MACAU: NEUE CHANCEN FÜR UNTERNEHMEN – JETZT LIVE ERLEBEN!

 

 

Das SENATs-Mitgliedsunternehmen ECEXA bedient anlässlich der jährlich stattfindenden Forums im „European Eco-Tech Pavillon“ in Macau einen Informationsstand und bietet SENATs-Mitgliedsunternehmen die Möglichkeit einer gemeinsamen Präsenz, wobei auch für die Nachbearbeitung eine Betreuung vor Ort zur Verfügung gestellt wird.

 

 

Macau ist dabei, internationale Anerkennung im Bereich “Nachhaltigkeit” und “Umweltschutz“ zu erlangen. Ein wichtiger Bestandteil ist das Bestreben, Macau als Standort für „Green Corporates“ zu etablieren – sei es für asiatische Niederlassungen europäischer Unternehmen oder gar als Alternative, die Unternehmenszentrale in Macau zu errichten.

Diese Strategie wird durch die jährlich stattfindende Konferenz MIECF (Macao International Environmental Cooperation Forum & Exhibition) – dieses Jahr vom 12. bis zum 14. April – unterstützt.

 

 

Hochrangige PolitikerInnen, Vorstände und Aufsichtsräte großer und mittelgroßer Unternehmen (auch aus dem Finanzbereich), sowie Familienmitglieder bekannter Unternehmer- und Investoren-Familien aus Asien werden an der MIECF 2018 in Macau teilnehmen.

Das Forum bietet daher die Möglichkeit, chinesische Politiker mit Entscheidungsbefugnis zu treffen und ausgewählte, bekannte Unternehmer-Familien, bzw. interessierte chinesische Unternehmen kennenzulernen, die auf der Suche nach europäischen Partnern sind.

 

Kosten

  • Flug mit Emirates: Euro  580,- bis 850,-
  • Hotel pro Nacht: ab Euro 120,-
  • Messestand für 3 Tage Beteiligung: Euro 600,-

 

 

>> MEHR INFORMATION UND ANMELDE-INFO

 

 

 

TALENTIFY – DIE RICHTIGEN TALENTE FINDEN

 

 

Mit talentify® hat das gleichnamige Sozialunternehmen ein integriertes, aufeinander aufbauendes Konzept zur Förderung der Talente, Stärken und Berufswege junger Menschen entwickelt- unabhängig von ihrem sozioökonomischen Hintergrund. Dadurch sollen bessere Lebensperspektiven geschaffen und mehr Chancengleichheit in Bezug auf die vorwiegend „vererbte Bildung“ hergestellt werden.

Die erste Säuletalentify.me, setzt auf ein schulübergreifendes Netzwerk persönlicher Peer-to-Peer-Nachhilfe unter SchülerInnen verschiedener Jahrgangsstufen, die sich über ein Onlineportal organisieren und durch eine eigens entwickelte App dabei unterstützt werden.

Die zweite Säule schließt daran an, indem sie die außerschulischen Kompetenzen der jungen Menschen in den Mittelpunkt stellt. In einer Event- und Workshopreihe werden wichtige Faktoren wie Persönlichkeit, Kreativität sowie Verantwortungs- und Selbstbewusstsein gestärkt.

Die dritte Säule unterstützt auf dem Weg in den ersten Beruf: talentify.works stellt als Onlineportal für HR Recruiting und Employer Branding Hilfe bei der Berufswahl und der Heranbildung der nötigen Kompetenzen bereit und versteht sich als „Reisebüro für den ersten Job“.

 

Am 5. April 2018 widmen sich Bildungsinteressierte, SchülerInnen, PädagogenInnen, Unternehmen und HR-ManagerInneneinen ganzen Tag lang dem Thema Talente und Bildung.

 

 

Die Herausforderung

Was mache ich nach der Schule? Wo liegen meine Talente und Stärken? Das sind die zentralen Fragen, die sich jeder junge Mensch im Zuge seines Schullebens stellt. Spätestens wenn es um die großen Entscheidungen mit 14 Jahren bzw. nach der Matura geht. Leider gibt es im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung und Berufsorientierung nur unzureichende Angebote und Hilfestellungen, die Jugendlichen bei der Entscheidung zwischen Lehre, allgemeinen oder berufsbildenden Schulen bzw. bei der Studienwahl hilft. Klassische Berufsorientierungskonzepte und -tests haben wenig bis keine Nachhaltigkeit. Aber nicht nur bei Jugendlichen, sondern auch bei Unternehmen ergeben sich viele Herausforderungen. Diese kämpfen mit einer komplett neuen Kommunikationskultur und tun sich immer schwerer, die „richtigen” jungen Menschen zu finden und als BerufseinsteigerInnen einzustellen.

 

Lebensperspektiven für Jugendliche

SchülerInnen soll bereits ab einem Alter von 12 bzw. 13 Jahren die Möglichkeit geboten werden selbst verschiedene Perspektiven zu erleben. Im Kern werden junge Menschen selbst angeregt und motiviert, Erfahrungen zu machen und diese über einen längeren Zeitraum zu dokumentieren. Die Onlineplattform dient als Wegweiser und Kompass, der hilft, die gemachten Erfahrungen zu sammeln und in der zeitlichen Veränderung darzustellen. Neben der reinen Dokumentation ihrer Entwicklung und Erfahrungen werden SchülerInnen einfache und niederschwellige Selbstevaluierungen (Onlinetests), eine Peer-to-Peer Plattform, um sich mit anderen Jugendlichen auszutauschen (die bereits im Berufsleben stehen, auf eine höhere Schule gehen, eine Lehre machen oder eine Universität besuchen) und das spielerische Erleben und Entdecken von Berufsbildern geboten.

 

Das Profil als Orientierungshilfe für Jugendliche

Der oben erwähnte Orientierungshilfe wird in Form einer Kompetenzmatrix dargestellt. Durch die verschiedenen Interaktionen und Möglichkeiten werden Daten gesammelt und durch Gewichtungen und Algorithmen der persönlichen Matrix hinzugefügt. Je mehr Interaktionen und Aktivitäten gesetzt werden, desto aussagekräftiger wird das Profil. Dabei fließen auch Daten wie z.B. in welchen Fächern Lernhilfe angeboten wird, welche außerschulischen Workshops besucht wurden, etc, ein. Jugendlichen wird dadurch aufgezeigt, in welche Richtung es gehen könnte und wie gut eine Stelle bzw. ein Berufsbild auf das jeweilige Profil passt. Mittel- und langfristig ist das Ziel mit dem Profil klassische Lebensläufe zu ersetzen und diese auch in ein bewerbungstaugliches Format online als auch offline als Ergänzung zu Bewerbungsunterlagen zu exportieren.

 

Innovatives Matchmaking für Unternehmen

Auf Unternehmensseite gibt es großen Bedarf an innovativen und neuen Ansätzen beim Auffinden von Talenten und der effizienten (Vor-) Auswahl von BerufseinsteigerInnen. Meistens werden diese Entscheidungen auf Grundlage von klassischen (Stellenausschreibung trifft Lebenslauf inkl. Bewerbungsgesprächen) und zumeist zeitintensiven (sprich teuren) Recruiting-Prozessen gefällt. Genau hier setzt talentify.works auf Unternehmensseite an: SchülerInnen bzw. Jugendliche können ihr Profil anonymisiert veröffentlichen. Diese werden dann Unternehmen für freie Stellen vorgeschlagen und nur dann für das Unternehmen ersichtlich gemacht, wenn der Jugendliche sein Profil frei gibt (also an der jeweiligen Stelle bzw. dem Unternehmen interessiert ist). Freie Positionen im Unternehmen werden auf talentify.works jedoch nicht wie üblich in Form einer Stellenausschreibung angelegt, sondern Unternehmen werden durch einen kurzen, strukturierten Prozess geführt, der die potenzielle KandidatIn und Anforderungen am jeweiligen Standort genauer definiert. Auf Grundlage dieser Informationen können im Anschluss bereits automatisiert Vorschläge in der gewünschten Region gegeben werden.

 

Social Impact: eine Win-Win Situation für alle Beteiligten

Durch den Aufbau neuer Brücken zwischen Schulen, SchülerInnen und Unternehmen profitieren alle Seiten. Jugendliche haben nicht nur ein Tool, das ihnen hilft im Bereich der (Berufs-) Orientierung verschiedenste Richtungen auszuprobieren und selbst in Aktion treten zu können, sondern auch gleich die Möglichkeit ihren Traumberuf mit einem modernen und sinnvollen Profil zu finden. Auf der anderen Seite haben Unternehmen einen innovativen Zugang zum Thema Recruiting von BerufseinsteigerInnen, der nicht nur qualitativ hochwertig ist, sondern Jugendliche zeitgemäß und effizient anspricht.

 

talentify® macht heuer den 5. April zum „Tag der Talente“ und möchte im Rahmen des talentify.DAY 2018 gemeinsam mit Bildungsinteressierten, SchülerInnen, PädagogenInnen, Unternehmen, HR-ManagerInnen, Privatpersonen und neuen Kontakten einen ganzen Tag lang dem Thema Talente und Bildung widmen. 

 

>> MEHR INFORMATIONEN UND ZUR ANMELDUNG

 

 

 

SENAT BOSNIEN-HERZEGOWINA WIRD AUS DER TAUFE GEHOBEN

 

 

Offizielle Präsentation am 11. Mai 2018 in Sarajewo

 

Bei der Klausur am 14. Februar 2018 in Sarajewo wurden die Weichen für die Gründung des SENAT DER WIRTSCHAFT Bosnien-Herzegowina gestellt und die Gründungsdokumente unterzeichnet.

Unterzeichnung der Gründungsdokumente mit SENAT-Österreich-Präsident Dr. Busek, Dr. Nedzad Brankovic (Präs. elect SENAT-BHI), Erol Rasumovic (Vorstand elect, SENAT-BHI) und dem Vorstandvorsitzenden des SENATE OF ECONOMY International Dieter Härthe.

 

Neben dem anerkanntesten Südost-Europa-Experten und Präsidenten des SENAT DER WIRTSCHAFT Österreich, Dr. Erhard Busek, und dem Vorstandsvorsitzenden des SENATE OF ECONOMY International, Dieter Härthe, war auch das Vorstandsmitglied des SENAT Österreich für Internationale Beziehungen, Gabriele Stowasser als Delegationsmitglied mit dabei. Angesprochen, worauf bei der Gründung besonders Wert gelegt wurde, führt sie aus:

“Es geht dem SENAT darum, einerseits eine ökosoziale Sicht in der Wirtschaftsentwicklung von Grund auf zu inkludieren. Andererseits dient der SENAT der vertrauenswürdigen Vernetzung heimischer Unternehmen in diese Region mit gewaltigen Potenzialen und in ein Land mit einem starken Bedarf an Know-how-Transfer.”

 

vlnr: Steuerberater Mag. Wolfgang Eilenberger, Dieter Härthe, Gabriele Stowasser, Dr. Nedzad Brankovic, Dr. Erhard Busek, Zoran Kalabic, Erol Rasumovic, Adnan Brankovic

 

Auch bei der Auswahl von Präsidium und Vorstand waren daher folgende Aspekte von besonderer Bedeutung: “Es war allen wichtig, dass die Entscheidungsgremien mit Wirtschaftspersönlichkeiten besetzt sind. Die verantwortlichen Personen sind allesamt Unternehmer, u.a. in den Bereichen Logistik, Müllentsorung und Straßenbau, und sind daher kompetente Ansprechpartner für heimische UnternehmerInnen, die vor-Ort perfekt vernetzt sind.” Am 11. Mai 2018 wird der neue SENAT in Sarajewo offiziell präsentiert.

 

>> BEI INTERESSE AM SENAT-BHI HIER KLICKEN

 

TPA | 11 LÄNDER – 11 STEUERSYSTEME – 1 KOLLEKTION

 

 

Die aktuelle Wirtschaftsentwicklung in den Ländern Mittel- und Südosteuropas bringt auch laufende Änderungen in den Steuersystemen mit sich. Zahlreiche für Investoren relevante Neuerungen sind die Folge. Das SENATs-Mitgliedsunternehmen TPA bietet für 11 Länder Mittel- und Südosteuropas die wichtigsten Neuerungen im Überblick.

 

 

In der Kollektion finden Sie darin unter anderem:

  • die wesentlichen Informationen zu den Gesellschaftsformen,
  • das Wichtigste rund um Körperschaft-, Einkommen- und Umsatzsteuer im jeweiligen Land,
  • aktuelle Steuerbegünstigungen sowie
  • zentrale Regelungen zu den Doppelbesteuerungsabkommen.

 

Das Kompendium umfasst Informationen zu folgenden Ländern:

  • Albanien
  • Bulgarien
  • Kroatien
  • Österreich
  • Polen
  • Rumänien
  • Serbien
  • Slowakei
  • Slowenien
  • Tschechien
  • Ungarn

 

>> KOLLEKTION “INVESTIEREN IN  CEE/SEE” JETZT ANFORDERN

 

TPA | 11 LÄNDER – 11 STEUERSYSTEME – 1 KOLLEKTION

 
 
Die aktuelle Wirtschaftsentwicklung in den Ländern Mittel- und Südosteuropas bringt auch laufende Änderungen in den Steuersystemen mit sich. Zahlreiche für Investoren relevante Neuerungen sind die Folge. Das SENATs-Mitgliedsunternehmen TPA bietet für 11 Länder Mittel- und Südosteuropas die wichtigsten Neuerungen im Überblick.
 

 
In der Kollektion finden Sie darin unter anderem:

  • die wesentlichen Informationen zu den Gesellschaftsformen,
  • das Wichtigste rund um Körperschaft-, Einkommen- und Umsatzsteuer im jeweiligen Land,
  • aktuelle Steuerbegünstigungen sowie
  • zentrale Regelungen zu den Doppelbesteuerungsabkommen.

 
Das Kompendium umfasst Informationen zu folgenden Ländern:

  • Albanien
  • Bulgarien
  • Kroatien
  • Österreich
  • Polen
  • Rumänien
  • Serbien
  • Slowakei
  • Slowenien
  • Tschechien
  • Ungarn

 

>> KOLLEKTION “INVESTIEREN IN  CEE/SEE” JETZT ANFORDERN

 

WOLFGANG GOMERIK WECHSELT ZUR DELTA HOLDING

 

 

Personalia-News vom SENATs-Mitgliedsunternehmen DELTA

 

Wolfgang Gomernik wechselt ab sofort als Geschäftsführer von der DELTA Projektconsult Wien in die DELTA Holding. Neben seiner Rolle als CEO der DELTA in der Ukraine ist er ab jetzt als Geschäftsführer in der DELTA Holding tätig.

 

 

DELTA stellt sich noch zukunftsorientierter auf und teilt die Rolle des Unternehmenssprechers in Österreich sowie CEE auf. Wolfgang Gomernik wird ab sofort gemeinsam mit Wolfgang Kradischnig die PR- Aktivitäten bei DELTA leiten und für die CEE- Länder sowie für Allianzen & Partnering und Digitalisierung verantwortlich zeichnen. Der langjährige Mitarbeiter der DELTA- Unternehmensgruppe, der sich insbesondere durch den erfolgreichen Aufbau des DELTA- Standortes in der Ukraine und der Professionalisierung des Business Developments innerhalb der DELTA -Gruppe verdient gemacht hat, macht den nächsten Karriereschritt. Wolfgang Gomernik ist vor allem durch seine sprachliche und fachliche Vielseitigkeit sowie seine Teamkompetenz ein Gewinn für die DELTA Holding.

 

 

EUROPÄISCHES KULTURERBEJAHR 2018 – JETZT PARTIZIPIEREN!

 

 

Das für Österreich zuständige Bundeskanzleramt hat für das heurige

 

Europäische Kulturerbejahr 2018

 

eine eigene Homepage eingerichtet, über die es möglich ist, sich auf digitalem Wege aktiv mit eigenen Kultur Vorhaben/-Projekten/-Terminen/bzw. auch Teilnahme am Forum, etc. einzubringen.

 

Man muss bei Interesse hier aufzuscheinen bzw. mitzumachen – ab sofort selbst aktiv werden, sich eintragen, Logo Verwendung. beantragen, etc.

 

Gerne laden wir Sie ein, die Website in Ihrem Arbeitsbereich bekannt zu machen und potentielle ProjektträgerInnen zu ermutigen, Aktivitäten gemäß den Zielsetzungen des Kulturerbejahres durchzuführen. Die Beantragung des Logos für das Kulturerbejahr kann nun direkt auf der Website vorgenommen werden. Wir möchten Sie außerdem daran erinnern, dass wir für einen geplanten Bereich „Forum“ auf unserer Website nach Texten suchen, die sich mit dem Thema Kulturerbe auseinandersetzen. Neben akademischen Auseinandersetzungen mit den vielen unterschiedlichen Aspekten von Kulturerbe soll es auch populäre, leicht verständliche Beiträge geben, die ein breites Publikum ansprechen. Gegliedert wird das Forum nach den vier Kernzielen des Jahres: Engagement, Nachhaltigkeit, Schutz und Innovation.

Die Abschlusskonferenz zum Europäischen Kulturerbejahr wird am 6./7. Dezember 2018 in Wien stattfinden.

 

>> ZUR WEBSITE DES KULTURERBEJAHRS 2018

 

>> WEITERE INFORMATIONEN ZUM KULTURERBEJAHR 2018

 

>> LOGO-VERWENDUNGSRICHTLINIEN FÜR INITIATIVEN

 

 

OLYMPIASIEGER MATTHIAS STEINER IM HOTEL LARIMAR AM 8. APRIL 2018

 

 

Bei der humorvollen und interaktiven Lesung von Matthias Steiner, Olympiasieger im Gewichtheben (Superschwergewicht, Olympische Spiele Peking 2008) und ehemals stärkster Mann der Welt, liest Matthias Steiner aus seinen Bestsellern „Das Steiner-Prinzip“ und erzählt von seinen persönlichen Erfahrungen am Weg zum Wohlfühl-Ich. Die Lesung thematisiert u.a. die Fragen „Wie kann ich abnehmen und trotzdem genießen?“, „Wie konnte ich 45 kg abnehmen?“ u.v.m. und bietet individuelle Fragemöglichkeiten.

 

  • Eintritt: Euro 18,- pro Person
  • Bitte um rechtzeitige Anmeldung an der Larimar-Rezeption unter Tel. 03326 55100 oder Mail: urlaub@larimarhotel.at.
  • Begrenzte Platzanzahl!

 

Im beiliegenden Infoflyer finden Sie auch nähere Informationen zum Workshop „Fit, vital & schlank mit Matthias Steiner“ von 3. bis 8. April 2018 sowie zum „Fresh-Up für Teilnehmer und Neueinsteiger“ von 29. Juni bis 1. Juli 2018.

 

>> INFO-FLYER ZU MATTHIAS STEINER IM HOTEL LARIMAR

 

 

Schwerpunkt Gesundheit | WERTVOLLES WISSEN SCHAFFT GESUNDHEIT

Schwerpunkt GESUNDEIT

 

 

Welchen Einfluss haben unsere Gene auf unsere Gesundheit?

 

Gene sind der Bau­plan für unseren Kör­per und steuern die ver­schiede­nsten Eigen­schaften. Lei­der sind unsere Gene nicht fehler­frei und jeder von uns trägt bes­timmte Gen­de­fekte und Gen­vari­a­tio­nen in sich, die unsere Gesund­heit neg­a­tiv bee­in­flussen. So kön­nen diese Gen­vari­a­tio­nen unser Risiko an Dia­betes, Throm­bose oder Übergewicht zu erkranken, erhöhen.

 

 

Die neue MED GEN-ANALYSE zeigt die Analyse-Ergeb­nisse dieser rel­e­van­ten Gen­vari­a­tio­nen. So kann klar erkannt werden, welche ange­bore­nen Krankheit­srisiken es gibt und wie man mit einer auf die eigenen Gene angepassten Vor­sorge begin­nen kann, bzw. kann man auf dieser Wissensbasis die effek­tivste Behand­lung und medika­men­töse Ther­a­pie für Krankheiten auswählen. Außerdem kann entschieden werden, wie wir Gift­stoffe aus unserem Kör­per effek­tiv ent­fer­nen kön­nen, ob wir bes­timmte Nahrungsmit­tel nicht ver­tra­gen‚ wie unser Stof­fwech­sel funk­tion­iert oder auf welchem Weg wir bestmöglich Gewicht ver­lieren.

Der täglichen Bedarf an Mikro­nährstof­fen, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, den wir per­sön­lich benöti­gen, um opti­mal für Kör­per und Geist ver­sorgt zu sein, ist ebenfalls ein Ergebnis der Analyse.

 

Das Ziel: Sinnvolle Maßnahmen auf der Basis des individuellen, genetis­chen Stärken-Risken-Profils

Durch das genetis­che Stärken-Risiko-Profil kön­nen genetis­che Risken best­möglich neu­tral­isiert werden, indem man mit den für die Person wirk­sam­sten Maß­nah­men starten. Dazu zählen:

  • Ein per­sonalisierter ERNÄHRUNGSPLAN,
  • das wirksamste SPORT- & BEWEGUNGSPROGRAMM,
  • der täglichem Genuss ihres MIKRONÄHRSTOFFBEDARFS,
  • die Umset­zung eines personalisierten GESUNDHEITS- & PRÄVENTIONSPLANS
  • mit den individuell wirk­sam­sten Vor­sorge­maß­nah­men oder der Optimierung bereits bestehender Ther­a­pien .

 

Unser Körper und die gesundheitsbeeinflussenden Faktoren sind individuell und einigartig. Daher müssen auch die Maßnahmen individuell abgestimmt werden, was durch die neue MED GEN-ANALYSE möglich ist.

 

Ein Beitrag von Senatorin Sabine A. Hainke | www.medgenanalyse.com

 

Schwerpunkt Gesundheit | WERTVOLLES WISSEN SCHAFFT GESUNDHEIT

Schwerpunkt GESUNDEIT

 
 

Welchen Einfluss haben unsere Gene auf unsere Gesundheit?

 
Gene sind der Bau­plan für unseren Kör­per und steuern die ver­schiede­nsten Eigen­schaften. Lei­der sind unsere Gene nicht fehler­frei und jeder von uns trägt bes­timmte Gen­de­fekte und Gen­vari­a­tio­nen in sich, die unsere Gesund­heit neg­a­tiv bee­in­flussen. So kön­nen diese Gen­vari­a­tio­nen unser Risiko an Dia­betes, Throm­bose oder Übergewicht zu erkranken, erhöhen.
 

 
Die neue MED GEN-ANALYSE zeigt die Analyse-Ergeb­nisse dieser rel­e­van­ten Gen­vari­a­tio­nen. So kann klar erkannt werden, welche ange­bore­nen Krankheit­srisiken es gibt und wie man mit einer auf die eigenen Gene angepassten Vor­sorge begin­nen kann, bzw. kann man auf dieser Wissensbasis die effek­tivste Behand­lung und medika­men­töse Ther­a­pie für Krankheiten auswählen. Außerdem kann entschieden werden, wie wir Gift­stoffe aus unserem Kör­per effek­tiv ent­fer­nen kön­nen, ob wir bes­timmte Nahrungsmit­tel nicht ver­tra­gen‚ wie unser Stof­fwech­sel funk­tion­iert oder auf welchem Weg wir bestmöglich Gewicht ver­lieren.
Der täglichen Bedarf an Mikro­nährstof­fen, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, den wir per­sön­lich benöti­gen, um opti­mal für Kör­per und Geist ver­sorgt zu sein, ist ebenfalls ein Ergebnis der Analyse.
 
Das Ziel: Sinnvolle Maßnahmen auf der Basis des individuellen, genetis­chen Stärken-Risken-Profils
Durch das genetis­che Stärken-Risiko-Profil kön­nen genetis­che Risken best­möglich neu­tral­isiert werden, indem man mit den für die Person wirk­sam­sten Maß­nah­men starten. Dazu zählen:

  • Ein per­sonalisierter ERNÄHRUNGSPLAN,
  • das wirksamste SPORT- & BEWEGUNGSPROGRAMM,
  • der täglichem Genuss ihres MIKRONÄHRSTOFFBEDARFS,
  • die Umset­zung eines personalisierten GESUNDHEITS- & PRÄVENTIONSPLANS
  • mit den individuell wirk­sam­sten Vor­sorge­maß­nah­men oder der Optimierung bereits bestehender Ther­a­pien .

 
Unser Körper und die gesundheitsbeeinflussenden Faktoren sind individuell und einigartig. Daher müssen auch die Maßnahmen individuell abgestimmt werden, was durch die neue MED GEN-ANALYSE möglich ist.
 
Ein Beitrag von Senatorin Sabine A. Hainke | www.medgenanalyse.com
 

Schwerpunkt Bildung | CORPORATE LEARNING – WAS IST DAS?

Schwerpunkt BILDUNG

 

Warum “lernenden Unternehmen” die Zukunft gehört

 

Das oftmals bemühte Wort “eLearning” ist nur ein kleiner Teil dessen, worum es im Bereich des “Corporate Learning” in seiner Gesamtheit geht. Bei vielen Mittelstands-Unternehmen ist dieses Thema noch gar nicht angekommen, aber es handelt sich dabei um einen zukunftsentscheidenden Bereich.

 

 

Der Status quo in Unternehmen

In vielen Unternehmen sind folgende Situationen die Tatsache:

  • Fachwissen über Rohstoffe, Verarbeitungsmaterialien, Produktionsprozesse sind in den Köpfen der GründerInnen und langjähriger MitarbeiterInnen gelagert.
  • Dokumentationen gibt es kaum, oder werden individuell und mitunter sogar privat verwaltet.
  • Junge MitarbeiterInnen sind auf den Good-will erfahrener MitarbeiterInnen angewiesen, damit sie ihre Leistung adaquat erbringen können. Mitunter scheitert eine talentierte Arbeitskraft am Wissensmonopol einzelner.
  • Das Unternehmen wird an die nächste Generation übergeben. Alles was man dabei wirklich wissen muss, wird meist nicht übergeben. Das sind nämlich nicht die Passwörter für die IT und den Safe, die Schlüsseln, der Chefparkplatz, die Ansprechpersonen bei Lieferanten usw. Das wirklich relevante Hintergrundwissen für erfolgreiche Unternehmensführung wird meist nur stückweise, auf Nachfrage oder im Konfliktfall mitunter auch gar nicht weitergegeben. So bleibt die Dauerabhängigkeit der nachrückenden Generation – mitunter gewollterweise – bestehen.
  • Ein langjähriger MitarbeiterIn geht in Pension – und mit ihr oder ihm auch ein unglaublicher Erfahrungsschatz, der mitunter nie mehr verfügbar und zugänglich ist.

 

All diese Thematiken greift der Bereich “Corporate Learning” auf und versucht einfache und in der Praxis auch umsetzbare Konzepte als Lösungen zu entwickeln, die das Unternehmen wirklich weiterbringen.

 

Das Ziel einer Unternehmens-Lernstrategie

Corporate Learning ist somit eine Strategie für Wissensmanagement in Unternehmen, bei der folgende Fragen beantwortet und gelöst werden:

  • Was ist an wertvollem Wissen wo vorhanden?
  • Wie wird vorhandenes Wissen dokumentiert und festgehalten?
  • Wie wird es anderen im Unternehmen auf praktikable Weise zugänglich gemacht?
  • Wie kann dieses – mitunter bereits in die Jahre gekommene Wissen – angereichert werden, mit Wissen über neue Technologien, Produktionsprozesse, neue Lieferanten, neue Kommunikationskanäle usw.?
  • Welche Qualifikationen braucht das Unternehmen in Zukunft, um am Markt bestehen zu können und wie können diese von den MitarbeiterInnen erworben werden?
  • Welche Rolle spielen dabei moderne Lerntechnologien?

 

Wie eine vernünftige Strategie wirkt

  • Sie macht Unternehmen zukunftsfit und minimiert Reibungsverluste durch fehlendes Wissen.
  • Sie schafft Bewusstsein für die Wissenserfordernisse heute und morgen.
  • Sie ermöglicht Führungskräften, EigentümerInnen, GründerInnen und GeschäftsführerInnen ohne Panik auf Urlaub gehen zu können, weil die MitarbeiterInnen Zugriff auf das relevante Wissen haben.
  • Damit ist Corporate Learning auch gesundheitsrelevant und gliedert sich als eine Maßnahme in die Betriebliche Gesundheitsvorsorge an.

 

Corporate Learning und der SENAT DER WIRTSCHAFT

So wie bei der vor über vier Jahren implementierten KLIMA-ALLIANZ oder der letztes Jahr gegründeten Initiative MITTELSTANDS-ALLIANZ ein längerer Entwicklungszeitraum notwendig war, so arbeitet der SENAT an einem für Mittelstandsunternehmen relevanten Programm, um die unkomplizierte und zuverlässige Implementierung von Wissensmanagement-Instrumenten zu ermöglichen. Stay tuned, denn wir bleiben in diesem wichtigen Bereich für Sie am Ball und arbeiten an sinnvollen Lösungen!

 

 

Ein Beitrag von Jochen Ressel | Geschäftsführer-Operations des SENAT DER WIRTSCHAFT

 

 

 

 

Schwerpunkt Bildung | CORPORATE LEARNING – WAS IST DAS?

Schwerpunkt BILDUNG

 

Warum “lernenden Unternehmen” die Zukunft gehört

 
Das oftmals bemühte Wort “eLearning” ist nur ein kleiner Teil dessen, worum es im Bereich des “Corporate Learning” in seiner Gesamtheit geht. Bei vielen Mittelstands-Unternehmen ist dieses Thema noch gar nicht angekommen, aber es handelt sich dabei um einen zukunftsentscheidenden Bereich.
 

 
Der Status quo in Unternehmen
In vielen Unternehmen sind folgende Situationen die Tatsache:

  • Fachwissen über Rohstoffe, Verarbeitungsmaterialien, Produktionsprozesse sind in den Köpfen der GründerInnen und langjähriger MitarbeiterInnen gelagert.
  • Dokumentationen gibt es kaum, oder werden individuell und mitunter sogar privat verwaltet.
  • Junge MitarbeiterInnen sind auf den Good-will erfahrener MitarbeiterInnen angewiesen, damit sie ihre Leistung adaquat erbringen können. Mitunter scheitert eine talentierte Arbeitskraft am Wissensmonopol einzelner.
  • Das Unternehmen wird an die nächste Generation übergeben. Alles was man dabei wirklich wissen muss, wird meist nicht übergeben. Das sind nämlich nicht die Passwörter für die IT und den Safe, die Schlüsseln, der Chefparkplatz, die Ansprechpersonen bei Lieferanten usw. Das wirklich relevante Hintergrundwissen für erfolgreiche Unternehmensführung wird meist nur stückweise, auf Nachfrage oder im Konfliktfall mitunter auch gar nicht weitergegeben. So bleibt die Dauerabhängigkeit der nachrückenden Generation – mitunter gewollterweise – bestehen.
  • Ein langjähriger MitarbeiterIn geht in Pension – und mit ihr oder ihm auch ein unglaublicher Erfahrungsschatz, der mitunter nie mehr verfügbar und zugänglich ist.

 
All diese Thematiken greift der Bereich “Corporate Learning” auf und versucht einfache und in der Praxis auch umsetzbare Konzepte als Lösungen zu entwickeln, die das Unternehmen wirklich weiterbringen.
 
Das Ziel einer Unternehmens-Lernstrategie
Corporate Learning ist somit eine Strategie für Wissensmanagement in Unternehmen, bei der folgende Fragen beantwortet und gelöst werden:

  • Was ist an wertvollem Wissen wo vorhanden?
  • Wie wird vorhandenes Wissen dokumentiert und festgehalten?
  • Wie wird es anderen im Unternehmen auf praktikable Weise zugänglich gemacht?
  • Wie kann dieses – mitunter bereits in die Jahre gekommene Wissen – angereichert werden, mit Wissen über neue Technologien, Produktionsprozesse, neue Lieferanten, neue Kommunikationskanäle usw.?
  • Welche Qualifikationen braucht das Unternehmen in Zukunft, um am Markt bestehen zu können und wie können diese von den MitarbeiterInnen erworben werden?
  • Welche Rolle spielen dabei moderne Lerntechnologien?

 
Wie eine vernünftige Strategie wirkt

  • Sie macht Unternehmen zukunftsfit und minimiert Reibungsverluste durch fehlendes Wissen.
  • Sie schafft Bewusstsein für die Wissenserfordernisse heute und morgen.
  • Sie ermöglicht Führungskräften, EigentümerInnen, GründerInnen und GeschäftsführerInnen ohne Panik auf Urlaub gehen zu können, weil die MitarbeiterInnen Zugriff auf das relevante Wissen haben.
  • Damit ist Corporate Learning auch gesundheitsrelevant und gliedert sich als eine Maßnahme in die Betriebliche Gesundheitsvorsorge an.

 
Corporate Learning und der SENAT DER WIRTSCHAFT
So wie bei der vor über vier Jahren implementierten KLIMA-ALLIANZ oder der letztes Jahr gegründeten Initiative MITTELSTANDS-ALLIANZ ein längerer Entwicklungszeitraum notwendig war, so arbeitet der SENAT an einem für Mittelstandsunternehmen relevanten Programm, um die unkomplizierte und zuverlässige Implementierung von Wissensmanagement-Instrumenten zu ermöglichen. Stay tuned, denn wir bleiben in diesem wichtigen Bereich für Sie am Ball und arbeiten an sinnvollen Lösungen!
 
 
Ein Beitrag von Jochen Ressel | Geschäftsführer-Operations des SENAT DER WIRTSCHAFT
 
 
 
 

Schwerpunkt Ökologie | DIE BEDEUTUNG KLIMANEUTRALER PRODUKTE

Schwerpunkt ÖKOLOGIE

 

Klimaneutrale Produkte – ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz

 

Insbesondere im konsumnahen Bereich steigen die Ansprüche an Unternehmen, sich ökologisch und sozial vorbildlich zu verhalten. Nicht nur weil es der Gesetzgeber verlangt, sondern weil es zunehmend auch die KonsumentInnen einfordern. Deshalb legt z. B. der Lebensmitteleinzelhandel verstärkt Wert auf nachhaltige Lieferanten und stellt zunehmend das eigene Filialnetz klimaneutral (z. B. Aldi Süd, Hofer, Sutterlüty).

Klimaneutralität ist – auch im Lebensmittelbereich – ein einfacher, bezahlbarer und gesellschaftlich anerkannter Schritt in die richtige Richtung, auch weil ca. 20 % der gesamten weltweiten Treibhausgas-Emissionen dem Ernährungsbereich zugeordnet werden. Aber auch im Energiehandel, im Transportsektor und in der Textilbranche steigt das Interesse an klimaneutralen Produkten und Dienstleistungen.

 

 

Immer mehr Unternehmen entscheiden sich dafür, ihre CO2-Bilanz über die Grenzen des eigenen Werkstores hinaus berechnen zu lassen und beziehen dabei auch die Emissionen aller Vorprodukte und der Logistik mit ein. Daraus ergeben sich nicht nur erhebliche Chancen der Absatzsteigerung, es werden auch mehr Einsparpotentiale an Treibhausgasen entlang der gesamten Wertschöpfungskette eines Unternehmens erkannt.

Die Folge: Der Bedarf an Klimaschutzzertifikaten steigt. Das ist extrem wichtig, um die Ziele des Pariser Klimavertrages erreichen zu können und zugleich die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDG) zu unterstützen. Zudem ist eine deutliche Nachfragesteigerung nach internationalen Klimaschutzzertifikaten erforderlich, um den Preisverfall der vergangenen Jahre durch mangelnde Nachfrage zu stoppen. Gelingt dies nicht, steigt die Gefahr, dass z. B. in einem Entwicklungsland statt einer Erneuerbaren Energieanlage wieder ein Kohlekraftwerk gebaut wird.

 

Die Vorurteile und Ausreden zur Seite räumen!

Zunächst gilt es, argumentativ die wesentlichen und zugleich unrichtigen Vorurteile gegenüber klimaneutralen Produkten zu beseitigen: „Ablasshandel!“ „Das Geld kommt doch nie an“ oder auch „Zu teuer und zu kompliziert.“ Das alles kann schnell und einfach widerlegt werden. Im Rahmen der KLIMA-ALLIANZ des SENAT DER WIRTSCHAFT sind folgende transparente und einfache Schritte zu tun, um das eigene Produkt klimaneutral zu machen.

 

Der Weg zum klimaneutralen Produkt

ERFASSEN:  Zunächst werden nach dem Greenhouse Gas Protocol Corporate Standard (GHG Protocol) die Basisdaten eines Unternehmens erfasst und mit international anerkannten Emissionsfaktoren bewertet, bevor ein Bericht mit Minderungspotentialen erstellt wird. Das Credo heißt dabei: Nur was gemessen wird, wird auch getan. So wird der Fokus auf das Wesentliche gelegt.

 

REDUZIEREN UND SUBSTITUIEREN: Was damit gemeint ist, versteht man an nachfolgendem Praxisbeispiel aus dem Bereich Bierproduktion am leichtesten:

  • Regionale Produkte verwenden (Braugerste und Hopfen)
  • Einsatz von Recyclingmaterialien im Bereich Verpackung und Gewichtsreduzierung
  • Konzentration auf Mehrwegflaschen
  • Nutzung von Reststoffen zur Energieerzeugung
  • Energieeffizienz und Einsatz von Strom aus Erneuerbarer Energie
  • Abfallvermeidung
  • Reduzierung des Wasserverbrauchs
  • Verkürzung der Transportwege, Verringerung des Dieselverbrauchs …

 

KOMPENSIEREN: Hat sich das Unternehmen entschlossen, seine Emissionen durch den Kauf von Klimaschutzzertifikaten auszugleichen, steigt das Interesse, die Verantwortung auf die Vorlieferanten zu verlagern und damit erhebliche weitere positive Entwicklungen anzustoßen.

Beispielhaft seien der Einsatz von klimaneutralem Heizöl, Erdgas und Diesel genannt. Das reduziert den eigenen ökologischen Fußabdruck erheblich. Aber auch der Einsatz von klimaneutraler Textilreinigung, klimaneutralen Reinigungsmitteln, klimaneutralen Dienstleistern und das klimaneutrale Drucken von Werbemitteln tragen zur branchenübergreifenden Verbreitung der Übernahme von Verantwortung für den Klimawandel bei.

 

Marktvorteil erringen!

Nach der Beschaffung der Klimaschutzzertifikate beginnen die Marketingmaßnahmen, damit das Unternehmen aus seiner klimaneutralen Ausrichtung durch Imagegewinn und Awareness bei der immer sensibler reagierenden KonsumentInnen-Schicht einen spürbaren Marktvorteil erringt.

 

Bei all diesen Schritten unterstützen die Umsetzungspartner der KLIMA-ALLIANZ des SENAT DER WIRTSCHAFT. www.klimaallianz.com

 

 

 

Ein Beitrag von KLIMA-ALLIANZ-Umsetzungspartner Senator Peter Frieß (www.fokus-zukunft.com | 

 

 

Schwerpunkt Ökologie | DIE BEDEUTUNG KLIMANEUTRALER PRODUKTE

Schwerpunkt ÖKOLOGIE

 

Klimaneutrale Produkte – ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz

 
Insbesondere im konsumnahen Bereich steigen die Ansprüche an Unternehmen, sich ökologisch und sozial vorbildlich zu verhalten. Nicht nur weil es der Gesetzgeber verlangt, sondern weil es zunehmend auch die KonsumentInnen einfordern. Deshalb legt z. B. der Lebensmitteleinzelhandel verstärkt Wert auf nachhaltige Lieferanten und stellt zunehmend das eigene Filialnetz klimaneutral (z. B. Aldi Süd, Hofer, Sutterlüty).
Klimaneutralität ist – auch im Lebensmittelbereich – ein einfacher, bezahlbarer und gesellschaftlich anerkannter Schritt in die richtige Richtung, auch weil ca. 20 % der gesamten weltweiten Treibhausgas-Emissionen dem Ernährungsbereich zugeordnet werden. Aber auch im Energiehandel, im Transportsektor und in der Textilbranche steigt das Interesse an klimaneutralen Produkten und Dienstleistungen.
 

 
Immer mehr Unternehmen entscheiden sich dafür, ihre CO2-Bilanz über die Grenzen des eigenen Werkstores hinaus berechnen zu lassen und beziehen dabei auch die Emissionen aller Vorprodukte und der Logistik mit ein. Daraus ergeben sich nicht nur erhebliche Chancen der Absatzsteigerung, es werden auch mehr Einsparpotentiale an Treibhausgasen entlang der gesamten Wertschöpfungskette eines Unternehmens erkannt.
Die Folge: Der Bedarf an Klimaschutzzertifikaten steigt. Das ist extrem wichtig, um die Ziele des Pariser Klimavertrages erreichen zu können und zugleich die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDG) zu unterstützen. Zudem ist eine deutliche Nachfragesteigerung nach internationalen Klimaschutzzertifikaten erforderlich, um den Preisverfall der vergangenen Jahre durch mangelnde Nachfrage zu stoppen. Gelingt dies nicht, steigt die Gefahr, dass z. B. in einem Entwicklungsland statt einer Erneuerbaren Energieanlage wieder ein Kohlekraftwerk gebaut wird.
 
Die Vorurteile und Ausreden zur Seite räumen!
Zunächst gilt es, argumentativ die wesentlichen und zugleich unrichtigen Vorurteile gegenüber klimaneutralen Produkten zu beseitigen: „Ablasshandel!“ „Das Geld kommt doch nie an“ oder auch „Zu teuer und zu kompliziert.“ Das alles kann schnell und einfach widerlegt werden. Im Rahmen der KLIMA-ALLIANZ des SENAT DER WIRTSCHAFT sind folgende transparente und einfache Schritte zu tun, um das eigene Produkt klimaneutral zu machen.

 
Der Weg zum klimaneutralen Produkt
ERFASSEN:  Zunächst werden nach dem Greenhouse Gas Protocol Corporate Standard (GHG Protocol) die Basisdaten eines Unternehmens erfasst und mit international anerkannten Emissionsfaktoren bewertet, bevor ein Bericht mit Minderungspotentialen erstellt wird. Das Credo heißt dabei: Nur was gemessen wird, wird auch getan. So wird der Fokus auf das Wesentliche gelegt.
 
REDUZIEREN UND SUBSTITUIEREN: Was damit gemeint ist, versteht man an nachfolgendem Praxisbeispiel aus dem Bereich Bierproduktion am leichtesten:

  • Regionale Produkte verwenden (Braugerste und Hopfen)
  • Einsatz von Recyclingmaterialien im Bereich Verpackung und Gewichtsreduzierung
  • Konzentration auf Mehrwegflaschen
  • Nutzung von Reststoffen zur Energieerzeugung
  • Energieeffizienz und Einsatz von Strom aus Erneuerbarer Energie
  • Abfallvermeidung
  • Reduzierung des Wasserverbrauchs
  • Verkürzung der Transportwege, Verringerung des Dieselverbrauchs …

 
KOMPENSIEREN: Hat sich das Unternehmen entschlossen, seine Emissionen durch den Kauf von Klimaschutzzertifikaten auszugleichen, steigt das Interesse, die Verantwortung auf die Vorlieferanten zu verlagern und damit erhebliche weitere positive Entwicklungen anzustoßen.
Beispielhaft seien der Einsatz von klimaneutralem Heizöl, Erdgas und Diesel genannt. Das reduziert den eigenen ökologischen Fußabdruck erheblich. Aber auch der Einsatz von klimaneutraler Textilreinigung, klimaneutralen Reinigungsmitteln, klimaneutralen Dienstleistern und das klimaneutrale Drucken von Werbemitteln tragen zur branchenübergreifenden Verbreitung der Übernahme von Verantwortung für den Klimawandel bei.
 
Marktvorteil erringen!
Nach der Beschaffung der Klimaschutzzertifikate beginnen die Marketingmaßnahmen, damit das Unternehmen aus seiner klimaneutralen Ausrichtung durch Imagegewinn und Awareness bei der immer sensibler reagierenden KonsumentInnen-Schicht einen spürbaren Marktvorteil erringt.
 
Bei all diesen Schritten unterstützen die Umsetzungspartner der KLIMA-ALLIANZ des SENAT DER WIRTSCHAFT. www.klimaallianz.com
 
 
 
Ein Beitrag von KLIMA-ALLIANZ-Umsetzungspartner Senator Peter Frieß (www.fokus-zukunft.com | 
 
 

Schwerpunkt Wirtschaft | KOMPETENZ STATT VERBLENDUNG – Führungskräfte heute

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Ein Teufelskreis: Oberflächlichkeit in Führungspositionen

 

Alles tun, um jung auszusehen und jugendlich zu wirken, sich mit Slim-fit-Anzügen, teuren IT-Pieces, neuesten Uhren und Autos von angesagten Marken verpacken und präsentieren, die Partnerin als „Herzeige-Frau“ und Accessoire nach gängigem Schönheitsideal positionieren, sich mit einstudierten Gesten und Phrasen inszenieren… All das kennen wir zur Genüge im Streben nach Erfolg.

Die oben genannten Strategien können zwar auch zum Erfolg führen, aber nur kurzfristig. Denn hier werden Inhalte außen vor gelassen, stattdessen wird Oberflächlichkeit groß geschrieben. Irgendwann müssen aber auch Taten folgen, wie z.B. unliebsame Entscheidungen getroffen werden. Spätestens dann ist die „Fangemeinde“ in der Regel enttäuscht, fühlt sich wieder einmal betrogen und im Stich gelassen. Als Folge wenden sie sich schnell neuen/anderen Vorbildern zu, die ihre Hoffnungen bedienen. Solange bis auch sie die Realität wieder einholt – ein Teufelskreis.

 

 

Der Weg hinaus: Mut zur Eigenverantwortung

Einen Ausweg aus dem Kreislauf gibt es erst, wenn Sie andere nicht mehr für die Erfüllung Ihrer Wünsche und Träume verantwortlich machen. Jeder ist seines Glückes Schmied – Eigenverantwortung gepaart mit Tatendrang, Optimismus und dem Willen zur Umsetzung helfen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen und die persönlichen Wünsche zu erfüllen. Zufriedenheit und Glück sind damit auch langfristig garantiert.

 

Und ergänzend: Coaching – aber werthaltig!

Das Topmanagement ist gerade dabei, sich dabei auch dem Thema Coaching zu öffnen, da der Druck im Job nun immer größer und die persönlichen Herausforderungen – von Schnelligkeit bis hin zu Komplexität – intensiver werden. Sie schätzen es als Sparring – eine regelmäßige Auseinandersetzung mit einem Externen – das vor allem dazu dient, sich selbst den notwendigen Überblick zu verschaffen oder zu bewahren. Daraus wird kontinuierlich die Klarheit gewonnen, die für strategische Ausrichtungen und weitreichende Entscheidungen notwendig ist.

Coaching für Topmanager wird zukünftig als Benefit angesehen werden – genauso wie das Firmenauto, das Firmenhandy oder der Firmenlaptop. Es gibt schon jetzt Topmanager, die gerne einen Teil ihrer variablen Bezüge in permanente Coachingleistung wandeln würden, wenn das Unternehmen ihnen im Gegenzug einen qualitativ hochwertigen, diskreten und unlimitierten Coachingzugang bietet. Hier sind die Unternehmen gefordert, entsprechende Angebote für diese Zielgruppe zu entwickeln.

 

Coaches müssen umdenken

Für die umfassende Nachfrage der Unternehmen am Coachingmarkt, muss sich das das Coachingangebot für Unternehmen professionalisieren. Das bedeutet: geeignete, hochwertig ausgestattete Räume, die das Coachingergebnis durch stimmungsvolles Ambiente unterstützen und breite Erfahrung, effektive Methoden, Seniorität und zielgerichtete Ausbildung der Coaches. Der Einzelcoach, der bis dato für den firmeneigenen Coachpool von HR Mitarbeitern aus dem überwältigenden Marktangebot gefischt wurde und „alles kann“, wird der Vergangenheit angehören bzw. sich in den privaten Coachingmarkt verschieben.

 

 

Ein Beitrag von Senatorin Veronika Aumaier, MAS, MSc (veronika.aumaier@aumaier.comwww.aumaier.com)

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Ein Teufelskreis: Oberflächlichkeit in Führungspositionen

 
Alles tun, um jung auszusehen und jugendlich zu wirken, sich mit Slim-fit-Anzügen, teuren IT-Pieces, neuesten Uhren und Autos von angesagten Marken verpacken und präsentieren, die Partnerin als „Herzeige-Frau“ und Accessoire nach gängigem Schönheitsideal positionieren, sich mit einstudierten Gesten und Phrasen inszenieren… All das kennen wir zur Genüge im Streben nach Erfolg.
Die oben genannten Strategien können zwar auch zum Erfolg führen, aber nur kurzfristig. Denn hier werden Inhalte außen vor gelassen, stattdessen wird Oberflächlichkeit groß geschrieben. Irgendwann müssen aber auch Taten folgen, wie z.B. unliebsame Entscheidungen getroffen werden. Spätestens dann ist die „Fangemeinde“ in der Regel enttäuscht, fühlt sich wieder einmal betrogen und im Stich gelassen. Als Folge wenden sie sich schnell neuen/anderen Vorbildern zu, die ihre Hoffnungen bedienen. Solange bis auch sie die Realität wieder einholt – ein Teufelskreis.
 

 
Der Weg hinaus: Mut zur Eigenverantwortung
Einen Ausweg aus dem Kreislauf gibt es erst, wenn Sie andere nicht mehr für die Erfüllung Ihrer Wünsche und Träume verantwortlich machen. Jeder ist seines Glückes Schmied – Eigenverantwortung gepaart mit Tatendrang, Optimismus und dem Willen zur Umsetzung helfen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen und die persönlichen Wünsche zu erfüllen. Zufriedenheit und Glück sind damit auch langfristig garantiert.
 
Und ergänzend: Coaching – aber werthaltig!
Das Topmanagement ist gerade dabei, sich dabei auch dem Thema Coaching zu öffnen, da der Druck im Job nun immer größer und die persönlichen Herausforderungen – von Schnelligkeit bis hin zu Komplexität – intensiver werden. Sie schätzen es als Sparring – eine regelmäßige Auseinandersetzung mit einem Externen – das vor allem dazu dient, sich selbst den notwendigen Überblick zu verschaffen oder zu bewahren. Daraus wird kontinuierlich die Klarheit gewonnen, die für strategische Ausrichtungen und weitreichende Entscheidungen notwendig ist.
Coaching für Topmanager wird zukünftig als Benefit angesehen werden – genauso wie das Firmenauto, das Firmenhandy oder der Firmenlaptop. Es gibt schon jetzt Topmanager, die gerne einen Teil ihrer variablen Bezüge in permanente Coachingleistung wandeln würden, wenn das Unternehmen ihnen im Gegenzug einen qualitativ hochwertigen, diskreten und unlimitierten Coachingzugang bietet. Hier sind die Unternehmen gefordert, entsprechende Angebote für diese Zielgruppe zu entwickeln.
 
Coaches müssen umdenken
Für die umfassende Nachfrage der Unternehmen am Coachingmarkt, muss sich das das Coachingangebot für Unternehmen professionalisieren. Das bedeutet: geeignete, hochwertig ausgestattete Räume, die das Coachingergebnis durch stimmungsvolles Ambiente unterstützen und breite Erfahrung, effektive Methoden, Seniorität und zielgerichtete Ausbildung der Coaches. Der Einzelcoach, der bis dato für den firmeneigenen Coachpool von HR Mitarbeitern aus dem überwältigenden Marktangebot gefischt wurde und „alles kann“, wird der Vergangenheit angehören bzw. sich in den privaten Coachingmarkt verschieben.
 
 
Ein Beitrag von Senatorin Veronika Aumaier, MAS, MSc (veronika.aumaier@aumaier.comwww.aumaier.com)