SENAT-Bienen: Gelebte Nachhaltigkeit ist keine Frage der Ideologie
Ökosoziale Themen werden zunehmend kritisch betrachtet, neue Vorgaben sorgen für Diskussionen. Für den SENAT DER WIRTSCHAFT ist das kein Grund, vom eingeschlagenen Weg abzuweichen. Die eigenen SENAT-Bienenstöcke zeigen, wie Nachhaltigkeit konkret und verantwortungsvoll gelebt werden kann.
Nachhaltigkeit beschäftigt Wirtschaft und Gesellschaft seit vielen Jahren. Aktuell verliert das Thema jedoch spürbar an Rückenwind: Ökosoziale Anliegen werden kritischer betrachtet und neue Vorgaben wie die europäische EmpCo-Richtlinie sorgen für Diskussionen.
Für uns ist das kein Grund, von unserem Weg abzuweichen. Umso wichtiger ist es, Nachhaltigkeit nicht ideologisch, sondern sachlich, glaubwürdig und lösungsorientiert zu behandeln. Denn eine zukunftsfähige Wirtschaft muss sozial, ökonomisch und ökologisch denken – unabhängig davon, wie populär diese Themen gerade sind.
Nachhaltigkeit ist für den SENAT DER WIRTSCHAFT weder ein kurzfristiger Trend noch eine reine Pflichtübung. Sie ist eine langfristige Haltung, die sich vor allem im konkreten Handeln zeigt.
SENAT-Bienen als lebendiges Beispiel
Ein besonders anschauliches Beispiel dafür sind unsere SENAT-Bienen. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner beefuture fördern wir unsere eigenen Bienenstöcke und leisten damit einen konkreten Beitrag zum Schutz wichtiger Bestäuber und zur biologischen Vielfalt.
Von den ersten Blüten des Frühlings bis zu den Kräutern und Wildpflanzen des Sommers sammeln die Bienen Nektar. Gleichzeitig übernehmen sie eine unverzichtbare Aufgabe in unserem Ökosystem: Mit ihrer Bestäubungsleistung unterstützen sie den Erhalt natürlicher Lebensräume und tragen zur Vielfalt unserer Pflanzenwelt bei.
Die Honigernte hat begonnen
Bereits im Juli hat an den ersten Standorten die Honigernte begonnen. Wann tatsächlich geerntet werden kann, entscheidet jedoch nicht allein der Kalender. Wetter, Höhenlage, Standort und Blütenangebot bestimmen den richtigen Zeitpunkt.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht der maximale Ertrag. Die betreuenden Imkerinnen und Imker entnehmen ausschließlich jenen Honig, den die Bienen über ihren eigenen Bedarf hinaus gesammelt haben. Ein ausreichender Teil ihrer natürlichen Vorräte bleibt im Bienenvolk.
Der geerntete Honig wird anschließend schonend aus den Waben geschleudert. So entsteht ein Naturprodukt, dessen Farbe, Konsistenz und Geschmack die Besonderheiten des Standorts und des jeweiligen Bienenjahres widerspiegeln.
Verantwortung aus Überzeugung
Unsere Bienenpatenschaft steht beispielhaft für das, was gelebte Nachhaltigkeit für uns bedeutet: natürliche Kreisläufe respektieren, Verantwortung übernehmen und langfristig handeln.
Nicht nur, weil Richtlinien es verlangen. Sondern aus Überzeugung – weil es uns wichtig ist.
Wir danken unserem Kooperationspartner beefuture sowie den betreuenden Imkerinnen und Imkern für die verantwortungsvolle Begleitung unserer SENAT-Bienen.

