27. APRIL 2017 | “ENERGIE – FIT FÜR DIE ZUKUNFT”-WORKSHOP

 

 

Neue Energiewelt: power solution und der SENAT DER WIRTSCHAFT machen Unternehmen fit für die Zukunft

 

Am 27. April luden power solution, ecodesign und der SENAT DER WIRTSCHAFT im Rahmen seiner Initiative “KLIMA-ALLIANZ”  österreichische Klein- und Mittelunternehmer zur Veranstaltung „Energie – Fit für die Zukunft“ ein: Vorträge und Workshops rund um das Thema neue, klimaneutrale Energiewelt und ökointelligente Produkte. Den Inhalten entsprechend war auch diese Veranstaltung CO2 neutral. Gemeinsam mit der KLIMA-ALLIANZ des SENAT DER WIRTSCHAFT kompensierte power solution die CO2 Emissionen der An- und Abfahrt aller Teilnehmer. PKW, Elektro-Auto, Fahrrad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln: Die CO2-Werte wurden genau ermittelt und mit entsprechenden CO2 Zertifikaten aus Klimaschutzprojekten kompensiert.

 

vlnr: KLIMA-ALLIANZ-Geschäftsführer des SENATs, Dr. Johannes Linhart, powersolution-Geschäftsführer DI Roland Kuras und ecodesign-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Wimmer

Weltweiter Energieverbrauch steigt: Ressourcen sind nicht das Problem

UNO Klimaschutzprojekte zu unterstützen reicht aber nicht aus, weiß power solution Geschäftsführer und Energiemarktexperte Dr. Roland Kuras: Die Entwicklung des Weltenergieverbrauches steigt stetig. In den letzten 25 Jahren wuchs der weltweite Energieverbrauch um rund 70 Prozent. Der Verbrauch von Öl und Kohle als die wichtigsten Energieträger erhöhte sich um rund 60 Prozent. Die Reserven an Kohle haben etwas abgenommen, die an Öl und Gas zugenommen. Kuras ergänzt: „Die Ressourcen sind nicht das Problem. Seit rund 20 Jahren sind diese konstant – es gibt genug fossile Energiereserven. Das Problem liegt woanders und zwar bei den CO2 Emissionen.“

 

Was man heute tut, muss den Klimazielen 2050 entsprechen

Die CO2-Emissionen pro Kopf liegen weltweit durchschnittlich bei knapp fünf Tonnen, in Afrika bei einer Tonne, in Nordamerika bei über fünfzehn Tonnen und in Europa bei rund sieben Tonnen – Österreich liegt über den europäischen Durchschnitt: Rund zehn Tonnen CO2-Emissionen pro Einwohner. „Bevor die daraus resultierenden Auswirkungen noch gravierender werden, müssen wir bei allen Maßnahmen, die wir beschließen und Gebäuden, die wir errichten, die Klimaziele 2050 miteinbeziehen“, empfiehlt Kuras. Eines der Klimaziele für 2050 ist es, die Treibhausgasemissionen um 80 bis 95 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu verringern. Zusätzlich zu den erneuerbaren Energien sind fossile Kraftwerke zur Energiegewinnung jedoch immer noch als Stabilisierung in einer Übergangszeit notwendig.

 

Für Unternehmen essenziell: Energiebeschaffung und Technik aktiv verbinden

Auch Unternehmen können und müssen aktiv zur CO2-Reduktion betragen. Hier ist die Steigerung der Energieeffizienz der wichtigste Bereich. Aber um das ökonomisch und ökologisch Beste für Unternehmen herausholen zu können, benötigt es eine aktive Zusammenarbeit zwischen den Verantwortlichen im Energieeinkauf und der Energietechnik. „Voraussetzung für einen nachhaltigen Energiekosten-Optimierungsprozess ist die Klärung organisatorischer Fragen, wie Zuständigkeiten und Abläufe. Darauf folgen die Ermittlung der Potenziale und der Energiespeicher. Die tatsächliche Umsetzung der Energiespar-Potenziale sollte in eine laufende Begleitung münden – so kann stets das Optimum für das Unternehmen und die Umwelt erzielt werden“, so Kuras abschließend.

27. APRIL 2017 | JUNGER SENAT & Delta Cultura | JUBILÄUMS-BENEFIZ-KUNSTAUKTION

Steigern für Bildung
Benefizauktion für Delta Cultura auf den Kapverdischen Inseln: 25.000 Euro für Bildung

Kunst ist ein Schlüssel zur Bildung, unter diesem Motto stand die Kunstauktion für Delta Cultura am 27.4.2017 in Wien.

Bereits zum vierten Mal lud Delta Cultura Austria in Kooperation mit dem Dorotheum und dem Jungen Senat der Wirtschaft zur Benefiz-Kunstauktion zugunsten der Bildungsprojekte von Delta Cultura Cabo Verde auf den Kapverden. Rund 150 kunstinterresierte Gäste, darunter viele KünstlerInnen waren an diesem Abend mit Begeisterung dabei.

Diesmal fand die Veranstaltung in den wunderschönen Räumen des Wiener Looshauses am Michaelerplatz statt. Interessierte Gäste konnten den Abend mit einer fachkundigen Führung durch das denkmalgeschützte Haus beginnen – ein Angebot, das sehr gerne angenommen wurde.

©Ewald_Jagersberger

 

Österreichische und internationale Künstlerinnen und Künstler stellten auch heuer ihre Werke für den guten Zweck zur Verfügung: Herbert Brandl, Waltraut Cooper, Walter Vopava, Joanna Gleich, Constantin Luser, Bettina Patermo, Ihsan Hamo und Manfred Wakolbinger sind nur einige der Künstler, die sich neben Galerien und Sammlern wieder in den Dienst der Bildung gestellt haben.

Die Kuratoren Anna Mustapic und Thomas Redl hatten eine beeindruckende Auswahl von 98 Werken zusammengestellt und im Untergeschoss präsentiert.

Der erzielte Gesamterlös von rund 25.000 Euro trägt dazu bei, dass 350 Kinder von 4 bis 18 Jahren im Bildungszentrum Tarrafal auf den Kapverden täglich betreut werden können.

Liz Zimmermann, Obfrau von Delta Cultura Austria und seit 15 Jahren am Projekt mitbeteiligt, dankte allen Beteiligten für die Organisation der Veranstaltung, für die Spenden wertvoller Kunstwerke und für das großzügige Mitsteigern bei der Auktion:

„Delta Cultura schafft durch Bildung Armut ab! Durch Ihren Beitrag helfen Sie mit, dass Kinder und Jugendliche Bildung als Chance bekommen und so einen guten Start ins Leben haben. Ein herzliches Danke dem Jungen Senat der Wirtschaft, dem Dorotheum Wien, den Künstlerinnen und Künstlern, allen Mitwirkenden und Mitbietenden, dass sie uns bei dieser wichtigen Aufgabe so tatkräftig unterstützen.“

©Ewald_Jagersberger

Delta Cultura – 15 Jahre Bildungsarbeit und Armutsbekämpfung

Der Verein Delta Cultura – gegründet 2002 vom Österreicher Florian Wegenstein und seiner kapverdianischen Frau Marisa Cabral Coreia – betreibt seit 2005 ein Bildungszentrum in der Ortschaft Tarrafal auf Kap Verde. Kap Verde, das sind 15 Inseln im Atlantik auf der Höhe der südlichen Sahara, wo es durch das trockene Klima große Probleme gibt.

Was 2002 mit lediglich 7 alten Fußbällen und Dressen der Wiener Austria begann, entwickelte sich im Laufe der letzten 15 Jahre zu einem ambitionierten Projekt mit großer Wirkung.

Heute betreut der Verein täglich 350 Kinder und Jugendliche durch diverse Aktivitäten, wie zum Beispiel: schulische Hilfestellungen, EDV- und Musikunterricht, Fußballtrainings, Theaterworkshops und, ganz zentral, Kunstunterricht. Seit Anfang 2015 leitet der spanische Künstler Alejandro Garcia den täglichen Kunstunterricht im Bildungszentrum Tarrafal. Gemeinsam mit den Kindern werden unterschiedliche Techniken, Methoden und Stilrichtungen der Kunst ausprobiert und weiterentwickelt. Im letzten Jahr wurden bereits einige Kunstwerke der Kinder bei einer Ausstellung in Wien präsentiert.

©Ewald_Jagersberger

Die Vision von Delta Cultura ist es, durch Bildung Armut abzuschaffen. Auf dem Weg dorthin ist die Kunst ein essentielles Element. Die Kunstauktion in Wien trägt wesentlich zur Förderung der Bildungsprogramme im Bereich der Kunst (täglicher Kunstunterricht) im Bildungszentrum Tarrafal bei.

Katalog für den Nachverkauf online:

https://www.dorotheum.com/auktionen/aktuelle-auktionen/kataloge/list-lots/auktion/12471-.html?currentPage=1#lot-2202947

Rückfragen:

DI Liz Zimmermann, Obfrau Verein Delta Cultura
liz@deltacultura.org
Mob.:+43 (0)650 556 334 2
www.deltacultura.org/de/

 

 

 

26. April 2017 | Junger Senats-Lounge: “Warum ethisch handeln, wenn es auch anders geht?”

 

 

 

Wieso ethisch handeln, wenn es auch anders geht?

Um diese Frage zu diskutieren lud der JUNGE SENAT DER WIRTSCHAFT am 26. April 2017 in die Bibliothek im Looshaus Wien ein, um das Thema Ethik und Wirtschaftsethik zu behandeln.

Als Impulsgeber waren am Podium zu Gast:
·         Karen Wendt, ECCOS Impact GmbH
·         Joseph Kap-herr, Sindbad – Social Business, Mitglied im JUNGEN SENAT
·         Susanne Hummer, Supervision und Coaching, Mitglied im JUNGEN SENAT
·         Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender SENAT DER WIRTSCHAFT

Im exklusiven Rahmen wurde diskutiert, weshalb Unternehmen ethisch und nachhaltig agieren müssen. Fazit: Wirtschaftlicher Erfolg muss einhergehen mit sozial verträglichem Miteinander und ökologischer Rücksichtnahme. Das ist die Basis der Ökosozialen Marktwirtschaft. Die Logik kann nur sein: je größer der wirtschaftliche Erfolg, desto mehr kann und muss ein Unternehmen tun, um ein soziales und ökologisch vertretbares Miteinander zu optimieren.

Alles andere ist unredlich,  verwerflich und ruiniert das Soziale unserer Marktwirtschaft. Wer Verantwortung übernimmt, sollte dies nicht nur sagen, sondern auch durch sein Handeln beweisen – sonst verkommt Verantwortung zur Verbal-Akrobatik. Gleichzeitig wurde aber auch klar, welch unterschiedliche Zugänge zum Verständnis und der praktischen Interpretation der Ethik es gibt. Kulturelle Hürden spielen hier genauso mit, wie sprachliche Zugänge und Generationsunterschiede.

Offene Gespräche wie dieses tragen sehr wesentlich dazu bei, das Verständnis für diese Feinheiten zu entwickeln und zu fördern. Wir danken allen Teilnehmern für die Teilnahme und freuen uns darauf diesen Dialog bald fortführen zu können.

25. APRIL 2017 | MIKROKONGRESS “securiKRATIE”

 

 

Der SENAT DER WIRTSCHAFT veranstaltete in enger Zusammenarbeit mit dem ZRK-Zentrum für Risiko- & Krisenmanagement am 25. April 2017 einen Mikrokongress, der unter folgendem Motto stand: “securiKRATIE – Wieviel Rechtsunsicherheit verträgt die Demokratie?”. Über 50 EntscheiderInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik nahmeb an diesem hochkarätigen Informationsaustausch im stilvollen Van-Swieten-Saal der Österreichischen Nationalbibliothek teil.

 

vlnr: Hans Harrer (SENAT DER WIRTSCHAFT), DI Johannes Göllner, Brig. a.D. Norbert Fürstenhofer (beide ZRK), Mag. Christoph Hörhan (GF, federkraft consulting & Mitentwickler der Resilienzstrategie Österreich), Dr. Johannes Linhart, Jochen Ressel (beide SENAT)

 

In kurzen und kompakten 15 min-Statements von internationalen Know-How-Trägern wurden Inputs zu folgenden Bereichen gegeben: Am Vormittag Economic Security und Environmental Security sowie am Nachmittag Public Security und Societal Security. Nach den Kurzreferaten folgte eine ausgedehnte Diskussion, bei dem die ca. 50 Anwesenden in einen umfassenden Dialog mit den Referenten treten konnten. Jeweils zum Abschluss der beiden Diskussionsrunden, fasste Brigadier a.D. Norbert Fürstenhofer, Vorstandsmitglied von ZRK, die Ergebnisse und Schlussfolgerungen unter dem Aspekt der Political Security zusammen.

Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des SENAT DER WIRTSCHAFT, machte mit den Inputs zur wirtschaftlichen Sicherheit den Auftakt, gefogt von Mag. Christoph Hörhan (GF, federkraft consulting & Mitentwickler der Resilienzstrategie Österreich) der Environmental Security behandelte. In der Diskussion ergänzte Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der KLIMA-ALLIANZ des SENAT DER WIRTSCHAFT, mit Informationen über die für Unternehmen im Rahmen dieser Initiative gebotenen Support. Am Nachmittag referierte ein Mitglied des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorbekämpfung sowie DI Johannes Göllner, Vorsitzender des Vorstands von ZRK, der den Unterschied zwischne Social und Societal Security und ihre Wirkungsweisen behandelte. Ein umfassendes Summary des Mikrokongresses wird in der Folgeausgabe des SENATE-Magazins veröffentlicht werden.

Das stilvolle Ambiente der Österreichischen Nationalbibliothek bildete den passenden Rahmen dieses Mikrokongresses. Neben dem bei der Veranstaltung genutzten Van-Swieten-Saal bietet diese außergewöhnliche Location auch Prunkräume und Flächen für bis zu 500 Gäste, die von VeranstalterInnen bei Bedarf gemietet werden können. Der SENAT DER WIRTSCHAFT und das ZRK-Zentrum für Risiko- & Krisenmanagement dankt dem Management der Öst. Nationalbibliothek für die großartige Unterstützung bei der Ausrichtung dieses Mikrokongresses.

 

>> Detailinformationen zur Österreichischen Nationalbibliothek

 

 

 

6. APRIL 2017 | MEDIEN-SYMPOSIUM: ALTERNATIVE FACTS

 

“Alternative Facts: Von der digitalen zur redaktionellen Gesellschaft”. So lautete der Titel des vielbeachteten und von den namhaftesten JournalistInnen des Landes besuchtes Symposium am 6. April 2017, das im Looshaus Wien stattfand und bei dem die Verantwortung des Einzelnen im Umgang mit Medien im Zentrum statt. Das in Zusammenarbeit mit Golli Marboe von VsUM durchgeführte Event zeigte eines deutlich auf: Es bricht eine neue Zeit an: Eine Zeit in der es nicht mehr entscheidend ist, ob wir jede aktuelle technische Entwicklung nachvollziehen können, sondern es scheint wesentlich wichtiger für unseren Alltag der Zukunft, dass wir ein Sensorium erwerben, das uns – bei den hunderten Informationen, die wir täglich erhalten – befähigt die Relevanz einer Nachricht für uns persönlich auch tatsächlich zu erkennen.

 

 

International anerkannte ExpertInnen wie die Medienpädagogin Barbara Buchegger, der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen, der TV-Journalist Bartosz Dudek u.v.a. gaben hochinteressante Inputs zu diesen Themen und in der Diskussion kristallisierten sich konkrete To-Dos heraus, der der SENAT DER WIRTSCHAFT auch in seiner Bildungstätigkeit aufnehmen wird. Gabriele Stowasser, Mitglied des Vorstands des SENAT DER WIRTSCHAFT, zu den Ergebnissen: „Der SENAT DER WIRTSCHAFT ist davon überzeugt, dass Bildung in der Zukunft nur bedingt Wissensvermittlung beinhaltet. Der Schwerpunkt muss auf der Ausprägung von Fähigkeiten und Einstellungen liegen. Daher sind wir gerne Teil dieser hochqualitativen Bildungsinitiative, bei der unser Verantwortungsbewusstsein im Umgang und bei der Nutzung von Medien geschärft wird.“ Eine Folgeveranstaltung im Herbst 2017 ist bereits in Vorbereitung.

 

24. März 2017 | JUNGER SENAT: Von Wuhan nach Wien

Von Wuhan nach Wien – Vernetzung, Austausch und Integration im Heller Erfolgsatelier

Dreißig Unternehmer aus Wuhan (China) haben sich auf dem Weg gemacht, um sich einen Eindruck von Berlin bis nach Wien zu machen und um zu erfahren, was das Geheimnis hinter dem deutschsprachigen Mittelstand und dem Konzept von Industrie 4.0 ist. Begleitet von der Frank Enterprise GmbH (Jungsenatorin Chengcheng Gao und Jungsenator Simon Frank) in Zusammenarbeit mit dem Senatsmitglied Heller Consult Tax und Business Solutions GmbH und dem JUNGEN SENAT DER WIRTSCHAFT Österreich, war Wien der krönende Abschluss einer Reise durch die deutschsprachige Industrie- und Wirtschaftslandschaft.
 

 
Im Heller Erfolgsatelier, gelegen in einem ruhigen Hinterhof in der Porzellangasse, wurde hitzig über die Themen Standort Wien, Technologietransfer China-Europa, Smart Cities und über die Aktivitäten des SENAT DER WIRTSCHAFT sowie der KLIMA-ALLIANZ diskutiert.
Es diskutierten:

  • Nathalie Heller (Heller Consult Tax und Business Solutions GmbH)
  • Senatorin Maria Smid und Senator Sergey Frank (Sergey Frank International)
  • Ivi Smid – Sergey Frank Institut
  • Ramesh Biswas (Dr. Ramesh Kumar Biswas GmbH)
  • Mahdi Allagha (JUNGER SENAT DER WIRTSCHAFT)
  • Johannes Linhart (SENAT DER WIRTSCHAFT – MITTELSTANDSALLIANZ  und KLIMA-ALLIANZ)

 

 
Ein Wiedersehen mit der Wuhan Delegation ist für die erste September-Woche (03.09.2017-09.09.2017) geplant. Wenn Senatorinnen und Senatoren Teil der Delegation se ins Reich der Mitte nach Wuhan und Chongqing sein möchten und erleben wollen, wo und wie Innovation in China manifestiert wird, bitten wir so bald wie möglich um Anmeldung Ihres Interesses, da die Delegation idealerweise nicht größer als 10 Personen sein sollte.
 

>> FÜR DIE ANMELDUNG BITTE HIER KLICKEN

 
 


 

16. MÄRZ 2017 | ERSTMALS LEHRKRÄFTE FÜR ZAG AUSGEBILDET

 

 

Nach der über dreieinhalbjährigen Entwicklung des Jugend-Demokratieplanspiels “ZAG-Zukunft aktiv gestalten” wurden am 16. März 2017 erstmals an die 70 Lehrkräfte der Pädagogischen Hochschule Wien im Haus der Europäischen Union ausgebildet, um dieses höchst wirkungsvolle Instrument für Politische Bildung in den eigenen Schulen nutzen zu können. Sie erlebten die Systematik und die Wirkung dieses Lerninstruments, das vom Planspielzentrum mit Senator Karl Kaiblinger an der Spitze und dem SENAT DER WIRTSCHAFT entwickelt wurde. Die teilnehmenden Lehrkräfte haben somit die Basis, dieses Tool selbstständig an Schulen zu multiplizieren. Das Ziel: Jugendliche demokratische Prozesse selbst miterleben zu lassen und sie so in die Lage zu versetzen, auf fundierter Basis am demokratiepolitischen Diskurs teilnehmen zu können.

 

 

Entwickelt wurde ZAG vom SENAT DER WIRTSCHAFT mit dem international anerkannten Planspielexperten Senator Karl Kaiblinger. Die Pilotprojekte fanden über 10 mal in unterschiedlichen Schultypen in ganz Österreich  statt und wurden von der Bildungswissenschaftlerin Mag. Zuzana Kobesova begleitet, die die Wirkungsweise evaluierte und in einer Studie darstellte.

Ende letzten Jahres gewann diese Initiative bei der größten und bedeutendsten Bildungsmesse in Köln den Europäischen Trainingspreis in Silber. Jetzt geht es um den Rollout an Pädagogischen Hochschulen, damit das Tool möglichst große Verbreitung findet. Den Auftakt machte die Pädagogische Hochschule Wien, die von der Repräsentantin des Europäischen Parlaments, Mag. Andrea Rukschicio-Wilhelm, im Haus der EU begrüßt wurden. Im Anschluss erlebten die Lehrkräfte das Demokratieplanspiel genauso wie auch Jugendliche es tun. Die Resonanz war äußerst positiv. Der im SENAT DER WIRTSCHAFT für das ZAG-Projekt verantwortliche Jochen Ressel, Geschäftsführer-Operations, fasst den Tag wie folgt zusammen: “Es war überwältigend zu sehen, dass sich die Lehrkräfte voll in das Demokratieplanspiel integrierten und nach den abschließenden didaktischen Informationen auf breiter Basis Interesse zeigten, dieses Instrument umgehend in ihren Schulen umzusetzen.” ZAG-Mastermind Karl Kaiblinger ergänzt: “Damit das schnellstmöglich erfolgt, werden wir sehr zeitnah in einem Kurzworkshop alle dafür nötigen ergänzenden Informationen vermitteln.”

Auf die Frage nach den weiteren Planungen führt Jochen Ressel aus: “Mit den Ergebnissen dieser ersten Lehrkräften-Ausbildung werden nun weitere Anstrengungen unternommen, ZAG an möglichst vielen Pädagogischen Hochschulen zu etablieren. Dabei ist jede Unterstützung herzlich willkommen.”

 

>>> ZUR DEMOKRATIEPLANSPIEL-WEBSITE

 

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Ein Video von Echte Freude, einem Mitglied des JUNGEN SENAT DER WIRTSCHAFT

 

10. MÄRZ 2017 | SENAT & SECI UNTERSTÜTZTE PRO DANUBE-GENERALVERSAMMLUNG

 

Über 60 internationale ExpertInnen der Transportwirtschaft aus dem gesamten Donaurraum kamen am Freitag, 10. März 2017, in den Räumlichkeiten der OSCE in der Wiener Hofburg zusammen, um bei der von SECI-Southeast European Cooperative Initiative und dem SENAT DER WIRTSCHAFT unterstützten Generalversammlung der ProDanube International anwesend zu sein.

 

©Pro Danube

 

Im Rahmen der Wirtschaftsförderungsinitiative für den Donauraum “EEDF-EUROPEAN ECONOMIC DANUBE FORUM”, die vom SENAT im Jahre 2013 ins Leben gerufen wurde, wurde eine Partnerschaft mit ProDanube etabliert. ProDanube ist das Bindeglied zwischen Unternehmen des Transport- und Logistikwesens und öffentlich rechtlichen Institutionen, um die Rahmenbedingungen für Warentransporte auf der Donau zu optimieren. Dabei argumentiert und interagiert ProDanube mit allen relevanten Entscheidungsträgern auf nationalee und EU-Ebene.

Nach der Begrüßung durch ProDanube-Vorstand Alexandru Capatu und – in Vertretung von Dr. Erhard Busek – durch Jochen Ressel, Geschäftsführer-Operations im SENAT DER WIRTSCHAFT, wurden im Rahmen der Generalversammlung durch Generalsekretär Mag. Manfred Seitz aktuelle Projekte zur Verbesserung der Infrastruktur des Flusstransportweges auf der Donau vorgestellt.  Desireé Oen, Rhein-Donau-Koordinatorin der EU-Kommission, stellte die aktuelle Situation aus Europäischer Sicht dar. Rafael Rashid, Principal Banker der European Bank for Reconstruction and Development, gab erklassige Informationen zur Rolle seines Instituts bei der Finanzierung von Infrastrukturverbesserungen. Wie momentan die größten “Bottle necks” entlang der Donau in der Slovakei aktiv angegangen werden berichtete der Generaldirektor für Wassertransport des Slovakischen Transportministeriums, Jozef Moravcik.

Jochen Ressel zu den Ergebnissen der Generalversammlung: “Die aktuellen Informationen haben viele gemeinsame Anknüpfungspunkte gezeigt. Vor allem was die Ökologisierung des Wassertransports und der infrastrukturellen Baumaßnahmen betrifft, kann die KLIMA-ALLIANZ des SENAT DER WIRTSCHAFT einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung unter ökologischen Gesichtspunkten leisten.”

 

9. MÄRZ 2017 | PEOPLE SKILLS DAY 2017

 

 

Das SENATs-Mitgliedsunternehmen BEITRAINING lud am 9. März 2017 zum People Skills Day – dem internationalen Aktionstag zur Steigerung der Sozialkompetenzen – nach Graz ein. Der SENAT DER WIRTSCHAFT war durch das Vorstandsmitglied für International Relations, Gabriele Stowasser, vertreten. Zeitgleich fand der People Skills Day auch an verschiedenen Standorten in Deutschland, der Schweiz und Moskau statt.

 

SENATs-Vorstandsmitglied Gabriele Stowasser (ganz rechts) mit dem Veranstalter, dem GF von BEITRAINING, Senator Walter Baumgartner (Mitte) und weiteren Teilnehmern des People Skills Day.

 

Mit 50 teilnehmenden  Führungskräften von UnternehmerInnen  aus klein- und mittelständischen Firmen war der People Skills Day in Graz ausgebucht. Im Mittelpunkt standen Wege und Maßnahmen, die Talente der Mitarbeiter zu fördern und deren Kompetenzen weiterzuentwickeln. Walter Baumgartner, Geschäftsführer von BEITRAINING Steiermark, hielt dazu kurze Impulsworkshops. Das abschließende Get2gether mit steirischen Tapas wurde zum regen Austausch von Gedanken und Erfahrungen sowie zum Knüpfen neuer Kontakte genützt. „Wir blicken auf einen sehr erfolgreichen People Skills Day 2017 zurück. Die Teilnehmer empfanden den Vormittag als gewinnbringend und konnten viele Anregungen für ihren Arbeitsalltag mitnehmen. Wir freuen uns daher jetzt schon auf den nächsten People Skills Day im kommenden Jahr,“ so Walter Baumgartner.

SENATs-Vorstand Gabriele Stowasser ergänzt: “Viele Anregungen sind aus der Praxis und daher auch sofort umsetz- und anwendbar. Im Rahmen der SENATs-Aktivitäten werden wir immer wieder auf die Notwendigkeit der Bildung hinweisen, da gerade viele UnternehmerInnen dafür wenig Zeit einplanen. Es ist jedoch absolut überlebensnotwendig, im Wettbewerb um die fähigsten Köpfe up-to-date zu sein, was das Führungsverhalten betrifft. Wir freuen uns daher, so engagierte SENATs-Mitglieder wie Walter Baumgartner in unseren Reihen zu haben.”

 

3. MÄRZ 2017 | JAHRESAUFTAKT “DYNAMIK, BEWEGUNG UND KRAFT”

 

Klima, Energie und Wirtschaft, drei die zusammengehören

 

Wels: „Wer über das Klima sprechen will darf die Wirtschaft und Energie nicht außen vor vorlassen“, deponiert Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des SENAT DER WIRTSCHAFT, im Rahmen der Jahresauftakt-Veranstaltung im Rahmen der Energiesparmesse in Wels. „Denn die Politik kann Rahmenbedingungen schaffen, in den Unternehmen muss die Klimaneutralität aber auch umgesetzt werden“. Der Einladung folgten rund 170 Unternehmerinnen und Unternehmer, die ein Potpourri an Informationen darüber erhielten, wie man das Klimaproblem weltweit, aber auch im eigenen Unternehmen angehen sollte und wie man sich selbst dazu energetisch aufladen könne.

 

Nach der Begrüßung durch Gabriele Stowasser, Vorstand im SENAT und dem Welser Messedirektor Mag. Robert Schneider, deponierte DI Andrä Ruprechter, Bundesminister für  Land- und Forstwirtschaft, dass Österreich in der Umsetzung des Pariser Abkommens gut vorankomme und schon sehr weitreichende Maßnahmen gesetzt wurden. Er unterstrich aber die Notwendigkeit, dass sich  jedes einzelne Unternehmen aktiv einbringen sollte. In diesem Zusammenhang wies BM Ruprechter auf die positiven Ergebnisse, der vom SENAT gegründeten KLIMA-ALLIANZ hin. In dieser haben sich derzeit bereits über 70 Mitgliedsunternehmen des SENATs klimaneutral stellen lassen und damit über 270.000 Tonnen CO2 eingespart. Dr. Johannes Linhart, der die KLIMA-ALLIANZ im SENAT verantwortet, erwartet bis Jahresende eine Verdoppelung der Einsparungseffekte.

 

vlnr: SENATs-Vorstandsvorsitzender Hans Harrer, Bundeminister Andrä Rupprechter und Prof. Dr. Dr. Dr. hc Franz Josef Radermacher

 

Mit Blick auf das große Ganze unterstrich Prof.  Dr. Dr. Dr. hc  Franz Josef Rademacher, Präsident des SENATE OF ECONOMY International und Mitglied im Club of Rom, die Wichtigkeit der Klimaneutralität, wenn man das Welt-Klimaproblem lösen will. Dazu sei es aber unumgänglich über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen.  „Allein in Afrika werden bei derzeit  1 Mrd Einwohner, bis 2050  nochmals 1 Mrd. hinzukommen. Nur  ein Programm gemeinsam mit Afrika kann zu einer globalen Lösung führen. Wenn diese Menschen nur den bescheidenen Wohlstand z. B. durch Anschaffung einer Waschmaschine anstreben, dann ist jede Einsparung bei uns nicht einmal ein Tropfen auf den heißen Stein“. Der SENAT hat, gemeinsam mit dem Club of Rome, das Konzept „Marshall-Plan mit Afrika“ entwickelt, wie man gemeinsam mit Afrika das Klimaproblem angehen sollte. Dieses wurde bereits der deutschen Bundesregierung vorgestellt und wird in Kürze auch der EU in Brüssel präsentiert.

 

Prof. Klaus Reitan ergänzte die Aussagen von Rademacher durch das Aufzeigen der  Migrationsbewegung – Probleme die man nicht allein zu Hause lösen kann. Denn der Druck aus ausgetrockneten Gegenden, wegen Arbeitslosigkeit,  Kriegen etc. seine Heimat zu verlassen, wird immer größer werden.  „Da lösen Zäune keine Probleme“.

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Es folgte ein Bouquet an interessanten Vorträgen u.a. über die energetische Wirksamkeit des Globus durch DI Dr. Roland Kuras. Geschäftsführer Power Solutions Enrgieberatung GmbH, der auch eindringlich auf die Absurdität hinwies, dass zwar die Wasserkraft allseits gelobt wird, nur heute der Bau eines Wasserkraftwerks fast unmöglich geworden sei.  Was Energie aus physikalischer Sicht eigentlich bewirkt, bzw. wie man sie nutzbar machen kann, legte Mag. Monika Herbstrith-Lappe, Geschäftsführende  Unternehmerin von Impuls&Wirkung in einer sehr humorvollen Weise dar, in dem sie auch feststellte:  „Wir sind nicht die Krone der Schöpfung“. Man solle sich die Energie für positive Gedanken nutzbar machen und forderte einen „mentalen & emotionalen Umweltschutz“.

 

Als Repräsentantin des neu geschaffenen Ethik-Beirats stellte Dr. Ursula Vavrik in einem Kurzreferat die Ziele dieser Arbeitsgruppe und die Ausrichtung an den Sustainable Development Goals (SDGs) vor. Als erstes Ergebnis präsentierte sie einen Würfel, der an verschiedenen Kommunikationspunkten im Unternehmen als Denkanstoss zum Thema “Wasser” zum Einsatz kommen kann.

 

Die anschließende  Podiumsdiskussion mit DI Leopold Miedl, vormals  Konzern-Betriebsratsvorsitzender der RHI AG, Ludovico Tacoli, GF Guts-und Fortverwaltung Fridau, Johannes und Mag. Andreas Gschwandtner, GF der Technoset Electronic GmbH, moderiert von Jochen Ressel, GF-Operations des SENAT, hatte die Weitergabe von Wissen unter Generationen zum Inhalt. Wissenstransfer, also  positiver Energieaustausch, so war man sich einig, kann nur in einer mit Wertschätzung geprägten Unternehmenskultur möglich sein. Denn  Wissen gibt man nur her, wenn man nachher auch noch gebraucht wird. Und das findet eher in Familienunternehmen statt, wo eine positive Unternehmenskultur und langfristige Strategien noch gelebt werden und weniger in Manager geführten Unternehmen, wo Vertrauen durch kurzfristiges Ertragsdenken schwer aufbaubar erscheint.

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Dr. Erhard Busek, Präsident des SENAT DER WIRTSCHAFT, schloss den energetisch geladenen Tag  mit den Worten ab: „Schon Karl Kraus hat gemeint, Österreich sei die Versuchsstation für Weltuntergänge – Bis jetzt ist er aber noch nicht eingetreten“. Nach diesem launig-positiven Schlusssatz wurde noch ausgiebig diskutiert.

 

Im Rahmen des Jahresauftakts wurden 33 neue Senatorinnen und Senatoren mit der Übergabe der SENATs-Urkunden geehrt.

 

 

 

23. JÄNNER 2017 | KAPRUN: DIE KRAFT DER REGIONEN

 

 

In Kaprun fand am 23. Jänner 2017 der in Zusammenarbeit mit der Raiffeisenbank Bruck-Fusch-Kaprun organisierte Business-Talk zum Thema “Die Kraft der Regionen – Zukunft gestalten – Finanzwirtschaft im Dialog mit Realwirtschaft” statt.

Über 90 Gäste folgten den interessanten Ausführungen von Dir. Martin Huber, in denen er die Situation der Banken im Spagat zwischen politischem Druck und den Anforderungen der Wirtschaft darstellte. Banken, die heute in Österreich existieren, wurden meist aus Anforderungen gegründet, die sich durch politische Situationen ergeben haben – u.a. auch die Raiffeisenbank.

 

 

Für die Politik ist und war die Einflussnahme auf Geld und ihre Ströme immer wesentlich. Diesem Einfluss konnten sich Banken bis heute  nicht entziehen, obwohl große Veränderung in der Gesellschaft von statten gehen – vor allem seit der großen Finanzkrise von 2008, die bis heute anhält. Das Vertrauen in Finanzwirtschaft auf breiter Basis verloren, aber damit verbunden auch das Vertrauen in die Politik, die die Finanzwirtschaft immer unter ihrem Einfluss hatte. Seither wollen Kunden von Banken mehr wissen, mehr mitbestimmen, mehr Sicherheit spüren und haben einen Willen zur Eigenverantwortung entwickelt. Der Staat reagiert darauf allerdings mit einem dafür vollkommen ungeeigneten Mittel: mit Regulierungen ohne Ende. Das macht es den Banken unmöglich, auf die Wünsche der Gesellschft entsprechend zu reagieren und kommen daher in eine Situation, wo sie zwischen Politik und Kunde aufgerieben werden und kaum Erträge mehr erwirtschaften können. Eine Lösung liegt in einer gemeinsamen Bewusstseinsveränderung: WIR alle müssen den Mut haben, uns zu verändern, ob als Finanzdienstleister oder als KundInnen. Er zeigte abschließend, wie eine Regionalbank mit diesen Herausforderungen umgeht.

 

Mag. Hans Scharfetter, Landtagsabgeordneter – Wirtschaft, Tourismus, Finanzen, Forschung und Energie, betonte unter dem Motto “Politik muss wieder gestalten”, dass dieses vor allem für die wichtigen Dinge gilt. Bei den “unnötigen” Dingen, wie z.B. unzähligen Verordnungen, muss die Politik den BürgerInnen wieder mehr vertrauen. Das ist auch angesichts der Verschiebung von Lebenszyklen wesentlich, treten doch immer mehr Menschen aufgrund längerer Ausbildungszeiten immer später in den Berufsprozess sein, wobei sich gleichzeitig die Lebensspanne verlängert und es daher zu einem Missverhältnis von Erwerbs- und Nicht-Erwerbszeiten, das schnellstmöglich korrigiert werden muss.

 

Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des SENAT DER WIRTSCHAFT, zeigte konkreten Handlungsbedarf unter dem Motto  „Innovation und mutiges Gestalten einer ökosozialen Marktwirtschaft in Balance“ auf. Die Mittelstandswirtschaft in unseren Regionen ist der Garant für soziale Gerechtigkeit und einer funktionierenden, demokratischen Gesellschaft. Die Unternehmer/Manager unserer Wirtschaft tragen immer mehr Verantwortung für ein ausbalanciertes Miteinander in den Regionen – was zugleich bedeutet, dass wir uns immer mehr in unsere eigenen Angelegenheiten einmischen müssen. Er übermittelte eine klare Botschaft an die PolitikerInnen, dass sich diese ihren Schwur auf die Verfassung zu Herzen nehmen sollten, immer im Dienste des Gemeinwohls zu handeln! Andererseits dürfen sich die Unternehmer Innen aufgrund der überbordenden Partikular- und Kammerstrukturen nicht skalpieren lassen und müssen zu  mutigen Rulebreakern werden!

Er stellte nach der Veranstaltung fest: “Mit über 90 Gästen zeigt sich einmal mehr, dass die Regionen Kraft haben. Besondere Freude bereitet es zu sehen, dass alle Bürgermeister der Region zu Gast waren und damit die Anforderungen der Wirtschaft aus erster Hand erfahren haben.”

 

 

13. DEZEMBER 2016 | 7. JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG DES SENAT

 

 

 

 

Ordnungsgemäß fand am 13. Dezember 2016 die bereits 7. Jahreshauptversammlung des SENAT DER WIRTSCHAFT in Salzburg statt. Dieter Härthe begrüßte als Vorstandsvorsitzender die anwesenden Mitglieder und die Vorstandskollegen. Die ordnungs- und fristgerechte Einladung wurde bestätigt.

 

Bericht des Vorstandes

Der Vorstand berichtete detailliert über alle Aktivitäten des SENATs, inkl. diverser Initiativen, Foren, Symposien und Kongresse sowie über die publikatorische Tätigkeit der Funktionsperiode 2015-2016, sowie über die Mitglieder-, Personal- und Finanzentwicklung des SENAT DER WIRTSCHAFT.

 

Bericht der Rechnungsprüfer

Ulrich Lankmayer (Steuerberater) bestätigt in seiner Funktion als Rechnungsprüfer die vom Vorstand für Finanzen, Eva Ullmann, vorgelegten Bilanzergebnisse. Die Rechnungsprüfer bestätigten die Ordnungsmäßigkeit der Buchhaltungsunterlagen sowie die statutengemäße Mittelverwendung lt. Vereinsgesetz. Notwendige Unterlagen wurden den Rechnungsprüfern vorgelegt und Auskünfte bereitwillig und detailliert erteilt. Auch alle Fragen der Anwesenden wurden anhand der Unterlagen detailliert beantwortet.

Der 2. Rechnungsprüfer, Dr. Thomas Freylinger, bestätigte die transparente und korrekte Führung des Finanz- und Rechnungswesens durch Finanzvorstand Eva Ullmann.

 

Entlastung des Vorstandes

Ulrich Lankmayer, in seiner Funktion als Mitglied des SENAT DER WIRTSCHAFT, stellte den Antrag auf Entlastung der Mitglieder des Vorstandes der abgeschlossenen Funktionsperiode, die einstimmig angenommen und bestätigt wurde.

Gleichzeitig bedankt sich Ulrich Lankmayer im Namen aller Mitglieder sehr herzlich beim Vorstand, im Besonderen beim neuen Vorstandsvorsitzenden Hans Harrer, für dessen hervorragende Arbeit über die vielen Jahre hinweg.

 

Entlastung des Präsidiums

Dieter Härthe bedankt sich im Namen des Vorstandes und der Mitglieder beim Präsidium und stellte den Antrag auf Entlastung aller Präsidiumsmitglieder, die einstimmig angenommen wurde. Hans Harrer erwähnte mit großer Dankbarkeit die professionelle Unterstützung und das großartige Engagement des Präsidenten, Dr. Erhard Busek. Die Erweiterung des Präsidiums mit namhaften Persönlichkeiten aus der Wirtschaft wird 2017 angestrebt.

 

Wahl der Mitglieder des Vorstandes

Dieter Härthe, Gründer des SENAT DER WIRTSCHAFT Österreich, legte aufgrund der großen Herausforderungen als Vorstandsvorsitzender des SENATs in Deutschland und als Vorstandsvorsitzender des SENATE OF ECONOMY International sein Amt als Vorstandsvorsitzender für Österreich per Ende Dezember 2016 nieder. Seine großen Verdienste und sein außerordentliches Engagement um die Entwicklung des SENATs in Österreich wurden gewürdigt und er wurde einstimmig als Ehrenvorsitzender gewählt. Er wird daher dem SENAT in Österreich und seinen Mitgliedern auch weiterhin mit seiner Expertise unterstützend zur Verfügung stehen.
Für die neue Funktionsperiode wurde Hans Harrer einstimmig als Vorstandsvorsitzender gewählt, Eva Ullmann als Vorstandsmitglied bestätigt und die langjährige fachkompetente und äußerst engagierte Mitarbeiterin Gabriele Stowasser als neues Vorstandsmitglied bestätigt. Der neue Vorstandsvorsitzende Hans Harrer informierte die TeilnehmerInnen, dass der Vorstand das Ziel hat, in der neuen Funktionsperiode die Verjüngung des Vorstands aus dem Senats-Team umzusetzen, um die Zukunft des SENAT DER WIRTSCHAFT generationenübergreifend sicherzustellen.

 

Wahl der Rechnungsprüfer

Als Rechnungsprüfer stellten sich Ulrich Lankmayer, Steuerberater, sowie Dr. Thomas Freylinger, Jurist, für die neue Funktionsperiode 2016 und 2017 der Wahl. Sylvia Foissy, Mitglied des SENAT DER WIRTSCHAFT, stellte den Antrag der Zustimmung der Wahl beider Rechnungsprüfer, welche von den Anwesenden einstimmig bestätigt wurde. Dr. Eduard Tschofen, langjähriges Mitglied im SENAT DER WIRTSCHAFT, BDO Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Vorarlberg, wurde ehrenamtlich als zusätzlicher Rechnungsprüfer vorgeschlagen und einstimmig kooptiert.

 

Für ergänzende Informationen steht Ihnen der gesamte Vorstand des SENAT DER WIRTSCHAFT jederzeit gerne zur Verfügung. Der Ehrenvorsitzende, sowie das Präsidium und der Vorstand es SENAT DER WIRTSCHAFT freuen sich auf die Umsetzung vieler Initiativen zur Förderung einer ökosozialen Wirtschaft und Gesellschaft in der neuen Funktionsperiode!

Die 8. Generalversammlung des SENAT DER WIRTSCHAFT findet im Herbst 2017 statt und wird fristgerecht angekündigt werden.

 

 

29. NOVEMBER 2016 | "HERAUSFORDERUNG COMPLIANCE" IM MOZARTHAUS VIENNA

 
 
Am 29. November 2016 trafen sich auf Einladung des SENAT DER WIRTSCHAFT über 70 UnternehmerInnen, KünstlerInnen und ExpertInnen im Bösendorfer Saal des Mozarthaus Vienna  zum Informationsaustausch unter dem Motto “Herausforderung Compliance”. Im Zentrum der Diskussion stand, wie die Rahmenbedingungen  verbessert werden können. Was verändert werden muss sei auch durch die SENATs-Arbeit der letzten Jahre sehr klar erarbeitet worden. Jetzt geht es um das WIE.
 
© Claudio Farkasch/belichten.com
 
Nach der Begrüßung durch Wien-Holding-Dir. KR Peter Hanke und dem Dir. des Mozarthaus Vienna, Dr. Gerhard Vitek, führte Dr. Ingrid Fuchs als stv. Dir. von Archiv, Bibliothek und Sammlung der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien aus, welche Strategien W.A. Mozart wählte, um als freier Unternehmer in Wien Fuß zu fassen. Dazu zählte auch der “Musikalische Club”, der mit dieser Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem SENAT DER WIRTSCHAFT wieder belebt wurde.
Nach einem bemerkenswerten musikalischen Impuls durch ein Streicherquartett der Wr. Philharmoniker, die das im Mozarthaus komponierte “Dissonanzen-Quartett” perfekt intonierten, moderierte SENATs-Geschäftsführer-Operations, Jochen Ressel eine hochkarätig besetzte ExpertInnenrunde.
 

© Claudio Farkasch/belichten.com

Am Podium des Compliance-Talks (vlnr): Jochen Ressel (SENAT), Mag. Michael Buchleitner (WACHAUmarathon), Alexander Goebel (Musiker, Regisseur), Dr. Gabriele Bajons (BM f. Justiz), Dr. Elke Napokoj (bpv Rechtsanw.), Dr. Iris Stöckl (Kunstsammlerin), Dr. Ingrid Fuchs (Ges.d.Musikfreunde), Dr. Gerhard Vitek (Mozarthaus Vienna)


 
Mag. Michael Buchleitner, Geschäftsführer des WACHAUmarathon, stellte fest, dass es die Zeiten des traditionellen Sponsorings vorbei sind. Es geht um wirkliche Teilhabe der Unterstützer des Sport-Events, bei dem auch MitarbeiterInnen und KundInnen aktiv teilnehmen. “Wir wollen nicht lediglich das Geld – wir wollen auch den Schweiß unserer PartnerInnen.” formulierte er anschaulich. Sport- und Kulturinstitutionen sind daher aufgerufen, innovative neue Konzepte zu entwickeln und stringent zu implementieren. Was früher funktioniert hat, ist heute mitunter nicht mehr gültig. Daher muss – wie jedes Unternehmen – auch hier in die Zukunft gedacht werden.
Alexander Goebel, Künstler, Unternehmer, und Vordenker, knüpfte mit seiner Aussage an diesen Punkt an. Kunst, Kultur und Sport sind ergänzend zum vorgenannten Punkt gefordert, ihre Leistungen klar zu definieren und zu kommunizieren. Diese Leistung besteht in erster Linie in “Emotionen” – das könne keine Maschine, kein Roboter und kein Computer ersetzen und wird daher künftig ein noch viel wesentlicher Faktor werden. Er nahm aber auch die Unternehmerschaft in die Pflicht und forderte eine Innovation der Haltung. “Sponsoring darf nicht als Almosentum für Gaukler verstanden werden, die zur Belustigung auftreten und die man dann wieder verjagt.”
Dr. in Iris Stöckl, Kunstsammlerin und -expertin, ergänzte: “Das Denken von Leistung und Gegenleistung muss überwunden werden. Es muss eine Förderbereitschaft um des Förderns wegen geben – ein Bewusstsein, dass ein einfach Bereiche gibt, die einen allgemeinen Wert für unsere Zivilisation haben und daher unterstützt werden müssen!” Sie wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass gerade in der bildenden Kunst Österreich und auch die Hauptstadt Wien nach wie vor weit hinter anderen Städten rangiert.
Neben den Aspekten der Gesinnung und Einstellung wurden auch “technische” Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation im Compliance-Bereich diskutiert. So wurde an Dr. in Elke Napokoj, LL.M. (London), Compliance-Expertin, bpv Hügel Rechtsanwälte, die Frage gerichtet, wie sie die über die gesetzlichen Vorschriften hinausgehenden internen Regularien bewertet. Sie bestätigte, dass diese zu einem wesentlichen Hemmnis für die Wirtschaft geworden seien und eine Rücknahme von Regelungen für EntscheiderInnen oftmals extrem schwierig sind. In diesem Zusammenhang wurde auf die Studie hingewiesen, die das SENATs-Mitgliedsunternehmen Ancoreage kürzlich veröffentlichte. Wenn der Schaden, der durch interne Regularien entsteht auch faktisch untermauert werden kann, wird so eine Argumentation für die Rücknahme von Regeln möglich gemacht. Auf die Frage, ob es im österreichischen Gesellschaftsrecht einer neuen Rechtsform für Kunst-, Kultur- und Sport-Initiativen bedarf, die im internationalen Vergleich evtl. fehlen antwortete sie, dass dies nicht erkennbar sei. Gerade auch mit der Gemeinnützigen GmbH seien nun alle Rechtsformen vorhanden, die man braucht. Grundsätzliche Compliance-Fragen lassen sich auch durch die Wahl der Rechtsform nicht lösen.
Dr.in Gabriele Bajons, Leitende Staatsanwältin, Bundesministerium für Justiz, wurde auf die Möglichkeit einer Neudefinition des Begriffs “Amtsträger” angesprochen. Sie zeigte sich kritisch, dass dies möglich ist, wenngleich eine Anregung intern weitergegeben werden kann, wenn vom SENAT ein entsprechender Vorschlag unterbreitet wird. Momentan steht der Begriff “Amtsträger” in keinem Zusammenhang mit der direkten Entscheidungsbefugnis in der Sache, in der der Amtsträger kontaktiert wird. Eventuell könnte dies genauer definiert werden. Dr. Bajons wies darauf hin, dass die Compliance-Gesetzgebung ja aufgrund tatsächlich existierender, sogar strafrechtlich relevanter und durchaus allgemein üblicher Tatbestände entwickelt wurde. Das Ziel muss hier sein, laufend an einer Verbesserung der Rechtssicherheit zu arbeiten. Sie wurde abschließend auf die “Whistle-Blowing-Hotline” angesprochen, wobei die Staatsanwältin klarlegte, dass diese nichts mit einer “Vernaderungs-Hotline” zu tun habe. Ca. 100 mal pro Monat gehen dort Hinweise ein, wenn der Verdacht auf straftrechtliche Tatbestände von Amtsträgern bestehen. Dort können keine Unternehmen oder EntscheiderInnen “angeschwärzt” werden, sondern dient einzig der Verbesserung der Situation im Bereich der Amtsträger.
 
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Abschließend gab Jochen Ressel einen Ausblick, was mit den Ergebnissen der Diskussion nun geschieht. In einem Plädoyer werden Ansatzpunkte, wie die Situation verbessert werden kann zusammengefasst und zur Ergänzung und Stellungnahme an die Podiumgsgäste übermittelt. Mit den weiterentwickelten und ergänzten Vorschlägen wird der SENAT konkrete Vorschläge an offizielle Stellen und EntscheidungsträgerInnen wie auch an die Wirtschaft, Sport- und Kultur herantragen. Er appelierte in den Schlussworten: “Mit der Automatisierung und Robotik findet die Industrielle Revolution ihren Abschluss. Das Zeitalter der menschenverachtenden Arbeit geht zu Ende. Damit wird das Bewusstsein steigen, dass das Wesen des gesellschaftlichen Miteinander durch Menschen definiert wird, wodurch alle Kompetenzen des ‘Mensch-Seins’ voll zur Geltung kommen. Daher geht es heute darum, gemeinsam Bedeutung zu schaffen für die Welt von morgen!”
Gabi Stowasser, die im SENAT für International Relations verantwortlich zeichnet, zum Ergebnis des Compliance-Talks: “Wir konnten dieses sehr komplexe und emotional schwierige Thema wirklich sehr ergebnisorientiert diskutieren und sind zuversichtlich, dass ganz konkrete Handlungsmöglichkeiten daraus resultieren, damit eine Verbesserung der Situation erzielt werden kann.”
 
 
 
Fotocredits: © Claudio Farkasch/belichten.com

29. NOVEMBER 2016 | JUBILÄUM 15 JAHRE CLUB ALPBACH NÖ

 

 

Der Club Alpbach Niederösterreich feierte sein 15-jähriges Bestehen am Dienstag, 29.November 2016. SENATs-Vorstand Hans Harrer war am Podium zu Gast, um bei der Veranstaltung, die unter dem  Motto „Spuren hinterlassen – Zukunft gestalten“ stand  im Raiffeisenhaus NÖ-Wien Stellung zu nehmen.

 

 

Gemeinsam mit Sebastian Kurz (Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres), Matthias Strolz (Abgeordneter zum Nationalrat), Maximilian Schnödl (CEO, Accela) und Lisa Sonnberger (Vorsitzende, Forum Alpbach Network) wurde das Generalthema von Alpbach 2017 „Konflikt und Kooperation“ diskutiert. Der Schwerpunkt lag darauf, welche großen und potentiellen Konfliktthemen es gilt,  proaktiv zu lösen und wo neue Wege der Kooperation gefunden werden müssen, um einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft und unseres Europas im Kleinen und im Großen zu leisten.

Hans Harrer zum Jubiläum: “Wir gratulieren dieser engagierten Gruppe junger Menschen zu diesem besonderen Jubiläum. Der SENAT schätzt die Kooperation und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit, auch mit dem Jungen SENAT DER WIRTSCHAFT.”

 

>>> ZUR FOTOGALERIE DES CLUB ALPBACH NÖ 

 

 

26. NOVEMBER 2016 | “FÜRCHTET EUCH NICHT” – JAHRESAUSKLANGSVERANSTALTUNG

 

 

Unter dem auffordernden Titel “Fürchtet Euch nicht! Chancen ergreifen – Zukunft sichern” lud der SENAT DER WIRTSCHAFT nach Salzburg zum großen Jahresausklangssymposium am 26. November 2016. Beim einleitenden Gegenwarts-Dialog wie auch bei der zusammenfassenden Zukunfts-Reflexion begrüßte SENATs-Präsident Vizekanzler a.D. Dr. Erhard Busek zwei besondere Ehrengäste am Podium: Frau Univ.Prof. Mag. Dr. habil. Gudrun Biffl, die Leiterin des Departments für Migration und Globalisierung der Donau-Universität Krems und den allseits bekannten ORF-Korrespondenten für den Balkan und die Ukraine, Mag. Christian Wehrschütz.

 

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Damit standen zwei der grundsätzlichen – auch medial forcierten – “Angstmacher” im Zentrum der Diskussion: Migration und politische Instabilität. Im Dialog wurde gezeigt, dass zu allen Zeiten unendlich viele Gründe für Angst entstehen. Es geht aber darum, sie zu überwinden und handlungsfähig zu bleiben. Als Rezept, wie das gelingen kann, nannten die Podiumsgäste

  • Bildung, um die Zusammenhänge zu verstehen,
  • persönliche Krisenfestigkeit und Vertrauen in die eigene Kraft,
  • vertrauenswürdige Kontakte, die über das aktuell benötigte Wissen verfügen,
  • eine Renaissance des Anstands herbeiführen,
  • die Entwicklung einer krisenresistenten Konflikt- und Fehlerkultur und
  • die Zuversicht, dass keine Krise ewig dauert.

 

Gleich im Anschluss erlebten die Gäste im Festsaal des Crown Plaza Salzburg ein Live-Beispiel, was es heißt, den eigenen Mut zu aktivieren. Mag. Monika Jeschko, Vorstandsmitglied der Vereins “Kultur für Kinder” brachte das Auditorium mit sorgfältiger Anleitung dazu, einen Jodler gemeinsam zu intonieren.

 

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Zwischen den beiden Dialogen hatten die über 150 Gäste die Gelegenheit, an vier Informations-Hotspots im World-Café-Konzept topaktuelle Projektinformationen zu den vier Aktivitätssäulen des SENAT zu erhalten: Wirtschaft, Ökologie, Bildung und Gesundheit. Bei jedem Hotspot standen nicht nur die verantwortlichen Personen aus dem SENATs-Team, sondern auch die verschiedenen Projektverantwortlichen aus den SENATs-Unternehmen für Auskünfte zur Verfügung.

Abschließend fasst SENATs-Vorstand Hans Harrer die Veranstaltung wie folgt zusammen: “Unser Aufruf, sich nicht zu fürchten, der gerade zu Beginn der Adventzeit aktueller denn je ist, wurde äußerst positiv aufgenommen. Es war während der gesamten Veranstaltung deutlich spürbar, wie aufmerksam die gebotenen Inhalte aufgenommen wurden. Unser Ziel, die Unternehmerschaft dazu motivieren, ihre eigene positive Gestaltungskraft aktiv im eigenen Umfeld zu nutzen, wird uns auch das gesamte nächste Jahr begleiten! Schließlich ist das eine der Hauptaufgaben des SENAT!”

 

 

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16. NOVEMBER 2016 | EUSDR – PAC8-STEERING GROUP MEETING IN WIEN

 

 

Der SENAT DER WIRTSCHAFT ist im Rahmen der von ihm 2013 gegründeten Initiative EEDF – EUROPEAN ECONOMIC DANUBE FORUM einer der Partner der Donauraumstrategie der Europäischen Union (EUSDR), Priority Area 8 für “Competitveness”.  Am 16. November 2016 fand das Steering Group Meeting der EUSDR-PAC8 in Wien statt, bei dem der SENAT durch die für International Relations zuständige Gabriele Stowasser repräsentiert wurde.

 

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Im Rahmen der Steering Group treffen sich landerübergreifend RepräsentantInnen von Politik, Wirtschaft und Institutionen aus dem Donauraum, um konkrete Initiativen zu besprechen und eine wechselseitige Einbindung in Projekte voranzutreiben. Dazu Gabriele Stowasser: “Der SENAT ist durch das EEDF umfassend in die Projektentwicklungen im Donauraum eingebunden, an denen Unternehmen unkompliziert andocken können. Der SENAT ist so eine optimal vernetzte Plattform zur Wirtschaftsentwicklung im Donauraum, mit dem Fokus auf den Mittelstand.”

Die gemeinsamen Planungen des SENAT und der EUSDR-PAC8 für 2016 sehen eine weitere enge Zusammenarbeit vor.

 

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