MutMacher-Story #13 – Hello Bank

Lockdown als Turbo für Börsentransaktionen und Digitalisierung

Chancen und Risiken gehören für die Hello Bank! schon seit 25 Jahren zum Geschäft. Denn an der Börse geht es immer rauf und runter. Doch die aktuelle Situation sorgt für besonders starke „Turbulenzen“. Dennoch schaffte es die Online Bank während des Lockdowns die Mitarbeiter zu motivieren, weiterhin ihre Kunden zu unterstützen und sogar in ein neues Büro zu siedeln. Das sind richtige MutMacher.

Corona Shutdown – Krise oder Chance?

Chance – definitiv! Turbulenzen an den Börsen, wie wir sie derzeit erleben, sind noch nie dagewesen. Aber: Emotionen sind keine guten Ratgeber. Es gilt, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren: den langfristigen Vermögensaufbau und -erhalt. Und dabei hilft es, das Börsengeschehen zu verstehen. Die Hello bank! als Marktführer und Pionier im Online Brokerage unterstützt dabei ihre Kunden seit 25 Jahren. Denn es geht darum, besonders in einem schwierigen Umfeld, die Chancen zu erkennen und die Risiken – des Handelns oder Nicht-Handelns – abzuwägen.

Die Volatilität an den Finanzmärkten wirkt als Turbo für Transaktionen von privaten Investoren und für die Bedeutung von persönlichem Finanzwissen. Mit Ende des ersten Halbjahres 2020 haben wir die Rekordmarke von 1 Million Trades überschritten – so viel hatten wir im gesamten vergangenen Jahr. Zum einen wollen unsere Kunden von der aktuellen Volatilität – und den niedrigen Einstiegskursen – an den Börsen profitieren. Zum anderen bemerken wir, dass die Menschen diese Zeit auch dazu nutzen, selber aktiv zu werden und zu handeln. Der Lockdown hat viele Menschen dazu veranlasst, sich mit ihren Finanzen zu befassen, die Konditionen bei ihrer Hausbank mit dem Online Brokerage Angebot zu vergleichen und selber in den Wertpapierhandel einzusteigen. Der kontinuierliche Ausbau unserer Angebote und Dienstleistungen ist bei diesem Thema sehr wichtig – das ist eines unserer Alleinstellungsmerkmale in der Branche, darauf sind wir sehr stolz.

Und auch als Arbeitgeber haben wir in den vergangenen Monaten einen massiven Schub an Engagement und Digitalisierung erlebt. Wir hatten innerhalb weniger Tage alle 160 Mitarbeitenden remote arbeitsfähig, selbstverständlich unter Berücksichtigung aller regulatorischen und sicherheitsrelevanten Vorgaben. Mobiles Arbeiten wird bei uns vorbildlich gelebt. Was uns dabei geholfen hat war, dass wir auf mobiles Arbeiten bereits gut vorbereitet waren und die Umstände des Lockdowns die veränderten Arbeitsweisen massiv beschleunigt haben. Gleichzeitig sind wir in ein neues Bürogebäude in Salzburg übersiedelt. Das war, unter Wahrung der sozialen Distanz, eine besondere logistische Herausforderung, denn es gab für jeden Mitarbeiter einen persönlichen Einpack- und Auspacktag und danach ging es vorerst wieder ins Home Office. Mittlerweile haben wir im Wochenwechsel maximal die Hälfte der Belegschaft im neuen Büro und fühlen uns da schon wie zuhause. Auch und gerade unter herausfordernden Rahmenbedingungen haben unsere Mitarbeitenden ihr außerordentliches Engagement unter Beweis gestellt und darauf bin ich sehr stolz. Wir sind einfach ein tolles Team und wir haben noch viel vor!

Mut zur Innovation!

Auch wenn die Zeiten für Anlageentscheidungen gerade nicht einfach sind – wir bemühen uns seit 25 Jahren und auch weiterhin, Entscheidungen über die finanzielle Vorsorge durch unser Produkt-, Service- und Wissensangebot so einfach wie möglich zu machen. Die Hello bank! bietet das größte, unabhängige Produktangebot im Anlage- und Trading-Segment zu günstigen Konditionen. Zudem ermöglichen innovative Trading-Plattformen, Apps und digitale Tools eine kostengünstige, orts- und zeitunabhängige Abwicklung von Finanzgeschäften. Wir setzen dabei auf den weiteren Ausbau der digitalen Möglichkeiten, so kann zum Beispiel die Depot-Eröffnung vollkommen digital – also auch von zuhause – durchgeführt werden. Auf der neuen Website hellobank.at findet man umfassende Finanzmarkt-Informationen und Börsenkurse sind größtenteils in Echtzeit kostenlos abrufbar. So können Chancen an den Finanzmärkten zu jeder Zeit und an jedem Ort bequem genutzt werden. Unsere rund 80.000 Kunden sind online-affine Menschen. Zusätzlich zu den digitalen Tools und Apps gibt es aber auch die Möglichkeit, die Service- und Trading-Hotlines zu nutzen oder einen persönlichen Termin in einem der Kundencenter zu vereinbaren. Und natürlich freuen wir uns, dass die Hello bank! als „Branchen-Champion 2020“ (ÖGVS Gesellschaft für Verbraucherstudien) mit dem 1. Platz in der Kundenzufriedenheit unter den Online Brokern ausgezeichnet wurde.

Was kommt nach Corona?

Unter dem Motto „Börse ist, wo du bist“ haben wir anlässlich unseres 25 Jahr-Jubiläums eine Finanzbildungs-Initiative gestartet – denn Wissen gehört in jedes Depot. Wir bieten ein wertvolles Wissensangebot für alle Interessierten, die sich aktiv mit ihrer finanziellen Zukunft befassen und das Börsengeschehen verstehen wollen. Unter hellobank.at finden Einsteiger ebenso wie Börsen-Profis viele wertvolle Impulse, Übersichten über Märkte und Kurse, Expertenmeinungen und Podcasts von Börsen-Profis zu aktuellen Themen und noch vieles mehr. Und mit derHello bank! Akademie bieten wir ein kostenloses Webinar-Angebot, das derzeit massiv ausgebaut wird. Unser Ziel ist es, Österreichs größter Anbieter von kostenloser Ausbildung im Wertpapierbereich zu sein. Das neueste Lernangebot ist der Hello Börsen-Führerschein mit mehr als 100 Online-Lektionen.

Danke an das Team der Hello bank! Für uns sind das wahreMutMacher.

Die Hello Bank! und ihr Team

Robert Ulm ist seit März 2019 CEO der Hello bank! Er ist ein profunder Kenner der österreichischen Banken- und Brokerlandschaft und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche und im Online Brokerage. Die Hello bank! ist Teil der BNP Paribas Gruppe und seit 25 Jahren Pionier und Marktführer im Online Brokerage in Österreich. Sie unterstützt ihre Kunden dabei, ihre finanzielle Zukunft selber in die Hand zu nehmen. In Österreich betreut die Hello bank! rund 80.000 Kunden.

MutMacher-Story #12 – Windhager 2.0

Durch Zusammenhalt und Agilität die Herausforderung als Chance nutzen

Jede Krise bringt auch eine Chance mit sich. Das erkannte auch das Unternehmen Windhager, Hersteller von Insektenschutz. Sonnen- und Schichtschutz und gartenzubehör. Die Firma setzte in der Krise vor allem auf die Stärke der eigenen Mannschaft und konnte somit auch die schwierigen Herausforderungen meistern. Nicht nur nur neue und digitale Lösungen konnten durch die neue Situation gefördert werden, auch der Zusammenhalt des Teams ging gestärkt wieder aus der Krise. Mehr erfährt ihr in diesem Interview.

Corona-Shutdown – Krise oder Chance?

Wie schon von Winston Churchill ausgesprochen „Never waste a good crisis“ sehen auch wir die aktuelle Krise als Chance. Wir mussten in wenigen Wochen viele, teils tiefgreifende Herausforderungen bewältigen und innovative Lösungen finden. Dank einer starken, kreativen Führungsmannschaft und vielen flexiblen Mitarbeitern konnten wir aber viele der Herausforderungen dazu nutzen, um uns von alten Gewohnheiten zu lösen und neue Wege zu gehen.

Mut zur Innovation!

Auf Grund der neuen Situation waren wir aufgefordert innovative Ansätze schnell und sinnvoll bei uns zu implementieren. Angefangen von flexiblen Homeoffice Lösungen, über das finden neuer Meeting Modelle bis zu Umbauten im Betrieb, neuen Ansätzen in der Logistik bis zu neuen Online Lösungen u.A. für unsere Kunden war alles dabei.

Viele Dinge, die vorab schwer vorstellbar waren, konnten auf Grund der Krise mit viel Mut und Zusammenhalt rasch umgesetzt werden.

Was kommt nach Corona?

Nach Corona ist sicherlich nicht vor Corona. Viele gefundene Lösungen werden von uns beibehalten werden. Sowohl das flexible Arbeiten aus dem Homeoffice, die örtlich ungebundene digitalen Meeting Möglichkeiten sind für unser Unternehmen eine effektive Neuerung. Aber auch der Zusammenhalt wurde durch die Krise gestärkt.

John F. Kennedy:

“When written in Chinese, the word ‘crisis’ is composed of two characters. One represents danger and the other represents opportunity”

Danke an das Team von Windhager. Für uns sind das wahre MutMacher.

Windhager 2.0

Der Grundstein für den heutigen Erfolg wurde bereits 1983 von Johann Windhager gelegt – mit der Produktion und dem Vertrieb von umweltfreundlichen, elektronischen Geräten gegen Wühlmäuse.

Schädlingsschutz ist auch heute noch ein zentraler Erfolgsfaktor im Windhager Sortiment, das laufend um marktorientierte Produktinnovationen erweitert wird und mittlerweile auch Insektenschutz, Gartenzubehör unterschiedlichster Art und Sichtschutz umfasst. Besonders erwähnenswert ist hier die wesentliche Beteiligung an Gale Pacific Ltd Australien, dem führenden Anbieter von COOLAROO Sonnensegeln, ZONE Jalousien, Insektenschutz und HIGHROVE Glas Solutions im Jahre 2009. 2014 folgte die Sortimentserweiterung im Folien- und Tischdeckengeschäft mit der Marke Vénilia.

Die konsequente Erweiterung des Sortiments und geografische Expansion bedeutete auch immer Investitionen in den Standort – von den Ursprüngen in Grödig, über Obertrum bis nach Thalgau, wo die Firmenzentrale samt Logistikzentrum laufend erweitert und modernisiert wird. Dabei steht Effizienz im Vordergrund: einerseits durch optimierte Logistikprozesse wie teilautomatische Förderstrecken und Wellenkommissionierung. Aber auch nachhaltige Energiekonzepte wie die Errichtung einer Photovoltaikanlage mit rund 180.000 kWh/Jahr sowie die Umrüstung auf die modernste LED-Anlage zeichnen Windhager aus.

Seit 2016 lenkt Mag. Stefan Windhager, Sohn des Firmengründers, die Geschicke der Firma.

27. JULI 2020 | Wie InnovationsMacher aus der Krise Chancen machen!

Am Montag den 27. Juli lud der Senat der Wirtschaft Österreich im Zuge seiner Initiative „DieInnovationsMacher“ zum exklusiven Online Leaders-Talk mit dem Titel „Wie InnovationsMacher aus der Krise Chancen machen“. Der Erfahrungsaustausch der UnternehmerInnen, mit dem Fokus auf Lösungen und Chancen, stand dabei klar im Fokus.

Die Diskussionsteilnehmer kamen aus dem Bereich Tourismus- & Hotellerie. Neben Beat Blaser, Managing Partner & Co-Founder der Falkensteiner Ventures AG, waren dies Petra Nocker-Schwarzenbacher, Eigentümerin und Geschäftsführerin des Hotel Brückenwirt, Marius Donhauser, Inhaber und Geschäftsführer der hotelkit GmbH und der General Manager des Grand Hotel Wien, Horst Mayer. Zudem war es Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft, der die Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem gesamten Senats-Netzwerk einbrachte. Geleitet wurde die illustre Runde vom Leiter des Innovations-Macher-Programms Mag. Gerald Krug-Strasshofer.

Bei den zwei durchgeführten Umfragen während des Meetings sahen 60 Prozent der Teilnehmer die Corona Pandemie als Chance. Augenscheinlich ist, dass (ausgenommen Falkensteiner Ventures) alle Unternehmen noch in Kurzarbeit sind, mit dem Ziel keine Mitarbeiter zu kündigen. Einstimmigkeit herrschte beim Thema Innovation. Die Diskussionsteilnehmer sind der Meinung, dass jetzt der beste Zeitpunkt ist in innovative Lösungen zu investieren.

Beat Blaser sieht die Corona Pandemie von tiefstem Herzen als Chance, wobei die Krise de facto nicht weggeredet werden kann. „Was die Falkensteiner Hotels und Appartements betrifft war es natürlich eine riesige Herausforderung 35 Hotels innerhalb von 24 Stunden zu schließen“, so Blaser. Die Falkensteiner Ventures AG unterstützt ausgewählte Gründer in Hotellerie & Parahotellerie, Travel & Freizeitindustrie und Altenpflege und agiert völlig eigenständig.  Viele Hotels haben gemerkt, dass es jetzt einer Veränderung bedarf, resümiert Blaser. Falkensteiner Ventures hat die Chance genützt und konnte während der letzten sechs Monate zwei Jungunternehmen die in die Krise geschlittert waren mit einem Investment neue Perspektiven geben.

Für Petra Nocker-Schwarzenbacher, die mit 28 Jahren das Familienhotel übernommen und es zu einem 4-Sterne Hotel ausgebaut hat, ist es im Moment ein „Fahren im Nebel auf Sicht“. Derzeit ist zwar die Buchungslage nicht rosig, die Notwendigkeit besteht jetzt darin sich seiner Stärken noch bewusster zu werden und diese zu stärken. Die Gäste buchen Hotels in Österreich, weil wir die Gastfreundschaft und Professionalität leben, um den Gäste einen unbeschwerten Urlaub zu ermöglichen.

„Einige von uns sind Grenzgänger, was Investitionen betrifft – Rückzahlungen stehen an, diese sind nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben“ so Nocker-Schwarzenbacher

Das Gute sei der Zusammenhalt in der Familie und die enge Bindung zu den Mitarbeitern. „Wir investieren insbesondere jetzt in die Ausbildung und Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter.“

Daneben gewinnen die UN-Nachhaltigkeitsziele (17 SDGs) für Nocker-Schwarzenbacher immer mehr an Wert. Mit Nachhaltigkeit gewinnen wir zukünftig eine Gästeschicht, die davor nicht erreichbar war.

Auch für Marius Donhauser der seit knapp 8 Jahren die Nachfolge seiner Eltern im 4-Sterne Stadthotel „Der Salzburger Hof“ angetreten hat waren es extrem harte Wochen. „Im Hotel sind wir draufgekommen, dass wir gar keinen Briefkasten haben“, so Donhauser.  Das Salzburger Stadthotel ist im Moment nur zu 25% ausgelastet, da die Gäste zu „Normalzeiten“ überwiegend aus den USA und Großbritannien kommen.

Ebenso vor 8 Jahren gründete Donhauser „hotelkit“ – eine digitale Lösung für Hotels, die der Vereinfachung und Optimierung von Arbeitsabläufen sowie einer optimierten Kommunikation dient. Die Möglichkeit der Kommunikation via hotelkit hat sich auch während COVID als positives Merkmal herauskristallisiert, um während des Lock-Downs in direktem Austausch mit den KollegInnen zu stehen. Hotelkit zählt mehr als 1.200 Kunden in über 40 Ländern

Da die Prozesse bei Krankenhäusern, Kliniken und Altenpflegeeinrichtungen jenen der Hotels sehr ähnlich wurde zudem medikit, die digitale Plattform für medizinische Organisationen gergründet. Das Salzburger LKH arbeitet mit medikit. Die digitale Plattform wird auch genutzt um zu sehen wie die der Status der aktuellen Belegung der COVID-Betten in den mehr als 10 Krankenhäusern ist.

Als Chance sieht auch Horst Mayer, General Manager des Grand Hotel Wien die COVID-Pandemie. „Wir feiern heuer unser 150-Jahres-Jubliäum. Wir müssen daher nach vorne schauen“. Auch im Grand Hotel Wien sind alle Mitarbeiter in Kurzarbeit. „Das oberste Ziel ist es die Mitarbeiter zu halten, da sie das größte Gut für uns sind“, so Mayer. Langfristig gesehen sind insbesondere gut ausgebildete Lehrlinge für unser Haus und unsere gesamte Branche extrem entscheidend.  Bei einer Einstellung von Lehrlingen ist es im Moment aber nicht möglich, den Ausbildungsauftrag wie gewohnt zu erfüllen. Hier gilt es eine neue Lösung zu finden, um den Lehrlingen auch unter diesen Umständen die beste Ausbildung zu ermöglichen.

Was das Thema der Innovation angeht, gilt es jetzt Prozesse zu überprüfen um gestärkt aus der Krise hervorzukommen. Das Ziel dabei muss sein, dadurch so viel Zeit wie möglich dem Gast zu widmen.

Laut Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft, braucht es jetzt UnternehmerInnen die anpacken. „Es ist wie immer der Mittelstand – das Rückgrat unserer Wirtschaft, welche getrieben von deren Eigenverantwortung, der sozialen Verantwortung zu Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten sind. Zudem fordert Harrer, dass die Eigenkapitalbildung in den Unternehmen gefördert werden muss. Eine Steuerreform ist hier mehr als notwendig. Zudem ist es die Umwegrentabilität bei Investitionen von Hotelbetrieben nicht zu vernachlässigen. „Da geht es um ganze Regionen und deren Unternehmen die an einer Investition eines Hotels dranhängen“, so Harrer.

Die Experten fassen 2023 ins Auge, dann soll wieder ein ähnliches Buchungsniveau wie 2019 vorherrschen, was jedoch von Faktoren wie dem uneingeschränkten Flugverkehr einer Medikation und einem eventuell sich verändernden Reiseverhalten der Gesellschaft abhängig ist.

Einreichungen für den AUSTRIAN SDG-AWARD ab sofort möglich.

Unter dem Ehrenschutz des Nationalratspräsidenten Mag. Wolfgang Sobotka findet die feierliche Verleihung des AUSTRIAN SDG-AWARDs im Dachfoyer der Wiener Hofburg statt.

WIEN. Die UN-Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals – SDGs) sind nützliche Werkzeuge, um sich als Staat und Unternehmen möglichst stabil und resilient gegenüber Krisen aufzustellen – auch ganz besonders jetzt in Zeiten einer Pandemie.

Der AUSTRIAN SDG-AWARD, eine Initiative des Ethik-Beirates des SENAT DER WIRTSCHAFT hat auch zum Ziel, Pioniere bei der Umsetzung der SDGs durch diese Auszeichnung einem breiteren Publikum bekannt zu machen.

Der Preis wird seit 2017 vom Senat der Wirtschaft an österreichische Unternehmen, die die UN-Nachhaltigkeitsziele in ihre Prozesse umfassend integriert haben, verliehen. Seit 2019 wird der Austrian SDG-Award zusätzlich in den Kategorien Jugend/Bildung, Medien/Journalisten sowie Städte und Gemeinden vergeben.

„Unser Ziel ist es, nicht nur bemerkenswerte Aktivitäten und Best Practice-Vorreiter gebührend auszuzeichnen, sondern gleichzeitig ein Bewusstsein und Anreize für Alle zu schaffen, sich in Zukunft die SDGs als Kompass für Ihr Handeln vorzugeben“, betont Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft.

Die „technischen Daten“

Die Einreichfrist zum Austrian SDG-AWARD 2020 läuft bis 16.10.2020, 23.59 Uhr.

Nach der anschließenden, finalen Jurysitzung wird die Shortlist aus den vier Kategorien veröffentlicht.

Teilnahmeberechtigt sind alle Unternehmen, Medien/JournalistInnen und HerausgeberInnen, alle Initiativen von und für junge Menschen sowie alle Städte, Gemeinden bzw. Gemeindeverbünde – unabhängig von ihrer Größe.

Der Austrian SDG-AWARD findet voraussichtlich Anfang Dezember im Dachfoyer der Wiener Hofburg statt. Neben der Präsentation und Auszeichnung spannender und innovativer Projekte, dürfen sich Teilnehmer auf ein feierliches Event mit anschließendem Get-together freuen. Alle weiteren Details zum Einreichprozedere und zur Preisverleihung unter www.austrian-sdg-award.at

Die Kategorien auf einen Blick

folgende Kategorien können für den Austrian SDG-AWARD einreichen:

UNTERNEHMEN

Unternehmen werden für ihre Vorbildwirkung ausgezeichnet, wenn Sie die SDGs in Ihren Prozessen und Produkten maßgeblich integrieren und so in ihren Branchen zu Vorreitern werden.

JUGEND/BILDUNG

Junge Menschen sind die treibende Kraft – nicht zuletzt zur Sicherung ihrer eigenen Zukunft. Es gibt großartige Initiativen von und für Jugendliche, die es verdienen, vor den Vorhang geholt zu werden. Durch die Auszeichnung mit dem Austrian SDG-Award in der Kategorie Jugend/Bildung bekommen sie die ihnen zustehende Aufmerksamkeit.

MEDIEN/JOURNALISTEN

Ob im Hörfunk und TV, im digitalen oder Print-Bereich – Medien spielen für die Bewusstseinsbildung eine essentielle Rolle, und es gibt JournalistInnen, die hier die Verantwortung dieser Rolle übernehmen. Sie werden für ihre Bemühungen ausgezeichnet, ein bisher nicht allgemein bekanntes Thema einer breiteren Öffentlichkeit zuzuführen.

GEMEINDEN & STÄDTE

In vielen Fällen sind BürgermeisterInnen mit ihren GemeinderätInnen bereits sehr aktiv, wissen aber mitunter gar nicht, dass sie damit bereits viele UN-Nachhaltigkeitsziele aktiv fördern. Herausragende Beispiel-Gemeinden werden daher für ihre Bemühungen und ihre Vorbildwirkung ausgezeichnet.

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Juli 2020 | Pressespiegel des SENAT DER WIRTSCHAFT

Der Pressespiegel des SENAT DER WIRTSCHAFT aus dem Monat Februar 2021

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