinigt die Rosinger Group auf einzigartige Weise das Wissen, die Erfahrung und das Verständnis dreier Welten, die sonst kaum eine gemeinsame Gesprächsbasis finden. Etablierte Mittelständische Unternehmen finden in der Rosinger Group einen kompetenten Partner auf Augenhöhe.

Das von der Rosinger Group entwickelte Vorgehensmodell „Regionale Mittelstands Sicherung“ mit dem Alleinstellungsmerkmal Unternehmen neben Kapital auch Knowhow und Kontakte zuzuführen hat sich Jahrzehnte lang bewährt und stellt in komplexen Branchen und Situationen mittlerweile den state of the art der Unternehmensfinanzierung dar. Werden auch Sie zum Löwen, zögern Sie nicht mit der Rosinger Group in Kontakt zu treten!

Einreichungen für den AUSTRIAN SDG-AWARD ab sofort möglich.

Unter dem Ehrenschutz des Nationalratspräsidenten Mag. Wolfgang Sobotka findet die feierliche Verleihung des AUSTRIAN SDG-AWARDs im Dachfoyer der Wiener Hofburg statt.

WIEN. Die UN-Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals – SDGs) sind nützliche Werkzeuge, um sich als Staat und Unternehmen möglichst stabil und resilient gegenüber Krisen aufzustellen – auch ganz besonders jetzt in Zeiten einer Pandemie.

Der AUSTRIAN SDG-AWARD, eine Initiative des Ethik-Beirates des SENAT DER WIRTSCHAFT hat auch zum Ziel, Pioniere bei der Umsetzung der SDGs durch diese Auszeichnung einem breiteren Publikum bekannt zu machen.

Der Preis wird seit 2017 vom Senat der Wirtschaft an österreichische Unternehmen, die die UN-Nachhaltigkeitsziele in ihre Prozesse umfassend integriert haben, verliehen. Seit 2019 wird der Austrian SDG-Award zusätzlich in den Kategorien Jugend/Bildung, Medien/Journalisten sowie Städte und Gemeinden vergeben.

„Unser Ziel ist es, nicht nur bemerkenswerte Aktivitäten und Best Practice-Vorreiter gebührend auszuzeichnen, sondern gleichzeitig ein Bewusstsein und Anreize für Alle zu schaffen, sich in Zukunft die SDGs als Kompass für Ihr Handeln vorzugeben“, betont Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft.

Die „technischen Daten“

Die Einreichfrist zum Austrian SDG-AWARD 2020 läuft bis 16.10.2020, 23.59 Uhr.

Nach der anschließenden, finalen Jurysitzung wird die Shortlist aus den vier Kategorien veröffentlicht.

Teilnahmeberechtigt sind alle Unternehmen, Medien/JournalistInnen und HerausgeberInnen, alle Initiativen von und für junge Menschen sowie alle Städte, Gemeinden bzw. Gemeindeverbünde – unabhängig von ihrer Größe.

Der Austrian SDG-AWARD findet voraussichtlich Anfang Dezember im Dachfoyer der Wiener Hofburg statt. Neben der Präsentation und Auszeichnung spannender und innovativer Projekte, dürfen sich Teilnehmer auf ein feierliches Event mit anschließendem Get-together freuen. Alle weiteren Details zum Einreichprozedere und zur Preisverleihung unter www.austrian-sdg-award.at

Die Kategorien auf einen Blick

folgende Kategorien können für den Austrian SDG-AWARD einreichen:

UNTERNEHMEN

Unternehmen werden für ihre Vorbildwirkung ausgezeichnet, wenn Sie die SDGs in Ihren Prozessen und Produkten maßgeblich integrieren und so in ihren Branchen zu Vorreitern werden.

JUGEND/BILDUNG

Junge Menschen sind die treibende Kraft – nicht zuletzt zur Sicherung ihrer eigenen Zukunft. Es gibt großartige Initiativen von und für Jugendliche, die es verdienen, vor den Vorhang geholt zu werden. Durch die Auszeichnung mit dem Austrian SDG-Award in der Kategorie Jugend/Bildung bekommen sie die ihnen zustehende Aufmerksamkeit.

MEDIEN/JOURNALISTEN

Ob im Hörfunk und TV, im digitalen oder Print-Bereich – Medien spielen für die Bewusstseinsbildung eine essentielle Rolle, und es gibt JournalistInnen, die hier die Verantwortung dieser Rolle übernehmen. Sie werden für ihre Bemühungen ausgezeichnet, ein bisher nicht allgemein bekanntes Thema einer breiteren Öffentlichkeit zuzuführen.

GEMEINDEN & STÄDTE

In vielen Fällen sind BürgermeisterInnen mit ihren GemeinderätInnen bereits sehr aktiv, wissen aber mitunter gar nicht, dass sie damit bereits viele UN-Nachhaltigkeitsziele aktiv fördern. Herausragende Beispiel-Gemeinden werden daher für ihre Bemühungen und ihre Vorbildwirkung ausgezeichnet.

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