ÄNDERUNGEN IM ÖKOSTROMFÖRDERBEITRAG UND ÖKOSTROMPAUSCHALE

 

 
Das SENATs-Mitgliedsunternehmen power solution von Senator DI Roland Kuras hat als Umsetzungspartner der KLIMA-ALLIANZ folgende Information bereitgestellt:

  • Der Jahreswechsel bringt neue Verordnungen für den Ökostromförderbeitrag sowie die Ökostrompauschale mit sich.
  • Der Ökostromförderbeitrag liegt für 2018 bei 24,58% des durchschnittlichen Netznutzungs- und Netzverlustentgelts.
  • Was das in Ihrem konkreten Fall bedeutet, können Sie direkt in der Ökostromförderbeitragsverordnung 2018 nachlesen, die wir hier bereitstellen.

 

>> ZUR ÖKOSTROMFÖRDERBEITRAGSVERORDNUNG 2018

 
 
Die detaillierten Auswirkungen auf Ihr spezifisches Unternehmen wird von power solutions als Umsetzungspartner der KLIMA-ALLIANZ auf Wunsch evaluiert.
 

>>  MEHR INFORMATIONEN ZUR AUSWIRKUNG AUF UNTERNEHMEN ERWÜNSCHT

 
 
 
 

FERIALPRAKTIKANTEN GESUCHT? DER SENAT UNTERSTÜTZT!

 

 

Kürzlich wurden dem SENAT einige Lebensläufe von jungen und engagierten Menschen übermittelt, die auf der Suche nach Ferialpraktikumsstellen sind. Wenn Ihr Unternehmen im Sommer 2018 Praktikumsstellen anbietet, stellen wir die Kontakte gerne her!

 

 

Aktuell werden Praktikumsstellen in folgendem Bereich gesucht:

  • Technischer Bereich – Raum Wien

 

>> INFORMATIONEN ANFORDERN

 

SONDERAUSSTELLUNG: MOZARTS WEG IN DIE UNSTERBLICHKEIT

 


Die neue Ausstellung “MOZARTS WEG IN DIE UNSTERBLICHKEIT. Das Genie und die Nachwelt” der Österreichischen Nationalbibliothek im Mozarthaus Vienna

 

Bis in den Jänner des nächsten Jahres ist die Österreichische Nationalbibliothek mit der Ausstellung „Mozarts Weg in die Unsterblichkeit. Das Genie und die Nachwelt“ zu Gast im Mozarthaus Vienna, einem Museum der Wien Holding und Mitgliedsunternehmen im SENAT DER WIRTSCHAFT. Mozart – der Name steht für musikalische Vollendung und für ein überragendes Genie. Doch wie kam es zu Mozarts Weltgeltung und zur Ausbreitung seines Ruhms? Anhand zahlreicher Handschriften, Werkausgaben, Hommagen und Legenden zeigt die Schau außergewöhnliche Objekte aus den Beständen der Österreichischen Nationalbibliothek; darunter das Autograf von Frédéric Chopins Variationen über „Là ci darem la mano“ aus Mozarts Oper „Don Giovanni“, das erstmals der Öffentlichkeit gezeigt wird.

 

 

Vom erfolgreichen und populären Zeitgenossen zum Genie überzeitlicher Größe

Der Tod Wolfgang Amadeus Mozarts am 5. Dezember 1791 markiert einen Wendepunkt in der öffentlichen Geltung des Komponisten: Hatte Mozart bis dahin den Ruf eines erfolgreichen und populären Zeitgenossen gehabt, so formte sich ab nun das Bild eines Genies von singulärer und überzeitlicher Größe. Bereits zu Lebzeiten war Mozart vereinzelt der Status des Außergewöhnlichen zugesprochen worden, vor allem von seinem großen Zeitgenossen Joseph Haydn.

Stellte Haydn bereits 1785 gegenüber Mozarts Vater Leopold fest, dessen Sohn sei „der größte Componist, den ich von Person und den Nahmen nach kenne“, so schrieb er am 20. Dezember 1791, kurze Zeit nach Mozarts Tod, an Marianne von Genzinger: „… ich freue mich kindisch nach Hauß um meine guten Freunde zu umarmen, nur bedaure ich dieses an den großen Mozart zu Entbehren, wan es anderst deme also, welches ich nicht wünsche Er gestorben seyn solte. Die Nachweld bekommt nicht in 100 Jahren wieder ein solch Talent.“ Kurze Zeit später, am 29. Oktober 1792, notierte Ferdinand Graf Waldstein in das Stammbuch des jungen Ludwig van Beethoven, der im Begriff war, nach Wien aufzubrechen: „Mozart’s Genius trauert noch und beweint den Tod seines Zöglinges. Bey dem unerschöpflichen Hayden fand er Zuflucht, aber keine Beschäftigung; durch ihn wünscht er noch einmal mit jemanden vereinigt zu werden. Durch ununterbrochenen Fleiß erhalten Sie: Mozart’s Geist aus Haydens Händen.“

Die Kuratoren der Ausstellung sind  Thomas Leibnitz und Andrea Harrandt.

 

>> ZU WEITEREN INFORMATIONEN UND FOTOS

 

 

KRYPTOWÄHRUNGEN: MASSIVE STEUERLICHE ÄNDERUNGEN GEPLANT

 

 

Das SENATs-Mitgliedsunternehmen tpa berichtet, dass das Bundesministerium für Finanzen (BMF) massive Änderungen im Bereich dersteuerlichen Behandlung von Kryptowährungen überlegt. Realisierte Wertsteigerungen sollen künftig dem besonderen Steuersatz von 27,5 % unterliegen.

 

 

Nach Ansicht des BMF soll für Kryptowährungen im Privatvermögen statt der bisherigen Behandlung als Spekulationseinkünfte (siehe auch Artikel zu Kryptowährungen aus dem TPA Journal Nr. 3/2017 und TPA Newsletter Nr. 7/2017) nunmehr eine teilweise Gleichschaltung mit Kapitalvermögen vorgesehen werden. Realisierte Wertsteigerungen aus Kryptowährungen sollen somit künftig dem besonderen Steuersatz von 27,5 % unterliegen (und zwar unabhängig von der Behaltedauer).

Das BMF hat noch Ende des Jahres 2017 auf seiner Homepage den Entwurf zum Wartungserlass 2017 der Einkommensteuerrichtlinien veröffentlicht. Die Einkommensteuerrichtlinien (EStR) stellen einen Auslegungsbehelf zum Einkommensteuergesetz dar und werden von der Finanzverwaltung herausgegeben. Sie sind als Nachschlagewerk für die Verwaltungspraxis und die betriebliche Praxis anzusehen. Einen kurzen Überblick über die wichtigsten, der von der Finanzverwaltung beabsichtigten Änderungen finden Sie in dieser detaillierten Darstellung des SENATs-Mitgliedsunternehmens tpa:

 

>> ZUM TPA-ARTIKEL: KRYPTOWÄHRUNGEN – STEUERLICHE ÄNDERUNGEN

 

AKTIVITÄTENÜBERSICHT "COMMUNIQUÉ" DES SENAT NEU ERSCHIENEN

 
 
In der neu erschienenen Ausgabe des COMMUNIQUÉ, der Aktivitäten-Übersicht des SENAT DER WIRTSCHAFT, werden die Schwerpunktprojekte aller Aktivitätssäulen des SENAT vorgestellt – in den Bereichen WIRTSCHAFT, ÖKOLOGIE, BILDUNG und GESUNDHEIT.
 

 
So können Sie auf einfache Weise orten, wo Sie mit Ihrem Unternehmen optimal andocken können. Außerdem werden die Ziele, die Struktur, die Arbeitsweise und die Kommunikations-Instrumente des SENATs beleuchtet.
Die Online-Version steht am SENATs-Webportal zur Verfügung. Gerne senden wir auf Wunsch ein gedrucktes Exemplar zu.
 

>> ZUR ONLINE-VERSION DES COMMUNIQUÉ

 

>> GEDRUCKTES EXEMPLAR DES COMMUNIQUÉ ANFORDERN

 
 

AKTIVITÄTENÜBERSICHT “COMMUNIQUÉ” DES SENAT NEU ERSCHIENEN

 

 

In der neu erschienenen Ausgabe des COMMUNIQUÉ, der Aktivitäten-Übersicht des SENAT DER WIRTSCHAFT, werden die Schwerpunktprojekte aller Aktivitätssäulen des SENAT vorgestellt – in den Bereichen WIRTSCHAFT, ÖKOLOGIE, BILDUNG und GESUNDHEIT.

 

 

So können Sie auf einfache Weise orten, wo Sie mit Ihrem Unternehmen optimal andocken können. Außerdem werden die Ziele, die Struktur, die Arbeitsweise und die Kommunikations-Instrumente des SENATs beleuchtet.

Die Online-Version steht am SENATs-Webportal zur Verfügung. Gerne senden wir auf Wunsch ein gedrucktes Exemplar zu.

 

>> ZUR ONLINE-VERSION DES COMMUNIQUÉ

 

>> GEDRUCKTES EXEMPLAR DES COMMUNIQUÉ ANFORDERN

 

 

20. Februar 2018 | Ein Plädoyer für die Effizienz!

GASTKOMMENTAR

Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft

Ein Plädoyer für die Effizienz

Sozialabbau, ein Programm nur für die Reichen, Kaputtsparen und so weiter und so fort, lautet die Kampfansage der Opposition an die Regierung und hier vor allem der Sozialdemokraten. Es ist verständlich, dass der Verlust der Macht weh tut. Es ist aber auch schon ziemlich mühsam, permanent nur diese Parolen zu hören, in einem Land, das 30 Prozent seiner Wirtschaftsleistung für Sozialausgaben ausgibt und leider 68 Jahre lang nie gespart hat, sondern immer mehr Geld ausgegeben, als eingenommen hat. So sieht keine konstruktive Opposition aus, denn von einem sozialen Kahlschlag ist weit und breit nicht die Rede. Man muss die Intention des Finanzministers – Effizienzen heben und dadurch Geld einsparen zu wollen- unterstützen. Vorhandenes besser einzusetzen ist ein vernünftiger Ansatz. Denn jeder weiß: Wenn dem System durch neue Steuern permanent mehr Mittel zufließen, wer sollte da gewillt sein, effizient zu arbeiten? Daher ist die Aussage des Finanzministers, dass diese Bunderegierung keine Steuererhöhungen einführen wird, voll zu unterstreichen. Das allerdings sollte ihn nicht daran hindern, das derzeitige Steuerkonzept im Sinne der Ressourcenschonung zu überdenken und für die ökologischen Anforderungen des 21. Jahrhunderts fit zu machen. Aber solch eine vernünftige Forderung hört man nicht.
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Schwerpunkt Gesundheit | GESUNDHEITS-TOOLBOX WIRD MIT LEBEN ERFÜLLT

Schwerpunkt GESUNDHEIT

 

Inhalte der GESUNDHEITS-TOOLBOX des SENAT werden jetzt laufend vorgestellt

 

Im Wirtschaftsmagazin SENATE (zur Ausgabe 2017-Nr.2 DURCH KLICK AUF DIESEN LINK)  wurde die GESUNDHEITS-TOOLBOX des SENAT DER WIRTSCHAFT für die Etablierung einer wirkungsvollen Betrieblichen Gesundheitsvorsorge erstmals vorgestellt. Eine Arbeitsgruppe von ExpertInnen verschiedener Gesundheitsbereiche haben eine Anzahl eingereichter Tools sorgfältig evaluiert. Eine qualifizierte Auswahl von Werkzeugen wird den Unternehmen als Entscheidungshilfe empfohlen und bereitgestellt. In einem nächsten Schritt können die Unternehmen mit den AnbieterInnen direkt in Kontakt treten, um die Invidualisierung für das eigenen Unternehmen zu diskutieren. Das Ziel des SENAT DER WIRTSCHAFT ist es, dass eine wirksamkeitsorientierte und schnelle Entscheidung ermöglicht wird, die einen wesentlichen Betrag zur Betrieblichen Gesundheitsvorsorge leisten. Jetzt werden die Instrumente laufend vorgestellt. Hier die ersten Tools:

HEART2BUSINESS:

„Auf den Herzschlag hören“ ist ein abgestimmtes und qualitativ hochwertiges Programm zur Evaluierung der arbeitsbedingten psychischen Belastung (AschG) sowie zum Erhalt und Ausbau des Wohlbefindens und der Erholungs- und Leistungsfähigkeit. Eine 24-Stunden Herzratenvariabilitäts-Messung zeigt die vorhandenen Ressourcen, das Leistungspotenzial und den Energielevel. Diese Methode wurde 2016 für den österreichischen Staatspreis für Consulting nominiert und wurde als wirkungsvolle Maßnahme für Betriebliche Gesundheitsvorsorge in die Gesundheits-Toolbox des SENAT DER WIRTSCHAFT aufgenommen. Im Rahmen des Business Breakfast am 31. Jänner 2018 erfolgt die Premiere von HEART2BUSINESS. Bei Interesse  KLICKEN SIE HIER!

 

INSTAHELP:

Instahelp ist eine Plattform für psychologische Online-Beratung. Zur Förderung der psychischen Gesundheit bietet die Plattform den MitarbeiterInnen der Mitgliedsunternehmen des SENAT DER WIRTSCHAFT orts- und zeitungebundene Unterstützung bei beruflichen und persönlichen Anliegen. Dafür wurden maßgeschneiderte Angebote entwickelt. Die Leistungen umfassen

  • Tägliche Bereitschaft durch Instahelp Coaches von 08-23 Uhr
  • Erstgespräch inkl. Problemanalyse durch Instahelp Coaches
  • Psychologische Beratung für Mitarbeiter u. Führungskräfte durch Instahelp Psychologen (40 Minuten wöchentlich per Text-Chat, Audio- oder Videotelefonie)
  • Unterstützung bei der internen Kommunikation
  • Regelmäßige Gesundheitskampagnen zu saisonalen Themen
  • Apps für Desktop, Tablet & Smartphone

Für nähere Auskünfte für SENATs-Mitgliedsunternehmen KLICKEN SIE HIER.

 

 

Schwerpunkt Gesundheit | GESUNDHEITS-TOOLBOX WIRD MIT LEBEN ERFÜLLT

Schwerpunkt GESUNDHEIT

 

Inhalte der GESUNDHEITS-TOOLBOX des SENAT werden jetzt laufend vorgestellt

 
Im Wirtschaftsmagazin SENATE (zur Ausgabe 2017-Nr.2 DURCH KLICK AUF DIESEN LINK)  wurde die GESUNDHEITS-TOOLBOX des SENAT DER WIRTSCHAFT für die Etablierung einer wirkungsvollen Betrieblichen Gesundheitsvorsorge erstmals vorgestellt. Eine Arbeitsgruppe von ExpertInnen verschiedener Gesundheitsbereiche haben eine Anzahl eingereichter Tools sorgfältig evaluiert. Eine qualifizierte Auswahl von Werkzeugen wird den Unternehmen als Entscheidungshilfe empfohlen und bereitgestellt. In einem nächsten Schritt können die Unternehmen mit den AnbieterInnen direkt in Kontakt treten, um die Invidualisierung für das eigenen Unternehmen zu diskutieren. Das Ziel des SENAT DER WIRTSCHAFT ist es, dass eine wirksamkeitsorientierte und schnelle Entscheidung ermöglicht wird, die einen wesentlichen Betrag zur Betrieblichen Gesundheitsvorsorge leisten. Jetzt werden die Instrumente laufend vorgestellt. Hier die ersten Tools:

HEART2BUSINESS:

„Auf den Herzschlag hören“ ist ein abgestimmtes und qualitativ hochwertiges Programm zur Evaluierung der arbeitsbedingten psychischen Belastung (AschG) sowie zum Erhalt und Ausbau des Wohlbefindens und der Erholungs- und Leistungsfähigkeit. Eine 24-Stunden Herzratenvariabilitäts-Messung zeigt die vorhandenen Ressourcen, das Leistungspotenzial und den Energielevel. Diese Methode wurde 2016 für den österreichischen Staatspreis für Consulting nominiert und wurde als wirkungsvolle Maßnahme für Betriebliche Gesundheitsvorsorge in die Gesundheits-Toolbox des SENAT DER WIRTSCHAFT aufgenommen. Im Rahmen des Business Breakfast am 31. Jänner 2018 erfolgt die Premiere von HEART2BUSINESS. Bei Interesse  KLICKEN SIE HIER!
 

INSTAHELP:

Instahelp ist eine Plattform für psychologische Online-Beratung. Zur Förderung der psychischen Gesundheit bietet die Plattform den MitarbeiterInnen der Mitgliedsunternehmen des SENAT DER WIRTSCHAFT orts- und zeitungebundene Unterstützung bei beruflichen und persönlichen Anliegen. Dafür wurden maßgeschneiderte Angebote entwickelt. Die Leistungen umfassen

  • Tägliche Bereitschaft durch Instahelp Coaches von 08-23 Uhr
  • Erstgespräch inkl. Problemanalyse durch Instahelp Coaches
  • Psychologische Beratung für Mitarbeiter u. Führungskräfte durch Instahelp Psychologen (40 Minuten wöchentlich per Text-Chat, Audio- oder Videotelefonie)
  • Unterstützung bei der internen Kommunikation
  • Regelmäßige Gesundheitskampagnen zu saisonalen Themen
  • Apps für Desktop, Tablet & Smartphone

Für nähere Auskünfte für SENATs-Mitgliedsunternehmen KLICKEN SIE HIER.
 
 

Schwerpunkt Bildung | FACHKRÄFTE-BLOG VON “DIE PRESSE” ALS BÜHNE FÜR SENATS-MITGLIEDER

Schwerpunkt BILDUNG

 

 

Der Blog “fach-kräftig” der Tageszeitung “Die Presse” bietet eine Bühne für Unternehmen.

 

Mitte Jänner startete die Tageszeitung “Die Presse” den neuen Blog “fach-kräftig“. Wöchentlich nähert sich eine Top-Führungskraft in diesem Blog dem Thema Fach-Kräfte aus der Perspektive der eigenen Branche und des eigenen Unternehmens an.

 

 

Ganz bewusst steht der Blog nicht unter dem Titel „Lehre“ damit auch jene erreicht werden, die glauben, dass Lehre kein Thema für sie ist. Den Anfang machte Thomas Zehetner (Geschäftsführer von Thalia), die nächsten Beitrage kommen von Elisabeth Burgis (HR Direktorin, BIPA), Sebastian Beinl (HR Direktor, Engie Austria), u.v.w.

Der Blog ist vorerst für ein Jahr geplant und kann auch von Mitgliedsunternehmen des SENAT DER WIRTSCHAFT genutzt werden. Betreut wird der Blog vom Bildungs-Botschafter der MITTELSTANDS-ALLIANZ des SENAT, dem führenden Experten rund um die Duale Berufsausbildung, Robert Frasch. Interessierte UnternehmerInnen können sich direkt mit Robert Frasch in Verbindung setzen.

 

>> INTERESSE AM “FACH-KRÄFTIG”-BLOG VON “DIE PRESSE”

 

 

 

Schwerpunkt Bildung | FACHKRÄFTE-BLOG VON "DIE PRESSE" ALS BÜHNE FÜR SENATS-MITGLIEDER

Schwerpunkt BILDUNG

 
 

Der Blog “fach-kräftig” der Tageszeitung “Die Presse” bietet eine Bühne für Unternehmen.

 
Mitte Jänner startete die Tageszeitung “Die Presse” den neuen Blog “fach-kräftig“. Wöchentlich nähert sich eine Top-Führungskraft in diesem Blog dem Thema Fach-Kräfte aus der Perspektive der eigenen Branche und des eigenen Unternehmens an.
 

 
Ganz bewusst steht der Blog nicht unter dem Titel „Lehre“ damit auch jene erreicht werden, die glauben, dass Lehre kein Thema für sie ist. Den Anfang machte Thomas Zehetner (Geschäftsführer von Thalia), die nächsten Beitrage kommen von Elisabeth Burgis (HR Direktorin, BIPA), Sebastian Beinl (HR Direktor, Engie Austria), u.v.w.
Der Blog ist vorerst für ein Jahr geplant und kann auch von Mitgliedsunternehmen des SENAT DER WIRTSCHAFT genutzt werden. Betreut wird der Blog vom Bildungs-Botschafter der MITTELSTANDS-ALLIANZ des SENAT, dem führenden Experten rund um die Duale Berufsausbildung, Robert Frasch. Interessierte UnternehmerInnen können sich direkt mit Robert Frasch in Verbindung setzen.
 

>> INTERESSE AM “FACH-KRÄFTIG”-BLOG VON “DIE PRESSE”

 
 
 

Schwerpunkt Ökologie | SENAT SENSIBILISIERT DIE POLITIK FÜR EIN WICHTIGES ÖKOLOGIE-THEMA!

Schwerpunkt ÖKOLOGIE

 

Die landwirtschaftliche Produktion muss gesichert werden: Kampf gegen die Varroa-Milbe durch neue Behandlungsmethoden nötig!

 
Mit dem vor wenigen Tagen publizierten neuen PLÄDOYER appelliert der SENAT DER WIRTSCHAFT an die Politik, weitere Schritte gegen das Bienensterben zu setzen. Die Varroa Milbe, ein Parasit, der vor 30 Jahren aus Asien eingeschleppt wurde, ist seit ca. sieben Jahren zu einer nach wie vor anhaltenden realen Gefahr geworden und bedroht die Bienenvölker in Europa massiv. Die Bienen sind wegen der von ihnen vollbrachten Bestäubungsleistung im Gesamtwert von € 22 Mrd. das drittwichtigste Nutztier der europäischen Landwirtschaft.
 

 
Die Beharrungskräfte und das Festhalten am Althergebrachten ist in den Imkerei-Verbänden allerdings auch dann noch sehr stark, wenn alte Konzepte, wie die Behandlung der Bienenvölker mit Säuren, nicht mehr funktionieren. 
Es ist vielmehr so, dass die Imkerverbände eigentlich in der Pflicht wären zu erklären, warum in den vergangenen Jahren jährlich weniger als 0,8% (!!!) des Förderbudgets für die Bekämpfung der Varroa Milbe aufgewendet wurde.
Der SENAT DER WIRTSCHAFT hat der neu angelobten Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus, Frau BM Elisabeth Köstinger, daher eine konkrete Handlungsempfehlung übermittelt, wie die landwirtschaftliche Produktion durch die Rettung der Bienenvölker gesichert werden kann – nämlich durch die Aufnahme sinnvoller Hyperthermie-Geräte in die Liste der förderungswürdigen Imkereigeräte. Konkret wurde die Wirksamkeit des “Varroa Controllers” dargestellt, ein Verfahren, dass 100%-ig wirksam ist, völlig chemiefrei funktioniert und das ganze Jahr über angewendet werden kann. Über die Ergebnisse der Initiative informiert der SENAT schnellstmöglich.
 

>> ZUM GESAMTEN PLÄDOYER 2018-NR.1 “MASSNAHMEN ZUR VARROA MILBEN-BEKÄMPFUNG”

 
 
 
 
 

Schwerpunkt Ökologie | SENAT SENSIBILISIERT DIE POLITIK FÜR EIN WICHTIGES ÖKOLOGIE-THEMA!

Schwerpunkt ÖKOLOGIE

 

Die landwirtschaftliche Produktion muss gesichert werden: Kampf gegen die Varroa-Milbe durch neue Behandlungsmethoden nötig!

 

Mit dem vor wenigen Tagen publizierten neuen PLÄDOYER appelliert der SENAT DER WIRTSCHAFT an die Politik, weitere Schritte gegen das Bienensterben zu setzen. Die Varroa Milbe, ein Parasit, der vor 30 Jahren aus Asien eingeschleppt wurde, ist seit ca. sieben Jahren zu einer nach wie vor anhaltenden realen Gefahr geworden und bedroht die Bienenvölker in Europa massiv. Die Bienen sind wegen der von ihnen vollbrachten Bestäubungsleistung im Gesamtwert von € 22 Mrd. das drittwichtigste Nutztier der europäischen Landwirtschaft.

 

 

Die Beharrungskräfte und das Festhalten am Althergebrachten ist in den Imkerei-Verbänden allerdings auch dann noch sehr stark, wenn alte Konzepte, wie die Behandlung der Bienenvölker mit Säuren, nicht mehr funktionieren. 
Es ist vielmehr so, dass die Imkerverbände eigentlich in der Pflicht wären zu erklären, warum in den vergangenen Jahren jährlich weniger als 0,8% (!!!) des Förderbudgets für die Bekämpfung der Varroa Milbe aufgewendet wurde.

Der SENAT DER WIRTSCHAFT hat der neu angelobten Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus, Frau BM Elisabeth Köstinger, daher eine konkrete Handlungsempfehlung übermittelt, wie die landwirtschaftliche Produktion durch die Rettung der Bienenvölker gesichert werden kann – nämlich durch die Aufnahme sinnvoller Hyperthermie-Geräte in die Liste der förderungswürdigen Imkereigeräte. Konkret wurde die Wirksamkeit des “Varroa Controllers” dargestellt, ein Verfahren, dass 100%-ig wirksam ist, völlig chemiefrei funktioniert und das ganze Jahr über angewendet werden kann. Über die Ergebnisse der Initiative informiert der SENAT schnellstmöglich.

 

>> ZUM GESAMTEN PLÄDOYER 2018-NR.1 “MASSNAHMEN ZUR VARROA MILBEN-BEKÄMPFUNG”

 

 

 

 

 

Schwerpunkt Wirtschaft | FINANZ-START-UPS SETZEN BANKEN UNTER DRUCK

Schwerpunkt WIRTSCHAFT

 

 

Finanz-Start-ups am Radar

 

Das Start-up N26 verkündete letztes Jahre eine bemerkenswerte Nachricht: FinTechs, die Bankgeschäfte am Smartphone anbieten, haben nach dem Markteintritt Anfang 2015 die 500.000-Kunden-Grenze erreicht – also nach gerade einmal zweieinhalb Jahren. Pro Monat gewinnt die mobile Bank, die der gebürtige Wiener Valentin Stalf gemeinsam mit Maximilian Tayenthal gegründet hat, im Schnitt 1.500 Kunden. Und das Wachstum geht gerade in letzter Zeit exponentiell nach oben. Diese Entwicklung macht CEO Stalf sicher, dass er sein Ziel erreichen wird – und dieses lautet: in den kommenden Jahren die führende mobile Bank für digitale Kunden in Europa zu werden. 2018 startet das Unternehmen, das rund 300 Mitarbeiter hat, auch in den USA mit seinem Angebot.

© Illustration: Thinkstock

 

Wer das hört, muss anerkennen: FinTechs setzen etablierte Banken gehörig und zunehmend unter Druck – einerseits weil sich mittlerweile viele einen gewissen Status am Markt erarbeitet haben, andererseits weil es immer mehr von ihnen gibt. Dass Bankmanager dadurch ins Schwitzen geraten, bestätigen auch die Ergebnisse des Global FinTech Report 2017. Dafür hat die Unternehmensberatung PwC weltweit mehr als 1.300 Unternehmer aus der Finanzbranche befragt. 88 Prozent von ihnen befürchten, Umsätze an FinTech-Unternehmen zu verlieren. Oftmals sind sie im Vergleich zu klassischen Banken innovativer bei ihren Angeboten und Geschäftsmodellen – oder auch einfach nur weiter und schneller in der Technologie. Auch die Größenordnung lässt aufhorchen: Die befragten Unternehmer schätzen, dass sie fast ein Viertel ihrer Umsätze aufgrund der neuen Konkurrenz verlieren könnten.

Ob das für Banken Wettbewerb oder Kooperation bedeutet erfahren Sie durch KLICK AUF DIESEN LINK.

 

TEXT: ALEXANDRA ROTTER | dieWirtschaft

Schwerpunkt Wirtschaft | FINANZ-START-UPS SETZEN BANKEN UNTER DRUCK

Schwerpunkt WIRTSCHAFT

 
 

Finanz-Start-ups am Radar

 
Das Start-up N26 verkündete letztes Jahre eine bemerkenswerte Nachricht: FinTechs, die Bankgeschäfte am Smartphone anbieten, haben nach dem Markteintritt Anfang 2015 die 500.000-Kunden-Grenze erreicht – also nach gerade einmal zweieinhalb Jahren. Pro Monat gewinnt die mobile Bank, die der gebürtige Wiener Valentin Stalf gemeinsam mit Maximilian Tayenthal gegründet hat, im Schnitt 1.500 Kunden. Und das Wachstum geht gerade in letzter Zeit exponentiell nach oben. Diese Entwicklung macht CEO Stalf sicher, dass er sein Ziel erreichen wird – und dieses lautet: in den kommenden Jahren die führende mobile Bank für digitale Kunden in Europa zu werden. 2018 startet das Unternehmen, das rund 300 Mitarbeiter hat, auch in den USA mit seinem Angebot.

© Illustration: Thinkstock


 
Wer das hört, muss anerkennen: FinTechs setzen etablierte Banken gehörig und zunehmend unter Druck – einerseits weil sich mittlerweile viele einen gewissen Status am Markt erarbeitet haben, andererseits weil es immer mehr von ihnen gibt. Dass Bankmanager dadurch ins Schwitzen geraten, bestätigen auch die Ergebnisse des Global FinTech Report 2017. Dafür hat die Unternehmensberatung PwC weltweit mehr als 1.300 Unternehmer aus der Finanzbranche befragt. 88 Prozent von ihnen befürchten, Umsätze an FinTech-Unternehmen zu verlieren. Oftmals sind sie im Vergleich zu klassischen Banken innovativer bei ihren Angeboten und Geschäftsmodellen – oder auch einfach nur weiter und schneller in der Technologie. Auch die Größenordnung lässt aufhorchen: Die befragten Unternehmer schätzen, dass sie fast ein Viertel ihrer Umsätze aufgrund der neuen Konkurrenz verlieren könnten.
Ob das für Banken Wettbewerb oder Kooperation bedeutet erfahren Sie durch KLICK AUF DIESEN LINK.
 
TEXT: ALEXANDRA ROTTER | dieWirtschaft

KLIMA-ALLIANZ | BEST-PRACTICE: UMSTELLUNG AUF E-MOBILITÄT

 

 

KLIMA-ALLIANZ-E-Mobility-Best-Practice: powersolution und Bösmüller Print Management

 

Wie der Umsetzungspartner der KLIMA-ALLIANZ des SENAT DER WIRTSCHAFT, powersolution, das Unternehmen Bösmüller Print Management dabei begleitet, deren Nachhaltigkeitsstrategie auch im Bereich E-Mobilität umzusetzen.

 

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