SENAT DER WIRTSCHAFT im Austausch mit Bundeskanzler Christian Stocker
Wettbewerbsfähigkeit, Standortpolitik und die Zukunft der heimischen Wirtschaft im Mittelpunkt.
Im Rahmen des 81. Villacher Kirchtags trafen Senatoren des SENAT DER WIRTSCHAFT, angeführt von Vorstandsvorsitzendem Hans Harrer und Ludwig Stepan, Mitglied der Geschäftsleitung, Bundeskanzler Christian Stocker zum persönlichen Austausch.
Im Zentrum des Gesprächs standen jene Herausforderungen, mit denen Unternehmen tagtäglich konfrontiert sind: steigende Lohn- und Lohnnebenkosten, die insbesondere Produktionsbetriebe zunehmend unter Druck setzen, die Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit sowie die schleichende Verlagerung von Wertschöpfung und Produktionskapazitäten ins Ausland. Darüber hinaus wurden die Chancen der Digitalisierung, die Zukunft regionaler Produzenten sowie die Bedeutung einer starken heimischen Landwirtschaft erörtert.
Bundeskanzler Stocker würdigte in dem Gespräch ausdrücklich die Arbeit des SENAT DER WIRTSCHAFT. Er betonte, wie wichtig parteipolitisch unabhängige Organisationen wie der SENAT sind, die Herausforderungen frühzeitig erkennen, offen ansprechen und an praxisnahen Lösungen arbeiten.
Die Botschaft der Senatoren war eindeutig: Es mangelt nicht an Analysen, sondern an konsequenter Umsetzung. Jetzt braucht es verlässliche Rahmenbedingungen, die Investitionen erleichtern, Innovation fördern und unternehmerisches Handeln wieder attraktiver machen.
Für den SENAT DER WIRTSCHAFT war das Gespräch mit Bundeskanzler Stocker ein weiterer wichtiger Schritt im kontinuierlichen Dialog mit der Politik. Auch künftig wird die Organisation die Anliegen ihrer Mitglieder konsequent einbringen – mit dem Ziel, bessere Rahmenbedingungen zu schaffen, Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und den Standort Österreich nachhaltig weiterzuentwickeln.







