11. September 2018 | Politischer Dialog mit der neuen NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger

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Grand Hotel Wien & Senat der Wirtschaft luden zum politischen Dialog mit der neuen NEOS-Chefin  Beate Meinl-Reisinger

Wien: Der Senat der Wirtschaft hat die Mittelstands-Allianz ins Leben gerufen, um dieser so wichtigen Unternehmergruppe eine Plattform zu bieten, sich zu artikulieren. Darüber hinaus werden Initiativen gesetzt und laufend Podiumsdiskussionen etc. initiiert, um dem Mittelstand jene Bedeutung zukommen zu lassen, die Politiker meist nur in Vorwahlzeiten anerkennen. Im Rahmen dieser Mittelstands-Allianz wurden, gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Grand Hotels Wien, Horst Mayer, politische Diskussionsrunden ins Leben gerufen. Als Gast stellte sich diesmal die neue Chefin der NEOS, Mag.a Beate Meinl-Reisinger, zur Verfügung.
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8. August 2018 | Dem Tourismus eine Stimme geben

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Senat der Wirtschaft: Dem Tourismus eine Stimme geben

Wien/Golling: Es ist schon Tradition, dass der Senat der Wirtschaft Anfang August auf die Burg Golling einlädt, um relevante Wirtschaftsthemen zu diskutieren. Diesmal war der Tourismus das Hauptthema der Podiumsdiskussion. „Wir müssen alte Denkmuster verlassen und uns an der Wertschöpfung orientieren, denn Nächtigungen allein sind keine nachhaltige Messgröße, nur der richtige Preis für die Leistung zählt und der kommt immer mehr unter Druck“, deponierte dazu Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft. Dem fügte Dr. Erhard Busek, Präsident des Senats, in seiner Keynote noch hinzu, „dass bei allem wirtschaftlichen Wirken eine Leidenschaft für das was man tut nötig ist, bei der kulturelle Wurzeln geachtet, der Geist einer Region gefördert und die Entwicklung sorgsam im Auge behalten werden muss“.
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20. Juli 2018 | Grand Hotel Wien und SENAT DER WIRTSCHAFT luden zum Business Lunch mit Bundesministerin Schramböck

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Grand Hotel Wien und Senat der Wirtschaft luden zum politischen Dialog mit Bundesministerin Schramböck
Wien: Der Mittelstand wird in Vorwahlzeiten stets als Rückgrat der Wirtschaft bezeichnet, nach der Wahl wird dann aber zumeist auf ihn vergessen. Dem hat sich der Senat der Wirtschaft angenommen und veranstaltet deshalb, gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Grand Hotels Wien, Horst Mayer, politische Diskussionsrunden. Als erster Gast stellte sich Dr. Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, zur Verfügung. Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft, begrüßte die Bundesministerin gemeinsam mit Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der Mittelstands-Allianz im Senat. „Es ist für den Mittelstand unerlässlich, gehört zu werden, denn seine Probleme werden aufgrund der überbordenden Bürokratie, der finanziellen Belastungen und des ständig zunehmenden Fachkräftemangels immer größer“, deponierte Hans Harrer.

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29. Juni 2018 | Weitblick-Champions-Award verliehen

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Senat der Wirtschaft: Weitblick-Champions-Award verliehen

Linz: Erstmals wurde in Österreich der Weitblick-Champions-Award an ober-österreichische HTLs und deren AbsolventInnen durch den Senat der Wirtschaft in der Linzer Tabakfabrik verliehen. Ziel war es, junge Menschen dafür zu sensibilisieren, dass ihre zukünftigen Tätigkeiten nicht immer nur die technisch-ökonomische Sicht, sondern auch ökologische und gesellschaftliche Aspekte berücksichtigen sollten. „Damit“, so Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft, „sollen HTL-Absolventen perfekt auf die Berufswelt vorbereitet werden, wo in Zukunft nicht nur die technische Kompetenz zählen wird. Dieses Bewusstsein wollen wir mit dem Weitblick-Campions-Award fördern.“
Eingereicht wurden 55 Diplomarbeiten von oberösterreichischen HTLs, daraus wurden 24 Projekte nominiert, aus denen eine hochkarätige Jury schließlich die drei Award-Gewinnerteams kürte. Zuerst wurden die schulischen Kriterien und dann die Weitblick-Champions-Kriterien herangezogen, die die Arbeiten hinsichtlich gesellschaftlicher, ökologischer, ethischer, kultureller und ökonomischer Aspekte bewerteten. Weiterlesen

26. Juni 2018 | Wo bleibt die Vernunft? Gastkommentar von Hans Harrer

Gastkommentar: Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des SENAT DER WIRTSCHAFT

Wo bleibt die Vernunft?

Die neue Regierung, und so darf man sie immer noch nennen, da sie erst einige Monate im Amt ist, hat ambitioniert einige Reformen auf den Weg gebracht. Reformen, über die Jahre, wenn nicht Jahrzehnte lang diskutiert wurde, aber stets unvollendet geblieben sind, wurden angepackt und umgesetzt. Dass man vom politischen Gegner dafür nicht gelobt wird, ist verständlich, zumal dieser über Jahrzehnte den Bundeskanzler und den Sozialminister gestellt hat und stets an der Umsetzung gescheitert ist. Das, was sich aber derzeit in der Frage eines möglichen zeitweisen 12-Stunden-Arbeitstages abspielt, hat nichts mehr mit Oppositions- oder mit Arbeitnehmerpolitik zu tun, das ist nur mehr Klassenkampfrhetorik des vorigen Jahrhunderts. Dass die Sozialpartner noch von der letzten Regierung aufgefordert wurden, eine Einigung über eine flexiblere Arbeitszeit zu erzielen, wird vergessen, denn man will gar nicht erinnert werden, dass man nach sechs Monaten Verhandlungszeit kläglich gescheitert ist.  Aber und das sei hier festgehalten, nicht weil man sich nicht hätte einigen können, denn dies war angeblich auf Präsidenten-ebene erfolgt, sondern, weil zu guter Letzt die Gewerkschaft mit so überhöhten Forderungen gekommen ist, sodass die Wirtschaftskammer die Reißleine ziehen musste, um die Unternehmen nicht zu gefährden. Wann soll sich Österreich denn zukunftsfähig aufstellen, wenn nicht jetzt, wo wir doch nachweislich wegen mangelnder Arbeitszeitflexibilisierung einen Standortnachteil hinnehmen müssen?
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24. Mai 2018 | Karl-Heinz Strauss zum Senator ernannt

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Karl-Heinz Strauss zum Senator ernannt
Wien: Im Rahmen einer Veranstaltung des Senats der Wirtschaft wurde KR Ing. Karl-Heinz Strauss, MBA, CEO und Vorstandsvorsitzender der Porr AG, zum Senator ernannt. In seiner Laudatio hob Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senats, dessen ökosozial unternehmerisches Wirken besonders hervor: „Nachhaltigkeit ist für Porr ein wichtiges Thema und man versucht bereits in der Planung und in der Bauausführung soweit wie möglich mit recycelbarem Material zu arbeiten“. Der Materialkreislauf wird in Zukunft noch viel stärker und nachhaltiger werden, ist Strauss überzeugt. Aber auch abseits des für Porr normalen Arbeitsablaufs sorgt man sich im Unternehmen für die Umwelt. So wurden am Dach des Porr-Gebäudes Bienenstöcke aufgestellt und mit dem daraus gewonnen Honig Mitarbeiter und Kunden versorgt. „Es ist wichtig Menschen im Senat zu haben, die als Vorbild dienen können“, ergänzt Hans Harrer.
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24. Mai 2018 | Mittelstandsfinanzierung neu gedacht

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Senat der Wirtschaft präsentiert die Finanzierungs-Toolbox für den Mittelstand
Wien: Österreichs Wirtschaft lebt vom Mittelstand, der rd. 64 Prozent der Umsätze erwirtschaftet und rd. 68 Prozent aller Arbeitsplätze sichert. Anerkennung für diese Leistungen erhält der österreichische Mittelstand allerdings nur vor Wahlen. „Wenn aber die Mitte ins Wanken gerät, weil sich die Politik nur mit den Rändern beschäftigt, dann ist eine Gefahr für die Gesellschaft gegeben“, warnt Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senats der Wirtschaft. Zur Absicherung des Mittelstandes gehört auch eine auf diese Zielgruppe ausgerichtete Finanzierungsmöglichkeit. Die immer restriktivere Kreditpolitik der Banken macht den mittelständischen Unternehmen jedoch schwer zu schaffen. Heute wird das Eigenkapital dem Fremdkapital gegenüber massiv benachteiligt und das Vertrauen zählt auch nicht mehr. Somit müssen kreative Finanzierungslösungen gesucht werden. „Mit der vom Senat entwickelten Finanzierungs-Toolbox gewähren wir Unternehmen die Möglichkeit, sich über vielfältige Finanzierungslösungen zu informieren und mit den dazu nötigen Experten zu vernetzen, um so eine optimale Lösung erarbeiten zu können“, deponiert Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der Mittelstands-Allianz im Senat.

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24. Mai 2018 | Grand Hotel und Senat der Wirtschaft luden zum Executive Lunch mit dem Chinesischen Botschafter

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Grand Hotel und Senat der Wirtschaft luden zum Executive Lunch mit dem Chinesischen Botschafter
Wien: Im Rahmen der Executive Lunches luden das Wiener Grand Hotel und der Senat der Wirtschaft eine ausgewählte Gruppe von Unternehmerinnen und Unternehmern ein, um mit dem chinesischen Botschafter LI Xiaosi über Möglichkeiten am chinesischen Markt zu diskutieren. Gabriele Stowasser, Vorstandsmitglied des Senat der Wirtschaft und Horst Mayer, Direktor des Grand Hotel Wien, begrüßten die Gäste und betonten im Zuge dessen die Wichtigkeit des chinesischen Marktes für Österreich. Mit diesem Executive Lunch soll in kleiner Runde offen diskutiert und so neue Kontakte geknüpft werden können, die auch österreichischen mittelständischen Unternehmen die Scheu vor dem großen chinesischen Markt nehmen sollen. Botschafter LI Xiaosi verwies auf die guten Beziehungen zwischen China und Österreich und deponierte, dass er sich sehr dafür einsetze, die bilateralen Beziehungen weiter zu verbessern. Yihong Wu, von UOL-Consult und Expertin für den chinesischen Markt, sowie Beraterin des Senats für Chinakontakte, bekräftigte ihrerseits, dass man sich vor der Größe des Marktes nicht fürchten sollte. Auch die Produktpiraterie wird durch ein neues Gesetzes zum Schutze geistigen Eigentums von einer eigenen Behörde kontrolliert werden. „Das Rechtsbewusstsein verbessert sich laufend“, so die Chinaexpertin.

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26. April 2018 | Leaders Lunch mit Landesrätin Eibinger-Miedl in Kooperation mit Iventa

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Senat der Wirtschaft/Iventa: Leaders Lunch mit Landesrätin Eibinger-Miedl

Graz: Der Senat der Wirtschaft und die Personalberatung Iventa luden zum Leaders Lunch in Graz ein. Rund 20 Unternehmerinnen und Unternehmer folgten der Einladung und diskutierten mit Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, sowie Industriesprecherin Alexandra Pichler-Jessenko über die wirtschaftspolitische Agenda der Steiermark, vorrangig der Digitalisierung. Moderiert wurde die Veranstaltung von Karin Keglevich-Lauringer, Geschäftsführerin der Special Public Affairs GmbH.
Johannes Linhart, Geschäftsführer der Mittelstands-Allianz im Senat, hob in seiner Begrüßung hervor, dass es ein besonderes Anliegen des Senats darstellt, für und vor allem mit dem Mittelstand Lösungen für die unternehmerischen Herausforderungen, im Sinne der ökosozialen Marktwirtschaft, zu finden. Man stehe den Unternehmen aber nicht nur mit Information zu wesentlichen Themen zur Verfügung, sondern ist auch deren Ideenbringer für die Politik, um diese nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zum Handeln zu bringen.

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26. Februar 2018 | Die Region braucht exzellente Unternehmen

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Senat der Wirtschaft: Die Region braucht exzellente Unternehmen

Der Senat der Wirtschaft organisierte, in Zusammenarbeit mit den beiden Mitgliedsunternehmen VBV-Vorsorgekasse und Quality-Austria, in den Räumlichkeiten der Hypo Vorarlberg eine Veranstaltung unter dem Motto: „Ihre Region braucht exzellente Unternehmen!“. Dieses Format wird auch als Excellence-Roadshow in anderen Bundesländern weitergeführt.
„Nur mit exzellenten Unternehmen können sich Regionen behaupten und dabei spielt der selbstbestimmte Mensch, der für die Qualität seines Unternehmens die Verantwortung übernimmt, eine immer wichtigere Rolle, gegenüber dem fremdbestimmten“, so Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft. Dabei muss das Management eine motivierende Vorbild-Funktion wahrnehmen, da Angst nicht die Triebfeder für qualitatives Arbeiten sein kann. Diese Aufgabe können nur Kreativität, Gestaltungswille, Mut und Durchsetzungskraft übernehmen. Dabei gilt es mehr denn je, sich auch als Unternehmer nicht von Partikularinteressen und Regularien einschüchtern zu lassen.
Bester Beweis dafür ist die VBV-Vorsorgekasse, als Gewinner des Staatspreises für Unternehmensqualität 2017.

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26. Februar 2018 | Senat der Wirtschaft diskutiert über Veränderungen

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Senat der Wirtschaft diskutiert über Veränderungen

Wien: „Wir wollen mehrheitlich Veränderung bei den anderen, uns selbst sollen sie aber nicht betreffen, dieses Verhalten ist typisch“, so der Neurologe Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Lalouschek, Msc, der im Rahmen der Senatsveranstaltung zum Thema „Veränderung“, in der ÖAMTC Zentrale, das menschliche Gehirn analysierte. „Dopamin, das Glückshormon, wird immer weniger ausgeschüttet, da durch die ständige Präsenz im Netz und dem raschen Antworten ‘müssen‘, der Mensch nur mehr getrieben ist und keine Zeit für Muße und Reflexion mehr hat“, so Lalouschek. Wichtig sei es, Ziele zu haben und diese auch erreichen zu können. Für Mitarbeiter ist daher Bindung, Sicherheit und eine gute Kommunikation vor allem mit ihrem unmittelbaren Vorgesetzten wertvoll, aber gerade das wird heute eher vernachlässigt. Das oft gelobte Multitasking ist für den Neurobiologen eine Verschwendung der Gehirnleistung, denn alleine durch das Umschalten gehen 40 Prozent davon verloren. Als Getriebene des Arbeitstages berauben wir uns des Erfolgserlebnisses und kommen somit nicht zur Ruhe. Wir verweilen im flachen Denken anstatt im vertikalen, das die Kreativität erst möglich macht. „Lassen wir doch das Smartphone in der Garderobe“, mahnte Lalouschek, der mit seinem Einstiegsvortrag zum Nachdenken anregte. Im Anschluss daran wurde unter der Leitung von Jochen Ressel, Geschäftsführer Operations des Senats, am Podium diskutiert.
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21. Februar 2018 | Hannes Androsch und Rudolf Roth zu Ehrensenatoren ernannt

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Hannes Androsch und Rudolf Roth zu Ehrensenatoren ernannt

Wien: Im Rahmen einer Senats Veranstaltung wurden Dr. Hannes Androsch und Honorarkonsul Mag. Rudolf Roth zu Ehrensenatoren ernannt. Dr. Erhard Busek, Präsident des Senats der Wirtschaft, würdigte in der Laudatio auf Hannes Androsch dessen unternehmerisches Wirken. In der Kombination aus langjähriger Politiker und Unternehmer sei er auch ein spannender Bestandteil zur österreichischen Zeitgeschichte. Darüber hinaus seien seine Wortspenden stets pointiert und verständlich. Sein großes Engagement für Forschung, Innovation aber auch für Bildung ist beeindruckend. „Nicht wir zeichnen Dich aus, sondern Du zeichnest uns aus, in dem Du bereit bist, Ehrensenator zu werden“, so Busek.
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20. Februar 2018 | Ein Plädoyer für die Effizienz!

GASTKOMMENTAR

Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft

Ein Plädoyer für die Effizienz

Sozialabbau, ein Programm nur für die Reichen, Kaputtsparen und so weiter und so fort, lautet die Kampfansage der Opposition an die Regierung und hier vor allem der Sozialdemokraten. Es ist verständlich, dass der Verlust der Macht weh tut. Es ist aber auch schon ziemlich mühsam, permanent nur diese Parolen zu hören, in einem Land, das 30 Prozent seiner Wirtschaftsleistung für Sozialausgaben ausgibt und leider 68 Jahre lang nie gespart hat, sondern immer mehr Geld ausgegeben, als eingenommen hat. So sieht keine konstruktive Opposition aus, denn von einem sozialen Kahlschlag ist weit und breit nicht die Rede. Man muss die Intention des Finanzministers – Effizienzen heben und dadurch Geld einsparen zu wollen- unterstützen. Vorhandenes besser einzusetzen ist ein vernünftiger Ansatz. Denn jeder weiß: Wenn dem System durch neue Steuern permanent mehr Mittel zufließen, wer sollte da gewillt sein, effizient zu arbeiten? Daher ist die Aussage des Finanzministers, dass diese Bunderegierung keine Steuererhöhungen einführen wird, voll zu unterstreichen. Das allerdings sollte ihn nicht daran hindern, das derzeitige Steuerkonzept im Sinne der Ressourcenschonung zu überdenken und für die ökologischen Anforderungen des 21. Jahrhunderts fit zu machen. Aber solch eine vernünftige Forderung hört man nicht.
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5. Februar 2018 | Das Regierungsprogramm in der Analyse

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Das Regierungsprogramm in der Analyse

Im Zuge einer Veranstaltung der Weisen Wirtschaft und dem Senat der Wirtschaft diskutierten Dr. Helmut Hofer, Arbeitsmarktexperte des Instituts für Höhere Studien (IHS), DDr. Georg W. Kofler LL.M., Professor für Finanz- und Steuerrecht, Johannes Kepler Universität Linz, Mag. Dr. Markus Marterbauer, Abteilungsleiter Wirtschafts-wissenschaft und Statistik, AK Wien, sowie Mag. Peter Brandner, Die Weise Wirtschaft, über das Regierungsprogramm.
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10. Juli 2017 | Zusammenarbeit mit „Bundesverband Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.“ wird intensiviert

 
 

Pressemitteilung


„Bundesverband Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.“ und Senat der Wirtschaft Österreich vereinbaren verstärkte Kooperation

„Werte einen uns, Werte sind wesentliche Grundlage für einen wirtschaftlichen Erfolg“, sind sich Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senats der Wirtschaft in Österreich, und Marco Altinger, Präsident des Bundesverband Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V., einig.
Die beiden Verbände haben eine enge Zusammenarbeit zum Thema Wertezertifizierung mit dem Wertesiegel für besonders wert- und nachhaltige Wirtschaftsweise vereinbart. Das Wertesiegel wird an Unternehmen verliehen, die sich in besonderer Weise um eine nachhaltige und auch ökologische Ausrichtung bemühen. „Ökologie und Ökonomie sind kein Widerspruch. Der ökologische Anspruch der Verbraucher wächst, insofern ist es gut, dass wir hier entsprechend auszeichnen können“, so Verbandspräsident Marco Altinger und Hans Harrer.
Altinger wurde für sein besonderes Engagement im grenzüberscheitenden Verbändebereich vom Senat der Wirtschaft in Österreich zum Senator ernannt. „Diese Auszeichnung freut mich sehr und ich will gerne daran weiterarbeiten, dass Unternehmen in Deutschland und Österreich eng miteinander kooperieren. Der vor kurzem verliehene Zweiländerpreis ist das beste Beispiel für die gelebte Partnerschaft“, so Altinger wörtlich.
 

vrnl: Hans Harrer (Vorstandsvorsitzender, Senat der Wirtschaft), Marco Altinger (Präsident, WEMID) und Friedrich Greisberger (Geschäftsführer-Mittelstand, Senat der Wirtschaft)


 
Weitere Infos zum WEMID e.V. gibt es unter www.wemid.de
 

Rückfragehinweis

 

  • WEMID:
    • Dr. Georg Fichtner, Referent für Politik und Öffentlichkeitsarbeit
    • +49-871/43074753 oder +49-174/9742038

 

  • SENAT DER WIRTSCHAFT
    • Jochen Ressel, Geschäftsführer-Operations
    • +43-1-535 48-0 oder +43-676-756 756 4

8. Mai 2017 | Werberat verurteilt AK-OÖ-Video

 
 

Presseaussendung

SENAT DER WIRTSCHAFT begrüßt die Aufforderung des österreichischen Werberates, das AK-OÖ-Video sofort zu stoppen.

 
Wien (OTS) – „Eine andere Reaktion, als eine Verurteilung des AK-OÖ-Videos hätte zwar niemand verstanden, trotzdem ist erfreulich, dass sich auch der Werberat von diesem ‘Produkt’ eindeutig distanziert und zu einer sofortigen Einstellung der Veröffentlichung aufruft“, deponiert Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des SENAT DER WIRTSCHAFT, der sich als einer der Wenigen, rasch öffentlich zu diesem Skandalvideo geäußert und auch den Werberat angerufen hat. Der österreichische Werberat schreibt in seiner Urteilsbegründung u.a., „dass der beanstandete Spot eine ganze Berufsgruppe diskriminiert“. „Es war erstaunlich, wie lange es gebraucht hat, bis es Reaktionen in der Öffentlichkeit gegeben hat“, so Harrer weiter, der nach wie vor nicht verstehen kann, dass AK-Präsident Rudolf Kaske dieses Video zwar als nicht gerade gelungen bezeichnet hat, aber ansonsten der Meinung ist, die AK-OÖ kann machen, was sie will. Dass in diesem Video nicht nur UnternehmerInnen, sondern durch die Darstellung auch MitarbeiterInnen diskriminiert werden, ist  den meisten  Personalvertretern, wie dem Zwangsmitgliedschafts-Verein AK sichtlich völlig egal. Es ist schade, dass es in diesem Land nicht einmal einen Konsens des Anstandes gibt.
Man darf gespannt sein, ob es die AK-OÖ überhaupt der Mühe wert findet, die Verurteilung anzuerkennen und aufgrund der Aufforderung den sofortigen Stopp der Kampagne in die Wege leitet.
 
 
Rückfragen & Kontakt:

  • Mag. Karin Keglevich-Lauringer
  • Special Public Affairs GmbH
  • Tel: 01-5322545-10 oder 0664 3380834
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