MutMacher-Story #11 – Woerle

Nur gemeinsam sind wir stark!

130 Jahre Erfahrung, engagierte Mitarbeiter und die enge Bindung zu ihre Kunden, den Heumilchbauern, haben das Unternehmen Woerle gut durch die Corona Krise kommen lassen. Der Mensch, das Tierwohl, das nachhaltige Wirtschaften und die Artenvielfalt stehen seit jeher auf der Agenda des Käse-Spezialisten ganz oben. Corona hat ihnen aufgezeigt und zugleich bestätigt, dass sie damit am richtigen Weg sind.

Danke für das Interview und die tolle MutMacher-Story.

Corona Shutdown – Krise oder Chance?

Unsere Firmenphilosophie, die auf Handschlagqualität und einem persönlichen Miteinander basiert, kommt nun in diesen herausfordernden Zeiten besonders zum Tragen. Die durch Corona ausgelösten äußeren Umstände haben einen besonderen, persönlichen Einsatz all unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfordert. Das betrifft zum einen die gehobenen Hygiene- und Verhaltensstandards und zum anderen die erhöhte Nachfrage im Lebensmitteleinzelhandel, insbesondere zu Beginn der Krise. Es galt, noch nie dagewesene Aufgaben in der Bereitstellung der Waren zu meistern. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es aus unserer Sicht keinen Anlass zur Sorge, zumal wir über ein fachlich versiertes und sehr motiviertes Personal verfügen und die Hygienemaßnahmen bei WOERLE schon seit jeher höchsten Standards entsprechen.

Durch den großartigen Einsatz unserer Milchlieferanten und unserer Mitarbeiter konnten wir die Versorgung des Lebensmittelhandels mit unserem Käse optimal aufrechterhalten. Gerade in den vergangenen Wochen und Monaten ist die Nachfrage nach regional hergestelltem, hochwertigem Käse gestiegen. Damit dürfen wir die Krise mehr und mehr als Chance sehen – für noch mehr Miteinander, Achtsamkeit und Qualitätsbewusstsein im Zusammenwirken sowohl intern als auch zum Konsumenten hin.

Mut zur Innovation!

Die momentane Situation hat aufgezeigt, wie wichtig die tiefe Verwurzelung mit der Region und der wertschätzende Umgang mit Mensch, Tier und Natur ist. Eine artenreiche Umwelt sowie Rohstoffe, die im Einklang mit der Natur gewachsen sind bzw. von gesunden Milchkühen stammen, sind Voraussetzungen für hochwertige Käsespezialitäten. Daher werden wir unseren Weg zu mehr Nachhaltigkeit mit gezielten Projekten weiterhin ausbauen. Mit dem umfangreichen Nachhaltigkeitsprojekt „WOERLE wirkt weiter“ wird der Fokus auf Initiativen rund um Artenvielfalt, Klimaschutz, Tierwohl sowie auf das Wohl von uns Menschen gelegt. Große Bedeutung kommt dabei dem Thema „Artenvielfalt in der Region“ zu. Bis 2030 wollen wir gemeinsam mit unseren Bauern und Konsumenten in der Heumilchregion Flachgau und Mondseeland die größte, landwirtschaftlich genutzte Artenvielfaltsregion Österreichs schaffen. Konkret geht es dabei um die Erhaltung, Erschaffung und Förderung von engmaschig vernetzten Kleinhabitaten als Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Dabei sollen mehr als 1.000 „Rettungsinseln für Insekten und Kleintiere“ entstehen, die bildlich in einer Karte dargestellt und durch Inseln von Unternehmen, Mitarbeitern, Konsumenten sowie der Bevölkerung ergänzt werden. Denn allein durch einfache Maßnahmen wie den Erhalt von verwilderten Wiesenrandstrukturen, liegengelassenen Altholzhaufen, abgestorbenen Obstbäumen oder trockenen Gstätten können neue Lebensräume für Insekten und Pflanzen geschaffen werden. Nur gemeinsam können wir unsere Umwelt für die nachfolgenden Generationen lebenswert erhalten.

Was kommt nach Corona?

Durch die Pandemie ist die notwendige Sensibilisierung der Gesellschaft für den Fokus auf das Wesentliche gewachsen. In Österreich hergestellte Produkte haben an Stellenwert gewonnen. Es bleibt also zu hoffen, dass die durch das Corona Virus ausgelöste Krise zu einem umsichtigeren Umgang mit der Natur und den daraus entstehenden Lebensmitteln führen wird. Das „New Normal“ nach Corona wird in unserem Unternehmen nicht „new“ sein, denn nachhaltiges Wirtschaften, die Erhaltung der Artenvielfalt und das Denken in Generationen prägt unseren Weg nicht erst seit Corona. Wenn diesen – unseren Weg – mehr Menschen in Zukunft auch als „ihren“ definieren, kann uns das als Gesellschaft nur zugutekommen – das ist die Chance, die sich uns allen bietet.

Danke an das Team von Woerle. Für uns sind das wahre MutMacher.

Woerle – Das Unternehmen

Das Familienunternehmen WOERLE ist seit über 130 Jahren der Käse-Spezialist in Österreich. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zählt zu den größten und erfolgreichsten Käsereien Österreichs. Der Name WOERLE ist untrennbar mit exquisitem Natur- und Schmelzkäse verbunden. Mit seinem Heumilch-Emmentaler und bei Schmelzkäsescheiben ist WOERLE absoluter Marktführer in Österreich. Aber auch am internationalen Markt ist WOERLE ein Begriff: unter der Marke „Happy Cow“ liefert das Unternehmen vorwiegend Schmelzkäseprodukte sowie Naturkäse-Spezialitäten in rund 70 Länder der Welt.

MutMacher-Story #10 – Segafredo

Nach Corona können wir alles schaffen!

Mutig und selbstbewusst startet das Café_Unternehmen Segafredo wieder voll durch. Die Zeit während des Shutdowns konnten sie durch digitale Hilfsmittel gut überbrücken und nebenbei so einiges für die Zukunft mitnehmen.

Vielen Dank für das Interview!

Die internen Trainer und zertifizierten Baristi und Qualitätsmanager von Segafredo

Corona Shutdown – Krise oder Chance?

Mit der Gastronomie und Hotellerie haben wir die letzten Wochen und Monaten enorm mitgelitten.

Aber unser starkes und motiviertes Team war jederzeit und immer für unsere Kunden da. Wir haben sie mit allen uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und unserer Expertise bei der Wiedereröffnung unterstützt.

Wir hatten in der Krise die Chance uns zu beweisen!

Der Geschäftsführer Wolfgang Reichl

Mut zur Innovation!

Als Team hat uns Corona enger zusammengeschweißt und uns gezeigt, wie wichtig jede bzw. jeder Einzelne von uns in der Segafredo-Familie ist. Wir haben den regelmäßigen Austausch untereinander bewusst gefördert, auf der professionellen wie auch emotionalen Ebene.

Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren durchgehend im Home-Office. Unsere Produktion lief zwar auf Hochtouren, dennoch gab es über drei Monate keinerlei direkten Kontakt. Daher haben wir innerhalb von wenigen Tagen eine virtuelle Cafeteria ins Leben gerufen. Es war spannend zu sehen, wie dort neue Ideen und Pläne für die Zukunft entstanden sind.

Was kommt nach Corona?

Das wir in einer digitalen Welt leben, sollte spätestens jetzt Jeder bzw. Jedem klar sein. Nach Corona werden wir vieles von dem, was jetzt aus der Not heraus entstanden ist, wie selbstverständlich in unseren neuen Alltag übernehmen. Wir werden unsere Arbeitszeit effizienter nutzen und flexibler gestalten, Herausforderungen sportlicher annehmen. Nach Corona können wir alles schaffen!

Danke an das Team von Segafredo. Für uns sind das wahre MutMacher.

Italienisches Ambiente bei Segafredo

Segafredo Zanetti Austria versorgt seit 35 Jahren Österreichs Gastronomie und Hotellerie sowie den Lebensmittel-Handel mit hochwertigen italienischen Caffè-Spezialitäten.

Viele davon werden in der Rösterei in Hallwang bei Salzburg hergestellt – natürlich nach dem streng geheimen Original-Rezept aus Italien!

MutMacher – Story #9 – G.A.S.

Mehr Achtsamkeit nach Corona

Senator Helmut Gruber von der G.A.S. bringt es auf den Punkt: Kreativ ist, was den Menschen jetzt Mut macht.

Auch die Salzburger Werbeagentur blieb von den Auswirkungen des Corona-Shutdowns nicht verschont. Was der Gründer und Geschäftsführer nun tut, um mit Voll-Gas wieder aus der Krise zu starten, könnt ihr in diesem Artikel lesen.

Senator Helmut Gruber, Geschäftsführer

Corona Shutdown – Krise oder Chance?

Jede Krise ist auch eine Chance.

Wir haben die Zeit genutzt um uns zu hinterfragen, neu zu positionieren und fühlen uns bereit, qualitativ den nächsten Schritt zu gehen.

Persönlich denke ich, dass es eine Zeit dauern wird, bis eine neue Form der Normalität einkehrt.

Mut zur Innovation!

Es ist die Zeit der Analyse, die wir derzeit forcieren. Denn nur durch gezielte Planungen und maßgeschneiderte Ideen führt der Weg raus aus der Krise.

Als innovativ und kreativ empfinde ich, jetzt das zu tun, was Kunden und generell Menschen Mut macht. Die Kreativität ist ruhiger, aber wirksamer und nachhaltiger.

Kreativität im Team

Was kommt nach Corona?

Ich denke nach Corona ist vor Corona.

Das wird uns eine Zeit begleiten. Es wird, so hoffe ich, ein achtsamerer Umgang mit unserer Gesundheit werden.

Wir haben begriffen, dass Gesundheit einen hohen Stellenwert einnimmt und zwar nicht nur im Gesagten, sondern auch im Gelebten. Bewusster Leben, braucht bewusste Werbe- und Marketingstrategien.

Vor allem im Tourismus.

Danke an das Team von G.A.S. Für uns sind das wahre MutMacher.

G.A.S.

Helmut Gruber ist der Gründer und Geschäftsführer der G.A.S und seit April 2018 Senator im SENAT DER WIRTSCHAFT.

Die G.A.S. Gruppe mit ihren über 100 Mitarbeitern ist eine Full-Service-Agentur mit Spezialagenturen für PR plus strategischer Planung, Web- und Online-Programmierung, Film- bzw. Videos, Mailingproduktion und Wirtschaftskooperationen.

Gegründet im Jahr 2006 hat das Unternehmen seither ein enormes Wachstum hingelegt.

Um für eine optimale Wohlfühlatmosphäre zu sorgen, hat der Geschäftsführer in seinem Unternehmen einen eigenen Kindergarten und einen Beauty Salon eingerichtet. Am wichtigsten, meint Helmut Gruber, seien die Mitarbeiter. Mit ihnen steht und fällt das Unternehmen.

MutMacher – Story #8 – Windhager

Corona pusht den Trend zur Nachhaltigkeit.

Eine Krise bleibt eine Krise. So viel steht fest. Doch das Unternehmen Windhager weiß, dass herausfordernde Situationen auch immer eine oder mehrere Chancen mit sich bringt. Auch während des Corona-Lockdowns ließen sie sich nicht unterkriegen. Trotz der Schwierigkeiten, welche die neue Situation für das Unternehmen bereit hielt, konnten sie an ihrer innovativen Arbeitslösungen festhalten.

Die MutMacher Windhager erzählen uns, von ihren Erlebnissen.

Vertriebs- und Exportleiter Gottfried Baumann-Leitner


Corona Shutdown – Krise oder Chance?
Windhager hat in seiner bald 100-jährigen Unternehmensgeschichte schon mehrere schwierige Zeiten und Situationen erfolgreich gemeistert. Somit wissen wir aus Erfahrung, dass jede Krise auch eine oder mehrere Chancen mit sich bringen können. Die aktuelle Corona-Pandemie sehen wir zwar als Herausforderung, die allerdings auch „Lichtblicke“ gerade für uns und unsere Branche bringt. So ist vielen Eigenheimbesitzern während des Lock-Downs erst so richtig bewusst geworden, wie wichtig Ihnen ein behagliches Zuhause als Rückzugsort in Krisenzeiten ist. Eine sichere und nachhaltige Wärmeversorgung spielt dabei eine ganz zentrale Rolle. Die Nachfrage nach unseren umweltfreundlichen Heizlösungen ist seither sogar weiter gestiegen. Eine Herausforderung in der aktuellen Situation ist es allerdings, die Gesundheit unserer EndkundInnen, Partner und MitarbeiterInnen optimal zu schützen und gleichzeitig die Liefer- und Leistungsfähigkeit des Unternehmens aufrecht zu erhalten. Damit uns dies gelingt, haben wir gleich nach Verlautbarung der gesetzlichen Schutzmaßnahmen durch die Bundesregierung Anfang März ein umfassendes Maßnahmenpaket umgesetzt: Von der Organisation eines Home-Office-Betriebes für so gut wie alle Bereiche im Unternehmen, über das sichere Weiterführen unserer Kundendienst-Einsätze und bis hin zur Umsetzung umfassender Schutzmaßnahmen in unserer Kesselfertigung. Die vielen positiven Rückmeldungen von KundInnen und Partnern bestätigen, dass wir gut und richtig agiert haben – und das ohne zusätzliche Panikmache.

Mut zur Innovation!

Windhager hat es von Beginn an immer wieder geschafft, mit selbst entwickelten Innovationen Impulse in der Heizungsbranche zu setzen und damit seine Vorreiterrolle stetig auszubauen. Heute widmet sich die rund 30-köpfige Entwicklungsmannschaft vor allem der Lösungs-Findung für das Heizen mit erneuerbaren Energien wie Pellets, Hackgut und Holz. Das Ergebnis sind einzigartige Innovationen, wie der vielfach prämierte Hackgut-Vergaserkessel PuroWIN. Dieser arbeitet so sauber, dass seine Staubemissionen kaum mehr messbar sind und lässt sich erstmals auch an ein Hackgut-Saugsystem anbinden. Der Brennstoff kann damit selbst über kurvige Strecken bis zu 25 Meter weit bzw. 7 Meter hoch befördert werden. Auch beim Pelletsheizen gelingt es uns immer wieder Maßstäbe zu setzen. Wir haben bereits vier erfolgreiche Pelletskessel-Generationen auf den Markt gebracht und dabei mehr als eine Milliarde Betriebsstunden Erfahrung gesammelt. Das Windhager Flaggschiff, der Pelletskessel BioWIN2 Touch, verbindet heute das Beste aus 20 Jahren Pellets-Erfahrung: Robuste Verarbeitung, eine patentierte Brennstoffzuführung, komfortable Reinigungsmechanismen und eine innovative Regelung mit Touch-Funktionen sowie App-Bedienung von der Ferne.

Windhager bringt laufend neue innovative Lösungen auf den Markt.

Was kommt nach Corona?

Die Corona-Pandemie hat noch mehr Menschen als bisher für die Themen Regionalität, Umweltschutz und Nachhaltigkeit sensibilisiert. Zusätzlich setzt auch die österreichische Bundesregierung mit dem „Raus aus dem Öl-Bonus“ einen starken Impuls zum Umstieg auf erneuerbare Energien. Dementsprechend sehen wir recht zuversichtlich in die Zukunft. Wir werden jedenfalls weiterhin daran arbeiten, das Heizen mit Holz, Pellets & Co zukünftig noch einfacher, sauberer und komfortabler zu gestalten.

Danke an das Team von Windhager Zentralheizung. Für uns sind das wahre MutMacher.

Der Spezialist für erneuerbare Energien

Das 1921 in Seekirchen bei Salzburg gegründete Unternehmen Windhager zählt heute mit rund 400 MitarbeiterInnen, drei ausländischen Niederlassungen und einem internationalen Partner-Netzwerk zu Österreichs führenden Heizkesselherstellern. Die hauseigene, Forschungs- und Entwicklungsabteilung des regionalen Leitbetriebs widmet sich vor allem der Entwicklung von hocheffizienten Heizlösungen für erneuerbare Energien. Einen klaren Fokus setzt Windhager dabei auf die Brennstoffe Pellets, Hackgut und Scheitholz. Am Firmenstammsitz in Seekirchen befindet sich die modernst ausgestattete Windhager- Kesselfertigung, in der alle Holzbrennstoff-Heizlösungen hergestellt werden. Rund zwei Drittel der Produktion werden exportiert. Zu den wichtigsten Exportländern zählen neben Deutschland und der Schweiz, wo Windhager mit eigenen Niederlassungen vertreten ist, auch Frankreich, Italien, Slowenien, Polen, Belgien sowie Spanien und England.

MutMacher – Story #7 – Novogenia

Innovative Lösungen für Covid-19

Mut zur Kreativität bedeutet auch Mut zum Risiko. Das wurde der österreichischen Firma Novogenia in der jetzigen Zeit mehr denn je klar. Den Schritt in das neue Unbekannte haben sie dennoch gewagt. Mit Erfolg! Das Biotechnologieunternehmen erzählt uns seine Geschichte zu den Herausforderungen während Covid-19.

Novogenia GmbH

Der CEO Dr. Daniel Wallerstorfer ist Molekularbiologe und Biotechnologe.


Corona Shutdown – Krise oder Chance?

Krise oder Chance? Gute Frage, beides kann ganz nah beieinander liegen. Als Novogenia haben wir natürlich versucht, möglichst früh abzuschätzen, ob und in wieweit unser Unternehmen von den Folgen der Pandemie betroffen sein wird. Als gentechnisches Labor und Hersteller von personalisierten Nahrungsergänzungsmitteln war unsere Einschätzung zwar, dass uns die Krise nicht so hart treffen wird – aber eine 100% Sicherheit gab es natürlich nicht.

Mut zur Kreativität! – Mut zum Risiko!

Schon sehr früh haben wir uns mit dem SARS-CoV2 Virus und der Möglichkeiten der Analyse auf COVID 19 beschäftigt. Als sich dann die Fallzahlen drastisch in Österreich erhöhten und der Lockdown bevorstand, war uns klar, dass wir als Unternehmen auch eine gesellschaftliche Verantwortung tragen. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, unsere Laborkapazitäten komplett für die Corona Krise bereitzustellen. Unserem Labor-Team ist es innerhalb von nur 10 Tagen gelungen, ein validiertes Testverfahren für PCR-Analysen auf SARS-CoV-2 Viren zu entwickeln, welches auch den Ansprüchen der AGES und der Virologie der MedUni Wien genügte. Dies war natürlich mit erheblichen Risiken verbunden. Zu diesem Zeitpunkt war nicht klar, ob dies überhaupt gelingt – und selbst wenn, ob die dafür benötigten Reagenzien und Verbrauchsmaterialien in der benötigten Menge überhaupt auf dem Weltmarkt beschafft werden können. Man denke allein an die Probleme bezüglich der Verfügbarkeit profaner Schutzmasken oder Desinfektionsmittel.

Genanalyseprozess im Labor Novogenia - YouTube

Novogenia gehört zu den europäischen Marktführern in der lifestyle-diagnostischen Genetik.


Was kommt nach Corona?

Unser „New Normal“ ist, dass wir durch die Krise unser Geschäftsmodell erweitert sowie das bestehende ausgebaut haben. Neben einem Labor-Arzt haben wir in den letzten zwei Monaten weitere 15 Mitarbeiter eingestellt und den neuen Geschäftsbereich medizinische Analysen eingeführt. Dadurch konnten wir neue Kunden gewinnen wie bspw. das österreichische Bundesherr oder auch die Ämter für Gesundheitswesen der Landesregierung Niederösterreich und Kärnten.

Solch eine Krise zeigt aber auch, an welchen Stellen man als Unternehmen gut oder schlecht aufgestellt ist. So haben wir zwar innerhalb von 24h unser Backoffice auf Home-Office ohne größere Reibungsverluste umstellen können, aber auch die Abhängigkeit von internationalen Lieferanten stark gespürt. Unsere Erkenntnis daraus ist, dass wir, soweit möglich, verstärkt mit inländischen Partnern zusammenarbeiten werden.

Danke an das Team von Novogenia. Für uns sind das wahre MutMacher.

 

Über Novogenia

Novogenia ist mit über 10 Jahren Erfahrung, als medizinisch zugelassenes Genlabor, Spitzenreiter auf dem Gebiet der DNA-Analysen. Es gehört zu den größten genetischen Laboren in Österreich und führte vor der Pandemie bis zu 500 000 DNA-Analysen pro Monat durch. Als österreichisches Biotechnologieunternehmen ist Novogenia nach höchsten internationalen Qualitätsstandards, u.a. ISO 9001, zertifiziert und erfüllt, als vom österreichischen Staat zugelassenes Unternehmen, auch die europaweit geltenden Regularien. Novogenia erfüllt des Weiteren die labordiagnostischen Kriterien der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) für medizinische Mikrobiologie und Hygiene, Zentrum für anthropogene Infektionen, Wien.

Presse | Novogenia GmbH

MutMacher – Story #6 – Euripharm

Mit neuen Lösungen und Kooperationen weiterhin Innovationsvorreiter sein

Der neue Corona-Virus beeinflusst nicht nur das aktuelle Tagesgeschäft vieler Unternehmen, sonder verändert auch das Miteinander am Arbeitsplatz. Als Pharmaunternehmen hat EurimPharm in dieser Zeit weniger mit einer Produktionseinstellung zu kämpfen, als viel mehr mit den neuen Umständen in der Firma, um Sicherheitsmaßnahmen nachzukommen. In einem Interview erzählen sie uns, wie Sie mit den neuen Anforderungen umgehen.

Die Geschäftsführung der Firma EurimPharm

 

Corona Shutdown – Krise oder Chance?

Als ein Unternehmen, welches sich seit 45 Jahren im Dienst der Menschen und des Gesundheitswesens bewegt – sehen wir die Situation natürlich als Chance.

Wir zeigen uns in dieser Zeit als verlässlicher Partner unserer Kunden und verantwortungsvoller Arbeitgeber für unsere Mitarbeiter.

Mut zur Innovation!

Unsere Mitarbeiter und Führungskräfte sind „Innovateure – des Kerngeschäftes“ und optimieren täglich Prozesse und Abläufe – gelebter KVP als Basis für Innovation zeichnet uns aus. Innerhalb unseres Kerngeschäftes erweitern wir unsere Produktpalette kontinuierlich. Unser internationales Kundenportfolio besonders im Bereich der nicht hormonellen Empfängnisverhütung und der Drittlohnherstellung entwickeln wir laufend weiter.

Unsere Aktivitäten in Österreich werden bereits von der nächsten Generation der Familie betreut.

Das Unternehmen erweitert seine Produktpalette kontinuierlich

Was kommt nach Corona?

Wir gehen gestärkt aus der Krise, weil wir uns als sehr großes Team bewiesen haben, dass wir plötzliche, veränderte Anforderungen an unseren Arbeitsalltag durch schnelle und kurze Entscheidungswege und die Flexibilität unserer Mitarbeiter hervorragend meistern können.

Online-Meetings haben sich von der Notlösung zu einem sehr effizienten Meeting-Format entwickelt, so dass notwendige Geschäftsreisen zukünftig auch und vor allem unserer Umwelt zuliebe neu zu bewerten sind.

Corona hat uns gezeigt, wie stark die verschiedenen Wirtschaftszweige voneinander abhängen, wie Zahnräder in einem Getriebe. Fällt eines oder auch mehrere aus, und seien sie auch noch so klein, rollt nichts mehr. Bisher Selbstverständliches ist neu zu bewerten, Erfolge mehr wertzuschätzen und Misserfolge unter dem Eindruck des Erlebten neu einzuordnen.

Danke an das Team von Eurimpharm. Für uns sind das wahre MutMacher.

EurimPharm

EurimPharm ist der älteste und einer der führenden Re- und Parallelimporteure von Arzneimitteln in Deutschland. Das pharmazeutische Unternehmen führt preisgünstige Originalpräparate namhafter Hersteller aus verschiedenen europäischen Ländern nach Deutschland ein und beliefert damit fast alle der ca. 19.000 Apotheken sowie sämtliche Pharma-Großhändler im gesamten Bundesgebiet.

Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt über 600 Mitarbeiter. Hauptsitz ist das oberbayerische Saaldorf-Surheim. EurimPharm wurde mehrfach als herausragender Apothekenpartner ausgezeichnet und erhielt 2009 bereits zum zweiten Mal den Preis „Bayerns Best 50“ als eines der innovativsten und wachstumsstärksten Unternehmen des Freistaates.

Mehr zu InnovationsMacher und Mutmacher sowie dem InnovationsMacher-Programm finden Sie unter http://www.d-im.io.

MutMacher – Story #5 – EatHappy

Den Menschen auch in schwierigen Zeiten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern

Der Krise traf uns unerwartet. Von einem Tag auf den anderen veränderte sich alles. Für viele Unternehmen auch ein guter Grund, bevorstehende Projekte zu verschieben, geplante Investitionen abzusagen und einfach mal innezuhalten. Stehen bleiben. Aber nur kurz. Gerade ausreichend, um sich neu zu orientieren und Ziele neu zu formulieren und dann frisch gestärkt und mit kreativen Ideen wieder voll loszustarten.  So wie EatHappy. In dieser MutMacher Story erzählt uns der Geschäftsführer Florian Bell von seinem Weg durch die Corona Krise.

Florian Bell, Geschäftsführer EathHappy

Corona Shutdown – Krise oder Chance?

Als am Freitag, dem 13. März die Österreichische Bundesregierung gut und schnell reagierte und den Lock-Down verkündete ging es schlagartig und unser sonst so selbstverständlich gewordener Wachstumskurs bekam einen – im Nachhinein kurzen – aber sehr harten Dämpfer. Im ersten Moment des Schocks haben die Menschen Convenience Produkte und Ultrafrische kaum mehr gekauft, sondern sich auf Produkte mit langem MHD und Haltbarkeit konzentriert. Also war natürlich mein erster Gedanke jener, dass wir in einer handfesten Krise angekommen sind. In enger und partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit unseren Kunden im Österreichischen LEH haben wir auf die Situation reagiert, Sortimente reduziert und angepasst und dabei haben auch uns Themen wie Kurzarbeit, Produktionsrückgänge und Umsatzverlust in den letzten beiden Monaten stark beschäftigt.

Mittlerweile haben wir dank einer engagierten und einzigartigen Teamleistung in engster, täglicher (digitaler!) Abstimmung wieder viel Schwung aufgenommen und spüren, dass sich die Menschen in Österreich wieder etwas Spezielles und Gutes gönnen wollen, vermutlich mehr denn je zuvor. Ich sehe in der Covid-19 Pandemie natürlich zuallererst eine globale Krise, die wir als Gemeinschaft und auch wirklich nur gemeinsam – sei es gemeinsam als Österreicher, Europäer und Weltenbürger lösen und bewältigen müssen. Dabei ist es mir ein besonderes Anliegen, dass auf alle Rücksicht genommen wird bis hin zum Ein-Personen-Unternehmen und wir diese Zeit solidarisch meistern.

Mittel- und Langfristig sehe ich diese Zeit aber auch als Chance. Ich sehe beispielsweise gerade selber wie ausgezeichnet Home Office funktioniert, dass es aus meiner Sicht auch auf Sicht ausreichen muss 2-3 Tage pro Woche im Office vor Ort zu sein und dadurch den Pendel- und Stadtverkehr zu reduzieren. Darüber hinaus zeigt uns diese Krise, dass wir auf die Umwelt und unsere Erde mehr achten müssen, aber auch das ist eine Chance, nämlich jene, dass wir jetzt eine Zukunft gestalten, die für unsere Kinder und zukünftige Generationen wieder etwas lebenswerter und grüner wird. Wenn jetzt die Weichen mit Mut und Weitsicht richtig gestellt werden, kann und wird die Zukunft von Österreich positiv und sehr gut werden!

Mut zur Innovation!

Kurz hatte uns die Krise in Ihrem Bann und alle Neuprojekte und Wachstumsthemen wurden in die Schublade gepackt und schienen meilenweit entfernt. Jetzt 2 Monate nach Beginn der Pandemie in Österreich haben wir wieder Neueröffnungen von Shop-in-Shop Standorten so wie aktuell bei Maximarkt in Linz oder im Juni mit Billa in Wien in der Rathausstraße. Wir machen auch wieder Verkostungen und unser Personal produziert täglich mit vollem Einsatz und Elan. Gerade jetzt launchen wir unsere leckeren Baos als ideale Ergänzung zu Sushi, Poke Bowls und Co und haben innerhalb kürzester Zeit auch eine Home Delivery Lösung auf eathappy.at installiert.

Sich gerade jetzt etwas Gutes zu tun und auf eine ausgewogene, gesunde und frische Ernährung zu achten, halte ich für sehr wichtig. Und wenn wir da mit unserem leckeren EatHappy Sushi etwas dazu beitragen können, freut es mich doppelt.

Was kommt nach Corona?

Mein „new normal“ ist vielleicht eine etwas romantische Version, aber Träumen ist ja erlaubt und aus so einigen Träumen ist schon viel Neues entstanden.

Ich hoffe, dass uns die Krise als Gesellschaft regional und global zusammenrücken lässt und wieder etwas solidarischer werden lässt. Ich hoffe und glaube auch, dass auch in anderen Branchen wieder verstärkt regional und lokal produziert wird und nur da wo es notwendig ist global gesourced wird. Für den Produktionsraum Europa sehe ich das als große Chance, wenn jetzt die richtigen Entscheidungen getroffen werden, Digitalisierung nicht nur gefördert, sondern als Standard etabliert wird. Für den Tourismus sehe ich eine Renaissance des Österreich Urlaubs, nicht nur 2020 sondern auch darüber hinaus. Ich drück dem Tourismus fest die Daumen, als einer der wesentlichen Pfeiler unseres Wirtschaftsraums, diese harte Zeit so gut wie möglich zu überstehen. Ich freue mich jedenfalls schon auf meine Urlaube 2020 in meiner Heimat im Yspertal im Waldviertel, in Salzburg und Kärnten. Gemeinsam schaffen wir das!

Wirf einen Blick hinter die Kulissen von EatHappy:

www.eathappy.at

Danke an das Team von EatHappy. Für uns sind das wahre MutMacher.

 

 

 

 

EatHappy

EatHappy Österreich wurde vor wenigen Jahren gegründet und hat sich in den letzten Jahren als innovativer Shop-in-Shop und Asian Food Partner der führenden Anbieter im Österreichischen LEH entwickelt. Seit Anfang 2019 darf ich die Geschicke als CEO von EatHappy Österreich & Slowakei gemeinsam mit meinem tollen, engagierten Team leiten. Wir produzieren täglich frisch per Hand in unseren beiden Großküchen in Böheimkirchen und Bratislava und versorgen über 500 EatHappy Vitrinen im LEH täglich mit frischem, selbstgemachten Sushi und führen darüber hinaus knapp 35 Shop-in-Shop Standorte bei Spar, Interspar, Maximarkt, Billa und Merkur, in denen direkt vor Ort im Supermarkt von unserem Personal produziert wird. Insgesamt beschäftigen wir an unseren Standorten circa 220 Mitarbeiter. Wir sind kein Franchisesystem, sondern beschäftigen ausschließlich Eigenpersonal und sehen gerade darin einen unserer USPs. Gerade in den letzten beiden Jahren konnten wir stark wachsen und für heuer haben wir uns vorgenommen trotz Covid-19 weiterhin den Wachstums- und Qualitätskurs in Österreich fortzuführen und den Menschen in ungewissen Zeiten ein kleines Lächeln ins Gesicht zu zaubern und einen Moment des Genusses zur ermöglichen.

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MutMacher – Story #4 – SynPharma

Änderungen als Innovation erkennen und nachhaltig einsetzen

Viele haben es bereits erkannt. Die Corona Pandemie ist und bleibt eine Krise. Doch jedes Unternehmen entscheidet für sich, was es aus der Situation macht. Kopf in den Sand stecken oder alle Ressourcen zusammenkratzen und kreativ werden. für den zweiten Weg hat sich auch SynPharma entschieden. Der Vertriebspartner für Gesundheit und Schönheit schafft mit seiner Geschichte für Motivation, um durch die schwere Zeit zu kommen. Der Geschäftsführer Ing. Mag. Reinhard Satzinger erzählt uns seine Story.

Senator Ing. Mag. Reinhard Satzinger (GF)

 

Corona Shutdown – Krise oder Chance?

Keiner wird von den Folgen der Corona-Krise verschont bleiben. Es wäre somit falsch nicht von einer Krise zu sprechen.

Doch Krisen sind immer auch Chancen. So ist es für viele Unternehmen – egal ob sie regional oder international agieren – eine große Herausforderung.

SynPharma arbeitet seit jeher österreichweit und spürt aktuell den starken Zusammenhalt in der Bevölkerung, sowie das Vertrauen in Marken- und Qualitätsprodukte.

Für uns ist Corona einerseits eine Bestätigung in unserem Tun, da wir seit der Gründung des Unternehmens auf Qualität setzen und anderseits Ansporn, da die Philosophie einer konsequenten Markenführung darin mündet, Vertrauen bei den Kunden zu schaffen, das gerade in einer Krise eine wichtige Basis ist.

Eine Krise ist auch eine große Chance die Bindung zu den Mitarbeitern zu stärken, in dem wir sie in Ihren individuellen Bedürfnissen wahrnehmen und unterstützen. Wir sehen in Krisen aber auch unsere soziale Verantwortung der Gesellschaft gegenüber. So haben wir z.B. vor Kurzem das Uniklinikum Salzburg mit einer Sachspende unterstützt.

Die Situation rund um Corona ist für uns aber vor allem eine Chance, die Prozesse und persönlichen Aufträge jedes einzelnen Mitarbeiters zu hinterfragen, zu verändern und neue Optionen auszuprobieren.

Mut zur Innovation!

Neue Optionen sind das Fundament für Innovation. Wir haben dies konkret in 3 Bereichen umgesetzt.

  1. Wir haben als Unternehmen reagiert und unser Sortiment für den aktuellen und zukünftigen Bedarf rasch erweitert. z.B. ist es unser Ziel im Dienstleistungs-bereich der Kosmetik- und Fußpfleger als Komplettausstatter aufzutreten. Die neue Situation (Stichwort Warenverfügbarkeit, Grenzschließungen,) hat uns dazu veranlasst nach regionalen Partnern innerhalb Österreich zu suchen. Wir haben bisher immer schon Ausschau nach neuen, zu uns passenden Marken oder Produkten gehalten und werden dies in Zukunft noch intensiver tun.
  2. Unser bisheriges Vertriebsmodell wurde aufgrund der Betriebsschließungen auf den Kopf gestellt. Wir haben unsere elektronischen Kommunikationswege viel intensiver genutzt, das gesamte Vertriebsteam wurde zum „Telefonverkäufer“ und vor allem zum Motivator. Wir haben z.B. auch innerhalb von 2 Tagen unseren Online-Shop für alle B2B-Kunden freigeschaltet, damit diese unsere Infrastruktur nützen können. Als nächstes haben wir die Umsetzung von „Webinaren“ geplant, um unsere Kunden mit Produktschulungen zu unterstützen.
  3. Der dritte Punkt innovativ zu sein betraf unsere Arbeitsmodelle. Vor der Krise hatten wir ein klassisches Gleitzeitmodell, in dem jeder Mitarbeiter seine Aufträge hatte. In den vergangenen Wochen konnten wir innovativ sein, in dem wir viel mehr „bedarfsbezogen“ arbeiteten und auch stärker vernetzt innerhalb des Unternehmens waren. Hygienemaßnahmen forderten eine neue Art der Kommunikation, eine neue Verteilung der Arbeitsausmaße und auch kreative Köpfe für eine rasche Umsetzung der laufenden Prozesse. Hier ergeben sich einige Möglichkeiten künftig innovativ zu sein und Vorteile für alle Beteiligten zu kreieren.

Was kommt nach Corona?

Das „New Normal“ wird in unserem Bereich nicht allzu große Änderungen mit sich bringen. Unsere beiden Stärken „Gesundheit & Schönheit“ werden bei den Konsumenten nach wie vor einen hohen Stellenwert haben, sodass wir als Unternehmen weiterhin erfolgreich agieren können, in dem wir qualitativ, hochwertige Markenprodukte in Österreich vertreiben.

Die Wirtschaft wird mit Sicherheit sowohl national, als auch global eine Delle abbekommen, aber es bestätigt mich als Geschäftsführer das Unternehmen ausgewogen und gesund weiter zu entwickeln. Diese Eigenschaften bieten uns auch die Grundlage in den nächsten Wochen und Monaten zu investieren: Einerseits werden wir den geplanten Ausbau in der Apothekenbetreuung umsetzen und andererseits, unsere elektronische Kommunikation bzw. Aktivitäten ausbauen.

Diese beiden Maßnahmen, gepaart mit unserem bisherigen Erfolg und kombiniert mit den Erfahrungen aus der Krise, lässt uns gestärkt in die Zukunft schauen.

Danke an das Team von SynPharma – für uns sind das wahre MutMacher.

Weitere Infos zu diesem Unternehmen finden Sie unter: https://www.synpharma.at/index.html

SynPharma

Seit mehr als 4 Jahrzehnten sind Markenprodukte für Schön- und Gesundsein die Domäne Von SynPharma. In Österreich zählen sie zu einem der besten eingeführten operierenden Vertriebsunternehmen im Fachhandel und kosmetischen Dienstleistungssektor. Kosmetik- und Fußpflegeinstitute, Spas, Apotheken, Fachdrogerien, Sanitäts- und Reformhäuser zählen sie zu ihren Partnern. SynPharma ist, vertreten durch Senator Ing. Mag. Reinhard Satzinger, seit Anfang 2019 Partner im Netzwerk des Senat der Wirtschaft Österreich.

Mehr zu InnovationsMacher und Mutmacher finden Sie unter http://www.d-im.io .

MutMacher-Story #3 -Quickspeech

vlnr.: Christian Woltran (COO), Lukas Szinek (CEO) , Patrick Riemer (CTO)

Better Every Day- Mit digitalem Lernen jeden Tag ein bisschen besser

In unserer dritten MutMacher Geschichte nehmen wir euch mit, in die spannende Welt der StartUps. Auch Jungunternehmer sind vor allem finanziell stark betroffen von der Corona Krise. Einige sehen aber auch ihre Chance in der neuen und ungewöhnlichen Situation. Die Betriebe schlägt es ins HomeOffice und Digitalisierung gewinnt an Bedeutung. Auch das junge Unternehmen QuickSpeech nutzt diese Gelegenheit und greift den Firmen mit ihrer Lösung unter die Arme. Hier erzählen sie uns, wie es ihnen geht.

Corona Shutdown – Krise oder Chance?

Corona zwingt spätestens jetzt all jene Unternehmen, die die Digitalisierung negiert haben, sich neuen digitalen Gegebenheiten anzunehmen. Auch im Lernbereich macht dieser Sichtwechsel auf die Arbeit nicht halt.

Wir erhalten in diesen Tagen mehr Anfragen als vor wenigen Wochen, weil Unternehmen nach einer schnell aufgesetzten Lernlösung mit zertifiziertem Content suchen, die auch noch zu hohen Trainingsbeteiligungen führt.

Einfache Bedienung und rasche, effiziente Kommunikation sind hier Schlüsselfaktoren, auf die wir uns zusätzlich fokussieren.

Mut zur Innovation!

Wir haben unsere Premium-Kurse mit einem eigenen Anti-COVID19 Kurs erweitert, der Mitarbeiter von Unternehmen, die jetzt wieder langsam in die physische Zusammenarbeit gehen, hilft.

Das Virus ist an keinem Unternehmen ohne Auswirkung vorbeigezogen. Auch wenn das physische Zusammenarbeiten immer stärker im Zurückkommen ist, lauern einige Ansteckungsquellen durch unvorsichtiges Verhalten.

Dieser Kurs eliminiert diese für Mitarbeiter mit diesem Kurs, der wesentliche Verhaltensregeln sowie einfache, aber effektive Praxistipps vermittelt. Damit werden Risiken minimiert und dem gemeinsamen Zusammenarbeiten am selben Ort steht nichts mehr im Weg!

Was kommt nach Corona?

Das New Normal sieht danach sicherlich digitaler aus als vorher.

Vom flexiblen Home Office bis zum spielerischen Lernerlebnis – wir freuen uns!

Danke an das Team von QuickSpeech. Für uns sind das wahre MutMacher.

Das StartUp QuickSpeech

QuickSpeech ist die mobile Lern-App, die automatisch zum täglichen Lernen motiviert. Die App trainiert in kurzen Wissensportionen und aktiviert spielerisch die Nutzung. Mitarbeitende spielen in Gruppen, erreichen Punkte und können tolle Belohnungen erreichen.

Die InnovationsMacher

Gemeinsam können wir mehr.

Wir, das Team der InnovationsMacher, wollen nicht nur über Innovation sprechen, wir wollen es LEBEN. Als Vorreiter durch eine gelebte Innovationskultur in unseren Unternehmen, erschaffen wir neue Lösungen für eine nachhaltige und erfolgreiche Zukunft. StartUps spielen mit ihren innovativen Lösungen eine enorme Rolle in unseren Entwicklungsprozessen. Durch eine Zusammenarbeit bekommen wir die Innovation noch schneller ins Unternehmen.

Sie wollen mehr über uns und unser Programm erfahren? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht. Mehr Infos finden Sie unter http://www.d-im.io .

MutMacher – Story #2 – Elastica Schlafsysteme

vlnr.: Stefan Flemmich (GF) und Senator Philipp Kreutzer (GF)


Von der Matratze zur Maske.

Unsere nächsten MutMacher kommen aus Kuchl. Elastica Schlafsysteme. Das Unternehmen, rund um den GF und Senator Philipp Kreutzer, dass mit einer Jahreskapazität von bis zu 120.000 Matratzen pro Jahr bisher gut ausgelastet war. Doch auch Elastica blieb von der Corona-Krise nicht verschont. Die freigewordenen Kapazitäten nutzt der österreichische Betrieb nun, um ihren  Beitrag zur Bewältigung der Krise zu leisten. In diesem Interview erzählen sie uns ihre Story.

Corona Shutdown – Krise oder Chance?

Chance.

Eindeutig.

Jede Krise hat etwas bereinigendes und klärendes. Auch wenn es wirtschaftlich massiv schmerzt. Das spüren wir im Moment am eigenen Unternehmenskörper.

Eine Krise führt uns immer auch Fehler vor Augen. Egal ob diese volkswirtschaftlicher, politischer, wirtschaftlicher oder gesellschaftlicher Art sind. Weil die Basis jedes Erfolges immer der Misserfolg ist.

Mut zur Kreativität!

Da wir die ganze Wertschöpfung hier im Unternehmen haben wurde kurzerhand der gesamte Textilbereich und Nähbereich von Matratzenhüllen auf Masken umgestellt. Mittlerweile haben wir über 100.000 Masken für alle möglichen Bereich gefertigt und produziert. Seit der Handel wieder geöffnet hat kehren wir schrittweise zu unserer Kernkompetenz zurück.

Aber ich kann nur jedem Unternehmer raten in Zukunft schnell und effizient neue Geschäftsmodelle zu entwickeln um sich gerade in der Krise zu bewähren und somit die Wendigkeit seines Unternehmens auf die Probe zu stellen. Das muss die Benchmark sein in jedem Unternehmen. Die Wiedereinführung der Kreativität um an der Ideenfront zu bestehen ist das Credo der Stunde.

Denn es gibt keine Zeit für Bedenkenträger, denn der richtige Zeitpunkt kommt nie, er ist immer JETZT !!

Was kommt nach Corona?

Es gibt kein „altes Normal“ mehr. Es braucht ein neues Mindset.

Ich wünsche mir vor allem das die Politik auch die Rahmenbedingungen schafft. Ich wünsche mir steuerliche Entlastung für Unternehmen die Wertschöpfung in Österreich halten und hier produzieren (Sozial-Bilanz). Mehr Unabhängigkeit (siehe Probleme in der Krise >Versorgung), Mehr Regionalität. Ein neues Wertebild von Wirtschaft und Mensch.

Das nicht für den letzten Prozentpunkt und Euro aus Profitgier ganze Produktionen in den Osten verschoben werden und bei uns es zur Kapitulation unsere Selbstständigkeit kommt. Dies ist kein Vorbild für „Jungunternehmer“ und StartUps.

Mehr Verhältnis-Mäßigkeit bei „politischen“ Entscheidungen auch in Krisensituationen.

In Zukunft gewinnt nicht nur der, der produziert sondern der auch verbindet, kommuniziert und integriert.

Danke an das Team von Elastica. Für uns sind das wahre MutMacher.

 

Zum Unternehmen Elastica

Elastica Schlafsysteme beschäftigt sich seit 1976 mit der Forschung, Entwicklung und Produktion von Schlafsystemen, Matratzen, Schaumstoffen, Betten und Bettwaren. Familiengeführt und 100% in Österreich. Wir sind ein klassisches B2B Unternehmen und beliefern Handel im In & Ausland. (Groß & Kleinfläche, Raumausstatter, Tischler, Hotels, Bettenfachgeschäfte uvm.) Mit bis zu 120.000 Matratzen sind wir einer der führenden Hersteller in Österreich.  Elastica Schlafsysteme ist, vertreten durch Senator Philipp Kreutzer, seit 2019 Partner im Netzwerk des Senat der Wirtschaft Österreich.

von MutMacher und InnovationsMacher

Elastica ermutigt nicht nur viele Unternehmen, den Kopf nicht einfach in den Sand zu stecken. Sie sind auch wahre Vorreiter, was Innovation im Unternehmen betrifft. Gerade in den aktuellen Zeiten ist es wichtig, flexibel zu bleiben und sich den Umweltfaktoren anzupassen. Innovation passiert nicht nur durch reden, Innovation muss man MACHEN. Deshalb ist Elastica für uns auch ein wahrer InnovationsMacher.

Mehr zu dem Thema finden Sie auch unter:  http://www.d-im.io

MutMacher – Story #1 – Strauß Kälte- Klimatechnik

Der Mensch im Mittelpunkt

Den Beginn unserer MutMacher Stories macht ein  SENAT-s Partner aus Salzburg. Familie Strauß, mit Senator Ing. Peter Strauß, nimmt uns mit auf ihre Reise durch die aktuelle Situation. Der Betrieb erlebt zur Zeit seine Höhen und Tiefen nicht nur im Temperaturunterschied. Wie sie die Herausforderungen durch die Corona-Krise dennoch meistern, erzählen sie uns in diesem Interview.

Familie Strauß stellt sich den Herausforderungen in der Krise

Krise oder Chance?

Als speziell in den vergangenen 5 Jahren stark wachsende Organisation, haben wir gelernt Veränderungen und neuen Herausforderungen entgegenzutreten.  Unser Erfolg hat uns gelehrt, dass es zwar wichtig ist, gewisse unternehmerische Ziele zu verfolgen, viel wichtiger war es jedoch, die richtigen Mitarbeiter zu finden und damit wichtige Schlüsselpositionen zu besetzen. So bildete sich eine Kultur der Eigenverantwortung, Selbstorganisation und vor allem der Disziplin. Mitarbeiter, die diese Einstellung teilen, tragen neben Ihren allgemeinen Aufgaben einen großen Beitrag zu wichtigen Entscheidungen bei und motivieren sich- als tollen Nebeneffekt- dabei sogar noch selbst.

In Bezug auf die aktuelle Situation glauben wir fest daran, dass uns genau diese Konstellation bei der Bewältigung der Krise hilft. Unsere Werte dienen uns dabei als Sicherheit und Orientierungshilfe, vor allem bei der Wahl schwieriger Entscheidungen.  Wir sehen die Krise deshalb auch als das was sie ist, aber gleichzeitig auch als Chance für neue Möglichkeiten und uns als Unternehmen in schwierigen Zeiten zu profilieren.  Alleine schon aus Verantwortung zu unseren Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern.

Mut zur Innovation!

Aktuell beobachten wir stark die allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen und unseren Markt.  Als breit aufgestelltes Unternehmen bedienen wir die Gastronomie, den Handel und die Industrie und haben hier vermutlich den Vorteil, dass nicht all unsere Märkte gleich stark einbrechen. Zu unsere Kunden zählen u.a. weltweit vernetzte Unternehmen, die jetzt vor schwierigen Situationen stehen.  Wir sehen uns als Teil eines globalen Wirtschaftssystems und dieses Netzwerkes, weshalb uns bewusst ist, dass, wenn wir wieder zu einer Normalität gelangen wollen, sich die Situation nicht nur in Österreich, sondern weltweit verbessern muss. Wir wünschen vor allem unseren Kunden und langjährigen Partnern, dass sie die Krise gut überstehen, denn davon hängt letztlich unser gemeinsamer unternehmerischer Erfolg ab.

Als kurzfristige Maßnahmen in Bezug auf die aktuellen Herausforderungen investieren wir in zusätzliche Marketing Aktivitäten, langfristig überlegen wir, wie wir neue Geschäftsmodelle entwickeln können, die sich positiv auf unsere Kunden auswirken und Ihnen einen konkreten Vorteil verschaffen können.

Die Geschäftsführer Peter und Rudolf Strauß freuen sich auf ein besseres “New Normal”.

Was kommt nach Corona?

Die Corona Pandemie zeigt uns wie verletzlich ein stark voneinander abhängiges globales Wirtschaftssystem tatsächlich ist. Gleichzeitig entsteht auf unserer gesellschaftlichen Ebene aber auch ein Bewusstsein dafür, wie es um uns und unsere Umwelt bestellt ist.

Als Unternehmen können wir das tatsächliche Ausmaß diese Krise noch nicht abschätzen, weshalb wir uns fragen sollten: Wie kann ich als einzelner einen positiven Beitrag für meine Organisation im Einklang mit meiner Umwelt und der Natur leisten? Als mögliche Antworten könnten hier mehr Achtsamkeit und mehr Verständnis im gegenseitigen Umgang miteinander an erster Stelle stehen. Aber auch Überlegungen, wie wir als Unternehmen mehr CO2 einsparen, den verstärkten Einsatz von Kälteanlagen mit natürlichem Kältemittel forcieren, oder mehr zur regionalen Stärkung und Unabhängigkeit unseres Wirtschaftsstandortes beitragen können, beschäftigen uns in dieser Zeit mehr denn je.

Dann ergäbe sich für das „New Normal“ vielleicht sogar ein „Better Normal“ und davon würde unsere Gesellschaft als Ganzes profitieren.

Wir stecken den Kopf auf alle Fälle nicht in den Sand.

Danke an das Team von Strauß. Für uns sind das wahre MutMacher.

 

Unternehmensprofil

Das Salzburger Unternehmen Strauß Kälte- Klimatechnik wurde 1966 von Rudolf Strauß Sen. gegründet und im Jahr 1995 von seinen Söhnen Peter und Rudolf übernommen und zur GmbH umgeformt. Seit diesem Zeitpunkt entwickelte sich das Unternehmen zu einem der führenden Eigentümer- geführten Fachbetriebe seiner Branche in Österreich. Als werteorientiertes Unternehmen stehen Qualitätsführerschaft, technisches Know-How und Kundenzufriedenheit im zentralen Mittelpunkt aller seiner Aktivitäten.  Heute beschäftigt Strauß Kälte- Klimatechnik GmbH bis zu 50 Mitarbeiter und liefert kältetechnische Anlagen beinahe jeder Anforderung und Größe in ganz Österreich und den angrenzende EU-Ländern. Strauß Kälte- Klimatechnik ist, vertreten durch Senator Ing. Peter Strauß, seit Anfang 2019 Partner im Netzwerk des Senat der Wirtschaft Österreich.

Jürgen Kaiser zum Interim Manager des Jahres 2020 gekürt

Die Auszeichnung wurde verliehen für das Projekt Investorensuche für den Glasfaserausbau in Niederösterreich

Die von der Dachorganisation Österreichisches Interim Management (DÖIM) initiierte Branchenauszeichnung geht dieses Jahr an den in Baden bei Wien ansässigen Unternehmensberater Jürgen Kaiser.

Er erhält die Auszeichnung für das von ihm erfolgreich umgesetzte Projekt „Investorensuche für den Glasfaserausbau in Niederösterreich“.

Kaiser war von Juli 2018 bis Dezember 2019 interimistischer kaufmännischer Geschäftsführer der Niederösterreichische Glasfaserinfrastruktur GmbH (nöGIG), einer Beteiligungsgesellschaft des Landes NÖ, die sich dem Glasfaserausbau im ländlichen Raum widmet.

Kaiser ist es mit seinem Team gelungen, im für vergleichbare Projekte sehr kurzen Zeitraum von einem Jahr, für das bislang größte mit privatem Kapital finanzierte Infrastrukturprojekt in Niederösterreich einen langfristigen Investor zu finden. Allianz Capital Partners, eine Tochtergesellschaft des weltweit größten Versicherungskonzerns Allianz ist mit EUR 300 Mio Eigenkapital in das PPP (Public Private Partnership) Projekt eingestiegen. Das Finanzierungsmodell hat auch international Aufsehen erregt und wird in der Branche als „Niederösterreich Modell“ beispielhaft dafür gesehen, wie es gelingen kann, Glasfaser im ländlichen Raum in Zusammenarbeit von öffentlicher Hand und privaten Partnern umzusetzen.

„Das besondere an dem Modell ist zweifelsfrei, dass es gelungen ist, einen Investor zu finden, der das operative Risiko für 30 Jahre übernimmt und dabei keine Zahlungen, Haftungen oder Garantien des Landes notwendig waren, was es somit von den üblichen PPP-Konzessionsmodellen maßgeblich unterscheidet“ so Kaiser.  Das Land NÖ erhält zudem 100% der Anteile an der Gesellschaft und somit die Infrastruktur, welche zunehmend als Daseinsvorsorge wahrgenommen wird, nach 30 Jahren um 1 Euro zurück.

Vertreter aus deutschen Bundesländern , wo der Glasfaserausbau ähnlich wie in Österreich im europäischen Vergleich deutlich hinterher hinkt, wurden bereits bei der nöGIG vorstellig und planen nun die Umsetzung ähnlicher Modelle.

Zur Person:

Jürgen Kaiser ist Gründer und Geschäftsführer der sarema Management & Advisory GmbH und hat sich auf Interim Management in Unternehmen fokussiert, die vor besonderen Herausforderungen stehen. Das sind sowohl M&A und komplex Finanzierungs-Projekte, Investorensuche sowie auch Sanierungen und Restrukturierungen. Sein Ansatz ist nicht als Berater zu agieren, sondern direkt im Unternehmen eine proaktive Management Position einzunehmen.

Weitere Details zum Projekt finden Sie unter www.interimmanager-des-jahres.at sowie unter
www.rent-a-cfo.at/projekte

ummadum und Sodexo machen gemeinsame Sache

Jede Hilfsfahrt kann in der COVID-19 Krise helfen

Dort wo Innovation und Werte sich die Hand reichen entsteht gesellschaftlicher Mehrwert

Der weltweit führende Quality of Life Services Anbieter Sodexo und SENATs-Partner ummadum Service GmbH, ein österreichisches Software- und Mobilitätsunternehmen, ergänzen die österreichische Landschaft an Corona-Hilfsinitiativen mit einem neuen appbasierten Feature zur Organisation von Hilfsfahrten.

„Jeder der heute mit dem Auto in die Arbeit oder zum Einkaufen fährt, hat die Möglichkeit für andere etwas mitzunehmen.“ sagt Egon Prünster, CTO von ummadum Service GmbH – Das war der Anstoß zur Idee der Hilfsfahrten und der Kampagne #gemeinsamfüreinander.

Wer mit seiner geplanten Fahrt helfen möchte, legt diese in der ummadum App an und macht sie so für Hilfesuchende in der Nähe sichtbar. Mit einem Klick kann telefonisch, per SMS oder E-Mail um Hilfe angefragt und die Übergabemodalitäten vereinbart werden. So kann die Koordination von Hilfe komplett kontaktlos und auch im erweiterten Umfeld erfolgen. Das Feature ist kostenlos und steht auch Hilfsorganisationen, die Unterstützung bei Besorgungen und Dienstleistungen anbieten, zur Verfügung.

Für Sodexo, bekannt für seine Mitarbeitergutscheine  und -karten u.a. auch im Bereich Lebensmittel sowie zahlreiche Dienstleistungen in den Bereichen Betriebsrestaurants/Catering und Facility Management wie beispielsweise Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, ist es naheliegend, das innovative Start-up bei seiner Initiative als Netzwerkpartner zu unterstützen: „Es liegt im Kern unserer Tätigkeit, Menschen beim täglichen Lebensmitteleinkauf zu unterstützen und einen Service anzubieten, der das Leben ein Stück weit erleichtern kann. Daher ist es uns ein besonderes Anliegen, in Zeiten, in denen es nicht selbstverständlich ist, dass man Besorgungen des täglichen Bedarfs problemlos erledigen kann, unseren Mitmenschen behilflich zu sein,“ sind sich Andreas Sticha, Geschäftsführer bei Sodexo Benefits & Rewards Services, sowie Michael Freitag, Geschäftsführer bei Sodexo Service Solutions, einig.

Somit ist die Beteiligung an der #gemeinsamfüreinander Kampagne die konsequente Fortführung von Sodexos Mission, einen bedeutungsvollen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität zu leisten und so gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

Mehr Information: ummadum.com

Link zur App:

Sodexo

1966 von Pierre Bellon in Marseille gegründet, ist Sodexo heute weltweit führend bei „Quality of Life Services“ im Alltag. In über 50 Jahren hat das Unternehmen eine einzigartige Expertise entwickelt, unterstützt von 470.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus rund 100 Berufsgruppen, die täglich 100 Millionen Verbraucher in 67 Ländern rund um den Globus servicieren.

Am österreichischen Markt firmiert Sodexo unter der Sodexo Service Solutions Austria GmbH und der Sodexo Benefits & Rewards Service GmbH. Sodexo verfügt in Österreich über mehr als 40 Jahre Erfahrung. 3.700 MitarbeiterInnen begeistern rund 475.000 Verbraucher täglich mit individuellen „Quality of Life Services“ aus einem einzigartigen Spektrum an On-site Services und Benefits & Rewards Services.

ummadum Service GmbH

ummadum Service GmbH wurde 2017 in Österreich gegründet und betreibt seit 2019 eine ride-sharing Applikation mit einem Gutscheinsystem. Dabei verfolgt das Unternehmen nicht nur das Geschäftsmodell des Ridesharing, sondern erschließt durch die Verbindung von Mobilität und Handel, weitere Geschäftsmodelle in den Bereichen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Shared Economy.

Der innovative Ansatz von ummadum wurde 2019 mit der „Intelligent Transport System Challenge“ (ITS Challenge) im Rahmen des Staatspreises Mobilität ausgezeichnet und dem Gewinn der FIA Region 1 Challenge. 2020 wurde das Unternehmen von einem der weltweit führenden Startup Inkubatoren Plug and Play, mit Sitz im Silicon Valley in das Smart City Programm gewählt.

DPU: KRISE MIT NIVEAU – GEHT DAS?!

Besonders in herausfordernden Zeiten, wie wir sie derzeit erleben müssen, ist ein schnelles und effizientes Handeln wichtig und zeichnet ein funktionierendes System aus. In diesem Sinne wurden mit Bekanntwerden des neuen Reglements der Bundesregierung alle Vorlesungen der Human- und Zahnmedizinstudierenden der Danube Private University (DPU) umgehend auf eLearning-Kurse umgestellt sowie der studentische Betrieb des Zahnambulatoriums vorübergehend eingestellt.

Innerhalb dieser Face-to-Face Vorträge per Computer, können die Vortragenden die regulären Studieninhalte den international lebenden Studierenden zu Hause näher bringen. Während der Vorlesungen und Seminare wird der gewohnt hohe Standard unserer Universität beibehalten.

Als Studierende freut es uns besonders, dass durchwegs alle Professoren und Vortragenden die Nutzung des eLearning-Angebots mit hohem Engagement umsetzen und somit auch trotz Krisenzeit und besonderer Herausforderungen allen Studierenden zur Verfügung stehen, um eine effiziente Zeitnutzung sowie ein Studium in der Regelstudienzeit zu ermöglichen.

Besonders schwer fiel den klinischen Semestern, welche sich gerade im 72-wöchigen Integrierten Behandlungskurs im Zahnambulatorium Krems der DPU befanden, der Abschied vom Klinikalltag und von ihren Patienten. Um die derzeitige Pause innerhalb der Behandlungszeit akademisch zu nutzen, besuchen alle Studierenden der Klinik derzeit tägliche Fallpräsentation sowie Vorlesungen innerhalb der eLearning-Akademie der Danube Private University (DPU), bei denen sie von ihren betreuenden Ärzten begleitet werden.

Die Studierenden der Danube Private University (DPU), die gerade über Länder wie Österreich, Italien, Deutschland und weiteren europäischen Staaten verteilt leben, sind vom Konzept der eLearning-Akademie angetan und sehen die täglichen Lerneinheiten als motivierende Tagespunkte in dieser schwierigen Zeit.

An dieser Stelle gilt unser besonderer Dank der Geschäftsleitung der Danube Private University (DPU) sowie unseren Vortragenden, welche uns in diesen Tagen stets unterstützen und unser gewohntes Niveau aufrechterhalten sowie den Zusammenhalt stärken.

Ebenso bedanken wir uns bei unseren lieben Patienten und für deren Verständnis, in der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen in Krems.

Bleiben Sie gesund und bis demnächst,
Im Namen der Fachschaft der Danube Private University (DPU)
Alina Hofmann, Julius Bloch, Amelie Auracher & Florian Pfaffeneder

Wir wünschen Ihnen gesegnete Ostern sowie Gesundheit,

genießen Sie den Frühling im herrlichen Burgenland, die Natur ist so kraftgebend und wertvoll!
Auf bald, ja, live wäre am schönsten ?

10.000 Chancen Jobday

Die aktuelle Situation bringt viele Herausforderungen mit sich, aber auch kaum für möglich gehaltene positive Entwicklungen. Eine davon betrifft unser gemeinsames mit Projekt 10.000 Chancen Jobday (Initiator und Senator Bernhard Erhlich). Die aktuelle Situation lässt eine Durchführung mit physischer Präsenz von 10.000 Bewerbern in der Marxhalle in absehbarer Zeit nicht zu. Aber es wäre nicht Bernhard Ehrlich, wenn er so einfach aufgeben würde.

Logo 10.000 Chancen

Der Jobday wird trotz oder gerade wegen der aktuellen Situation stattfinden. Wir Unternehmen werden in naher Zukunft gute Fachkräfte benötigen, um aus dieser Krise langfristig sogar gestärkt hervorzugehen. Und Arbeitnehmer brauchen Perspektiven, um wieder ihren Beitrag leisten zu können. Deshalb hat der Veranstalter hohe Investitionen auf sich genommen, um den Jobday Online zu veranstalten. Dafür wurde in Rekordzeit eine eigene Softwarelösung programmiert. Darin enthalten sind „Bewerbungsräume“ für jeden Aussteller, Bewerber und Recruiter haben eine permanente live Übersicht, wie viele Bewerber in der Warteschlange sind und die Systeme würden auch Zugriffe verkraften, die weit über die ursprünglich erwarteten 10.000 hinausgehen. Die Interviews werden mittels Bild und Ton im eins-zu-eins Kontakt geführt, damit haben Sie eine fast noch besser Funktionalität, als bei Gesprächen vor Ort. Denn im Onlinebereich entfallen alle etwaigen Ablenkungen.

Mehr Informationen auf der Facebook-Seite des Projektes