R.I.P: DR. HANS-PETER HERDLITSCHKA IST NICHT MEHR UNTER UNS 

 
 
 
Der langjährige frühere Priority Area Coordinator der EUSDR (EU-Strategy for the Danube Region) für den Bereich Competitiveness (PAC8), Dr. Hans-Peter Herdlitschka, ist völlig unerwartet einem Herzinfarkt erlegen. Er unterstützte das EEDF-EUROPEAN ECONOMIC DANUBE FORUM von seiner Gründung an.
 

 
Als 2013 vom SENAT die Donauraum-Initiative für Wirtschaftsentwicklung, das EEDF, aus der Taufe gehoben wurde, begrüßte Dr. Hans-Peter Herdlitschka dies sofort. Er war ein glühender Unternehmens-Fan mit der Überzeugung, das Politik, Diplomatie, Wissenschaft und Institutionen alleine, ohne Link zu den “UmsetzerInnen” aus der Wirtschaft, keine Ideen und Projekte in die Realität überführen können. Als leitender Beamter des Ministeriums für Wirtschaft und Finanzen Baden-Württembergs war er für die Förderung des Donauraums der EU-Kommission bereitgestellt worden. Er füllte seine Funktion, als Priority Area Coordinator für den Bereich 8 “Competitiveness”, für das Baden-Württemberg im Rahmen der EU-Donauraum-Strategie (EUSDR) verantwortlich ist, mit ganzem Herzen aus, bis er 2017 in den Ruhestand ging.
Er erfüllte sich seither Träume, die aufgrund seines beruflichen Engagements immer auf der Strecke geblieben waren: Er bereiste viele Länder dieser Erde. Einer dieser Reisen wurde seine letzte, als er vollkommen unerwartet einen Herzinfarkt erlitt. Der SENAT dankt ihm für seinen Einsatz, seine Menschlichkeit und für sein Bemühen, eine nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklung für Millionen BewohnerInnen im gesamten Donauraum sicherzustellen. Requiescat in pacem!

R.I.P: WIR VERABSCHIEDEN UNS VON HANS KRONBERGER 

 
 
 
Hans Kronberger, ehemaliger EU-Abgeordneter und Energieexperte, ist am 14. Juli im 68. Lebensjahr verstorben. Kronberger war zuletzt Präsident des Bundesverbands Photovoltaic Austria und vertrat in dieser Funktion die Interessen der österreichischen Photovoltaik-Branche. Er arbeitete im Rahmen der KLIMA-ALLIANZ seit Jahren eng mit dem SENAT DER WIRTSCHAFT zusammen.
 

 
Kronberger wurde 1951 in Hall bei Admont in der Steiermark geboren und studierte Publizistik und Völkerkunde in Wien. Seine Dissertation verfasste der Journalist zum Thema „Egon Erwin Kisch: Der rasende Reporter“. Dem Thema Erneuerbare Energie widmete er sich regelmäßig in Tageszeitungen und Fachmedien. Auch zahlreiche Sachbücher und Filme veröffentlichte Kronberger.
Von 1982 bis 1996 fungierte er beim ORF als leitender Redakteur der Sendungen „Bürgerforum“, „Argumente“ und „Konflikte“. Ab 1981 war er auch Lektor für Publizistik an der Universität Salzburg. Im Europäischen Parlaments saß Kronberger für die Freiheitlichen, und zwar von 1996 bis 2004. Er gehörte dort dem Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Verbraucherschutz an. Er starb nach kurzer Krankheit im 68. Lebensjahr in Wien.
SENATs-Vorstandsvorsitzender Hans Harrer zeigte sich über sein Ableben tief betroffen: “Noch vor wenigen Wochen haben wir gemeinsam Pläne für Aktivitäten des SENATs gemeinsam mit dem Bundesverband Photovoltaik geschmiedet. Wir danken ihm sehr, für seine Offenheit, seine konstruktiven Inputs und zum gemeinsamen und zuverlässigen Vorgehen bei den Anliegen, die unsere Kinder und Kindeskinder ganz besonders betreffen werden. Seine Verdienste um eine zukunftsorientierte Ausrichtung unserer Wirtschaft und Gesellschaft werden für immer in Erinnerung bleiben. Er hinterlässt menschlich und auch fachlich eine Lücke, die zu schließen unmöglich scheint.” Requiescat in pacem

VBV VORSORGEKASSE: MAX.LIVING IN ST.PÖLTEN

 
 
 
Plangemäß wurde am 1. Juli 2018 vom Projektentwickler CORAG die vom SENATs-Unternehmen VBV-Vorsorgekasse mitiniziierte Wohnhausanlage max.living in der Maximilianstraße 55 übergeben, jetzt folgt die offizielle Eröffnung im Beisein von Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, den Investoren, Mietern und Vertretern der ausführenden Firmen.
 

© CORAG/Fotostudio Huger


 
Die 49 Mietwohnungen von max.living sind Teil des Quartier Zentral am ehemaligen Jägerbau-Areal im neuen Gesundheitsbezirk von St. Pölten. Investoren von max.living sind Semper Constantia Immo Invest und VBV-Vorsorgekasse. Unter dem Motto „Mieten schöner als Eigentum“ wird die Anlage mit der hochwertigen Ausstattung, vielen zusätzlichen Serviceleistungen sowie den auf klar definierte Nutzerprofile abgestimmten Wohnungstypen aktuell vermarktet.
Alle Wohnräume sind Richtung Süden ausgerichtet, verfügen über Freiflächen wie Loggien, Terrassen, Balkone oder Eigengärten, sind mit Echtholzparkett und Fußbodenheizung – die Hälfte der Wohnungen zusätzlich auch mit Kühlung und elektrischen Außenjalousien – ausgestattet. Zum besonderen Extra gehören eine Paketboxanlage im Erdgeschoß, vorbereitete E-Ladeanschlüsse in der hauseigenen Tiefgarage und eine hochwertig gestaltete Außenanlagen mit einer Pergola im Innenhof.
„Wir freuen uns besonders darüber, dass wir die Wohnhausanlage termingerecht fertigstellen konnten und jetzt bereits die ersten Mieter das Haus besiedelt haben“ sagt Bmstr. Ing. Ralph Bezjak, geschäftsführender Gesellschafter von CORAG. „Die Vermietungslage ist ausgezeichnet.“
max.living in der Maximilianstraße 55 ist damit die erste der drei Wohnanlagen des Quartier Zentral, die fertiggestellt wird. Eine weitere in der Kerensstraße folgt im dritten Quartal 2018 und den Abschluss bildet das Wohn- und Geschäftshaus in der Kremser Landstraße im Frühsommer 2019.

EPAMEDIA PRÄMIERT IMPACT

 
 
 
Mit viel Spannung wurden sie erwartet, am Beginn des Sommers war es dann so weit: Das SENATs-Unternehmen EPAMEDIA kürte mit Raiffeisen und IKEA die ersten Monatssieger des IMPACT für März und April.
 

 
Die Freude in der Werbe-Szene war groß, als EPAMEDIA zu Beginn des Jahres eine neue IMPACT-Studie ins Leben rief. Damit kam Österreichs führender Außenwerber dem Wunsch vieler Kunden und Agenturen nach einer zusätzlichen Messbarkeit der Werbewirksamkeit von Kampagnen nach und erschuf mit dem IMPACT eine objektivierbare und standardisierte Studie, die repräsentative Ergebnisse von Kampagnen aus dem EPAMEDIA-Netzwerk liefern – hinsichtlich der für den Erfolg essenziellen Faktoren Impact, Recognition und Recall. Nach einer Testphase zu Jahresbeginn wurden mittlerweile bereits die ersten Monate ausgewertet und von den EPAMEDIA Sales-Directoren Marcus Zinn und Robert Beck direkt beim Kunden präsentiert – ein Mehrwert, der vom Unternehmen bewusst kostenfrei offeriert wird.Kampagnen mit besonders starken Umfrage-Werten will EPAMEDIA gebührend huldigen, aus diesem Grund wurde ein IMPACT-Award eigens für die Monatsbesten gestaltet.
 
 

>> ZU DETAILINFORMATIONEN

CAREER MOVES WIRD ZU MYABILITY.JOBS

 
 
 
Die Jobplattform Career Moves ändert ihren Namen, denn sie hat mit neuer Technologie das Angebot für Jobsuchende mit Behinderung weiter ausgebaut, die Barrierefreiheit der Plattform verbessert und neue Unternehmen und KooperationspartnerInnen gewonnen.
 

 
Der Initiator der Plattform, Senator Gregor Demblin, zum neuen Auftritt: “Unser neuer Name steht für einen modernen und positiven Zugang zum Thema Behinderung. Er repräsentiert die Zusammengehörigkeit mit der myAbility Social Enterprise GmbH und steht für unsere Vision der Chancengerechtigkeit am Jobmarkt, im Berufsleben und in der Gesellschaft.” Er ergänzt: “Mit der neuen Technologie im Hintergrund wollen wir Jobsuchende mit Behinderung noch einfacher bei der Jobsuche unterstützen. Durch übersichtliches Design, neue Partnerunternehmen und vielen neuen Features sind Jobs jetzt noch leichter zu finden.”
 
 

>> ZU MYABILITY.JOBS

AN DER STUDIE TEILNEHMEN: EINFLUSS DER FAMILIE IN FAMILIENUNTERNEHMEN

 
 
 
In einer gemeinsamen Studie untersuchen der Alphazirkel von Senatorin Barbara Anderson und die Philipps-Universität Marburg, welchen Einfluss Eigentümerfamilien auf ihr Familienunternehmen haben. Im Fokus steht dabei insbesondere die Beziehung zwischen jüngerer und älterer Generation im Unternehmen. Dazu befragen wir aktuell Familienunternehmen im deutschsprachigen Raum.
 

 
Ihre Sicht zu diesem wichtigen Thema aufzugreifen, ist ein besonderes Anliegen. Mit ihrer Unterstützung können wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse erlangt werden und Handlungsempfehlungen für Familienunternehmen entwickelt werden. Uns den InitiatorInnen bewusst, dass sich die Studie an einen kleinen Kreis ausgerechnet derjenigen wendet, die sowieso wenig Zeit haben. Umso wichtiger ist jede einzelne Meinung. Die Teilnahme dauert nur ca. 15 Minuten.
Da die generationsübergreifenden Einflüsse untersucht werden, sollte die Umfrage möglichst von der jüngeren und älteren Generation ausgefüllt werden. Bitte leiten Sie den Link daher gerne auch an entsprechende Familienmitglieder weiter.
 

>> JETZT AN DER STUDIE TEILNEHMEN

VULCANO MIT BEEINDRUCKENDER CHARITY-AKTION

 
 
 
Das SENATs-Unternehmen Vulcano will großes schaffen und sammelt in Kooperation mit Licht ins Dunkel € 100.000.
Es wird eine sieben Meter hohe Schinken-Skulptur aus Holz gebaut, der aus einzelnen Holzplatten besteht. Dieser Riesenschinken steht in der Schinkenwelt in Auersbach. Man kann jede einzelne Holzplatte erwerben und darauf Unterschriften sammeln. Eine Unterschrift kostet mindestens Euro 10,- es kann aber selbstverständlich pro Unterschrift auch mehr gesammelt werden. Das Projekt ist der Beitrag Vulcanos, in der Weihnachtszeit etwas beizutragen und Gutes zu tun.
 
 

Gesucht sind nun UnternehmerInnen und Einzelpersonen, die eine Tafel übernehmen und so zur Charity-Aktion beitragen indem sie Unterschriften sammeln.
 
 
Eine besondere Motivation: Es gibt etwas besonderes zu gewinnen!
Jene/r AktionspartnerIn, der die meisten Unterschriften auf seiner Holzplatte sammelt,
gewinnt ein privates Schinkenfest (innerhalb von Österreich, Deutschland und der Schweiz;
bis zu 30 Personen: Schinken & Wein). Der größte Einzelspender bekommt ein speziell gefüttertes
Vulcano Schwein (mindestens 250 kg).
 
 

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Schwerpunkt Gesundheit | UNTERNEHMER/INNEN-GESUNDHEIT BRAUCHT FOKUS!

Schwerpunkt GESUNDHEIT

 

Nur gesunde UnternehmerInnen schaffen gesunde Unternehmen mit Zukunft!

 

Es steht eindeutig außer Zweifel, dass die Gesundheit der MitarbeiterInnen ein wesentlicher Faktor für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen ist. Die Erfolge und Fortschritte, die in den letzten Jahrzehnten in diesem Bereich gemacht wurden, sind äußerst wichtig und haben bei vielen UnternehmerInnen ein aufrichtiges Bemühen gefördert, nicht nur die Leistungsbereitschaft, sondern auch die Leistungsfähigkeit durch nachhaltige Gesundheit zu fördern.

 

Gerade jetzt steht im Rahmen der 12-Stunden-Arbeitstag-Diskussion dieses Thema wieder auf der Agenda, wobei wohl den ArbeitnehmerInnen selbst am klarsten zu sein scheint, dass schon bisher vielfach auf gute Auftragslagen entsprechend reagiert wurde und in auftragsschwachen Zeiten – und davon gab es für Österreichs Wirtschaft in den letzten Jahren genug – ein Ausgleich geschaffen wird. Insofern ist die aktuelle polemische Diskussion eine Themenverfehlung, denn wohl niemand glaubt ernsthaft, dass eine Rückkehr zu einer generellen 60 Stunden-Woche mit der gesundheitsgefährdenden Ausbeutung der ArbeitnehmerInnen möglich oder gewünscht ist. Wer das glaubt, hat die seit langer Zeit gelebte partnerschaftliche Zusammenarbeit von ArbeitnehmerInnen und UnternehmerInnen in den Firmen verschlafen.

 

Es geht auch um die Gesundheit der UnternehmerInnen!

 

Was aus Sicht des SENAT DER WIRTSCHAFT viel zu wenig beachtet wird, ist die Bedeutung der Gesundheit der UnternehmerInnen. Sie ist nämlich nicht – wie es suggeriert wird – ohnedies gegeben. Ganz im Gegenteil: Gerade in herausfordernden Zeiten ist eine 60 Std.-Woche für sie nicht die Ausnahme, sondern die Regel – und zehrt an den Kräften!

Die Folgen für die Unternehmen sind teilweise dramatisch: Gerät die Unternehmerin oder der Unternehmer ins Burnout, ist die Firma in vielen Fällen nachhaltig existenziell bedroht. Der Antriebsmotor des Unternehmens fehlt, der oder die ChefIn als erste VerkäuferIn der Firma fallen langfristig aus, die Beschaffungs- und Innovationsprozesse verlieren oftmals den oder die LeaderIn.

Es ist daher unabdingbar, dass wir in einen umfassenden Dialog treten, wie neben der Obsorge für die MitarbeiterInnen, auch die Gesundheit der UnternehmerInnen geschützt werden kann. Dabei geht es nicht um den Aufbau neuer Regularien und Vorschriften, sondern um die Schaffung eines Klimas und von Rahmenbedingungen, die einen Dialog im Unternehmen zu diesem Thema ermöglichen, die z. B. den Urlaub einer Chefin und eines Chefs nicht stigmatisieren, sondern als gutes Recht und als Erholungs-Notwendigkeit legitimieren. Es muss allen um die Förderung des Miteinanders gehen. Revolutionsrhetorik längst vergangener Klassenkampf-Zeiten haben in einer modernen Zeit keinen Platz mehr!

 

Ein Beitrag von Gabriele Stowasser, Vorstandsmitglied im SENAT DER WIRTSCHAFT – verantwortet u.a. auch den Bereich “Gesundheit”.

 

 

 

Schwerpunkt Gesundheit | UNTERNEHMER/INNEN-GESUNDHEIT BRAUCHT FOKUS!

Schwerpunkt GESUNDHEIT

 

Nur gesunde UnternehmerInnen schaffen gesunde Unternehmen mit Zukunft!

 
Es steht eindeutig außer Zweifel, dass die Gesundheit der MitarbeiterInnen ein wesentlicher Faktor für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen ist. Die Erfolge und Fortschritte, die in den letzten Jahrzehnten in diesem Bereich gemacht wurden, sind äußerst wichtig und haben bei vielen UnternehmerInnen ein aufrichtiges Bemühen gefördert, nicht nur die Leistungsbereitschaft, sondern auch die Leistungsfähigkeit durch nachhaltige Gesundheit zu fördern.
 
Gerade jetzt steht im Rahmen der 12-Stunden-Arbeitstag-Diskussion dieses Thema wieder auf der Agenda, wobei wohl den ArbeitnehmerInnen selbst am klarsten zu sein scheint, dass schon bisher vielfach auf gute Auftragslagen entsprechend reagiert wurde und in auftragsschwachen Zeiten – und davon gab es für Österreichs Wirtschaft in den letzten Jahren genug – ein Ausgleich geschaffen wird. Insofern ist die aktuelle polemische Diskussion eine Themenverfehlung, denn wohl niemand glaubt ernsthaft, dass eine Rückkehr zu einer generellen 60 Stunden-Woche mit der gesundheitsgefährdenden Ausbeutung der ArbeitnehmerInnen möglich oder gewünscht ist. Wer das glaubt, hat die seit langer Zeit gelebte partnerschaftliche Zusammenarbeit von ArbeitnehmerInnen und UnternehmerInnen in den Firmen verschlafen.
 

Es geht auch um die Gesundheit der UnternehmerInnen!

 
Was aus Sicht des SENAT DER WIRTSCHAFT viel zu wenig beachtet wird, ist die Bedeutung der Gesundheit der UnternehmerInnen. Sie ist nämlich nicht – wie es suggeriert wird – ohnedies gegeben. Ganz im Gegenteil: Gerade in herausfordernden Zeiten ist eine 60 Std.-Woche für sie nicht die Ausnahme, sondern die Regel – und zehrt an den Kräften!
Die Folgen für die Unternehmen sind teilweise dramatisch: Gerät die Unternehmerin oder der Unternehmer ins Burnout, ist die Firma in vielen Fällen nachhaltig existenziell bedroht. Der Antriebsmotor des Unternehmens fehlt, der oder die ChefIn als erste VerkäuferIn der Firma fallen langfristig aus, die Beschaffungs- und Innovationsprozesse verlieren oftmals den oder die LeaderIn.
Es ist daher unabdingbar, dass wir in einen umfassenden Dialog treten, wie neben der Obsorge für die MitarbeiterInnen, auch die Gesundheit der UnternehmerInnen geschützt werden kann. Dabei geht es nicht um den Aufbau neuer Regularien und Vorschriften, sondern um die Schaffung eines Klimas und von Rahmenbedingungen, die einen Dialog im Unternehmen zu diesem Thema ermöglichen, die z. B. den Urlaub einer Chefin und eines Chefs nicht stigmatisieren, sondern als gutes Recht und als Erholungs-Notwendigkeit legitimieren. Es muss allen um die Förderung des Miteinanders gehen. Revolutionsrhetorik längst vergangener Klassenkampf-Zeiten haben in einer modernen Zeit keinen Platz mehr!
 

Ein Beitrag von Gabriele Stowasser, Vorstandsmitglied im SENAT DER WIRTSCHAFT – verantwortet u.a. auch den Bereich “Gesundheit”.


 
 
 

Schwerpunkt Bildung | WEITBLICK-CHAMPIONS ALS GROSSER ERFOLG!

Schwerpunkt BILDUNG

 
 

Solchen WeitblickerInnen gehört die Zukunft!

 
Für alle Beteiligten war es ein großartiges Erlebnis, als der Weitblick-Champions-Award erstmals an junge Menschen überreicht werden konnte, die nicht nur die technische Lösung, sondern auch deren ökologische, gesellschaftliche, soziale und ökonomische Wirkung im Blick haben.
55 (!) Projekte aus nahezu allen HTLs Oberösterreichs wurden eingericht! Die hochkarätige Jury hatte viel Mühe, aus der Unmengen großartiger Ideen dieser jungen, zukunftsorientierten Menschen 24 Nominierungen und schlussendlich drei Preisträger-Projekte zu sondieren.
 

 
Gemeinsam mit über 100 Gästen aus dem Bildungsbereich und der Wirtschaft Oberösterreichs konnten sich folgende Teams mit ihren großartigen Projekten über den Award freuen:
 

  • Über den 3. Platz: Die HTL Leonding mit dem Projekt „BudgetGuardian“ von Cristian Ciora und Mario Weigl, betreut von Prof. MMag. Dr. Mario Schnalzenberger. Die App, die jungen Menschen eine sinnvolle und leicht handhabbare Ausgabenkontrolle ermöglicht, leistet einen wertvollen Beitrag zu einem finanziell stabilen Start ins Leben. Die Award-Prämierung wurde von Mag. Eveline Pupeter (CEO & Eigentümerin, emporia Telecom GmbH & Co. KG) und Dipl.-Ing. Gerald Schatz (CEO, Linz Center of Mechatronics GmbH) überreicht, die auch die Laudatio für die Preisträger hielten.
  • Über den 2. Platz: Die HTL1 Bau und Design Linz mit dem Projekt „Urbane Mikrowohnungen“ von Maximilian Ehrenreich und Martin Oberndorfer, betreut von Prof. DI Thomas Müssauer. Für eine tatsächlich existierende 2,35 Meter breite Baulücke in Vöcklabruck wurde ein realisierbares Mini-Appartment geplant, das aufgrund raffinierter Einrichtung nicht eng wirkt und für jeden erschwinglich ist. Die Award-Prämierung wurde durch den stellvertretenden Direktor der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, Mag. Christian Hable, MBA, mit seiner Laudatio an die Preisträger überreicht.
  • Über den 1. Platz: Die HTL Braunau mit dem Projekt „Varroa-Bekämpfung“ von Andreas Bachinger und Marcel Grömer, betreut von Prof. Paul Dirnberger, der bei der Award-Verleihung durch Dir. Mag. Hans Blocher vertreten wurde. Das Team entwickelte ein markttaugliches System, mit dem ImkerInnen den Varroa-Milben-Befall der Bienenstöcke durch Hochfrequenztöne wirkungsvoll bekämpfen können, ohne chemische Hilfsmittel zu verwenden. Die Laudatio und die anschließende Übergabe der Award-Prämierung erfolgte durch Mag. Florian Saiko (CFO, Hali GmbH) und den Weitblick-Champions-Mitinitiator Johannes Gschwandtner (CEO, technosert electronic GmbH).

 

Warum AbsolventInnen und auch Unternehmen vom Weitblick-Champions-Award profitieren

 
Das Ziel des SENAT DER WIRTSCHAFT ist es, mit dieser Initiative mittelständischen Technik-Unternehmen die Möglichkeit zu geben, mit potenziellen künftigen MitarbeiterInnen in Kontakt zu kommen sowie einen direkten Kontakt zu den Bildungsinstitutionen aufzubauen. Diese Unternehmen bieten oftmals großartige Entwicklungschancen, sind aber nicht so bekannt, wie diverse Konzerne, an denen sich AbsolventInnen in erster Linie orientieren.
Gerade mittelständische Unternehmen geben “WeitblickerInnen” in vielen Fällen viel umfassendere Entwicklungschancen zur Entfaltung der persönlichen Potenziale, wovon auch die AbsolventInnen profitieren.
 
Nach dem äußerst erfolgreichen Start der SENATs-Initiative “Weitblick-Champions” in Oberösterreich ist neben der Wiederholung in diesem Bundesland, eine Ausweitung auf weitere Regionen geplant.
 

>> BEI INTERESSE AN DER INITIATIVE HIER KLICKEN

 
 
 

Schwerpunkt Bildung | WEITBLICK-CHAMPIONS ALS GROSSER ERFOLG!

Schwerpunkt BILDUNG

 

 

Solchen WeitblickerInnen gehört die Zukunft!

 

Für alle Beteiligten war es ein großartiges Erlebnis, als der Weitblick-Champions-Award erstmals an junge Menschen überreicht werden konnte, die nicht nur die technische Lösung, sondern auch deren ökologische, gesellschaftliche, soziale und ökonomische Wirkung im Blick haben.

55 (!) Projekte aus nahezu allen HTLs Oberösterreichs wurden eingericht! Die hochkarätige Jury hatte viel Mühe, aus der Unmengen großartiger Ideen dieser jungen, zukunftsorientierten Menschen 24 Nominierungen und schlussendlich drei Preisträger-Projekte zu sondieren.

 

 

Gemeinsam mit über 100 Gästen aus dem Bildungsbereich und der Wirtschaft Oberösterreichs konnten sich folgende Teams mit ihren großartigen Projekten über den Award freuen:

 

  • Über den 3. Platz: Die HTL Leonding mit dem Projekt „BudgetGuardian“ von Cristian Ciora und Mario Weigl, betreut von Prof. MMag. Dr. Mario Schnalzenberger. Die App, die jungen Menschen eine sinnvolle und leicht handhabbare Ausgabenkontrolle ermöglicht, leistet einen wertvollen Beitrag zu einem finanziell stabilen Start ins Leben. Die Award-Prämierung wurde von Mag. Eveline Pupeter (CEO & Eigentümerin, emporia Telecom GmbH & Co. KG) und Dipl.-Ing. Gerald Schatz (CEO, Linz Center of Mechatronics GmbH) überreicht, die auch die Laudatio für die Preisträger hielten.
  • Über den 2. Platz: Die HTL1 Bau und Design Linz mit dem Projekt „Urbane Mikrowohnungen“ von Maximilian Ehrenreich und Martin Oberndorfer, betreut von Prof. DI Thomas Müssauer. Für eine tatsächlich existierende 2,35 Meter breite Baulücke in Vöcklabruck wurde ein realisierbares Mini-Appartment geplant, das aufgrund raffinierter Einrichtung nicht eng wirkt und für jeden erschwinglich ist. Die Award-Prämierung wurde durch den stellvertretenden Direktor der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, Mag. Christian Hable, MBA, mit seiner Laudatio an die Preisträger überreicht.
  • Über den 1. Platz: Die HTL Braunau mit dem Projekt „Varroa-Bekämpfung“ von Andreas Bachinger und Marcel Grömer, betreut von Prof. Paul Dirnberger, der bei der Award-Verleihung durch Dir. Mag. Hans Blocher vertreten wurde. Das Team entwickelte ein markttaugliches System, mit dem ImkerInnen den Varroa-Milben-Befall der Bienenstöcke durch Hochfrequenztöne wirkungsvoll bekämpfen können, ohne chemische Hilfsmittel zu verwenden. Die Laudatio und die anschließende Übergabe der Award-Prämierung erfolgte durch Mag. Florian Saiko (CFO, Hali GmbH) und den Weitblick-Champions-Mitinitiator Johannes Gschwandtner (CEO, technosert electronic GmbH).

 

Warum AbsolventInnen und auch Unternehmen vom Weitblick-Champions-Award profitieren

 

Das Ziel des SENAT DER WIRTSCHAFT ist es, mit dieser Initiative mittelständischen Technik-Unternehmen die Möglichkeit zu geben, mit potenziellen künftigen MitarbeiterInnen in Kontakt zu kommen sowie einen direkten Kontakt zu den Bildungsinstitutionen aufzubauen. Diese Unternehmen bieten oftmals großartige Entwicklungschancen, sind aber nicht so bekannt, wie diverse Konzerne, an denen sich AbsolventInnen in erster Linie orientieren.

Gerade mittelständische Unternehmen geben “WeitblickerInnen” in vielen Fällen viel umfassendere Entwicklungschancen zur Entfaltung der persönlichen Potenziale, wovon auch die AbsolventInnen profitieren.

 

Nach dem äußerst erfolgreichen Start der SENATs-Initiative “Weitblick-Champions” in Oberösterreich ist neben der Wiederholung in diesem Bundesland, eine Ausweitung auf weitere Regionen geplant.

 

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Schwerpunkt Ökologie | ÜBER DEN ENERGIEMARKT TOP-INFORMIERT

Schwerpunkt ÖKOLOGIE

 

Die Energieziele der EU und Österreichs bis 2030

 
Der KLIMA-ALLIANZ-Umsetzungspartner im Bereich Energieeffizienz, power solution von DI Roland Kuras, bietet in einem YouTube-Kanal kurz, prägnant und informativ einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen und Themen des Energiemarktes.
 
In diesem Kurzvideo werden die Energie- und Klimaziele Österereichs und der EU kurz dargestellt, sowie ein aktueller Überblick über die Energiemärkte gegeben.
 
 
 

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Schwerpunkt Ökologie | ÜBER DEN ENERGIEMARKT TOP-INFORMIERT

Schwerpunkt ÖKOLOGIE

 

Die Energieziele der EU und Österreichs bis 2030

 

Der KLIMA-ALLIANZ-Umsetzungspartner im Bereich Energieeffizienz, power solution von DI Roland Kuras, bietet in einem YouTube-Kanal kurz, prägnant und informativ einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen und Themen des Energiemarktes.

 

In diesem Kurzvideo werden die Energie- und Klimaziele Österereichs und der EU kurz dargestellt, sowie ein aktueller Überblick über die Energiemärkte gegeben.

 

 

 

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Schwerpunkt Wirtschaft | 12-STUNDEN-TAG-DISKUSSION: WO BLEIBT DIE VERNUNFT?

Schwerpunkt WIRTSCHAFT

 
Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des SENAT DER WIRTSCHAFT, stellt angesichts der aktuell geführten Diskussion die Frage:
 

Wo bleibt die Vernunft?

 
Die neue Regierung, und so darf man sie immer noch nennen, da sie erst einige Monate im Amt ist, hat ambitioniert einige Reformen auf den Weg gebracht. Reformen, über die Jahre, wenn nicht Jahrzehnte lang diskutiert wurde, aber stets unvollendet geblieben sind, wurden angepackt und umgesetzt. Dass man vom politischen Gegner dafür nicht gelobt wird, ist verständlich, zumal dieser über Jahrzehnte den Bundeskanzler und den Sozialminister gestellt hat und stets an der Umsetzung gescheitert ist.
Das, was sich aber derzeit in der Frage eines möglichen zeitweisen 12-Stunden-Arbeitstages abspielt, hat nichts mehr mit Oppositions- oder mit Arbeitnehmerpolitik zu tun, das ist nur mehr Klassenkampfrhetorik des vorigen Jahrhunderts. Dass die Sozialpartner noch von der letzten Regierung aufgefordert wurden, eine Einigung über eine flexiblere Arbeitszeit zu erzielen, wird vergessen, denn man will gar nicht erinnert werden, dass man nach sechs Monaten Verhandlungszeit kläglich gescheitert ist.  Aber und das sei hier festgehalten, nicht weil man sich nicht hätte einigen können, denn dies war angeblich auf Präsidenten-ebene erfolgt, sondern, weil zu guter Letzt die Gewerkschaft mit so überhöhten Forderungen gekommen ist, sodass die Wirtschaftskammer die Reißleine ziehen musste, um die Unternehmen nicht zu gefährden. Wann soll sich Österreich denn zukunftsfähig aufstellen, wenn nicht jetzt, wo wir doch nachweislich wegen mangelnder Arbeitszeitflexibilisierung einen Standortnachteil hinnehmen müssen?
In ganz Europa ist mehrheitlich ein 12-Stunden-Arbeitstag möglich, in manchen nordischen Staaten sogar 13 Stunden, jene Länder also die uns als Sozialparadiese vorgehalten werden. Haben diese keine Arbeitnehmervertreter? Sind dort alle Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen nachweislich im erhöhten Krankenstand? Nein, denn dort verstehen auch die Gewerkschaften, dass man heute in der flexiblen und digitalisierten Welt, die auf „Just-in-time-Lieferung“ angewiesen ist, eben etwas flexibler sein muss, als es noch vor 30 Jahren nötig war. Fühlen sich Jene, die in Österreich seit Jahr und Tag 12 Stunden arbeiten, wie z.B. Krankenschwestern, deshalb ausgebeutet und sind permanent krank? Mitnichten, sie begrüßen die Möglichkeit zu anderen Zeiten mehr Freizeit zu haben. Ob das besser hätte kommuniziert werden sollen – schon möglich, aber dieser ausgerufene Klassenkampf  ist absurd. Ja es gibt Menschen, die das alles nicht wollen, die nur ihre 8 Stunden abspulen wollen. Die meisten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verstehen aber sehr genau, dass ihr Unternehmen nur prosperieren und daher Gehälter bezahlen kann, wenn die Aufträge zeitgerecht abgearbeitet bzw. Kunden serviciert werden. Niemand verlangt einen generellen 12-Stunden-Arbeitstag. Österreich liegt mit dieser neuen Regelung im Mittelfeld der EU Länder. Neben der Kampfrhetorik sind die zusätzlichen Forderungen nach einer Arbeitszeitverkürzung, einer sechstes Urlaubswoche und das Nachholen eines Feiertages, sobald er auf einen Sonntag fällt, wie sie die neue Gewerkschaftsspitze nun proklamiert, nicht nachvollziehbar und europaweit wohl einzigartig. Wir brauchen eine Politik der Zukunft und keine, die die Vergangenheit konserviert. Nicht die „Alten“, sondern die Jungen brauchen ihre Chance. Kehren wir zurück zur Sprache der Vernunft und verstehen wir doch endlich: Wirtschaft sind wir Alle.
 

Ein Kommentar von Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des SENAT DER WIRTSCHAFT

Schwerpunkt Wirtschaft | 12-STUNDEN-TAG-DISKUSSION: WO BLEIBT DIE VERNUNFT?

Schwerpunkt WIRTSCHAFT

 

Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des SENAT DER WIRTSCHAFT, stellt angesichts der aktuell geführten Diskussion die Frage:

 

Wo bleibt die Vernunft?

 

Die neue Regierung, und so darf man sie immer noch nennen, da sie erst einige Monate im Amt ist, hat ambitioniert einige Reformen auf den Weg gebracht. Reformen, über die Jahre, wenn nicht Jahrzehnte lang diskutiert wurde, aber stets unvollendet geblieben sind, wurden angepackt und umgesetzt. Dass man vom politischen Gegner dafür nicht gelobt wird, ist verständlich, zumal dieser über Jahrzehnte den Bundeskanzler und den Sozialminister gestellt hat und stets an der Umsetzung gescheitert ist.

Das, was sich aber derzeit in der Frage eines möglichen zeitweisen 12-Stunden-Arbeitstages abspielt, hat nichts mehr mit Oppositions- oder mit Arbeitnehmerpolitik zu tun, das ist nur mehr Klassenkampfrhetorik des vorigen Jahrhunderts. Dass die Sozialpartner noch von der letzten Regierung aufgefordert wurden, eine Einigung über eine flexiblere Arbeitszeit zu erzielen, wird vergessen, denn man will gar nicht erinnert werden, dass man nach sechs Monaten Verhandlungszeit kläglich gescheitert ist.  Aber und das sei hier festgehalten, nicht weil man sich nicht hätte einigen können, denn dies war angeblich auf Präsidenten-ebene erfolgt, sondern, weil zu guter Letzt die Gewerkschaft mit so überhöhten Forderungen gekommen ist, sodass die Wirtschaftskammer die Reißleine ziehen musste, um die Unternehmen nicht zu gefährden. Wann soll sich Österreich denn zukunftsfähig aufstellen, wenn nicht jetzt, wo wir doch nachweislich wegen mangelnder Arbeitszeitflexibilisierung einen Standortnachteil hinnehmen müssen?

In ganz Europa ist mehrheitlich ein 12-Stunden-Arbeitstag möglich, in manchen nordischen Staaten sogar 13 Stunden, jene Länder also die uns als Sozialparadiese vorgehalten werden. Haben diese keine Arbeitnehmervertreter? Sind dort alle Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen nachweislich im erhöhten Krankenstand? Nein, denn dort verstehen auch die Gewerkschaften, dass man heute in der flexiblen und digitalisierten Welt, die auf „Just-in-time-Lieferung“ angewiesen ist, eben etwas flexibler sein muss, als es noch vor 30 Jahren nötig war. Fühlen sich Jene, die in Österreich seit Jahr und Tag 12 Stunden arbeiten, wie z.B. Krankenschwestern, deshalb ausgebeutet und sind permanent krank? Mitnichten, sie begrüßen die Möglichkeit zu anderen Zeiten mehr Freizeit zu haben. Ob das besser hätte kommuniziert werden sollen – schon möglich, aber dieser ausgerufene Klassenkampf  ist absurd. Ja es gibt Menschen, die das alles nicht wollen, die nur ihre 8 Stunden abspulen wollen. Die meisten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verstehen aber sehr genau, dass ihr Unternehmen nur prosperieren und daher Gehälter bezahlen kann, wenn die Aufträge zeitgerecht abgearbeitet bzw. Kunden serviciert werden. Niemand verlangt einen generellen 12-Stunden-Arbeitstag. Österreich liegt mit dieser neuen Regelung im Mittelfeld der EU Länder. Neben der Kampfrhetorik sind die zusätzlichen Forderungen nach einer Arbeitszeitverkürzung, einer sechstes Urlaubswoche und das Nachholen eines Feiertages, sobald er auf einen Sonntag fällt, wie sie die neue Gewerkschaftsspitze nun proklamiert, nicht nachvollziehbar und europaweit wohl einzigartig. Wir brauchen eine Politik der Zukunft und keine, die die Vergangenheit konserviert. Nicht die „Alten“, sondern die Jungen brauchen ihre Chance. Kehren wir zurück zur Sprache der Vernunft und verstehen wir doch endlich: Wirtschaft sind wir Alle.

 

Ein Kommentar von Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des SENAT DER WIRTSCHAFT

GST FEIERT 25+1 JAHR-JUBILÄUM

 

 

Nachdem der Ausbau der Produktionshalle und der Büroräumlichkeiten erfolgreich abgeschlossen wurden, gab es nun auch allen Grund zu feiern! Durch den Umbau wurde die 25-Jahrfeier des SENATs-Partnerunternehmens GST auf 2018 verschoben. GST feierte gemeinsam mit MitarbeiterInnen, FreundInnen, WegbegleiterInnen und jenen Baufirmen die am Gelingen des erweiterten Firmenareals erfolgreich beteiligt waren.

 

GST-Geschäftsführer Franz Hein und Günter Hacker

 

 

In der Begrüßung durch die GST-Geschäftsführung sprach Franz Hein über die historische Entwicklung und Firmenphilosophie, Günter Hacker gab einen Überblick über die technische Entwicklung und sprach über die Zukunftsperspektiven des Unternehmens.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Ehrung der GST-Gesellschaft für Schleiftechnik GmbH zum FFG Landessieger 2018 „Arbeitsplätze durch Innovationen“. Überreicht wurde die Auszeichnung durch den FFG GF, Herrn Dr. Klaus Pseiner.

 

v.l.n.r. Abgeordneter zum NÖ-Landtag Christian Gepp, Bezirkshauptfrau Fr. Dr. Waltraud Müllner-Toifl, Hr. Mag. Karl Wilfing Präsident des NÖ-Landtags, GST-GF Günter Hacker, GST-GF Franz Hein, Bürgermeister Gottfried Muck, GF FFG Dr. Klaus Pseiner

 

Der SENAT DER WIRTSCHAFT gratuliert GST herzlich zum erfolgreichen Jubiläum und zur Auszeichnung und wünscht weiterhin viel Erfolg!

 

 

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