23. JUNI 2016 | VILLACH: DEMOKRATIE-PLANSPIEL „ZAG-Zukunft aktiv gestalten“

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Über 80 Jugendliche nahmen in Villach am Demokratieplanspiel „ZAG-Zukunft aktiv gestalten“ teil, das im Rahmen der „Tage der Jugend“ an der FH Villach von Mag. Martin Maitz organisiert wurde. Die fachlich-didaktische Leitung durch Senator Karl Kaiblinger begeisterte die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer genauso, wie die anwesenden Lehrkräfte.

Der SENAT DER WIRTSCHAFT, der das Planspiel durch Jochen Ressel begleitete, gratuliert zur erfolgreichen Umsetzung.
Hier der Bericht im Lokalsender BTV Kärnten:  https://www.btvon.at/index.php/video/1831/jugend-ist-zukunft-tage-2016/

10. Juni 2016 | Ein Schwung CO2-Neutralität am 3. Automation Golf Day

 

 

Klimaneutral am Golfplatz

Es war ein Teilnehmerrekord: 60 Spielerinnen und Spieler schwangen zur bereits dritten erfolgreichen Auflage des Automation Golf Days am Platz des GC Enzesfeld im südlichen Niederösterreich den Golfschläger. Das ist umso erfreulicher, wenn man den Zweck des Golfturniers kennt. Zur Unterstützung für die Familie eines schwer erkrankten Branchenkollegen und eine Initiative zur Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen wurden gemeinsam mit den Sponsoren 13.000,- Euro erspielt. Darüber hinaus freuen wir uns, dass der Automation Golf Day gleichzeitig zum ersten klimaneutralen Golf-Benefizturnier geworden ist, was durch die Übergabe der Urkunde durch Vorstand Hans Harrer offiziell gemacht wurde.

Das nächste Turnier findet 2017 statt und befindet sich bereits in Planung.

Alle Infos finden Sie auf www.automation-golf-day.at

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Senator Joe Kranawetter (2.v.l.) und Vorstand Hans Harrer zeichnen das erste klimaneutrale Amateur-Golfturnier aus.

 

 

22. Juni 2016 | WILLKOMMEN IM HAMERLING

Sommerfest im Hamerling

Senator Dr. Franz Hidber (2. v. l.) lud unseren Vorstand zum Sommerfest in das vielseitig genutze "Hamerling". Originalbild unter: http://oreste.fotograf.de/photo/576b0bc5-67b8-4df4-b56f-2b690a7fa975

Hans Harrer, Senator Dr. Franz Hidber, Eva Ullmann und Dieter Härthe begrüßen im Hamerling den Sommer. Originalbild unter: http://oreste.fotograf.de/photo/576b0bc5-67b8-4df4-b56f-2b690a7fa975

Am 22. Juni lud Senator Dr. Franz Hidber, Residenz Josefstadt, zum Sommerfest ins Hamerling als lebendigen Ort mitten im achten Bezirk anlässlich des Sommerbeginns.

Das Programm des Abends war beinahe so vielfältig wie die Nutzung des „Hamerling“ – denn neben kulinarischen Highlights wurde Musikalisches – Staatsopernbariton Clemens Unterreiner – ebenso wie Sportliches – Live-Übertragung der EM Partie Österreich-Island – geboten. Rund 280 Gäste waren der Einladung zum Sommerfest im Hamerling gefolgt und zeigten sich vom Hamerling – inklusive Musterwohnung und Penthouse – begeistert.

Unter folgendem Link finden Sie die Fotos des Sommerfestes: Hier finden Sie die Fotos

www.residenz-josefstadt.at im www.dashamerling.at

09.06.2016 | 1. Social Award geht an Senatorin Mag. Waltraud Martius

Senatorin Mag. Waltraud Martius (SYNCON) wurde anlässlich der 30-Jahr-Feierlichkeiten des Österreichischen Franchise-Verbandes (ÖFV), den Martius 1986 gemeinsam mit Dr. Benedikt Spiegelfeld gründete, der “1. Social Award” verliehen. Diese besondere und unerwartete Überraschung, gekrönt durch eine ergreifende Laudatio durch Hans Harrer, Vorstand des SENAT DER WIRTSCHAFT, war einer der Höhepunkte des unterhaltsamen Abends, zu dem der Präsident des ÖFV, Andreas Haider, zahlreiche Gäste im Novomatic Forum empfangen durfte. Der Award selbst ist eine Kreation der „TrashDesignManufaktur“, deren Produkte aus nicht mehr funktionsfähigen Elektro- und Elektronikgeräten in eigener Werkstatt entworfen und produziert werden – und das mit Menschen, die bereits längere Zeit auf Arbeitssuche sind. Waltraud Martius setzt sich seit langem für die Weiterentwicklung von Social Franchises ein und hat deshalb diesen Award mehr als verdient.

Weiterführende Links:
SYNCON
Österreichischer Franchise-Verband (ÖFV)
TrashDesignManufaktur

30. und 31.05 2016 | Greet Vienna – der internationale Immobilien-Fachkongress

„Unternehmen im Donauraum müssen 25 Jahre ökologische Entwicklung überspringen“

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Am Podium von „Greet Vienna“ hebt der SENAT DER WIRTSCHAFT (Jochen Ressel, 2. von rechts) die ökologische Komponente der Immobilienentwicklung hervor.

Globale wirtschaftliche, ökologische, gesellschaftliche und kulturelle Veränderungen haben ihre Auswirkungen – auch auf die Immobilienbranche. Wie soll die Immobilienwirtschaft darauf reagieren, für welche Trends muss man sich schon jetzt rüsten, wieviele Immobilien werden wo und in welcher Ausgestaltung gebraucht? Diese und weitere Aspekte wurden beim Immobilien-Fachkongress „Greet Vienna“ behandelt. Beim Podiumsgespräch zum Thema „Ungarn, Slowenien und Serbien: ein Marktüberblick“, moderiert von Gerhard Rodler, Immobilien Magazin, gaben internationale Experten Einblick in die Marktsituation. Neben Anton Kožar, Managing Director der Real Estate Institute Ltd. In Ljubljana, Slowenien, Dr. Miklós Németh, Generalsekretär der Association of the Hungarian Real Estate Trustees, und Aleksandar Opsenica, CEO der serbischen REBEC-Immobiliengruppe, zeigte Jochen Ressel vom SENAT DER WIRTSCHAFT ökologische Aspekte auf.

Jochen Ressel hob deutlich hervor, dass die Ökologisierung der Immobilienbranche in den Donauländern bewusst gemacht werden muss. Nach der COP21 in Paris ist es nur mehr eine Frage der Zeit, bis große Investorengruppen, die Öffentliche Hand und auch international agierende Unternehmen ökologische Anforderungen für Immobilien-Investments definieren. Dabei muss der gesamte Lebenszyklus der Immobilie bedacht werden – von der Errichtung, bis zur Nachnutzung oder Verwertung am Ende. Konkret betrifft das die  verwendeten Baustoffe genauso, wie die Energieeffizienzkonzepte der Immobilien und die CO2-Neutralität der Unternehmen, die die Immobilien errichten. Ressel erwähnte auch steuerliche Rahmenbedingungen, die genutzt werden können, um ökologisch verträgliches Bauen zu fördern. So zeigt die 2015 veröffentliche Fachbroschüre „Investing in Serbia“ von TPA Horwath auf, dass Abschreibungen von nichtbeweglichen Gütern aus steuerlichen Gründen in Serbien nicht möglich sind. Auf der Basis ökologischer Faktoren könnten solche steuerlichen Anreize geschaffen werden. Ressel abschließend: „Es steht außer Frage, dass die Länder der Donauregion 25 Jahre der ökologischen Bewusstseinsbildung und Entwicklung einfach überspringen müssen, um künftig wettbewerbsfähig zu sein. Das gilt zwar für die gesamte Wirtschaft, aber ganz besonders auch die Immobilienentwicklungsbranche.“ Der SENAT DER WIRTSCHAFT, der in Serbien mit einem eigenen SENAT aktiv ist und der mit dem EUROPEAN ECONOMIC DANUBE FORUM Wirtschaftsakzente in dieser geografischen Region Europas setzt, bietet fertige Tools zur Ökologisierung der Wirtschaft im Rahmen der KLIMA-ALLIANZ an, die international genutzt werden können.

In welchen Rahmen sind ökologische Überlegungen eingebettet? Die von den Podiumsdiskutanten dargelegte Situation zeigte eine durchaus herausfordernde Situation der gesamten Branche in den Donauländern. Einerseits fokussiert sich die wirtschaftliche Entwicklung und damit der Immobilienbedarf auf die Ballungsräume, die Preissituation ist volatil und die politischen Rahmenbedingungen sind suboptimal. Von der Projekteinreichung bis zur Baubewillung vergehen oft mehrere Monate. Grundbücherliche Unsicherheiten spielen dabei mitunter eine wesentliche Rolle. Der Bedarf sowohl für Gewerbe- wie auch Büroimmobilien wird aber weiter steigen, so die Prognosen. In Serbien wird dies auch mit dem weiteren Verlauf der Beitrittsverhandlungen zu EU abhängig sein. Wenn die Verhandlungen fortschreiten, werden immer mehr EU-Institutionen in Serbien angesiedelt werden und zusätzlich werden EU-Fonds die Investitionen vorantreiben. Auch ohne EU-Beitritt wird Serbien aber ein für Investoren relevantes Land bleiben.

01.06.2016 | 2. Forum Europäische Gesundheitspolitik

„Betriebliche Gesundheitsvorsorge – Gesundheit nimmt ihren Anfang bei uns selbst“

Das 2. Forum Europäische Gesundheitspolitik akzentuiert die Eigenverantwortung

Wien, 1. Juni 2016 – Der SENAT DER WIRTSCHAFT begrüßte am Mittwoch, den 1. Juni 2016, über 50 interessierte Gäste bei einem hochkarätigen Gedankenaustausch in der neu eröffneten Residenz Josefstadt. Im Rahmen der Veranstaltung wurde verdeutlicht, dass der „Salutogenese“, der Wissenschaft von der Entstehung und Erhaltung der Gesundheit, in Hinkunft ein viel größerer Stellenwert beigemessen werden muss. Unternehmerische Best practice-Beispiele zeigten praxisnahe Möglichkeiten für die Umsetzung

 

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Ein interessiertes Auditorium in der Residenz Josefstadt

„Gesundheit“ ist eine Hauptsäule der Aktivitäten des SENAT DER WIRTSCHAFT. Unter der Leitung von Senator MR Dr. Hannes Schoberwalter finden im Rahmen des „Forum Europäische Gesundheitspolitik“ fortlaufend Gesprächsrunden und Diskussionsabende statt, um anhand aktueller Themen praktische Umsetzungsmöglichkeiten für Unternehmerinnen und Unternehmer zu diskutieren.

Diesmal stand die „Betriebliche Gesundheitsvorsorge“ im Mittelpunkt des Abends. Nach der Begrüßung durch die Generalsekretärin des SENATs, Gabriele Stowasser,  begann Dr. Susanne Schunder-Tatzber in ihrer Eigenschaft als Präsidentin der Österreichischen Akademie für Arbeitsmedizin und Prävention mit ihrem Vortrag unter dem Titel „„Health as Asset – Medizin im betrieblichen Kontext jenseits legistischer Anforderungen“ und hob den Begriff  „Salutogenese“ hervor. Das Augenmerk der Medizin und der Unternehmen müsse mehr und mehr auf den Erhalt der Gesundheit abzielen. Dabei wurde ein Auszug möglicher Begleitmaßnahmen zur Prävention und zur Betrieblichen Gesundheitsvorsorge vorgestellt. Die Österreichische Akademie für Arbeitsmedizin und Prävention stellt in diesem Zusammenhang einen kompetenten Ansprechpartner für Fragen und zur Beratung dar.

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vlnr: MR Dr. Hannes Schoberwalter, Prof. Dr. Bernhard Schwarz, Dr. Gerhard Hubmann, Dr. Susanne Schunder-Tatzber

Im Anschluss daran präsentierte Prof. Dr. Bernhard Schwarz, Leiter des Health Center der Unicredit Bank Austria und ao. Univ.-Professor am Zentrum für Public Health der Medizinischen Universität Wien, anhand seines Unternehmens ein konkretes Best practice-Beispiel. Sein Motto: „Praxisbeispiele betrieblicher Gesundheitsförderung“. Die Betriebliche Gesundheitsvorsorge der Unicredit Bank Austria geht weit über die klassischen Instrumente hinaus. In einer Vielzahl von Maßnahmen wird für die mentale, psychische und physische Gesundheit vorgesorgt. Der Mensch ist als einheitliches Ganzes mit seinen drei Komponenten von Seele, Geist und Körper zu verstehen. Diese Tatsache findet in einer gesamtheitlichen Gesundheitskonzeption zukunftsorientierter Unternehmen entsprechende Berücksichtigung.

Im letzten Teil der Vortragstrilogie berichtete Dr. Gerhard Hubmann, Vizepräsident der Wiener Internationalen Akademie für Ganzheitsmedizin (GAMED) und Leiter des Zentrums für Integrative Medizin (ZIM) in der Therme Wien Med, wie Salutogenese in Zeiten der digitalen Vernetzung Anwendung finden kann. Mit dem Thema „Individuelles Gesundheitsmanagement – der Weg zur eigenen Gesundheit“ stellte er mit dem erfolgreichen IGM-Projekt ein Tool vor, mit dessen Hilfe Mitarbeiterinnen  und Mitarbeiter ihr individuelles Gesundheitsprofil anlegen können, und daraus abgeleitet konkrete Maßnahmen vorgeschlagen werden, die der Förderung der Gesundheit und des eigenen Wohlbefindens dienen, um auf diese Weise den beruflichen Anforderungen besser und effektiver begegnen zu können. Mit dankenswerter Unterstützung der Obfrau und des Generaldirektors der Wiener Gebietskrankenkasse und der GAMED wurde es ermöglicht, dieses Projekt mit der TU München ins Leben zu rufen und umzusetzen. Die ersten Ergebnisse des Pilotprojekts sind vielversprechend – Anfragen interessierter Unternehmen liegen vor.

Der Referatszyklus wurde mit einer angeregten Diskussion abgerundet – das Auditorium zeigte sich sehr interessiert und durch die Ausführungen der Vortragenden beeindruckt.

Senator MR Dr. Hannes Schoberwalter stellte abschließend fest: „Mit dem Forum Europäische Gesundheitspolitik leistet der SENAT DER WIRTSCHAFT einen aktiven Beitrag zur Stärkung und Unterstützung eines europäischen Selbstbewusstseins der Unternehmerinnen und Unternehmer. Nur mit Selbstbewusstsein ist es möglich, zum Wohle der Wirtschaft und der Gesellschaft voranzugehen, auch was die brennenden Gesundheitsthemen unserer Zeit betrifft!“

23.05.2016 | INNSBRUCK: ERÖFFNUNG DER SENATS-LOUNGE

Zur Verbesserung der lokalen Services ist der SENAT nun mit einer Niederlassung am Innsbrucker Sparkassenplatz vertreten, die am Montag, 23. Mai 2016 vom Präsidenten des SENAT DER WIRTSCHAFT,  Vizekanzler a.D. Dr. Erhard Busek, feierlich eröffnet wurde. Die SENATs-Lounge in Innsbruck wird von Mag. Roland Schwaiger, MBA und Alois Huber, MSc geleitet. Bei der Eröffnung war die SENATs-Lounge mit Gästen aus Wirtschaft und Politik prall gefüllt. SENATs-Präsident Dr. Erhard Busek stellte in seiner Eröffnungsrede den SENAT in seiner Gesamtheit und mit seinem umfassenden Tätigkeitsumfeld dar. Er zeigte die gesellschaftliche Notwendigkeit einer Ökosozialen Wirtschaft auf und forderte die Anwesenden auf, sich aktiv zu beteiligen. Mag. Roland Schwaiger stellt abschließend fest: „Vertrauensaufbau erfolgt, indem Zeit miteinander verbringt. Die SENATs-Lounge ist daher der ideale Ort, um das zu leben, sich auszutauschen und dabei gegenseitig zu motivieren, an der Gestaltung der Zukunft aktiv Anteil zu nehmen.“ SENATs-Vorstand Hans Harrer war von der Stimmung und Atmosphäre in der SENATs-Lounge beeindruckt und zeigte sich erfreut, dass man den Mitgliedsunternehmen Westösterreichs nun einen Servicepoint vor-Ort bietet.

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Dr. Erhard Busek, SENATs-Präsident, mit der Landesrätin für Wirtschaft, KR Patrizia Zoller-Frischauf, SENATs-Vorstand Hans Harrer und Mag. Roland Schwaiger (2. Reihe)

 

 

17.05.2016 | WIEN: MITTELSTANDS-WIRTSCHAFTSTALK MIT MAG. LUSAK UND JOCHEN RESSEL

Am Dienstag, 17. Mai 2016 lud die Austro-British Society zum Thema „Mitte oder Spaltung“ Dabei stand die aktuelle Situation des Mittelstands in Österreich im Zentrum, die von Mag. Wolfgang Lusak dargelegt wurde. Basis dafür ist die kürzlich veröffentlichte Gallup-Studie, die von Mag. Lusaks Platform „Lobby der Mitte“ in Zusammenarbeit dem SENAT DER WIRTSCHAFT durchgeführt wurde. Die Situation des Mittelstands stellt sich demgemäß wie folgt dar:

  • Er trägt die österreichische Wirtschaft in allen Belangen und Branchen
  • Er stellt mit Abstand die größte Anzahl an Arbeitskräften.
  • Über 90% der ÖsterreicherInnen nehmen ihn daher als wichtig wahr.
  • Er ist aber schlecht repräsentiert und kann seine Interessen kaum durchsetzen.
  • Mehr noch: Er wird durch Regularien und Bestimmungen in der Ausübung der wirtschaftlichen Tätigkeit immer mehr eingeschränkt.
  • Keine politische Kraft vertritt den Mittelstand zur Wahrung seiner Interessen.

Das Fazit:

  • Es braucht ein Zusammenrücken des Mittelstands.
  • Es braucht Plattformen, die die Anliegen des Mittelstands in positiver Form lobbyieren und damit auf auf politische Entscheidungsprozesse für den Mittelstand positiv Einfluss nehmen.
  • Es braucht ein Bewusstsein für die Wichtigkeit des Mittelstands in Politik und Gesellschaft.

Wie kann das erreicht werden? Indem Themen aufgegriffen werden, die den Mittelstand gesamtheitlich betreffen und bewegen. Der Moderator des Abends, ABS-Vorstandsmitglied und Geschäftsführer-Operations des SENAT DER WIRTSCHAFT, Jochen Ressel, nannte als Beispiele für diese Themen:

  • Die Entkriminialisierung des Mittelstands durch ein Ende des Regulierungswahns
  • Die Entwicklung neuer Tools zur Finanzierung des Mittelstands.
  • Die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch die Ökologisierung des Mittelstands.

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Der Abend, an dem auch Johannes Linhart, zuständig im SENAT für die MITTELSTANDS-ALLIANZ, endete mit einer regen Diskussion. Jochen Ressel stellt abschließend fest: „Es zeigt sich immer mehr, dass wir mit diesem Thema genau am Puls der Zeit sind. Die MITTELSTANDS-ALLIANZ wird genau auf die Themen fokussieren, die dem Rückgrat der österreichischen Wirtschaft besonders wichtig sind.“

10.05.2016 | “Am Scheitern scheitert´s nicht” – JUNGER SENAT DER WIRTSCHAFT

Reges Interesse am Scheitern Anderer.

Wer nichts tut, macht zwar keine Fehler, lernt aber auch nicht dazu.
Darum widmeten wir uns dem positiven Effekt der entsteht, wenn man Fehler reflektiert und dadurch Muster durchbricht und sich weiterentwickelt.
Was zum Beispiel in Amerikanischen Unternehmen gang und gäbe ist – nämlich sich über Fehlentscheidungen zu unterhalten, um voneinander zu lernen – ist in Europa unterentwickelt und in Österreich fast ein Tabu.

Der JUNGER SENAT DER WIRTSCHAFT und Manageers.at luden zum offenen Gespräch mit drei Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Werdegang ins Motel One – Staatsoper ein.

Das Podiumsgespräch unter dem Motto „Let’s FAIL TOGETHER, let’s LERN TOGETHER, let’s THRIVE TOGETHER!“ zog viele Interessierte an, es folgte ein spannendes Publikumsgespräch mit den Podiumsgästen Wolfgang Pinegger, Founder & CEO von Global Brain, Heinz Stiastny, Geschäftsführer des SENAT DER WIRTSCHAFT und Christian Avgulas, Jungsenator und Mehrfachentrepreneur. Die Zusammensetzung des Podiums bündelte geballte Lebenserfahrung und Unternehmergeist.

Wolfgang Pinegger ließ tiefe Einblicke in sein jahrzehntelanges von vielen Brüchen und Neustarts geprägtes Leben in der Wirtschaft. Besonders interessant war die anschießende Diskussion, die sich um neue Arbeitswelten und die sich ständig und rasant veränderndern Umstände für Jungunternehmer durch Technologiesierung und die vierte industrielle Revolution. Interessant zu beobachten war auch der Unterschied zwischen den Perspektiven auf Unternehmertum per se und neue kollaborative Ansätze, die besonders der gerade entstehenden globalen Netzwerkgesellschaft entspringen.

Einstimmig waren Pinegger und Stiastny der Meinung, dass es heute schwieriger geworden ist, einen Karriereweg zu finden – ganz anders sahen das einige Diskutanten aus dem Publikum. Durch die vernetzte Welt ergäben sich auch völlig andere Ansätze für neue Projekte und Unternehmen, die geprägt von Transparenz, Zusammenarbeit und Selbstverantwortung jedes Einzelnen sind. Hier wurden auch die Trennlinien zwischen den Generationen sichtbar, die sich im Laufe der Geschichte kaum zu verschieben scheinen. Im Angesicht der stattfindenden Transformation der Wirtschaft und den sich daraus ergebenden neuen Möglichkeiten und Risiken blicken wir – jung und älter – gemeinsam sehr spannenden Zeiten entgegen.

22.04.2016 | Impulsreferat im Rahmen der Wirtschaftsdiskussion „Nachhaltigkeit als wirtschaftlicher Faktor“

Hans Harrer, Vorstand des SENAT DER WIRTSCHAFT, hielt am 22. April 2016 ein viel beachtetes Impulsreferat im Rahmen der Wirtschaftsdiskussion „Nachhaltigkeit als wirtschaftlicher Faktor“, die in Kooperation mit Ethico und der Security KAG in den Räumen des SENATs-Mitglieds Schellhammer & Schattera im Palais Esterhazy stattfand.

Er setzte die Begriffe Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sehr eindrücklich in Verbindung zu einander und bot damit eine wichtige Grundlage für die weitere Diskussion. Als ETHICO-Vertreter nahmen der Prokurist der VBV Vorsorgekasse Peter Eizenberger, Infrastrukturexperte Robert Böhm, und der Vorstand der Hagelversicherung Reinhard Kern an der Diskussion teil. Von Seiten des aws war Elfriede Kober am Podium aktiv. Ebenfalls unter den Diskutanten waren außerdem  die Vorstände der Security KAG, Dieter Rom und Peter Ladreiter.

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Die zündende Rede von Hans Harrer zeigte mit aller Klarheit auf, was im Bereich der Nachhaltigkeit heute zu tun ist, um aus den Bemühungen auch einen entsprechenden Wettbewerbsvorteil zu generieren. „Die Ökologisierung der Wirtschaft muss mit den ökonomischen und sozialen Erfolgen Hand in Hand gehen.

Diskussionen wie diese nutzen wir im SENAT DER WIRTSCHAFT ganz aktiv, um in der Gruppe der Entscheider für die entsprechende Bewusstseinsbildung zu sorgen und sie somit in die Lage zu versetzen, entsprechend zu handeln.“, stellt Hans Harrer abschließend fest.

19.04.2016 | Cafe Landtmann – Pressekonferenz Mittelstands-Allianz

Am 19. April 2016 präsentierte der SENAT DER WIRTSCHAFT gemeinsam mit der KMU-Plattform „Lobby der Mitte“  die Ergebnisse der „Mittelstands-Barometer 2016“-Umfrage und verlangen ein „totales Umdenken“ in der Wirtschaftspolitik um der „Zerstörung des Wohlstandes und des Standorts Österreich“ entgegenzuwirken. Daher wird eine  „Mittelstands-Allianz“ gegründet. Der Präsident des SENAT DER WIRTSCHAFT, Dr. Erhard Busek, erklärte, warum eine Mittelstands-Allianz notwendig ist: „Die Mitte ist nicht nur physikalisch, sondern vor allem politisch und sozial notwendig, um Stabilität zu gewinnen.“ Dies gelte für Wirtschaft und Gesellschaft.” Aus seiner Sicht droht das Verständnis für die Mitte verloren zu gehen, „weil wir uns permanent mit den Rändern auseinandersetzen“. Entscheidend sei, dass man dem Mittelstand die Bewältigung seiner Probleme ermögliche. Dies verlange eine Auseinandersetzung mit den Konsequenzen der Globalisierung und die Schaffung von Instrumenten, mit denen die Regionalpolitik, der Nationalstaat und vor allem die internationale Politik das beherrschen könne. Es fehle gerade international dazu so gut wie jedes Instrument. Dazu müsse sich die Wirtschaft zu Wort melden, weil, so Busek, „sie schließlich auch alles auszubaden hat, was hier nicht oder falsch geschieht“. Es ginge nicht darum, den Mittelstand politisch „zu besetzen“, sondern ihn schlicht und einfach zu erhalten und auszubauen.

Untermauert wird diese Sicht durch die Ergebnisse des von Gallup durchgeführten „Mittelstands-Barometer“, einer repräsentativen Umfrage, die die Situation des Mittelstands bereits zum siebenten Mal detailliert erhebt und von Dr. Wolfgang Lusak, Gründer der „Lobby der Mitte“, analysiert und kommentiert wird. Er bezeichnet die Ergebnisse als “aufrüttelnd für Mittelstand, Regierung und Land“. Die Wirtschaftstreibenden wollen einen Kurswechsel: weg von der Globalfinanz- und Konzernprivilegien erhaltenden – hin zu einer den unternehmerischen Mittelstand stärkenden Politik. Die Klein- und Mittelbetriebe würden laut Studie seit langem und ständig an Macht und Einfluss verlieren aber gleichzeitig konstant steigend als notwendige „Retter aus der Krise“ angesehen werden. Lusak sieht die „systematischen Benachteiligung“ des Mittelstands in eine „Rückgrat-Erweichung“ der Wirtschaft und Gesellschaft münden.   Am Podium bestätigte die Gründerin des Online-Boulevards „Boulesse“, Frau Beatrice Tourou, die Umfrageergebnisse durch die eigene Erfahrung. „Das genügt nicht um die Standort-Nachteile auszugleichen. Aber wenn es gute Rahmenbedingungen für Ideen, Innovation, Export und Finanzierung bei uns gäbe, dann bräuchten wir gar keine Förderungen.“

Tankstellen-Unternehmer Andreas Weber, der auch erfolgreicher Chef der Motel-Kooperation „Fair Sleep“ ist, ergänzte, dass man als mittelständiger Unternehmer immer mehr das Gefühl hat, vom „Gestalter“ zum „Erdulder“ zu werden: „Ich kann einfach keinen Sinn mehr hinter vielen Entscheidungen unserer Politiker erkennen. Sie tendieren ständig zu faulen Kompromissen um bestimmte Wählerzielgruppen nicht zu verärgern. Aber uns KMU, die wir die meisten Arbeitsplätze schaffen und die meisten Steuern zahlen, lassen sie links liegen.“

Der SENAT DER WIRTSCHAFT wird daher gemeinsam mit relevanten Organisationen, wie der „Lobby der Mitte“, an einer „Mittelstands-Allianz“ arbeiten, die konkrete Ziele zur Stärkung dieser Unternehmensschicht verfolgt. Dazu zählen u.a. Bürokratie-Abbau, Innovations-Erleichterung, leistungsorientierte Schul- und Sozialpolitik, Beendung von Steuer-Benachteiligung und Kreditklemme u.v.m.

„Die ständige Beschäftigung mit den Superreichen und Bitterarmen, die zunehmende Spaltung der Gesellschaft in extremes Links und Rechts lässt uns vergessen, wo die ganze Arbeit gemacht wird“, fasst Lusak zusammen, „wenn aber der Mittelstand aus einer Gesellschaft verschwindet, dann ist auch die Demokratie beim Teufel“.

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Foto (vlnr): Andreas Weber, Erhard Busek, Wolfgang Lusak, Beatrice Tourou | Foto-Credit: LusakConsulting/APA-fotoservice/Preiss

Foto (vlnr): Andreas Weber, Wolfgang Lusak, Erhard Busek, Beatrice Tourou
Foto-Credit: LusakConsulting/APA-fotoservice/Preiss

Link: Komplette „Mittelstands-Barometer“ Gallup-Umfrage-Charts/Grafiken
Link: Zusammengefasste Ergebnisse „Mittelstands-Barometer“ Umfrage

12.04.2016 | JUNGER SENAT DER WIRTSCHAFT: Impacthub Besichtigung

impacthub

Eindrucksvoll, positiv beeinflussend, effektvoll und mit vielen möglichen Auswirkungen – so war der Besuch des Impact Hub Vienna. Eingeschlagen haben zum Glück nur die tolle Architektur, das positive Arbeitsklima und die kreativ ansteckende Atmosphäre. Herzlichen Dank an Matthias Reisinger – Co Founder – für den Überblick in den Bereichen Start-Up, Innovation, Social-Entrepreneurs, Co-Working Spaces und Netzwerken im Impact Hub!

 

01.04.2016 | JUNGER SENAT DER WIRTSCHAFT: Work.Life.Balance

Am 1. April 2016 versammelten sich Jungsenatoren und deren Freunde erstmals im Library Cafe für ein ungezwungenes Networking mit Musik und saftigen Burger.

Im Herzen der Wirtschaftsuniversität im Library Cafe, wird jeden Freitag bei Schönwetter mit Live Dj und Food Truck verwöhnt.

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Beim Work.Life.Balance Kick-Off wurde nicht nur der Sonne gehuldigt, sondern zu späterer Stunde auch intensiv “Brain gestormed” und projektiert.

Wir freuen uns sehr Sie nächsten Freitag bei Schönwetter beim Work.Life.Balance wieder begrüßen zu dürfen.
Alle aktuellen Information findet ihr in der Facebook Gruppe: https://www.facebook.com/wlb.wien

 

30.03.2016 | PRESSEKONFERENZ DES SENAT: KLIMA-SCHUTZ JETZT

Bei der Pressekonferenz des SENAT DER WIRTSCHAFT in Zusammenarbeit mit Dr. Heinz Kopetz, am 31. März 2016 wurden konkrete Maßnahmen dringend gefordert, um die Ergebnisse der Pariser Klimakonferenz in Österreich rasch umzusetzen. Ein Entschließungsantrag wird gefordert. 

  • Eine neue Klima- und Energiestrategie für Österreich
  • Eine Klimaschutzabgabe (ökologische Steuerreform)
  • Ein Verbot der Installation neuer Ölkessel 

„Nach den Beschlüssen in Paris sind die Nationalstaaten gefordert, rasch den Transformationsprozess einzuleiten. Die jetzige Generation der Entscheidungsträger ist die letzte, die die Chance hat, die Weichen für die Beschränkung des Temperatur-anstiegs bei 2°C zu stellen. Die Österreichische Politik muss diese Chance nützen und eine eigenständige Energie- und Klimapolitik im Sinne der Ziele der Klimakonferenz von Paris entwickeln, die über die Kompromisse von Brüssel hinausgeht und Österreich als eigenständiges Land positioniert.  Wir dürfen nicht zuwarten, denn dazu haben wir keine Zeit. Wir müssen die Chance ergreifen, nicht nur für uns selbst die größten Anstrengungen zu machen sondern auch ein nachahmenswertes Modell für andere Länder in Mitteleuropa zu werden.“, fordert Dr. Erhard Busek, Vizekanzler a.D. und Präsident des Senat der Wirtschaft, im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien, gemeinsam mit Dr. Caspar Einem, Bundesminister a.D. und Dr. Karl Steininger vom Wegener Center der Universität Graz,  sowie Hans Harrer, Vorstand des Senat der Wirtschaft und Dr. Heinz Kopetz, Präsident der World Bioenergy Association, sowie alle Proponenten der „Plattform Paris: Klimaschutz jetzt!“ . Den Aufruf an die Politik, haben bereits über 50 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft unterschrieben, um so die Politik zum sofortigen Handeln aufzufordern, ua: Dr. Claus Raidl, Dr. Peter Püspöck, Josef Zotter, Dr. Christian Keuschnig, Dr. Christian Konrad, Univ. Prof. Dr. Stefan Schleicher, Univ. Prof. DI Dr. Martin Gerzabek, Bischof Dr. Schwarz, Barbara Frischmuth und Dr. Franz Fischler.

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Die Plattform fordert einen Entschließungsantrag  

Drei Leitmaßnahmen, mit deren Umsetzung noch in diesem Jahr begonnen werden soll, bilden die Basis für einen  Entschließungsantrag, der die Bundesregierung zum sofortigen Handeln auffordern soll:

  1. Eine sofortige Wende in der Energie- und Klimapolitik
    Eine neue Energie- und Klimastrategie, schrittweise bis 2030: Der Anteil an erneuerbaren Energien am Bruttoverbrauch soll 60 Prozent betragen, Strom soll zu100 Prozent aus erneuerbaren Quellen erfolgen und Treibhausgase sollen um 60 Prozent reduziert sein.  
  1. Eine Ökologische Steuerreform durch Einführung einer Klimaschutzabgabe und die Streichung der Steuerbegünstigungen für fossile Energien. Die Klimaschutzabgabe sollte rd. sechs Milliarden Euro an Einnahmen bringen. Diese soll verwendet werden für:
  • Eine Senkung der Lohnnebenkosten
  • Einen Technologiefond
  • Eine Flächenprämie für die Land- und Forstwirtschaft als Kostenausgleich
  • Eine Senkung der Lohnsteuer und soziale Ausgleichs-Maßnahmen
  1. Verbot der Installation neuer Ölheizungen

Wie bereits in Dänemark soll auch in Österreich ab 2018 ein Verbot der Installation neuer Ölkessel eingeführt werden, um auf diese Weise Öl als Energieträger im Wärmemarkt binnen 15 Jahren weitgehend durch erneuerbare Energien ersetzen zu können. 

Klimawandel als Chance verstehen

„Der  Klimawandel ist eine Chance, nicht nur die Lebensgrundlagen zu erhalten, sondern bedeutet auch durch Innovationen neue Arbeitsplätze, weniger  Abhängigkeit vom Ausland, höhere Wertschöpfung im Land, mehr Sicherheit bei der Energieversorgung und einen Anstoß für Innovationen als Ausgangspunkt für neue Exportmöglichkeiten“, ist Hans Harrer überzeugt, der im Rahmen des Senats der Wirtschaft Ende 2015 eine Senats-Klima-Allianz entwickelt hat, in der Unternehmen unterstützt werden, klimaneutral bzw. C02 neutral zu werden. Bis Ende 2016 will man bereits über 500.000 Tonnen C02 eingespart haben.

Steininger ergänzt: „Wenn der CO2 Ausstoß auf dem aktuellen Niveau bleibt, führt dies zu einem Temperaturanstieg von bis zu 6 Grad, mit tiefgreifenden Veränderungen der Lebensverhältnisse und ökonomischen Schäden für Österreich in Milliardenhöhe.“

Am 22. April 2016 soll das Pariser Abkommen in einer feierlichen Zeremonie im UN Hauptquartier in New York zur Unterzeichnung aufgelegt werden. Österreich sollte sicherstellen, dass schon vorher die ersten konkreten Schritte zur Erreichung der Ziele von Paris gesetzt werden. Denn:

„Geredet wurde genug, jetzt muss gehandelt werden, das Zeitfenster ist bereits sehr knapp!“ so Busek, Einem, Steininger, Harrer und Kopetz.

30.03.2016 | JUNGER SENAT DER WIRTSCHAFT: Late Night Shopping – Schustermann & Borenstein

Die Zeitschrift ‪#‎DIVA‬ und der JUNGE SENAT DER WIRTSCHAFT luden zum exklusiven Shopping in Vösendorf. Für Mitglieder des JUNGEN SENATS DER WIRTSCHAFT gibt es sicherlich bald mal wieder einen Folgetermin.

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Wer Interesse an Schustermann & Borenstein Karten hat, bitte direkt bei Mahdi und Vuk melden (mailto:m.allagha@senat.at| v.markovic@senat.at)

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Wir freuen uns schon sehr auf das nächste Late-Night Shopping mit euch.

 

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