Schwerpunkt Bildung | INNERBETRIEBLICHE BILDUNG: TUN, STATT JAMMERN

Schwerpunkt BILDUNG

 
 

Best-Practice: Wie die SENATs-Unternehmerin Birgit Wolfmair im Bildungsbereich selbst aktiv wurde

 
 
Die Geschäftsführerin des oberösterreichischen Traditionsunternehmens Wolfmair Beschichtungs Ges.m.b.H, Birgit Wolfmair, war auf der Suche nach einer Fortbildungsmöglichkeit für ihre Mitarbeiterinnen im Bereich Führungsverantwortung. Im Gespräch mit UnternehmerkollegInnen stellte sie fest, dass von all den existierenden Angeboten keines für die spezifischen Bedürfnisse ihres Unternehmens passt und wurde daher selbst aktiv.
 

 
Gemeinsam mit einer Organisationsberaterin rief sie eine Seminarreihe ins Leben und der Versuch  ist vollends geglückt. Der Start des ersten Durchgangs war im März und die TeilnehmerInnen aus unterschiedlichsten Unternehmen und Branchen waren begeistert.
Sie lernen gemeinsam, lernen extrem viel zum Thema Führung, haben Zeit, das Erlernte umzusetzen, können sich über ihre Erfahrungen mit den anderen Seminarteilnehmerinnen austauschen und lernen auch viel über sich selbst. Auch konkrete Schritte haben sich daraus ergeben. Birgit Wolfmair erzählt: “Meine Mitarbeiterin z.B. hat sich in der Zwischenzeit sogar entschlossen, bei uns nun eine Lehre als Oberflächentechnikerin nachzumachen, etwas, woran sie zuvor nicht gedacht hatte. Die Seminarreihe hat solchen Anklang gefunden, dass es nun bereits die Termine für einen zweiten Durchgang gibt.Für mich ist das Ganze wieder einmal ein Beweis, dass man Dinge einfach machen muss, anstelle nur zu reden und zu jammern! Aus meiner Sicht ist die Nachahmung durch SenatskollegInnen empfohlen!”
 

>> DETAILINFORMATIONEN ZUM ENTWICKELTEN TRAININGSPROGRAMM

 
 

Schwerpunkt Bildung | INNERBETRIEBLICHE BILDUNG: TUN, STATT JAMMERN

Schwerpunkt BILDUNG

 

 

Best-Practice: Wie die SENATs-Unternehmerin Birgit Wolfmair im Bildungsbereich selbst aktiv wurde

 

 

Die Geschäftsführerin des oberösterreichischen Traditionsunternehmens Wolfmair Beschichtungs Ges.m.b.H, Birgit Wolfmair, war auf der Suche nach einer Fortbildungsmöglichkeit für ihre Mitarbeiterinnen im Bereich Führungsverantwortung. Im Gespräch mit UnternehmerkollegInnen stellte sie fest, dass von all den existierenden Angeboten keines für die spezifischen Bedürfnisse ihres Unternehmens passt und wurde daher selbst aktiv.

 

 

Gemeinsam mit einer Organisationsberaterin rief sie eine Seminarreihe ins Leben und der Versuch  ist vollends geglückt. Der Start des ersten Durchgangs war im März und die TeilnehmerInnen aus unterschiedlichsten Unternehmen und Branchen waren begeistert.

Sie lernen gemeinsam, lernen extrem viel zum Thema Führung, haben Zeit, das Erlernte umzusetzen, können sich über ihre Erfahrungen mit den anderen Seminarteilnehmerinnen austauschen und lernen auch viel über sich selbst. Auch konkrete Schritte haben sich daraus ergeben. Birgit Wolfmair erzählt: “Meine Mitarbeiterin z.B. hat sich in der Zwischenzeit sogar entschlossen, bei uns nun eine Lehre als Oberflächentechnikerin nachzumachen, etwas, woran sie zuvor nicht gedacht hatte. Die Seminarreihe hat solchen Anklang gefunden, dass es nun bereits die Termine für einen zweiten Durchgang gibt.Für mich ist das Ganze wieder einmal ein Beweis, dass man Dinge einfach machen muss, anstelle nur zu reden und zu jammern! Aus meiner Sicht ist die Nachahmung durch SenatskollegInnen empfohlen!”

 

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Schwerpunkt Ökologie | BEST PRACTICE: NACHHALTIGKEIT GEMEINSAM FORCIEREN

Schwerpunkt ÖKOLOGIE

 

Wie Unternehmen auch StakeholderInnen in die Nachhaltigkeits-Strategie einbinden können

 

Die SENATs-Partnerunternehmen power solution von Senator DI Roland Kuras und Lion-Rocket von Senator Mag. Deutschmann haben für die Bäckerei Felber gemeinsam eine Strategie entwickelt, um alle StakeholderInnen in die Nachhaltigkeits-Strategie des Unternehmens einzubinden.

 

Mittels Crowdinvestment können KundInnen und InteresstInnen die Bäckerei Felber am Weg in die CO2-Neutralität begleiten. Schnellentschlossene können sich in den ersten beiden Wochen nach Start der Finanzierungskampagne einen fixen Zinssatz von 6% pro Jahr sichern, danach gibt es bis noch 5% p.a. Festzins. Felber-KundInnen erwartet ein besonderes Zuckerl, denn sie können ihren festen Zinssatz um 1% p.a. erhöhen, indem sie weiterhin regelmäßig in ihrer Felber-Filiale einkaufen und dabei Bonuspunkte sammeln.

 

Doris Felber und Roland Kuras

 

Damit ist diese Initiative ein gelungenes Best-Practice, wie die Einbindung einer bereiten Öffentlichkeit in die Nachhaltigkeitsbestrebungen eines Unternehmens gelingen kann und wie Wege gefunden werden können, bei denen Nachhaltigkeit, alternative Finanzierungskonzepte und Benefit für die investierenden StakeholderInnen verbunden werden können.

 

>> ZU DEN DETAILINFORMATIONEN DER INITIATIVE

 

 

 

Schwerpunkt Ökologie | BEST PRACTICE: NACHHALTIGKEIT GEMEINSAM FORCIEREN

Schwerpunkt ÖKOLOGIE

 

Wie Unternehmen auch StakeholderInnen in die Nachhaltigkeits-Strategie einbinden können

 
Die SENATs-Partnerunternehmen power solution von Senator DI Roland Kuras und Lion-Rocket von Senator Mag. Deutschmann haben für die Bäckerei Felber gemeinsam eine Strategie entwickelt, um alle StakeholderInnen in die Nachhaltigkeits-Strategie des Unternehmens einzubinden.
 
Mittels Crowdinvestment können KundInnen und InteresstInnen die Bäckerei Felber am Weg in die CO2-Neutralität begleiten. Schnellentschlossene können sich in den ersten beiden Wochen nach Start der Finanzierungskampagne einen fixen Zinssatz von 6% pro Jahr sichern, danach gibt es bis noch 5% p.a. Festzins. Felber-KundInnen erwartet ein besonderes Zuckerl, denn sie können ihren festen Zinssatz um 1% p.a. erhöhen, indem sie weiterhin regelmäßig in ihrer Felber-Filiale einkaufen und dabei Bonuspunkte sammeln.
 

Doris Felber und Roland Kuras


 
Damit ist diese Initiative ein gelungenes Best-Practice, wie die Einbindung einer bereiten Öffentlichkeit in die Nachhaltigkeitsbestrebungen eines Unternehmens gelingen kann und wie Wege gefunden werden können, bei denen Nachhaltigkeit, alternative Finanzierungskonzepte und Benefit für die investierenden StakeholderInnen verbunden werden können.
 

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Schwerpunkt Wirtschaft | MITTELSTANDS-BAROMETER: JETZT TEILNEHMEN!

Schwerpunkt WIRTSCHAFT

 
 

Jetzt an der großen Mittelstands-Umfrage teilnehmen!

 
Die “Lobby der Mitte” mit Mastermind Mag. Wolfgang Lusak führt bereits seit Jahren regelmäßig eine hochqualitativ ausgewertete Umfrage durch, um die Situation des Mittelstands in unserem Land zu evaluieren und allfällige Veränderungen zum Positiven wie zum Negativen darzustellen. Damit leistet der Mittelstands-Barometer auch wertvolle Informationen für die Arbeit und die Schwerpunkte des SENAT DER WIRTSCHAFT, vor allem im Rahmen der Initiative MITTELSTANDS-ALLIANZ.
 

 
Wir laden daher alle UnternehmerInnen ein, sich daran aktiv zu beteiligen und mit Ihren Inputs zum Mittelstands-Barometer beizutragen! Herzlichen Dank im Voraus!
 

>> ZUR  MITTELSTANDS-BAROMETER-UMFRAGE

 

R.I.P: MAG.a ANDREA HOLLANDER IST VÖLLIG UNERWARTET VON UNS GEGANGEN

Und wiederum muss der SENAT DER WIRTSCHAFT eine tragische Nachricht überbringen. Mag.a Andrea Hollander ist vollkommen unerwartet und plötzlich aus dem Leben gerissen worden. Mit nur 51 Jahren ist auch dieses Leben viel zu früh zu Ende gegangen.
SENATs-Vorstandsvorsitzender Hans Harrer und der Geschäftsführer-Operations Jochen Ressel lernten Andrea Hollander im Zuge der Wirtschaftsgespräche des Europäischen Forum Alpbach kennen. Die quirlige und humorvolle Expertin in Compliance-Fragen, die als Revisorin beim Österreichischen Siedlungswerk tätig war, arbeitete im Rahmen der MITTELSTANDS-ALLIANZ im SENAT DER WIRTSCHAFT erfolgreich mit, um diese Initiative bei Unternehmen bekannt zu machen. Sie war zutiefst davon überzeugt, dass der Mittelstand vermehrte Unterstützung braucht und identifizierte sich daher mit dieser SENATs-Initiative. Daher wurde sie den Senatorinnen und Senatoren auch als Autorin im Wirtschaftsmagazin SENATE bekannt, wo sie kürzlich einen beachtenswerten Artikel über den Umgang mit Compliance im Mittelstand publizierte.
Im Laufe ihrer beruflichen Laufbahn war sie in unterschiedlichen kaufmännischen Führungsfunktionen in verschiedenen Konzernbereichen der Industrie, des Anlagenbaus (Projektmanagament, Prozessmanagament, Risk Management, IKS, Einkauf, Vertrieb, Logistik, internationales Aussenhandelsrecht, Compliance) und der Immobilienwirtschaft tätig. Sie war Mitglied der Task Force „Compliance and Advocacy” der Internationalen Chamber of Commerce (ICC Austria), war Mitglied des Compliance Officer Verbundes und der Akademie der Internen Revision.
Der SENAT DER WIRTSCHAFT dankt Andrea Hollander für ihren Einsatz und ihr aufrichtiges Engagement! Requiescat in pacem!

AROUND THE WORLD IN A DAY: EIN CHARITY-LAUF DER HILTON HOTELS

 
 
 

Unternehmen können sich beim Wohltätigkeitslauf engagieren!

 

 
Bereits zum 8. Mal findet diese vom SENATs-Unternehmen Hilton Hotels organisierte Großveranstaltung statt, bei der Unternehmen als unterstützende Partner präsentiert werden können. Mit Hilfe der UnterstützerInnen konnte 2017 eine gewaltige Spendensumme in Höhe von € 24.000,- an die Charity Partner überreicht werden.
Der Lauf findet am 15. September 2018 statt. Alle Details finden Sie hier:
 

>> WEITERE INFORMATIONEN ZUM DOWNLOAD

 

JETZT FÜR DEN SDG-AWARD EINREICHEN

 
 
 

 
 

Alle Unternehmen sind eingeladen, bis 12. Oktober 2018 einzureichen!

 
Diese Initiative des Ethik-Beirates des SENAT DER WIRTSCHAFT hat zum Ziel, Pioniere bei der Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) durch diese Auszeichnung einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Über die Verleihung wird in den SENATs-Kommunikationskanälen (SENATE-Wirtschaftsmagazin, SENATs-Journal, SENATs-Calendarium, Facebook etc.) sowie in Partnermedien des SENATs ausführlich berichtet, um entsprechenden Impact für das Thema der unternehmerischen Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele zu generieren.
 

Bitte beachten Sie die Einreichfrist bis 12. Oktober 2018, 23.59 Uhr!

 

>> JETZT EINREICHUNGS-EINLADUNG MIT ALLEN DETAILS DOWNLOADEN!

 

Schwerpunkt Gesundheit | BEHINDERUNG UND JOBSUCHE

Schwerpunkt GESUNDHEIT

 

Bewerbungstipps für Behinderte und Unternehmen

 
Die Gruppe der Jobsuchenden mit Behinderung ist so unterschiedlich wie vielfältig. Die Tipps des SENATs-Unternehmens MyAbility beruhen auf den Erfahrungen aus den letzten 9 Jahren in der Beratung von Jobsuchenden mit Behinderung und Unternehmen. Diese Tipps können sowohl Unternehmen helfen, bei Bewerbungen behinderter Personen nicht zurückzuschrecken, sondern sich diesem Thema offen zu nähern, wie auch den betroffenen Personen selbst. Im Gesamtartikel von MyAbility finden Sie zu den folgenden Headlines entsprechende Detailinformationen:
 
1. Zeigen Sie was Sie KÖNNEN!
2. Lassen Sie sich BERATEN!
3. Entscheiden Sie bewusst wie, wann und ob Sie über die Behinderung SPRECHEN!
4. Seien Sie ihr eigener EXPERTE / ihre eigene EXPERTIN!
5. KENNEN Sie sich AUS!
 

>> ZUM MYABILITY-GESAMTARTIKEL

Schwerpunkt Bildung | ZAG ZEIGT: POLITISCHE BILDUNG MUSS FRÜH ANSETZEN!

Schwerpunkt BILDUNG

 
 

ZAG-Recherche mit deutlichen Ergebnissen

 
Die vom Österreichischen Planspielzentrum gemeinsam mit dem SENAT DER WIRTSCHAFT iniziierte Recherche zum Stand der Politischen Bildung in Österreich zeigt deutlich, dass die Wissensvermittlung in diesem Bereich essentiell ist.
Durchgeführt wurde die Recherche von der Bildungswissenschaftlerin und -expertin Mag.a Zuzana Kobesova. Basis dafür waren die in ganz Österreich gemeinsam mit dem SENAT DER WIRTSCHAFT durchgeführten Demokratie-Planspiele “ZAG-Zukunft aktiv gestalten”, die von dem international mehrfach ausgezeichneten Planspielexperten und Geschäftsführer des Planspielzentrums, Karl Kaiblinger, konzeptioniert und abgehalten wurden. Im Rahmen der Umsetzung wurden hunderte Fragebögen erhoben, die von Mag.a Kobesova ausgewertet wurden.
 
Die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache
 
Die Ergebnisse zeigen, dass es im Schulkontext an Partizipationsräumen und Lerngelegenheiten politischer Beteiligung mangelt. Daher fand das Demokratie-Planspiel bei den SchülerInen wie auch Lehrkräften große Akzeptanz.
Bestätigt wird dies auch durch den Umstand, dass SchülerInnen den Zusammenhang der Politischen Bildung zu ihrem alltäglichen Leben kaum erkennen und Bezüge zwischen unterrichtlichen Inhalten und Alltagssituationen kaum spannen können. Dies könnte an der starken Formalisierung, der sog. Verschulung der unterrichtlichen Lernprozesse liegen.
Außerdem ergibt die Auswertung über das Demokratieverständnis von JungwählerInnen, dass ihre Haltung zum Thema Demokratie in diesem Alter bereits schon sehr stabil geworden ist. Ein Demokratie-Planspiel mit 15-16 Jahren ist als Maßnahme zur Politischen Bildung für JungwählerInnen begleitend sinnvoll, aber einmal mehr muss betont werden, dass die Bedeutung Politischer Bildung nicht nur vor dem Erreichen des Wahlalters ein Bildungauftrag ist und sein sollte.
 

>> BEI INTERESSE AN DER GESAMTEN RECHERCHE HIER KLICKEN

Schwerpunkt Ökologie | WAS IST CARBON-INSETTING?

Schwerpunkt ÖKOLOGIE

 

Insetting: Kunstwort oder ernstzunehmender Mechanismus?

 
Vermeiden – Reduzieren – Substituieren – Ausgleichen: Das ist seit Jahren die Richtschnur im Klimaschutz-Engagement von Unternehmen. Der Ausgleich wird als „Carbon Offsetting“ bezeichnet und davon leitet sich auch der Name eines neuen Konzepts ab – dem „Insetting“. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Konzept? Dr. Christian Reisinger von Climate Partner erklärt.
 
m Kern geht es beim Insetting darum, Klimaschutzmaßnahmen in der eigenen Wertschöpfungskette umzusetzen. Dies ist zunächst einmal sinnvoll, da bei den meisten Unternehmen ein Großteil der CO2-Emissionen in der Lieferkette generiert und damit also schon mit eingekauft wird. Im Gegensatz zum Carbon Offsetting existiert für das Insetting hingegen keine allgemein anerkannte Definition.
Wir möchten das als Grundlage nehmen, um drei alternative Herangehensweisen zum Insetting Konzept vorzustellen und zu erläutern:
– Variante 1: Carbon Offsetting mit regionalem Bezug zur eigenen Lieferkette
– Variante 2: Carbon Offsetting mit direktem Bezug zur eigenen Lieferkette
– Variante 3: Maßgeschneiderte Klimaschutzprojekte in der eigenen Lieferkette
 
Wie „richtig“ Insetting betreiben?
Welcher dieser drei Ansätze ist nun aber der richtige? Das lässt sich pauschal schwer beantworten, da es auch von den Rahmenbedingungen abhängt. Kleine und mittelständische Unternehmen haben schlichtweg nicht die Größe und in der Regel auch nicht die notwendigen Ressourcen, um eigene Klimaschutzprojekte in der Wertschöpfungskette zu schaffen. Dies setzt bestimmte Mindestmengen an CO2-Emissionen sowie entsprechend hohe Budgets für die Planung, Initiierung und Zertifizierung der Projekte voraus. Für die meisten kleineren Unternehmen bietet daher die Wahl eines Klimaschutzprojektes mit regionalem Bezug zur eigenen Lieferkette die einzige Möglichkeit, in ihrem Klimaschutzengagement einen Bezug zu ihrer Lieferkette zu schaffen.
 
Erfahren Sie alle Details zu den drei aufgezählten Varianten und wie man Insetting richtig betreiben kann im gesamten Artikel, den wir hier für Sie bereitstellen:
 

>> ZUM CLIMATE-PARTNER GESAMTARTIKEL

Schwerpunkt Wirtschaft | FINANZWIRTSCHAFT UND KLIMAWANDEL

Schwerpunkt WIRTSCHAFT

 
Eine Umfrage, an der Sie teilnehmen können stellt die Frage:
 

Klimawandel – Chance oder Risiko für den Finanzsektor?

 
Nachhaltigkeit hat sich in der Finanzbranche vom Nischenthema zum breiten Trend weiterentwickelt: Kapitalmärkte setzen zunehmend auf Grün.Doch ist das mehr als nur PR? Und welche Chancen oder auch Risiken birgt der Wandel zu einer klimafreundlichen Wirtschaft & Gesellschaft für die Finanzwirtschaft?
Die Europäische Kommission zielt mit ihrem Aktionsplan: Finanzierung nachhaltigen Wachstums klar auf eine Neuausrichtung des Finanzmarktes ab. Der Zeitplan ist ambitioniert.
Das Umweltbundesamt untersucht im Forschungsprojekt RiskFinPorto* die möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf die Finanzwirtschaft.Darauf aufbauend werden mit Expertinnen und Experten aus dem Finanzsektor und aus der Forschung Handlungsempfehlungen entwickelt. Ihr Input als maßgeblicher Stakeholder ist gefragt: Wir freuen uns auf Ihr Feedback im Rahmen der aktuellen Online-Befragung.
 

>> ZUR UMFRAGE

R.I.P: DR. HANS-PETER HERDLITSCHKA IST NICHT MEHR UNTER UNS 

 
 
 
Der langjährige frühere Priority Area Coordinator der EUSDR (EU-Strategy for the Danube Region) für den Bereich Competitiveness (PAC8), Dr. Hans-Peter Herdlitschka, ist völlig unerwartet einem Herzinfarkt erlegen. Er unterstützte das EEDF-EUROPEAN ECONOMIC DANUBE FORUM von seiner Gründung an.
 

 
Als 2013 vom SENAT die Donauraum-Initiative für Wirtschaftsentwicklung, das EEDF, aus der Taufe gehoben wurde, begrüßte Dr. Hans-Peter Herdlitschka dies sofort. Er war ein glühender Unternehmens-Fan mit der Überzeugung, das Politik, Diplomatie, Wissenschaft und Institutionen alleine, ohne Link zu den “UmsetzerInnen” aus der Wirtschaft, keine Ideen und Projekte in die Realität überführen können. Als leitender Beamter des Ministeriums für Wirtschaft und Finanzen Baden-Württembergs war er für die Förderung des Donauraums der EU-Kommission bereitgestellt worden. Er füllte seine Funktion, als Priority Area Coordinator für den Bereich 8 “Competitiveness”, für das Baden-Württemberg im Rahmen der EU-Donauraum-Strategie (EUSDR) verantwortlich ist, mit ganzem Herzen aus, bis er 2017 in den Ruhestand ging.
Er erfüllte sich seither Träume, die aufgrund seines beruflichen Engagements immer auf der Strecke geblieben waren: Er bereiste viele Länder dieser Erde. Einer dieser Reisen wurde seine letzte, als er vollkommen unerwartet einen Herzinfarkt erlitt. Der SENAT dankt ihm für seinen Einsatz, seine Menschlichkeit und für sein Bemühen, eine nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklung für Millionen BewohnerInnen im gesamten Donauraum sicherzustellen. Requiescat in pacem!

R.I.P: WIR VERABSCHIEDEN UNS VON HANS KRONBERGER 

 
 
 
Hans Kronberger, ehemaliger EU-Abgeordneter und Energieexperte, ist am 14. Juli im 68. Lebensjahr verstorben. Kronberger war zuletzt Präsident des Bundesverbands Photovoltaic Austria und vertrat in dieser Funktion die Interessen der österreichischen Photovoltaik-Branche. Er arbeitete im Rahmen der KLIMA-ALLIANZ seit Jahren eng mit dem SENAT DER WIRTSCHAFT zusammen.
 

 
Kronberger wurde 1951 in Hall bei Admont in der Steiermark geboren und studierte Publizistik und Völkerkunde in Wien. Seine Dissertation verfasste der Journalist zum Thema „Egon Erwin Kisch: Der rasende Reporter“. Dem Thema Erneuerbare Energie widmete er sich regelmäßig in Tageszeitungen und Fachmedien. Auch zahlreiche Sachbücher und Filme veröffentlichte Kronberger.
Von 1982 bis 1996 fungierte er beim ORF als leitender Redakteur der Sendungen „Bürgerforum“, „Argumente“ und „Konflikte“. Ab 1981 war er auch Lektor für Publizistik an der Universität Salzburg. Im Europäischen Parlaments saß Kronberger für die Freiheitlichen, und zwar von 1996 bis 2004. Er gehörte dort dem Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Verbraucherschutz an. Er starb nach kurzer Krankheit im 68. Lebensjahr in Wien.
SENATs-Vorstandsvorsitzender Hans Harrer zeigte sich über sein Ableben tief betroffen: “Noch vor wenigen Wochen haben wir gemeinsam Pläne für Aktivitäten des SENATs gemeinsam mit dem Bundesverband Photovoltaik geschmiedet. Wir danken ihm sehr, für seine Offenheit, seine konstruktiven Inputs und zum gemeinsamen und zuverlässigen Vorgehen bei den Anliegen, die unsere Kinder und Kindeskinder ganz besonders betreffen werden. Seine Verdienste um eine zukunftsorientierte Ausrichtung unserer Wirtschaft und Gesellschaft werden für immer in Erinnerung bleiben. Er hinterlässt menschlich und auch fachlich eine Lücke, die zu schließen unmöglich scheint.” Requiescat in pacem

VBV VORSORGEKASSE: MAX.LIVING IN ST.PÖLTEN

 
 
 
Plangemäß wurde am 1. Juli 2018 vom Projektentwickler CORAG die vom SENATs-Unternehmen VBV-Vorsorgekasse mitiniziierte Wohnhausanlage max.living in der Maximilianstraße 55 übergeben, jetzt folgt die offizielle Eröffnung im Beisein von Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, den Investoren, Mietern und Vertretern der ausführenden Firmen.
 

© CORAG/Fotostudio Huger


 
Die 49 Mietwohnungen von max.living sind Teil des Quartier Zentral am ehemaligen Jägerbau-Areal im neuen Gesundheitsbezirk von St. Pölten. Investoren von max.living sind Semper Constantia Immo Invest und VBV-Vorsorgekasse. Unter dem Motto „Mieten schöner als Eigentum“ wird die Anlage mit der hochwertigen Ausstattung, vielen zusätzlichen Serviceleistungen sowie den auf klar definierte Nutzerprofile abgestimmten Wohnungstypen aktuell vermarktet.
Alle Wohnräume sind Richtung Süden ausgerichtet, verfügen über Freiflächen wie Loggien, Terrassen, Balkone oder Eigengärten, sind mit Echtholzparkett und Fußbodenheizung – die Hälfte der Wohnungen zusätzlich auch mit Kühlung und elektrischen Außenjalousien – ausgestattet. Zum besonderen Extra gehören eine Paketboxanlage im Erdgeschoß, vorbereitete E-Ladeanschlüsse in der hauseigenen Tiefgarage und eine hochwertig gestaltete Außenanlagen mit einer Pergola im Innenhof.
„Wir freuen uns besonders darüber, dass wir die Wohnhausanlage termingerecht fertigstellen konnten und jetzt bereits die ersten Mieter das Haus besiedelt haben“ sagt Bmstr. Ing. Ralph Bezjak, geschäftsführender Gesellschafter von CORAG. „Die Vermietungslage ist ausgezeichnet.“
max.living in der Maximilianstraße 55 ist damit die erste der drei Wohnanlagen des Quartier Zentral, die fertiggestellt wird. Eine weitere in der Kerensstraße folgt im dritten Quartal 2018 und den Abschluss bildet das Wohn- und Geschäftshaus in der Kremser Landstraße im Frühsommer 2019.

EPAMEDIA PRÄMIERT IMPACT

 
 
 
Mit viel Spannung wurden sie erwartet, am Beginn des Sommers war es dann so weit: Das SENATs-Unternehmen EPAMEDIA kürte mit Raiffeisen und IKEA die ersten Monatssieger des IMPACT für März und April.
 

 
Die Freude in der Werbe-Szene war groß, als EPAMEDIA zu Beginn des Jahres eine neue IMPACT-Studie ins Leben rief. Damit kam Österreichs führender Außenwerber dem Wunsch vieler Kunden und Agenturen nach einer zusätzlichen Messbarkeit der Werbewirksamkeit von Kampagnen nach und erschuf mit dem IMPACT eine objektivierbare und standardisierte Studie, die repräsentative Ergebnisse von Kampagnen aus dem EPAMEDIA-Netzwerk liefern – hinsichtlich der für den Erfolg essenziellen Faktoren Impact, Recognition und Recall. Nach einer Testphase zu Jahresbeginn wurden mittlerweile bereits die ersten Monate ausgewertet und von den EPAMEDIA Sales-Directoren Marcus Zinn und Robert Beck direkt beim Kunden präsentiert – ein Mehrwert, der vom Unternehmen bewusst kostenfrei offeriert wird.Kampagnen mit besonders starken Umfrage-Werten will EPAMEDIA gebührend huldigen, aus diesem Grund wurde ein IMPACT-Award eigens für die Monatsbesten gestaltet.
 
 

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