Schwerpunkt Bildung | FACHKRÄFTE-BLOG VON “DIE PRESSE” ALS BÜHNE FÜR SENATS-MITGLIEDER

Schwerpunkt BILDUNG

 

 

Der Blog “fach-kräftig” der Tageszeitung “Die Presse” bietet eine Bühne für Unternehmen.

 

Mitte Jänner startete die Tageszeitung “Die Presse” den neuen Blog “fach-kräftig“. Wöchentlich nähert sich eine Top-Führungskraft in diesem Blog dem Thema Fach-Kräfte aus der Perspektive der eigenen Branche und des eigenen Unternehmens an.

 

 

Ganz bewusst steht der Blog nicht unter dem Titel „Lehre“ damit auch jene erreicht werden, die glauben, dass Lehre kein Thema für sie ist. Den Anfang machte Thomas Zehetner (Geschäftsführer von Thalia), die nächsten Beitrage kommen von Elisabeth Burgis (HR Direktorin, BIPA), Sebastian Beinl (HR Direktor, Engie Austria), u.v.w.

Der Blog ist vorerst für ein Jahr geplant und kann auch von Mitgliedsunternehmen des SENAT DER WIRTSCHAFT genutzt werden. Betreut wird der Blog vom Bildungs-Botschafter der MITTELSTANDS-ALLIANZ des SENAT, dem führenden Experten rund um die Duale Berufsausbildung, Robert Frasch. Interessierte UnternehmerInnen können sich direkt mit Robert Frasch in Verbindung setzen.

 

>> INTERESSE AM “FACH-KRÄFTIG”-BLOG VON “DIE PRESSE”

 

 

 

Schwerpunkt Bildung | FACHKRÄFTE-BLOG VON "DIE PRESSE" ALS BÜHNE FÜR SENATS-MITGLIEDER

Schwerpunkt BILDUNG

 
 

Der Blog “fach-kräftig” der Tageszeitung “Die Presse” bietet eine Bühne für Unternehmen.

 
Mitte Jänner startete die Tageszeitung “Die Presse” den neuen Blog “fach-kräftig“. Wöchentlich nähert sich eine Top-Führungskraft in diesem Blog dem Thema Fach-Kräfte aus der Perspektive der eigenen Branche und des eigenen Unternehmens an.
 

 
Ganz bewusst steht der Blog nicht unter dem Titel „Lehre“ damit auch jene erreicht werden, die glauben, dass Lehre kein Thema für sie ist. Den Anfang machte Thomas Zehetner (Geschäftsführer von Thalia), die nächsten Beitrage kommen von Elisabeth Burgis (HR Direktorin, BIPA), Sebastian Beinl (HR Direktor, Engie Austria), u.v.w.
Der Blog ist vorerst für ein Jahr geplant und kann auch von Mitgliedsunternehmen des SENAT DER WIRTSCHAFT genutzt werden. Betreut wird der Blog vom Bildungs-Botschafter der MITTELSTANDS-ALLIANZ des SENAT, dem führenden Experten rund um die Duale Berufsausbildung, Robert Frasch. Interessierte UnternehmerInnen können sich direkt mit Robert Frasch in Verbindung setzen.
 

>> INTERESSE AM “FACH-KRÄFTIG”-BLOG VON “DIE PRESSE”

 
 
 

Schwerpunkt Ökologie | SENAT SENSIBILISIERT DIE POLITIK FÜR EIN WICHTIGES ÖKOLOGIE-THEMA!

Schwerpunkt ÖKOLOGIE

 

Die landwirtschaftliche Produktion muss gesichert werden: Kampf gegen die Varroa-Milbe durch neue Behandlungsmethoden nötig!

 

Mit dem vor wenigen Tagen publizierten neuen PLÄDOYER appelliert der SENAT DER WIRTSCHAFT an die Politik, weitere Schritte gegen das Bienensterben zu setzen. Die Varroa Milbe, ein Parasit, der vor 30 Jahren aus Asien eingeschleppt wurde, ist seit ca. sieben Jahren zu einer nach wie vor anhaltenden realen Gefahr geworden und bedroht die Bienenvölker in Europa massiv. Die Bienen sind wegen der von ihnen vollbrachten Bestäubungsleistung im Gesamtwert von € 22 Mrd. das drittwichtigste Nutztier der europäischen Landwirtschaft.

 

 

Die Beharrungskräfte und das Festhalten am Althergebrachten ist in den Imkerei-Verbänden allerdings auch dann noch sehr stark, wenn alte Konzepte, wie die Behandlung der Bienenvölker mit Säuren, nicht mehr funktionieren. 
Es ist vielmehr so, dass die Imkerverbände eigentlich in der Pflicht wären zu erklären, warum in den vergangenen Jahren jährlich weniger als 0,8% (!!!) des Förderbudgets für die Bekämpfung der Varroa Milbe aufgewendet wurde.

Der SENAT DER WIRTSCHAFT hat der neu angelobten Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus, Frau BM Elisabeth Köstinger, daher eine konkrete Handlungsempfehlung übermittelt, wie die landwirtschaftliche Produktion durch die Rettung der Bienenvölker gesichert werden kann – nämlich durch die Aufnahme sinnvoller Hyperthermie-Geräte in die Liste der förderungswürdigen Imkereigeräte. Konkret wurde die Wirksamkeit des “Varroa Controllers” dargestellt, ein Verfahren, dass 100%-ig wirksam ist, völlig chemiefrei funktioniert und das ganze Jahr über angewendet werden kann. Über die Ergebnisse der Initiative informiert der SENAT schnellstmöglich.

 

>> ZUM GESAMTEN PLÄDOYER 2018-NR.1 “MASSNAHMEN ZUR VARROA MILBEN-BEKÄMPFUNG”

 

 

 

 

 

Schwerpunkt Ökologie | SENAT SENSIBILISIERT DIE POLITIK FÜR EIN WICHTIGES ÖKOLOGIE-THEMA!

Schwerpunkt ÖKOLOGIE

 

Die landwirtschaftliche Produktion muss gesichert werden: Kampf gegen die Varroa-Milbe durch neue Behandlungsmethoden nötig!

 
Mit dem vor wenigen Tagen publizierten neuen PLÄDOYER appelliert der SENAT DER WIRTSCHAFT an die Politik, weitere Schritte gegen das Bienensterben zu setzen. Die Varroa Milbe, ein Parasit, der vor 30 Jahren aus Asien eingeschleppt wurde, ist seit ca. sieben Jahren zu einer nach wie vor anhaltenden realen Gefahr geworden und bedroht die Bienenvölker in Europa massiv. Die Bienen sind wegen der von ihnen vollbrachten Bestäubungsleistung im Gesamtwert von € 22 Mrd. das drittwichtigste Nutztier der europäischen Landwirtschaft.
 

 
Die Beharrungskräfte und das Festhalten am Althergebrachten ist in den Imkerei-Verbänden allerdings auch dann noch sehr stark, wenn alte Konzepte, wie die Behandlung der Bienenvölker mit Säuren, nicht mehr funktionieren. 
Es ist vielmehr so, dass die Imkerverbände eigentlich in der Pflicht wären zu erklären, warum in den vergangenen Jahren jährlich weniger als 0,8% (!!!) des Förderbudgets für die Bekämpfung der Varroa Milbe aufgewendet wurde.
Der SENAT DER WIRTSCHAFT hat der neu angelobten Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus, Frau BM Elisabeth Köstinger, daher eine konkrete Handlungsempfehlung übermittelt, wie die landwirtschaftliche Produktion durch die Rettung der Bienenvölker gesichert werden kann – nämlich durch die Aufnahme sinnvoller Hyperthermie-Geräte in die Liste der förderungswürdigen Imkereigeräte. Konkret wurde die Wirksamkeit des “Varroa Controllers” dargestellt, ein Verfahren, dass 100%-ig wirksam ist, völlig chemiefrei funktioniert und das ganze Jahr über angewendet werden kann. Über die Ergebnisse der Initiative informiert der SENAT schnellstmöglich.
 

>> ZUM GESAMTEN PLÄDOYER 2018-NR.1 “MASSNAHMEN ZUR VARROA MILBEN-BEKÄMPFUNG”

 
 
 
 
 

Schwerpunkt Wirtschaft | FINANZ-START-UPS SETZEN BANKEN UNTER DRUCK

Schwerpunkt WIRTSCHAFT

 

 

Finanz-Start-ups am Radar

 

Das Start-up N26 verkündete letztes Jahre eine bemerkenswerte Nachricht: FinTechs, die Bankgeschäfte am Smartphone anbieten, haben nach dem Markteintritt Anfang 2015 die 500.000-Kunden-Grenze erreicht – also nach gerade einmal zweieinhalb Jahren. Pro Monat gewinnt die mobile Bank, die der gebürtige Wiener Valentin Stalf gemeinsam mit Maximilian Tayenthal gegründet hat, im Schnitt 1.500 Kunden. Und das Wachstum geht gerade in letzter Zeit exponentiell nach oben. Diese Entwicklung macht CEO Stalf sicher, dass er sein Ziel erreichen wird – und dieses lautet: in den kommenden Jahren die führende mobile Bank für digitale Kunden in Europa zu werden. 2018 startet das Unternehmen, das rund 300 Mitarbeiter hat, auch in den USA mit seinem Angebot.

© Illustration: Thinkstock

 

Wer das hört, muss anerkennen: FinTechs setzen etablierte Banken gehörig und zunehmend unter Druck – einerseits weil sich mittlerweile viele einen gewissen Status am Markt erarbeitet haben, andererseits weil es immer mehr von ihnen gibt. Dass Bankmanager dadurch ins Schwitzen geraten, bestätigen auch die Ergebnisse des Global FinTech Report 2017. Dafür hat die Unternehmensberatung PwC weltweit mehr als 1.300 Unternehmer aus der Finanzbranche befragt. 88 Prozent von ihnen befürchten, Umsätze an FinTech-Unternehmen zu verlieren. Oftmals sind sie im Vergleich zu klassischen Banken innovativer bei ihren Angeboten und Geschäftsmodellen – oder auch einfach nur weiter und schneller in der Technologie. Auch die Größenordnung lässt aufhorchen: Die befragten Unternehmer schätzen, dass sie fast ein Viertel ihrer Umsätze aufgrund der neuen Konkurrenz verlieren könnten.

Ob das für Banken Wettbewerb oder Kooperation bedeutet erfahren Sie durch KLICK AUF DIESEN LINK.

 

TEXT: ALEXANDRA ROTTER | dieWirtschaft

Schwerpunkt Wirtschaft | FINANZ-START-UPS SETZEN BANKEN UNTER DRUCK

Schwerpunkt WIRTSCHAFT

 
 

Finanz-Start-ups am Radar

 
Das Start-up N26 verkündete letztes Jahre eine bemerkenswerte Nachricht: FinTechs, die Bankgeschäfte am Smartphone anbieten, haben nach dem Markteintritt Anfang 2015 die 500.000-Kunden-Grenze erreicht – also nach gerade einmal zweieinhalb Jahren. Pro Monat gewinnt die mobile Bank, die der gebürtige Wiener Valentin Stalf gemeinsam mit Maximilian Tayenthal gegründet hat, im Schnitt 1.500 Kunden. Und das Wachstum geht gerade in letzter Zeit exponentiell nach oben. Diese Entwicklung macht CEO Stalf sicher, dass er sein Ziel erreichen wird – und dieses lautet: in den kommenden Jahren die führende mobile Bank für digitale Kunden in Europa zu werden. 2018 startet das Unternehmen, das rund 300 Mitarbeiter hat, auch in den USA mit seinem Angebot.

© Illustration: Thinkstock


 
Wer das hört, muss anerkennen: FinTechs setzen etablierte Banken gehörig und zunehmend unter Druck – einerseits weil sich mittlerweile viele einen gewissen Status am Markt erarbeitet haben, andererseits weil es immer mehr von ihnen gibt. Dass Bankmanager dadurch ins Schwitzen geraten, bestätigen auch die Ergebnisse des Global FinTech Report 2017. Dafür hat die Unternehmensberatung PwC weltweit mehr als 1.300 Unternehmer aus der Finanzbranche befragt. 88 Prozent von ihnen befürchten, Umsätze an FinTech-Unternehmen zu verlieren. Oftmals sind sie im Vergleich zu klassischen Banken innovativer bei ihren Angeboten und Geschäftsmodellen – oder auch einfach nur weiter und schneller in der Technologie. Auch die Größenordnung lässt aufhorchen: Die befragten Unternehmer schätzen, dass sie fast ein Viertel ihrer Umsätze aufgrund der neuen Konkurrenz verlieren könnten.
Ob das für Banken Wettbewerb oder Kooperation bedeutet erfahren Sie durch KLICK AUF DIESEN LINK.
 
TEXT: ALEXANDRA ROTTER | dieWirtschaft

KLIMA-ALLIANZ | BEST-PRACTICE: UMSTELLUNG AUF E-MOBILITÄT

 

 

KLIMA-ALLIANZ-E-Mobility-Best-Practice: powersolution und Bösmüller Print Management

 

Wie der Umsetzungspartner der KLIMA-ALLIANZ des SENAT DER WIRTSCHAFT, powersolution, das Unternehmen Bösmüller Print Management dabei begleitet, deren Nachhaltigkeitsstrategie auch im Bereich E-Mobilität umzusetzen.

 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

KLIMA-ALLIANZ | BEST-PRACTICE: UMSTELLUNG AUF E-MOBILITÄT

 
 

KLIMA-ALLIANZ-E-Mobility-Best-Practice: powersolution und Bösmüller Print Management

 
Wie der Umsetzungspartner der KLIMA-ALLIANZ des SENAT DER WIRTSCHAFT, powersolution, das Unternehmen Bösmüller Print Management dabei begleitet, deren Nachhaltigkeitsstrategie auch im Bereich E-Mobilität umzusetzen.
 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

JUNGER SENAT: UNTERSTÜTZER/INNEN FÜR BENEFIZ-KUNSTAUTION GESUCHT!

 

 

Der JUNGE SENAT DER WIRTSCHAFT unterstützt seit dem letzten Jahr den Verein Delta Cultura Austria, eine Initiative der MITTELSTANDS-ALLIANZ-Botschafterin Frau DI Elisabeth Zimmermann, welche im Bildungsbereich und der Armutsbekämpfung tätig ist. Im vergangenen Jahr wurden im Rahmen der Benefiz-Kunstauktion Euro 25.000,- für das Bildungszentrum Tarrafal auf den Kapverdischen Inseln eingenommen (Zum Rückblick der Kunstauktion 2017 DURCH KICK AUF DIESEN LINK). Bei diesem Projekt wird 350 Kindern und Jugendlichen ein sicheres Umfeld zum Lernen sowie zur Freizeitgestaltung geboten.

 

 

Am Dienstag, 2.Mai 2018 findet eine weitere Benefiz-Kunstauktion im Looshaus in Wien, deren Erlös einen sehr wichtigen Beitrag zum Bestehen des Bildungszentrums Tarrafal darstellt.

 

Für diese Veranstaltung sind der JUNGE SENAT und Delta Cultura auf der Suche nach unterstützenden Unternehmen.

 

Ein umfassendes Leistungsangebot wurde definiert und steht mit untenstehendem Link zum Download bereit. Für Detailinformationen zu den individuell anpassbaren Optionen stehen Ihnen die Generalsekretäre des JUNGEN SENAT zur Verfügung:

 

 

 

 

>> BENEFIZ-KUNSTAUKTION – UNTERSTÜTZUNGSPAKETE

 

 

 

DELTA GEWINNT WETTBEWERB „BOKU-NEUBAU"

 
 

SWAP und DELTA Architekten und Ingenieure gewinnen Wettbewerb „Neubau für die Universität für Bodenkultur Wien“

 
Das SENATs-Mitgliedsunternehmen DELTA freut sich gemeinsam mit “SWAP und DELTA Architekten und Ingenieure” über den ersten Platz beim offenen Wettbewerb. Das Projekt konnte sich unter 59 eingereichten Beiträgen durchsetzen.
 

 
Die Begründung lt. Juryprotokoll lautet auszugsweise wie folgt: „Das Erscheinungsbild und die positive Anmutung des neuen BOKU-Gebäudes wird von der Jury als zeitgemäßes „Holzbau“- Statement gelobt, welches den notwendigen Akzent im heterogenen städtebaulichen Umfeld setzt.“
Das neue Gebäude wird den bestehenden BOKU Campus in Wien-Döbling erweitern und auf einer Nutzfläche von rund 3.000 m² Platz für ein Seminarzentrum, eine Bibliothek, Institutsräume, Pool- und Userräume bieten. Das offen gehaltene Eingangsgeschoß und der angehobene Platz werden zur kommunikativen Schnittstelle für Studierende und Lehrende aus den benachbarten Bestandsgebäuden und dem Neubau. Die Holzkonstruktion bleibt auch im Inneren in Form von Rasterdecken klar lesbar, neben den atmosphärischen Qualitäten des Baustoffs Holz trägt der hohe Tageslichtanteil zu einer freundlichen Lern- und Arbeitsumgebung bei.
Der Schwerpunkt der Universität für Bodenkultur, die eine Universität des Lebens und der Nachhaltigkeit ist, liegt auf der Erforschung und Sicherung nachhaltiger Nutzung von natürlichen Lebensgrundlagen. Nachhaltigkeit wird auch bei SWAP und DELTA großgeschrieben, weswegen nicht nur die Holzbauweise, sondern auch die Kompaktheit des Baukörpers hinsichtlich Energieeffizienz berücksichtigt wurde, sodass die Energieziele nach der klima:aktiv- Zertifizierung erfüllt werden. Der Bietergemeinschaft, die ihre Expertise in der Nachhaltigkeit und im Holzbau schon zuvor mit gemeinsamen Projekten wie dem Laborgebäude für Agrarbiotechnologie für die IFA Tulln gezeigt haben, ist diese komplexe Aufgabe gelungen.
 
 

DELTA GEWINNT WETTBEWERB „BOKU-NEUBAU”

 

 

SWAP und DELTA Architekten und Ingenieure gewinnen Wettbewerb „Neubau für die Universität für Bodenkultur Wien“

 

Das SENATs-Mitgliedsunternehmen DELTA freut sich gemeinsam mit “SWAP und DELTA Architekten und Ingenieure” über den ersten Platz beim offenen Wettbewerb. Das Projekt konnte sich unter 59 eingereichten Beiträgen durchsetzen.

 

 

Die Begründung lt. Juryprotokoll lautet auszugsweise wie folgt: „Das Erscheinungsbild und die positive Anmutung des neuen BOKU-Gebäudes wird von der Jury als zeitgemäßes „Holzbau“- Statement gelobt, welches den notwendigen Akzent im heterogenen städtebaulichen Umfeld setzt.“

Das neue Gebäude wird den bestehenden BOKU Campus in Wien-Döbling erweitern und auf einer Nutzfläche von rund 3.000 m² Platz für ein Seminarzentrum, eine Bibliothek, Institutsräume, Pool- und Userräume bieten. Das offen gehaltene Eingangsgeschoß und der angehobene Platz werden zur kommunikativen Schnittstelle für Studierende und Lehrende aus den benachbarten Bestandsgebäuden und dem Neubau. Die Holzkonstruktion bleibt auch im Inneren in Form von Rasterdecken klar lesbar, neben den atmosphärischen Qualitäten des Baustoffs Holz trägt der hohe Tageslichtanteil zu einer freundlichen Lern- und Arbeitsumgebung bei.

Der Schwerpunkt der Universität für Bodenkultur, die eine Universität des Lebens und der Nachhaltigkeit ist, liegt auf der Erforschung und Sicherung nachhaltiger Nutzung von natürlichen Lebensgrundlagen. Nachhaltigkeit wird auch bei SWAP und DELTA großgeschrieben, weswegen nicht nur die Holzbauweise, sondern auch die Kompaktheit des Baukörpers hinsichtlich Energieeffizienz berücksichtigt wurde, sodass die Energieziele nach der klima:aktiv- Zertifizierung erfüllt werden. Der Bietergemeinschaft, die ihre Expertise in der Nachhaltigkeit und im Holzbau schon zuvor mit gemeinsamen Projekten wie dem Laborgebäude für Agrarbiotechnologie für die IFA Tulln gezeigt haben, ist diese komplexe Aufgabe gelungen.

 

 

KLIMAAKTIV FÜR KINDER: DIE WELT DER ENERGIE EINFACH ERKLÄRT

 

 

In der neuen Broschüre von klimaaktiv für Kinder erklären drei Top-Energie-Detektive anschaulich die Welt der Energie. Sie zeigen zum Beispiel wie der Strom in die Steckdose kommt, was erneuerbare Energie bedeutet und wie einfach Energiesparen geht.

 

 

 

>> MEHR INFORMATION

 

VBV VORSORGEKASSE BEWEIST: NACHHALTIGKEIT WIRKT!

 

 

Ein Jahresrückblick auf großartige Erfolge

 

Seit dem Start der Abfertigung NEU vor 15 Jahren in Österreich schreibt das SENATs-Mitgliedsunternehmen VBV – Vorsorgekasse zahlreiche Erfolge. “Wir erwirtschaften seit unserer Gründung die langfristig beste Performance der Branche für unsere KundInnen – aus 100 Euro im Jahr 2003 wurden bis Ende 2017 rund 154 Euro. Seit Veranlagungsbeginn investieren wir nach strengen ethischen, ökologischen und sozialen Kriterien“, betont Vorstandsvorsitzender Senator KR Heinz Behacker.

VBV-Vorsorgekasse-Vorstandsvorsitzender Senator KR Heinz Behacker

Die Zahlen sprechen eindeutig für die Strategie der nachhaltigen Vorsorgekasse. 22.000 neue Verträge in den letzten 12 Monaten bestärken den Marktführer in seinem Tun. Insgesamt verwaltet der Finanzdienstleister ein Veranlagungsvolumen von rund 3,5 Milliarden Euro für über 3 Millionen Beschäftigte bzw. Selbständige.

Der Staatspreis für Unternehmensqualität sowie das abermalige Top-Ranking durch den Verein für Konsumenteninformation, indem die VBV als Testsieger und einzige Vorsorgekasse mit „sehr gut“ ausgezeichnet wurde, bestätigen den eingeschlagenen Weg.

 

Der SENAT DER WIRTSCHAFT gratuliert seinem Mitgliedsunternehmen zu diesen großartigen Erfolgen!

 

>> VBV-JAHRESRÜCKBLICK 2017  ZUM DOWNLOAD

 

 

 

NEUES PLÄDOYER ERSCHIENEN: WIE DIE LANDWIRTSCHAFTLICHE PRODUKTION GESICHERT WERDEN MUSS

 

 

Der SENAT DER WIRTSCHAFT veröffentlicht nur wenige Wochen nach dem Jahreswechsel erneut ein PLÄDOYER, mit einer klaren Handlungsempfehlung für das neu geschaffene Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus.

 

 

Die landwirtschaftliche Produktion wird durch das Bienensterben aufgrund des Befalls der Varroa-Milbe mehr und mehr gefährdet. Daher müssen neue, erwiesenermaßen wirkungsvolle Methoden in die Liste der förderungswürdigen Imkereigeräte aufgenommen werden. Im aktuellen PLÄDOYER wird der “Varroa Controller” zur Aufnahme in diese Liste vorgeschlagen, mit dem Bienenvölker chemiefrei und zu jeder Zeit im Jahr behandelt werden können.

Bienen sind aufgrund ihrer Bestäubungsleistung von Euro 22 Mrd. das drittwichtigste Nutztier der europäischen Landwirtschaft. Trotz vorhandener Fördermittel wird jedoch nur ein Bruchteil dieser Gelder (zwischen 0,25% und 0,8%) für den Kampf gegen die Varroa Milbe verwendet. Das liegt u.a. an der Unwirksamkeit “alter” Methoden (wie z.B. Säurebehandlungen), die allerdings von den Imkereiverbänden nach wie vor priorisiert werden. Mit der Aufnahme neuer Verfahren in die Förderliste würde die Methode der Hyperthermie, zu der der “Varroa Controller” zählt, mehr Relevanz in der Imkerschaft bekommen, die damit ihre Bienenvölker sicher überwintern und die Bestäubungsleistung für die Landwirtschaft sicherstellen können.

Das aktuelle PLÄDOYER wurde an Frau Bundesministerin Elisabeth Köstinger übermittelt. Über Folgegespräche und konkrete Ergebnisse informiert der SENAT DER WIRTSCHAFT umgehend.

 

>> DOWNLOAD: PLÄDOYER 2018-NR.1 “MASSNAHMEN ZUR VARROA MILBEN-BEKÄMPFUNG

 

>> ZUM PLÄDOYER 2018-NR.1 AUF DER SENATs-WEBSEITE

 

 

 

 

 

PRESSE-EXPOSÈ DES SENAT FÜR DAS 2. HALBJAHR 2017 IST ERSCHIENEN!

 

 

Die Sammlung aller Presseberichte, in denen der SENAT DER WIRTSCHAFT, seine Aktivitäten bzw. seine Mitgliedsunternehmen genannt werden, ist erschienen. Von Jänner bis Dezember 2017 erschienen in Summe 189 Berichte in Print- und Online-Medien. In dem jetzt erschienenen PRESSE-EXPOSÈ sind die 97 Presseberichte zusammengefasst, die im 2. Halbjahr 2017 erschienen sind, sortiert nach den Haupt-Themenbereichen des SENAT.

 

 

Neben der fortlaufenden Veröffentlichung aller Presse-Clippings am SENATs-Webportal das ganze Jahr über, bietet der SENAT mit dem halbjährlich erscheinenden PRESSE-EXPOSÈ auch eine Gesamtübersicht, die Sie durch Klick auf den untenstehenden Link anfordern können.

 

>> PRESSE-EXPOSÈ 2017 – 2. HALBJAHR ANFORDERN

 

 

22. August 2017 | Nur wer die Wirtschaft entfesselt, schafft Arbeitsplätze!

 
 

MEDIENINFORMATION

Senat der Wirtschaft: Nur wer die Wirtschaft entfesselt, schafft Arbeitsplätze!

 

  • Bürokratiewahnsinn gehört gestoppt
  • Handeln, nicht nur versprechen ist gefordert

 
 
Wien: Es mehren sich zwar die Anzeichen, dass sich alle Parteien in Zukunft der überbordenden Bürokratie annehmen wollen, aber zu versprechen und darüber zu reden ist noch keine Reform.
„Kaum jemand hat noch den Überblick, wann er mit einem Fuß – trotz aller Vorsichtsmaßnahmen – im Kriminal steht. Der ganz normale Hausverstand wird einfach über Bord geworfen, wenn es um die Erfindung von Vorschriften geht, ohne dabei an die daraus resultierenden Probleme zu denken. Und die in Österreich so beliebte Anlassgesetzgebung ist das Allerschlimmste dabei“, mahnt Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senats der Wirtschaft und Gründer der Mittelstands-Allianz.
Beispiele gefällig? – In einem Produktionsbetrieb, in dem es keine wesentlichen Abfälle gibt, sollte dennoch die Nutzung von Besen verboten werden, da das Kehren des Bodens die Atmungsorgane der Mitarbeiter gefährden könnte. Einem Unternehmer, der seinem Personal Betriebskleidung zur Verfügung stellt, wurde verboten, diese von seinen MitarbeiterInnen auch waschen zu lassen, obgleich diese das gerne lieber zu Hause gemacht hätten. Einem weiteren Unternehmen wurden aus Sicherheitsgründen zuerst raue Bodenfließen vorgeschrieben, der Arbeitsinspektor verlangte dann wiederum deren Entfernung, man musste plötzlich glatte Fließen verlegen. Wer sich mit einigen Personen zusammenschließt und ein Unternehmen gründet, kann Jahre später erleben, dass die Sozialversicherung kommt und die freiwillig gewählte Selbständigkeit nicht anerkennt. Dass die eingeforderte Nachzahlung das Unternehmen in den Konkurs treibt – wen stört‘s? Die Arbeitszeit ist sowieso noch ein eigenes Kapitel – warum muss Österreich eigentlich strengere Vorschriften haben, als die EU vorgibt? Warum kann man nicht im Unternehmen selbst diese Fragen lösen, dort wo man am besten weiß, was sinnvoll ist? Wozu braucht es für fast jeden Handgriff einen Beauftragten? Auch horrende Strafen, da akkumuliert wird, sind zu überdenken.
Das sind nur ganz, ganz wenige Absurditäten, von tausenden. Jeder kennt sie, keiner ändert diesen Bürokratiewahnsinn. Man möchte laut um Hilfe rufen. Es geht dabei ausschließlich um Augenmaß und Vernunft und nicht darum Rechte zu beschneiden. Die Politik muss endlich erkennen, dass wir uns längst im 21. Jahrhundert befinden, völlig neue Arbeitswelten auf uns zukommen, manchmal auch schon da sind. Vorschriften und Regeln aus den letzten Jahrhunderten, sind eben nicht mehr zeitgemäß. Wer diese Ketten sprengt, könnte mit Recht behaupten Arbeitsplätze durch sinnvolle Rahmenbedingungen geschaffen zu haben. „Wir warten auf den Entbürokratisierungs-Wettlauf“, so Harrer.
 

Rückfragehinweis

  • Mag. Karin Keglevich-Lauringer
  • Special Public Affairs GmbH
  • Tel: 01-5322545-10 oder 0664 3380834
  • Email: keglevich@spa.co.at

 
 

>> MEDIENINFORMATION ZUM DOWNLOAD