März, 2016

03März18:30Junger Senat: Vienna Intrapreneurship Stammtisch am 3. März

Veranstaltung - Details

VIA

INNOVATORS AND INTRAPRENEUR COLLABORATION

Am 03.03. geht es weiter mit dem dritten Austrian Intrapreneurship Stammtisch – die neue Plattform für Corporate Entrepreneure. Focus ist der informelle Austausch der Intrapreneur-Community in Österreich. Seit über einem Jahr betreibt A1 als erste Firma in Österreich einen eigenen Campus für Startups. Gastspeaker: Mario Mayerthaler, Leiter New Business & Strategy Gemeinsam mit uns zieht er nach über einem Jahr Bilanz. Erfahre über die Höhen und Tiefen, wie die Zusammenarbeit läuft, welche Anpassungen des Programms in Zukunft notwendig sind und über die Wichtigkeit der Verzahnung zwischen den Startups und dem Unternehmen.

Der JUNGE SENAT hat seit 2015 eine Kooperation mit der VIENNA INTRAPRENEURSHIP ACADEMY.

Der nächste Stammtisch findet am
Donnerstag, dem 3. März 2016
um 18:30
in der Vienna Intrapreneur Academy – Endresstraße 18, 1230 Wien statt.
BITTE HIER online anmelden.

Dass Innovation eines der zentralen Erfolgskriterien moderner Gesellschaften ist, hat sich mittlerweile etabliert. Derzeit finden wir jedoch eine Situation vor, die Wirtschaftsstandorte, Arbeitsplätze und Fortschritt nicht alleine sicherstellen wird, denn es werden die kreativen Potenziale zu einseitig gefördert und gefordert.

Wenn man heute über Innovation spricht, kommen leider immer nur zwei Themen auf: Start-ups und Forschung & Entwicklung. Das dritte Standbein wird aber nie beleuchtet – Intrapreneurship.

k-Intrapreneurship

Foto: Erster Vienna Intrapreneurship Stammtisch 03.12.2015

Wir möchten die stillen und vergessenen Helden in den Vordergrund rücken.

Warum versagen großartige Unternehmen im Wettbewerb obwohl sie alles richtig machen? Sie beobachten den Markt, verfügen über F&E-Budgets und trotzdem verlieren sie ihre Marktführerschaft, sobald bahnbrechende Veränderungen auftreten. Etablierte Unternehmen neigen oft zu “Overengineering”. In diesem Umfeld entstehen oft „nur“ inkrementelle Innovationen in bestehenden Geschäftsfeldern, jedoch keine disruptiven Innovationen. Diese bürdet man ausschließlich der Start-up Szene auf, während etablierte Konzerne mehr und mehr wirtschaftlich gezwungen sind ihre Mitarbeiter abzubauen. Das ist der Gründerszene nicht nur unfair gegenüber, sondern auch eine überzogene Erwartungshaltung.

Wie perfide scheinen die Diskussionen um Innovation, Zukunft der Arbeit oder die Bedeutung des Human-Kapitals, wenn es nicht gelingt unselbständige Angestellte in Sachen Innovationskraft zu erreichen und sie mit auf die Reise in eine digitale Zukunft zu nehmen. Stattdessen entdeckt man vermehrt Inkubatoren und Accelerator Programme – alle nach außen gerichtet und nur dem einen Zweck dienend – nämlich Innovation als das fertige Produkt zu betrachten. Man schaut ins Silicon Valley und was von Kalifornien aus die Welt erobert und meint das nachahmen zu müssen, ohne dabei zu verstehen was dort eigentlich genau passiert. Nicht Google und Co sind die Stars, sondern ein einfaches Ecosystem, das dies alles erst ermöglicht. Die Vienna Intrapreneur Academy befähigt zu Corporate Entrepreneurship und schafft ein innovatives Umfeld aus Raum, Mensch und Methodik.

 

 

Zeit

(Donnerstag) 18:30

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