27. September 2018 | Senat der Wirtschaft präsentiert die Finanz-Toolbox für den Mittelstand in Vorarlberg

Presseinformation
Mittelstands-Finanzierung neu gedacht
Lustenau: Österreichs Wirtschaft lebt vom Mittelstand, der nicht nur 64 Prozent der Umsätze erwirtschaftet, sondern dabei auch rd. 68 Prozent aller Arbeitsplätze sichert. Anerkennung für diese Leistungen erhält der österreichische Mittelstand allerdings nur vor Wahlen. Zur Absicherung des Mittelstandes gehört auch eine auf diese Zielgruppe ausgerichtete Finanzierungsmöglichkeit. Die immer restriktivere Kreditpolitik der Banken macht den mittelständischen Unternehmen jedoch schwer zu schaffen. Heute wird das Eigenkapital dem Fremdkapital gegenüber massiv benachteiligt und das Vertrauen allein zählt auch nicht mehr. Somit müssen neue Finanzierungslösungen gefunden werden. „Mit der vom Senat entwickelten Finanz-Toolbox gewähren wir Unternehmen die Möglichkeit, sich über vielfältige Finanzierungslösungen zu informieren und sich mit den dazu nötigen ExpertInnen zu vernetzen, um so eine optimale Lösung erarbeiten zu können“, erklärt Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der Mittelstands-Allianz im Senat der Wirtschaft. (www.mittelstands-allianz.at)
Die Finanz-Toolbox
Im Rahmen einer Senats-Veranstaltung wurde nun die Toolbox in der BuLu – Buchdruckerei Lustenau vorgestellt. Über 30 Unternehmerinnen und Unternehmer ließen sich die Finanzierungsmöglichkeiten im Einzelnen erläutern, aber auch Best-Practice-Beispiele zeigen. Mag. Christine Schwarz-Fuchs, Inhaberin und Geschäftsführerin der Druckerei, begrüßte die Initiative des Senats und betonte wie wichtig es für den Mittelstand sei, solche Möglichkeiten zu erhalten, um auch neue Wege für Finanzierungen aufgezeigt zu bekommen. Denn wer im internationalen Wettbewerb bestehen und gleichzeitig für seine MitarbeiterInnen ein attraktiver Arbeitgeber sein will, darf es nicht scheuen, stets am neuesten Stand der Technik und des nachhaltigen Wirtschaftens zu sein. Dies zu finanzieren, bedarf aber innovativer Lösungsansätze. Diese sind einem Großteil der mittelständischen UnternehmerInnen derzeit noch nicht bekannt. Johannes Linhart zeigte die Intentionen und die Funktionsweise der Finanz-Toolbox des Senats auf. Im Anschluss daran erläuterten Experten die einzelnen Möglichkeiten. Dass die Liquiditätsbeschaffung über Factoring rasant an Bedeutung gewinnt, zeigte Christoph Seyfried von der Raiffeisen Factor Bank AG auf. Das Thema Risikokapital zur Stärkung des Eigenkapitals und des Wachstums wurde von Dr. Omer Rehman von Capvis Equity Partners AG anhand eines Best-Practice-Beispiels dargelegt. Frau Mag.a Karen Wendt, Gründerin und Inhaberin von Eccos Impact, wiederum behandelte das Thema der Innovationskraft der Blockchain. Die regionale Mittelstandssicherung thematisierte Dipl.-Ing. Gregor Rosinger, Inhaber der Rosinger Group, auf sehr anschauliche Weise, nicht nur durch seine Beratungserfahrung bis hin zum IPO, sondern auch durch die von ihm getätigten Unternehmenskäufe und Restrukturierungen. Wie sehr die Digitalisierung Finanzierungsangebote vergünstigt und zugänglich macht, wusste Max J. Heinzle, Gründer und CEO des FinTech-Start-Ups 21.finance Group, durch das Aufzeigen von Crowd Investing zu berichten. Schließlich zeigte Dipl. BW (FH) Rainer Terwart, Senior Berater und Partner bei Grahammer & Partner Unternehmensberatung GmbH, auf, wie man durch Financial Engineering zu einer optimalen Finanzierungsform für sein Unternehmen kommen kann.
Die Möglichkeit sich mit den Vortragenden noch im kleinen Kreis auszutauschen wurde eifrig genutzt. Im Anschluss daran lud die Buchdruckerei Lustenau zu einem lukullischen Abschluss.

v.l.n.r.: Dr. Johannes Linhart, Mag. Christine Schwarz-Fuchs, Dipl.-Ing. Gregor Rosinger

Copyright: Senat der Wirtschaft
Rückfragehinweis:

  • Mag. Karin Keglevich-Lauringer
  • Special Public Affairs GmbH
  • Tel: 01-5322545-10 oder 0664 3380834
  • Email: keglevich@spa.co.at

 

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25. September 2018 | Klare Rahmenbedingungen für Social Entrepreneurship

 
 
Presseinformation
Senat der Wirtschaft: Social Entrepreneurship braucht endlich klare Rahmenbedingungen

  • S-GmbH gefordert
  • Social Entrepreneurship Fonds aufgelegt
  • SENA-Social Entrepreneurship Interessensvertretung gegründet

Wien: „Wenn die Zivilgesellschaft immer mehr soziale Aufgaben übernimmt und damit wertvolle Arbeit für die Gesellschaft leistet, die der Staat nicht mehr erbringen kann, bedarf es auch Rahmenbedingungen, die dieser Unternehmensform gerecht werden“, deponiert Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft, der sich dem Social Entrepreneurship angenommen hat. In Österreich wird derzeit weder bei der Interessensvertretung (Wirtschaftskammer) noch auf rechtlicher Ebene zwischen dem Unternehmertum, das ausschließlich auf Gewinn ausgerichtet ist und Sozialen Unternehmen unterschieden. Deshalb werden fast alle sozialen Projekte als Vereine geführt. Werden Förderungen dafür vergeben, dann werden diese zu 100 Prozent wieder entzogen, sobald nur 1 Euro Gewinn entsteht. „Das ist absurd“, so Harrer, „denn es wäre wesentlich besser, die Förderung stufenweise abzubauen, so das Überleben des Unternehmens zu gewährleisten und damit mittelfristig ein sich selbst tragendes Unternehmen entwickeln zu lassen. Damit würden Budgetmittel eingespart, wertvolle Arbeitsplätze erhalten und sogar Steuern bezahlt werden“. Das Problem dabei: Es müssten mehrere Ministerien – Wirtschaft, Finanzen, Soziales – zusammenspielen und das war bis dato schlichtweg unmöglich. Man hofft nun, dass sich auch die Regierung mit diesem Thema ernsthaft auseinandersetzt.
S-GmbH gefordert, SENA-Interessensvertretung gegründet
Gefordert wird zudem eine eigene Rechtsform: eine S-GmbH, die den sozialen Impact des Geschäftsmodells klar definieren muss und darüber auch stets eine aktuelle Dokumentation vorzuweisen hat. S-GmbH deshalb, weil sie vertrauens-würdiger als ein Verein ist, die Leistungen der sozialen Arbeit besser gewürdigt werden können und es sonst keine praktikable Lösung für Gemeinnützigkeit gibt. Darüber hinaus unterstützt der Senat die Gründung des SENA – Social Entrepreneurship Network Austria – von talentify-Gründer Bernhard Hofer und Walburga Fröhlich, MA, um auch eine aktive Interessensvertretung für Soziales Unternehmertum zu etablieren.
Social Entrepreneurship Fonds vorgestellt
Beim soeben im Wiener Dominikanerkloster veranstalteten Social Entrepreneurship Forum, dem fünften dieser Art, wurden diese aktuellen Themen präsentiert. Darüber hinaus wurde der Social Entrepreneurship Fonds von fair-finance durch Mag. Markus Zeilinger, Vorstandsvorsitzender und Gründer der fair-finance Vorsorgekasse, vorgesellt, der sich auf die Finanzierung nachhaltig ausgerichteter Unternehmen spezialisiert. Der Fonds soll mit einem Initialbetrag von 5 Mio. Euro dotiert werden, mit einer Zielrendite von 5 Prozent und steht für weitere Investoren offen. Durch ein Social Investment, das für die Gesellschaft etwas Gutes tut, generieren Investoren eine interessante Rendite. Dass darüber hinaus durch die Steigerung des Social Impacts auch das Staatsbudget direkt und indirekt entlastet wird, ist ein zusätzlicher positiver Nebeneffekt. Nachhaltige Fonds gibt es zwar mehrere, aber bis dato noch keinen, der sich ausschließlich auf Social Entrepreneurs bezieht.
In einzelnen Präsentationen wurden Soziale Unternehmen als Best-Practice Beispiele vorgestellt, Franchisemöglichkeiten diskutiert und rechtliche Aspekte besprochen. Die rund 100 interessierten TeilnehmerInnen diskutierten noch eifrig und informierten sich, wie man auch mit nachhaltig ausgerichteten Unternehmen erfolgreich sein und so Menschen aus ihrer sozialen Abhängigkeit herausführen kann.
 

v.l.n.r.: Jochen Ressel (GF Operations Senat), Gabriele Stowasser (Vorstand im Senat), Mag. Bernhard Hofer (Gründer SENA), Walburga Fröhlich, MA (Gründerin SENA), Rechtsanwalt Martin Niklas (Assoziierter Experte des Deutschen Franchiseverbandes), Mag.a Waltraud Martius (GF SYNCON International Franchise Consultants e.V.)


 

v.l.n.r.: Jochen Ressel (GF Operations Senat), Mag.a Karen Wendt (Vorstand Scaling4Good Association), Gabriela Sonnleitner (GF Magdas Hotel Wien), Gabriele Stowasser (Vorstand im Senat), Hannah Lux (Gründerin Vollpension Generationencafé GmbH), Ing. Kurt Essler (GF AfB mildtätige GmbH)


 

v.l.n.r.: Jakob Detering (Dir. Social Impact Award International), Rechtsanwalt Dr. Keyvan Rastegar, LL.M (Gründer RPCK Rastegar Panchal), Mag.a Waltraud Martius (GF SYNCON International Franchise Consultants e.V.), Günter Bergauer, MBA (Dir. Bankhaus Schelhammer & Schatter AG), Mag.a Karen Wendt (Vorstand Scaling4Good Association), Günter Benischek (Lt. Social Banking Erste Bank), Lena Gansterer (Co-Founder Investment Ready Program & Partnerships Dir. Impact Hub Vienna)


 
Dabei vertreten waren:

  • Gabriela Sonnleitner, GF Magdas Hotel Wien
  • Ing. Kurt Essler, GF AfB mildtätige GmbH
  • Hannah Lux, Gründerin Vollpension Generationencafé GmbH
  • Mag.a Karen Wendt, Vorstand Scaling4Good Association
  • Rechtsanwalt Dr. Keyvan Rastegar, LL.M., Gründer RPCK Rastegar Panchal
  • Mag.a Waltraud Martius, Gründerin SYNCON International Franchise Consultants
  • Günter Bergauer, MBA, Direktor Bankhaus Schelhammer & Schatter AG
  • Günter Benischek, Leiter Social Banking Erste Bank
  • Lena Gansterer, Co-Founder Investment Ready Program & Partnerships Director, Impact Hub Vienna
  • Jakob Detering, Direktor Social Impact Award International

 
Fotograf: Claudio Farkasch
Rückfragehinweis:

  • Mag. Karin Keglevich-Lauringer
  • Special Public Affairs e.U.
  • Tel: 01-5322545-10 oder 0664 3380834
  • Email: keglevich@spa.co.at

 

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SPÖRK ANTRIEBSSYSTEME NUTZT DIE CROWD FÜR INNOVATIONEN

 
 
Das SENATs-Unternehmen SPÖRK Antriebssysteme GmbH, mit Sitz im niederösterreichischen Kottingbrunn, ist seit über 30 Jahren der heimische Spezialist für alles, was mechanisch oder elektronisch bewegt, oder automatisiert werden muss. Das kontinuierliche Wachstum der letzten Jahre hat das Unternehmen an seine Kapazitätsgrenzen gebracht. Mittels Crowdinvesting wurden 2017 neue Montagehallen errichtet. Nun will das Unternehmen seine Wettbewerbsposition in Richtung Industrie/Produktion 4.0 ausbauen und die neue Halle als Fertigungszentrum ausbauen.
 

 
Durch die Nutzung von Crowd-Investing zeigt dieses mittelständische Unternehmen auf perfekte Weise, wie alternative Finanzierungsformen genutzt werden können, um den Herausforderungen von Wachstum und Innovationskraft zu begegnen und sie erfolgreich zu meistern. Alle Details zum Unternehmen und zur laufenden Kampagne erhalten Sie hier.
 

>> DETAILINFORMATIONEN ZUR CROWD-KAMPAGNE VON SPÖRK

 
 

SPÖRK ANTRIEBSSYSTEME NUTZT DIE CROWD FÜR INNOVATIONEN

 

 

Das SENATs-Unternehmen SPÖRK Antriebssysteme GmbH, mit Sitz im niederösterreichischen Kottingbrunn, ist seit über 30 Jahren der heimische Spezialist für alles, was mechanisch oder elektronisch bewegt, oder automatisiert werden muss. Das kontinuierliche Wachstum der letzten Jahre hat das Unternehmen an seine Kapazitätsgrenzen gebracht. Mittels Crowdinvesting wurden 2017 neue Montagehallen errichtet. Nun will das Unternehmen seine Wettbewerbsposition in Richtung Industrie/Produktion 4.0 ausbauen und die neue Halle als Fertigungszentrum ausbauen.

 

 

Durch die Nutzung von Crowd-Investing zeigt dieses mittelständische Unternehmen auf perfekte Weise, wie alternative Finanzierungsformen genutzt werden können, um den Herausforderungen von Wachstum und Innovationskraft zu begegnen und sie erfolgreich zu meistern. Alle Details zum Unternehmen und zur laufenden Kampagne erhalten Sie hier.

 

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DER SENAT IST MEDIAPARTNER DES FUTURE-BALLS

 
 
THE FUTURE BALL ist der neue Ball für die Visionäre Österreichs von Wirtschaft bis Kunst. Am 29. September feiert das neue Event seine Premiere im neuen SO/ Vienna (ehem. Sofitel). Mit dabei ist neben Kurier, futurezone.at und dem Startup Accelerator weXelerate auch der SENAT DER WIRTSCHAFT als Medienpartner.
 

 
 
Nach dem Motto „Die beste Art und Weise die Zukunft vorherzusagen ist sie zu gestalten“, werden die mutigsten Entscheider Österreichs zusammengebracht, um in einem festlich-futuristischen Ambiente auf die Zukunft anzustoßen. Die Themen Wirtschaft und Kunst stehen dabei im Mittelpunkt. Zwei Felder die sich gegenseitig bedingen, oft aber sehr weit voneinander agieren.
Neben drei Floors mit unterschiedlichen Musikrichtungen machen multimediale Installationen zwischen Kunst, Technologie und Interaktion den neuartigen Ball zu einer ganzheitlichen Erfahrung. Als Eröffnungsakt zeigt Marian Essl alias MONOCOLOR (MNCLR) einen Teil seiner neuen Live Performance “Photism”. Passend zur Architektur von Jean Nouvel gibt er damit schon die Steilvorlage für das gesamte künstlerische Konzept, das nur in Schwarz und Weiß gehalten ist. Der Dresscode erlaubt neben Abendgarderobe alles, was schwarz ist. Als Inspiration wurde vom Veranstalter VANGARDIST Magazine ein eigener Styleguide mit bekannten Gesichtern aus der jungen Wirtschaft publiziert.
 

>> ALLE INFOS ZUM FUTURE-BALL

 

>> ZUR TICKETBUCHUNG

 

>> ZUM STYLE-GUIDE ZUM THEMA “BLACK”

 
 
 

DER SENAT IST MEDIAPARTNER DES FUTURE-BALLS

 

 

THE FUTURE BALL ist der neue Ball für die Visionäre Österreichs von Wirtschaft bis Kunst. Am 29. September feiert das neue Event seine Premiere im neuen SO/ Vienna (ehem. Sofitel). Mit dabei ist neben Kurier, futurezone.at und dem Startup Accelerator weXelerate auch der SENAT DER WIRTSCHAFT als Medienpartner.

 

 

 

Nach dem Motto „Die beste Art und Weise die Zukunft vorherzusagen ist sie zu gestalten“, werden die mutigsten Entscheider Österreichs zusammengebracht, um in einem festlich-futuristischen Ambiente auf die Zukunft anzustoßen. Die Themen Wirtschaft und Kunst stehen dabei im Mittelpunkt. Zwei Felder die sich gegenseitig bedingen, oft aber sehr weit voneinander agieren.

Neben drei Floors mit unterschiedlichen Musikrichtungen machen multimediale Installationen zwischen Kunst, Technologie und Interaktion den neuartigen Ball zu einer ganzheitlichen Erfahrung. Als Eröffnungsakt zeigt Marian Essl alias MONOCOLOR (MNCLR) einen Teil seiner neuen Live Performance “Photism”. Passend zur Architektur von Jean Nouvel gibt er damit schon die Steilvorlage für das gesamte künstlerische Konzept, das nur in Schwarz und Weiß gehalten ist. Der Dresscode erlaubt neben Abendgarderobe alles, was schwarz ist. Als Inspiration wurde vom Veranstalter VANGARDIST Magazine ein eigener Styleguide mit bekannten Gesichtern aus der jungen Wirtschaft publiziert.

 

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OCEAN CLEANUP: EIN PLASTIKSAUGER FÜR DEN PAZIFIK

 
 
Der beachtliche Plan zur Reinigung des Pazifischen Ozeans von den Unmengen an Plastikmüll hat international gewaltige mediale Beachtung gefunden. In diesem Artikel von Forbes International wird die Funktionsweise detailliert beschrieben.
 

 
Das Ziel ist, bis 2040 über 90% der gesamten Plastik-Belastung enfernt zu haben. Auf YouTube wird die Funktionsweise ebenfalls dargestellt.
 

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OCEAN CLEANUP: EIN PLASTIKSAUGER FÜR DEN PAZIFIK

 

 

Der beachtliche Plan zur Reinigung des Pazifischen Ozeans von den Unmengen an Plastikmüll hat international gewaltige mediale Beachtung gefunden. In diesem Artikel von Forbes International wird die Funktionsweise detailliert beschrieben.

 

 

Das Ziel ist, bis 2040 über 90% der gesamten Plastik-Belastung enfernt zu haben. Auf YouTube wird die Funktionsweise ebenfalls dargestellt.

 

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7 GRÜNDE FÜR MEHR KLIMASCHUTZ

 
 
 
Dieser Sommer ist einer der heißesten seit Beginn der Wetteraufzeichnung. In Ostsibirien stiegen die Temperaturen im Juli auf über 30 Grad – das sind 20 Grad mehr als üblich. Permafrostböden in Russland, Kanada und Nordeuropa tauen auf, die Antarktis schmilzt immer weiter ab. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um sich im Klimaschutz zu engagieren.
 

 
Dafür gibt es 7 gute Gründe:
 

  • Grund 1: Immer mehr extreme Hitzewellen 
  • Grund 2: Je länger wir warten, desto teurer wird’s
  • Grund 3: Die Folgekosten tragen alle
  • Grund 4: Der Klimawandel ist der Erde egal – die Leidtragenden sind wir Menschen
  • Grund 5: Klimaschutz ist freiwillig – noch
  • Grund 6: Differenzierung vom Wettbewerb
  • Grund 7: Klimaschutzprojekte bewirken schon jetzt etwas

 
In diesem Artikel des KLIMA-ALLIANZ-Umsetzungspartners Climate Partner erhalten Sie interessante Detailinformationen zu jedem dieser 7 Gründe.
 

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7 GRÜNDE FÜR MEHR KLIMASCHUTZ

 

 

 

Dieser Sommer ist einer der heißesten seit Beginn der Wetteraufzeichnung. In Ostsibirien stiegen die Temperaturen im Juli auf über 30 Grad – das sind 20 Grad mehr als üblich. Permafrostböden in Russland, Kanada und Nordeuropa tauen auf, die Antarktis schmilzt immer weiter ab. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um sich im Klimaschutz zu engagieren.

 

 

Dafür gibt es 7 gute Gründe:

 

  • Grund 1: Immer mehr extreme Hitzewellen 
  • Grund 2: Je länger wir warten, desto teurer wird’s
  • Grund 3: Die Folgekosten tragen alle
  • Grund 4: Der Klimawandel ist der Erde egal – die Leidtragenden sind wir Menschen
  • Grund 5: Klimaschutz ist freiwillig – noch
  • Grund 6: Differenzierung vom Wettbewerb
  • Grund 7: Klimaschutzprojekte bewirken schon jetzt etwas

 

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VKI KÜRT DIE VBV VORSORGEKASSE ZUM TESTSIEGER

 
 
 

VBV ist beste Vorsorgekasse laut Verein für Konsumenteninformation

 
Zum dritten Mal in Folge ist die VBV – Vorsorgekasse Testsieger im jährlichen Ranking für betriebliche Vorsorgekassen der VKI-Zeitschrift “Konsument”. Besonders in der Kategorie „Sicherheit / Garantie“ konnte sich die VBV – Vorsorgekasse von ihren Mitbewerbern abheben.
 

Senator KR Heinz Behacker, Vorstandsvorsitzender VBV – Vorsorgekasse


 
 Ein „sehr gut“ gab es erneut für den heimischen Marktführer, die VBV – Vorsorgekasse und damit erneut die Auszeichnung als Testsieger. Das Branchenranking der VKI-Zeitschrift Konsument prüft jährlich alle österreichischen betrieblichen Vorsorgekassen in den Kategorien „Performance und Volatilität“, „Kosten“, „Nachhaltigkeit“, „Sicherheit / Garantie“, „Information und Transparenz“. „Wir konnten schon zum dritten Mal als Testsieger überzeugen und erreichten in den Kategorien ‚Nachhaltigkeit‘ und auch ‚Information & Transparenz‘ die volle Punktezahl“, freut sich KR Heinz Behacker, Vorstandsvorsitzender VBV – Vorsorgekasse. Weit vor den Mitbewerbern liegt der nachhaltige Finanzdienstleister vor allem in der Kategorie „Sicherheit / Garantie“ (26,14 von 30 Punkten). Insgesamt erreichte die VBV – Vorsorgekasse 86,77 von 100 Punkten. Der SENAT DER WIRTSCHAFT gratuliert seinem Partnerunternehmen herzlich!
 
 
 
 

VKI KÜRT DIE VBV VORSORGEKASSE ZUM TESTSIEGER

 

 

 

VBV ist beste Vorsorgekasse laut Verein für Konsumenteninformation

 

Zum dritten Mal in Folge ist die VBV – Vorsorgekasse Testsieger im jährlichen Ranking für betriebliche Vorsorgekassen der VKI-Zeitschrift “Konsument”. Besonders in der Kategorie „Sicherheit / Garantie“ konnte sich die VBV – Vorsorgekasse von ihren Mitbewerbern abheben.

 

Senator KR Heinz Behacker, Vorstandsvorsitzender VBV – Vorsorgekasse

 

 Ein „sehr gut“ gab es erneut für den heimischen Marktführer, die VBV – Vorsorgekasse und damit erneut die Auszeichnung als Testsieger. Das Branchenranking der VKI-Zeitschrift Konsument prüft jährlich alle österreichischen betrieblichen Vorsorgekassen in den Kategorien „Performance und Volatilität“, „Kosten“, „Nachhaltigkeit“, „Sicherheit / Garantie“, „Information und Transparenz“. „Wir konnten schon zum dritten Mal als Testsieger überzeugen und erreichten in den Kategorien ‚Nachhaltigkeit‘ und auch ‚Information & Transparenz‘ die volle Punktezahl“, freut sich KR Heinz Behacker, Vorstandsvorsitzender VBV – Vorsorgekasse. Weit vor den Mitbewerbern liegt der nachhaltige Finanzdienstleister vor allem in der Kategorie „Sicherheit / Garantie“ (26,14 von 30 Punkten). Insgesamt erreichte die VBV – Vorsorgekasse 86,77 von 100 Punkten. Der SENAT DER WIRTSCHAFT gratuliert seinem Partnerunternehmen herzlich!

 

 

 

 

START-UP-MOONSHOT: IN 72 STD. ZUR WELTSPITZE

 
 
Im Rahmen des Weltmarktführer-Kongresses bietet der Öst. Wirtschaftsverlag eine bedeutende Initiative zur Förderung von Start-ups. Das Motto dabei lautet:
 

In 72 Stunden von Early Stage an die Weltspitze

 

 
Der START UP MOONSHOT ist das Missing Link (oder die Zeitmaschine) zwischen der sehr frühen Entwicklungs- und der Time-to-Market-Phase. Die Idee klingt schräg, ihre Sinnhaftigkeit und Machbarkeit wurde aber eindrucksvoll bewiesen.
In den 72 MOONSHOT Stunden werden daher auch heuer wieder bis zu hundert und mehr Experten direkt vor Ort und in diversen Back-Offices dafür sorgen, dass aus der besten eingereichten Idee ein voll handlungsfähiges, strukturell bestens designtes und entwickeltes Unternehmen entsteht. Klares Ziel des START UP MOONSHOTS ist es, den so entstandenen Wirtschaftskörper so aufzustellen, dass er innerhalb denkbar kürzester Zeit in der Weltspitze ankommen und reüssieren kann und wird. Hier erfahren Sie alle Details zu diesem beachtlichen Programm!
 

>> ZU DEN DETAILINFORMATIONEN

 

>> ZUM MOONSHOT MIT SENATS-BUCHUNGSCODE ANMELDEN

 
 
 
 
 
 
 

START-UP-MOONSHOT: IN 72 STD. ZUR WELTSPITZE

 

 

Im Rahmen des Weltmarktführer-Kongresses bietet der Öst. Wirtschaftsverlag eine bedeutende Initiative zur Förderung von Start-ups. Das Motto dabei lautet:

 

In 72 Stunden von Early Stage an die Weltspitze

 

 

Der START UP MOONSHOT ist das Missing Link (oder die Zeitmaschine) zwischen der sehr frühen Entwicklungs- und der Time-to-Market-Phase. Die Idee klingt schräg, ihre Sinnhaftigkeit und Machbarkeit wurde aber eindrucksvoll bewiesen.

In den 72 MOONSHOT Stunden werden daher auch heuer wieder bis zu hundert und mehr Experten direkt vor Ort und in diversen Back-Offices dafür sorgen, dass aus der besten eingereichten Idee ein voll handlungsfähiges, strukturell bestens designtes und entwickeltes Unternehmen entsteht. Klares Ziel des START UP MOONSHOTS ist es, den so entstandenen Wirtschaftskörper so aufzustellen, dass er innerhalb denkbar kürzester Zeit in der Weltspitze ankommen und reüssieren kann und wird. Hier erfahren Sie alle Details zu diesem beachtlichen Programm!

 

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AVCO: MIT TOP-INFOS ZU DIGITALISIERUNG UND FINANZIERUNG

 
 
Das SENATs-Partnerunternehmen AVCO, die Austrian Venture Capital & Private Equity Organisation, die von Senator Dr. Kinsky präsidiert wird, bietet am 4. Oktober 2018 ein Feuerwerk an praxisorientierten Informationen über das Zusammenspiel von Digitalisierung und Finanzierung.
 

 
Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der MITTELSTANDS-ALLIANZ, der als langjähriger Bankenvorstand diesen Themenbereich im SENAT betreut, zu den unternehmerischen Notwendigkeiten: “Es ist unbedingt nötig, dass sich Unternehmen mit den Begriffen Private Equity und Venture Capital auseinandersetzen. Dabei handelt es sich nämlich um Instrumente, die gerade jetzt extrem an Bedeutung gewinnen, wenn der Mittelstand die Herausforderungen der Digitalisierung stemmen muss. Im Rahmen der Jahrestagung der AVCO am 4. Oktober 2018 werden daher die Zusammenhänge dieser Themenbereiche besonders hervorgehoben und die Digitalisierungs-Toolbox des SENAT DER WIRTSCHAFT vorgestellt.”
 

>> ALLE DETAILS ZUR AVCO-JAHRESTAGUNG

 
 
 

AVCO: MIT TOP-INFOS ZU DIGITALISIERUNG UND FINANZIERUNG

 

 

Das SENATs-Partnerunternehmen AVCO, die Austrian Venture Capital & Private Equity Organisation, die von Senator Dr. Kinsky präsidiert wird, bietet am 4. Oktober 2018 ein Feuerwerk an praxisorientierten Informationen über das Zusammenspiel von Digitalisierung und Finanzierung.

 

 

Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der MITTELSTANDS-ALLIANZ, der als langjähriger Bankenvorstand diesen Themenbereich im SENAT betreut, zu den unternehmerischen Notwendigkeiten: “Es ist unbedingt nötig, dass sich Unternehmen mit den Begriffen Private Equity und Venture Capital auseinandersetzen. Dabei handelt es sich nämlich um Instrumente, die gerade jetzt extrem an Bedeutung gewinnen, wenn der Mittelstand die Herausforderungen der Digitalisierung stemmen muss. Im Rahmen der Jahrestagung der AVCO am 4. Oktober 2018 werden daher die Zusammenhänge dieser Themenbereiche besonders hervorgehoben und die Digitalisierungs-Toolbox des SENAT DER WIRTSCHAFT vorgestellt.”

 

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