AKTIVITÄTENÜBERSICHT “COMMUNIQUÉ” DES SENAT NEU ERSCHIENEN

 

 

In der neu erschienenen Ausgabe des COMMUNIQUÉ, der Aktivitäten-Übersicht des SENAT DER WIRTSCHAFT, werden die Schwerpunktprojekte aller Aktivitätssäulen des SENAT vorgestellt – in den Bereichen WIRTSCHAFT, ÖKOLOGIE, BILDUNG und GESUNDHEIT.

 

 

So können Sie auf einfache Weise orten, wo Sie mit Ihrem Unternehmen optimal andocken können. Außerdem werden die Ziele, die Struktur, die Arbeitsweise und die Kommunikations-Instrumente des SENATs beleuchtet.

Die Online-Version steht am SENATs-Webportal zur Verfügung. Gerne senden wir auf Wunsch ein gedrucktes Exemplar zu.

 

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21. Februar 2018 | Hannes Androsch und Rudolf Roth zu Ehrensenatoren ernannt

PRESSEINFORMATION

Hannes Androsch und Rudolf Roth zu Ehrensenatoren ernannt

Wien: Im Rahmen einer Senats Veranstaltung wurden Dr. Hannes Androsch und Honorarkonsul Mag. Rudolf Roth zu Ehrensenatoren ernannt. Dr. Erhard Busek, Präsident des Senats der Wirtschaft, würdigte in der Laudatio auf Hannes Androsch dessen unternehmerisches Wirken. In der Kombination aus langjähriger Politiker und Unternehmer sei er auch ein spannender Bestandteil zur österreichischen Zeitgeschichte. Darüber hinaus seien seine Wortspenden stets pointiert und verständlich. Sein großes Engagement für Forschung, Innovation aber auch für Bildung ist beeindruckend. „Nicht wir zeichnen Dich aus, sondern Du zeichnest uns aus, in dem Du bereit bist, Ehrensenator zu werden“, so Busek.
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19. FEBRUAR 2018 | KURIER: GASTKOMMENTAR H. HARRER “PLÄDOYER FÜR DIE EFFIZIENZ”

KURIER: GASTKOMMENTAR H.HARRER “EIN PLÄDOYER FÜR DIE EFFIZIENZ”

19. FEBRUAR 2018 | AUSTROMATISIERUNG: SENATS-MITGLIED SICK IST KLIMANEUTRAL

AUSTROMATISIERUNG: FIRMA SICK KLIMANEUTRAL

19. FEBRUAR 2018 | "VERÄNDERUNG" IM ZENTRUM DES NEUJAHRSEMPFANGS DES SENAT DER WIRTSCHAFT

 
“Ferenterunk, VERÄNDERUNG oder Veränderüngchen”. Das war das Motto des Neujahrsempfangs des SENAT DER WIRTSCHAFT am 19. Februar 2018, im neuen und futuristischen ÖAMTC-Hauptgebäude. An die 200 Gäste waren gekommen, um die Inputs eines hochkarätigen Podiums mitzuverfolgen und zu diskutieren, welche Veränderungen Wirtschaft und Gesellschaft jetzt brauchen. SENATs-Präsident Dr. Erhard Busek wies daher gleich am Beginn darauf hin, dass es höchst an der Zeit ist, sich endlich mit den Dingen zu befassen, um die es in Wahrheit geht und die die Zukunft bestimmen, statt in der Öffentlichkeit Diskussionen um Kleinigkeiten zu führen. In der Einleitung sprach Jochen Ressel, Geschäftsführer-Operations des SENAT, die Fragen an, die im Rahmen der Veranstaltung diskutiert werden: Wie radikal kann oder muss Veränderung sein, damit sie passiert? Wie stark darf sie sein, damit sie von allen mitgegangen werden kann und wie kann ein veränderungsförderndes Gesamtklima in Wirtschaft und Gesellschaft geschaffen werden?
 

SENATs-Präsident Dr. Erhard Busek eröffnet den Neujahrsempfang 2018.


 
Nachdem der bekannte Neurologe Univ.Prof. Dr. Wolfgang Lalouschek in einem beeindruckenden Kurzstatement verständlich machte, wie unser Gehirn auf Veränderung reagiert und warum Angst davor fast immer eine Begleiterscheinung der Veränderung ist, forderte Dr. Hannes Androsch als neu ernannter Ehrensenator des SENAT DER WIRTSCHAFT, das Auditorium auf anzuerkennen, dass zwar alle vorgeben, Veränderung zu wollen, aber die Handlungsnotwendigkeit meist bei den Anderen sehen. Das muss sich ändern. In seinen Unternehmen bewirkte er Veränderung durch die Bewusstmachung der Dynamik der Zeit. Mit Angst zu agieren – “Ihr müsst euch verändern, sonst wird es uns bald nicht mehr geben” – ist ganz bestimmt die falsche Strategie. Anhand des Bespiels seines Unternehmens AT&S (Weltmarktführer im Bereich der Leiterplattentechnologie) zeigte er, dass mitunter Entscheidungen für Veränderungen auch falsch sein können, wenn man auf die falsche Technologie oder die falschen Kunden setzt. Deswegen muss man trotzdem weiter am Ball bleiben, ohne einer Katastrophenstimmung Raum zu geben. Wie stark wir uns in nächster Zeit verändern müssen wird einem bewusst, wenn man von Indien und anderen asiatischen Regionen zurück nach Österreich kommt. Unumwunden sagte er: “Da bläst ein anderer Wind, auf den wir uns einstellen müssen.”
 

vlnr: NR-Abg. Dr. Niss, Mag. Breitenecker, T. Pollak, Dr. Androsch, Univ.-Prof. Dr. Lalouschek, R. Thonhauser


 
Thomas Polak, Chief Innovation Manager der UNIQA, ergänzte, dass vor allem Vorstände und Geschäftsführungen aufgerufen sind, der Innovation Platz einzuräumen. Bei der UNIQA führte das auch im Unternehmen zu Irritationen, zum Hinterfragen von bestehenden Strukturen und Gepflogenheiten und hatte daher nicht immer nur Freunde. Dadurch entsteht im Unternehmen jedoch eine zukunftsorientierte Diskussionskultur, durch die Altes aufbrechen und verändert werden kann. Mag. Markus Breitenecker, CEO von ProSieben/SAT1/Puls4-Österreich, ließ mit klaren Worten aufhorchen. Es gehe nicht an, einen kleinkarierten Minikrieg der Belanglosigkeiten in einem Land wie Österreich zu führen, wenn die Konkurrenz in Wahrheit nicht im eigenen Land sitzt, sondern wenn wir uns in einem Medienkrieg der US-Konzerne gegen Europa befinden, den wir wahrnehmen und erkennen müssen. Durch eine Vereinigung der Anstrengungen von staatlichen und privaten Medien muss eine breitere und wirtschaftlich fundierte Basis geschaffen werden, damit Medien ihre Verantwortung für die Veränderung einer Gesellschaft übernehmen können. Der Erfolg des Sendeformats “2 Minuten 2 Millionen” ist ein Beweis, dass die SeherInnenschaft Themen aufnimmt, die mit Zukunftsorientierung zu tun haben.
Mit Raphael Thonhauser als Mitglied des JUNGEN SENAT DER WIRTSCHAFT, wurde die Perspektivenerweiterung durch den Blick der Jugend auf Veränderung eingebracht. In seinem Statement wurde die Selbstverständlichkeit einer sich dramatisch und fortlaufend verändernden Welt für die Generation Y und den nachfolgendenen Generationen klar – Generationen, die laufend hart daran arbeitet, in der Veränderung zu bleiben und dadurch auch einer laufenden Kraftanstrengung ausgesetzt ist. Für diese Generationen geht es nicht darum, sich in die Veränderung zu begeben, sondern sie befindet sich laufend in diesem Prozess und muss damit klarkommen. Beispielhaft zeigte er auch semantische Veränderungen wie z.B. die Veränderung des Begriffs “UnternehmerIn” hin zum neu definierten Begriff “Entrepreneur”. Er forderte die Anwesenden auf, sich des Drucks der Veränderung bewusst zu sein, mit dem die Jugend laufend konfrontiert ist.
Abschließend referenzierte die Nationalratsabgeordnete Dr. Maria Theresia Niss, die im Rahmen der Regierungsverhandlungen den Bereich “Digitalisierung und Innovation” mitverhandelt hatte, aus Regierungssicht auf das bisher gesagte. Sie zeigte auf, wie sehr die jetzt im Amt befindliche Regierung mit sinnvollen Lösungen für Veränderung stehen will und hoch motiviert ist, diese in allen Bereichen umzusetzen. Sie verschwieg auch nicht, dass der Weg dabei erst entsteht und nicht von vornherein klar definiert werden kann. Jeder Input, der auch von Organisationen der Zivilgesellschaft, wie dem SENAT DER WIRTSCHAFT, eingebracht wird, ist dabei herzlich willkommen, denn die Aufgabenfelder und Herausforderungen sind komplex und vielfältig.
Neben den notwendigen Veränderungen im Bildungsbereich, in der Klimapolitik und der Medienpolitik wurden in der von SENATs-Geschäftsführer Jochen Ressel moderierten Diskussion auch die Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt angesprochen. Univ.-Prof. Dr. Lalouschek schloss die Diskussion mit der Antwort auf die Frage, wie ein kreativitätsförderndes Klima für Veränderung geschaffen werden kann, mit der Aufforderung, sich selbst zu erkennen, sich auf die wahren Aufgaben zu konzentrieren und Ablenkungen zu vermeiden, um zielgerichtet und mit großer Achtsamkeit Prozesse zielgerichtet umsetzen zu können.
 

vlnr: SENATs-Vorstandsvorsitzender H. Harrer, Ehrensenator DI Rudi Roth, Finanzvorstand E. Ullmann, Ehrensenator Dr. Hannes Androsch, Dieter Härthe (Vorstandsvorsitzender SENATE OF ECONOMY International)


 
Im Zuge des Neujahrsempfangs wurden Dr. Hannes Androsch sowie DI Rudi Roth als Ehrensenatoren im SENAT DER WIRTSCHAFT geehrt sowie über 40 neue SenatorInnen mit ihrer Ernennungsurkunde willkommen geheißen. Der Vorstandsvorsitzende des SENAT, Hans Harrer, dankte allen Podiumsgästen und BesucherInnen für die wertvollen Inputs, die uns alle antreiben, für die Veränderung einzutreten, die Zukunft aktiv mitzugestalten und dabei nicht die Risiken, sondern die Chancen zu sehen.
 
Bei bester Stimmung ließen die Gäste des SENATs den Nachmittag gemeinsam mit einer Vielzahl von Senatorinnen und Senatoren ausklingen.
 
 
 

20. Februar 2018 | Ein Plädoyer für die Effizienz!

GASTKOMMENTAR

Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft

Ein Plädoyer für die Effizienz

Sozialabbau, ein Programm nur für die Reichen, Kaputtsparen und so weiter und so fort, lautet die Kampfansage der Opposition an die Regierung und hier vor allem der Sozialdemokraten. Es ist verständlich, dass der Verlust der Macht weh tut. Es ist aber auch schon ziemlich mühsam, permanent nur diese Parolen zu hören, in einem Land, das 30 Prozent seiner Wirtschaftsleistung für Sozialausgaben ausgibt und leider 68 Jahre lang nie gespart hat, sondern immer mehr Geld ausgegeben, als eingenommen hat. So sieht keine konstruktive Opposition aus, denn von einem sozialen Kahlschlag ist weit und breit nicht die Rede. Man muss die Intention des Finanzministers – Effizienzen heben und dadurch Geld einsparen zu wollen- unterstützen. Vorhandenes besser einzusetzen ist ein vernünftiger Ansatz. Denn jeder weiß: Wenn dem System durch neue Steuern permanent mehr Mittel zufließen, wer sollte da gewillt sein, effizient zu arbeiten? Daher ist die Aussage des Finanzministers, dass diese Bunderegierung keine Steuererhöhungen einführen wird, voll zu unterstreichen. Das allerdings sollte ihn nicht daran hindern, das derzeitige Steuerkonzept im Sinne der Ressourcenschonung zu überdenken und für die ökologischen Anforderungen des 21. Jahrhunderts fit zu machen. Aber solch eine vernünftige Forderung hört man nicht.
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16. FEBRUAR 2018 | DIE WIRTSCHAFT, REPORT: WEITBLICK-CHAMPIONS

DIE WIRTSCHAFT: WEITBLICK-CHAMPIONSREPORT: WEITBLICK-CHAMPIONS

12. FEBRUAR 2018 | JSDW-LOUNGE: BLOCKCHAINS ANWENDUNGSBEREICH

 
In der ersten Ausgabe im November 2017 habe wir Blockchains kennengelernt. Die logische Folgefrage war – Wo sind die Anwendungsbereiche einer Blockchain. Wir entschieden uns Senator Mag. Paul Pöltner,  CONDA Crowdinvesting Österreich, einzuladen, um mehr über deren neuen Crowdtoken zu erfahren.
Blockchains sind, im wahrsten Sinne des Wortes, verkettete Blöcke von Daten. Dabei ist es ganz gleich ob die Daten aus z.B. Word-Dokumenten, oder Transaktionen bestehen. Die einzelnen Glieder der Kette – die Blöcke also – sind über Prüfsummen (sogenannte Hash) miteinander auf nachvollziehbare und unveränderliche Weise verbunden. Das macht diese Blockchains quasi fälschungssicher. Sobald man versucht die Daten in einem älteren Block zu ändern, passen die Prüfsummen nicht mehr zusammen und die Manipulation der Daten fliegt auf, ohne die Blockchain an sich zu gefährden.

2013 startete die Crowdinvesting-Plattform CONDA in Österreich. Seitdem wurden 94 Projekte erfolgreich über die Plattform finanziert – mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 21,12 Mio. EUR. Vier Jahre nach der Gründung setzt CONDA nun auf die Blockchain und bringt Anfang 2018 die eigene Kryptowährung, den CRWD Token, auf den Markt.

Blockchain für Dezentralisierung und volle Transparenz
Der alternative Finanzierungsmarkt – etwa Crowdinvesting – boomt zusehends und bringt immer neue, nicht-standardisierte Plattformen für ICOs und Crowdfinancing hervor. Diese sind nicht nur zentral organisiert, sondern auch dementsprechend unsicher. Im Gegensatz dazu will CONDA mit dem ICO die notwendige Dezentralisierung und volle Transparenz schaffen. „Die Einführung der Blockchain-Infrastruktur ist der logische nächste Schritt, um Crowdfinancing auf den nächsten Level zu heben.
CRWD Token als Herzstück der Blockchain-basierten Plattform
Das neue Blockchain-unterstützte CONDA Ecosystem basiert auf dem CRWD Token, so wie auch sämtliche Transaktionen auf der dezentralisierten Plattform. „CRWD Token Besitzer profitieren von den positiven Aspekten der Blockchain: Transparenz, Sicherheit und Dezentralisierung.“, so Pöltner.

Investoren profitieren von steigender Nachfrage und Treueprogramm
Da alle CONDA Blockchain-Lösungen den CRWD Token benötigen, steigt die Anzahl der Plattformen und Unternehmen, welche diese Lösungen in Anspruch nehmen. Die Transaktionen nehmen zu und bei jeder Transaktion wir ein Prozentsatz in CRWD Tokens ausbezahlt, z.B. 0,5% der Investitionssumme. Die Nachfrage nach Tokens und damit ihr Wert steigt stetig an. Die CRWD Token Besitzer können ihre Tokens auf den Exchanges mit Gewinn gegen Euro traden.
Erfahren Sie unter: https://ico.conda.online/ mehr über den CrowdToken.

Wir danken unseren Impulsgebern herzlich, dass sie ihr Wissen zur Verfügung gestellt haben und allen Besuchern, dass wir gemeinsam einen so gelungenen Abend gestalten konnten. Es war ein würdiger Jahresauftakt für die Lounge des JUNGEN SENATs und wir freuen uns euch nächstes Mal wieder zu spannenden Themen und bereichernden Gesprächen begrüßen zu dürfen.

7. FEBRUAR 2018 | MITTELSTANDS-ALLIANZ-BREAKFAST IN GRAZ

 

 

Der 7. Februar hatte es in sich. Am frühen Morgen bestimmte das Schneechaos des Jahres ganz Graz und die Steiermark. Trotzdem fanden sich 10 TeilnehmerInnen beim Business-Frühstück der MITTELSTANDS-ALLIANZ im “Lorenz” bei atempo ein. Da sich die TeilnehmerInnen teilweise eine Stunde verspäteten,wurde der geplante Vortrag verschoben, was der Sache keinen Abbruch tat. Es entfachte sich ein interessanter Erfahrungsaustausch im kleineren Kreise.

Der Gastgeber Senator Mag. Klaus Candussi, Inhaber und GF von atempo, einem Social Franchising Unternehmen aus Graz, berichtete von den Möglichkeiten – auch und gerade auf Privatinitiative hin – im sozialen Bereich ökonomisch erfolgreich tätig zu werden. atempo nutzt die Chancen, um aus den Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen wieder Einfachheit zu lernen und ökonomisch verwertbare Konzepte für die Wirtschaft und den öffentlichen Bereich zu entwickeln. So wurde z.B. aus der Notwendigkeit der Kreation von „einfachen Formulierungen“ für Arbeits-Unterweisungen eine eigene Methode entwickelt, um Texte einfach und verständlich zu gestalten. Diese Methode wird nun schon bei der Formulierung von Verordnungen und Gesetzen, sowie der Verfassung von Betriebsanleitungen zu Anwendung gebracht und firmiert unter der Marke “capito”.

Weiters stellten die anwesenden Gäste ihre Unternehmen kurz vor. Darunter waren vom Fotograf über Filmemacher bis zum Hausbesorgungsunternehmen eine Menge Repräsentanten des klassischen österreichischen Mittelstands, die sich untern anderem auch für eine Tätigkeit als Botschafter der MITTELSTANDS-ALLIANZ interessierten.

 

TIPP: Nächstes Business-Breakfast der MITTELSTANDS-ALLIANZ in Graz: Mittwoch, 7. März 2018 – 08:00 Uhr beim Unternehmen AXFLOW in Premstätten

 

 

10. FEBRUAR 2018 | OÖ-NACHRICHTEN: WEITBLICK-CHAMPIONS

OÖ-NACHRICHTEN: INSERAT WEITBLICK-CHAMPIONS

8. FEBRUAR 2018 | BÖRSEN-KURIER: KAPITALMARKT-OFFENSIVE

BÖRSEN-KURIER: RAHMENBEDINGUNGEN FÜR EINE KAPITALMARKT-OFFENSIVE

7. FEBRUAR 2018 | POWER LETTER: PRINTPRODUKTION OHNE CO2 DURCH DIE KLIMA-ALLIANZ

POWERSOLUTION: PRINTPRODUKTION OHNE CO2

5. Februar 2018 | Das Regierungsprogramm in der Analyse

Presseinformation

Das Regierungsprogramm in der Analyse

Im Zuge einer Veranstaltung der Weisen Wirtschaft und dem Senat der Wirtschaft diskutierten Dr. Helmut Hofer, Arbeitsmarktexperte des Instituts für Höhere Studien (IHS), DDr. Georg W. Kofler LL.M., Professor für Finanz- und Steuerrecht, Johannes Kepler Universität Linz, Mag. Dr. Markus Marterbauer, Abteilungsleiter Wirtschafts-wissenschaft und Statistik, AK Wien, sowie Mag. Peter Brandner, Die Weise Wirtschaft, über das Regierungsprogramm.
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2. FEBRUAR 2018 | BÖRSEN-KURIER: ART-TALK DES SENAT BEI DER ART INNSBRUCK

BÖRSEN-KURIER: ART-TALK DES SENAT BEI DER ART INNSBRUCK

1. FEBRUAR 2018 | BEZIRKSBLATT TELFS: SENATs-ART-TALK BEI DER ART-INNSBRUCK

BEZIRKSBLATT TELFS: SENATs-ART-TALK BEI ART INNSBRUCK

1. FEBRUAR 2018 | DIE PRESSE: AUTOMOTIVE ZUKUNFT

DIE PRESSE: AUTOMOTIVE ZUKUNFT