R.I.P: MAG.a ANDREA HOLLANDER IST VÖLLIG UNERWARTET VON UNS GEGANGEN

Und wiederum muss der SENAT DER WIRTSCHAFT eine tragische Nachricht überbringen. Mag.a Andrea Hollander ist vollkommen unerwartet und plötzlich aus dem Leben gerissen worden. Mit nur 51 Jahren ist auch dieses Leben viel zu früh zu Ende gegangen.
SENATs-Vorstandsvorsitzender Hans Harrer und der Geschäftsführer-Operations Jochen Ressel lernten Andrea Hollander im Zuge der Wirtschaftsgespräche des Europäischen Forum Alpbach kennen. Die quirlige und humorvolle Expertin in Compliance-Fragen, die als Revisorin beim Österreichischen Siedlungswerk tätig war, arbeitete im Rahmen der MITTELSTANDS-ALLIANZ im SENAT DER WIRTSCHAFT erfolgreich mit, um diese Initiative bei Unternehmen bekannt zu machen. Sie war zutiefst davon überzeugt, dass der Mittelstand vermehrte Unterstützung braucht und identifizierte sich daher mit dieser SENATs-Initiative. Daher wurde sie den Senatorinnen und Senatoren auch als Autorin im Wirtschaftsmagazin SENATE bekannt, wo sie kürzlich einen beachtenswerten Artikel über den Umgang mit Compliance im Mittelstand publizierte.
Im Laufe ihrer beruflichen Laufbahn war sie in unterschiedlichen kaufmännischen Führungsfunktionen in verschiedenen Konzernbereichen der Industrie, des Anlagenbaus (Projektmanagament, Prozessmanagament, Risk Management, IKS, Einkauf, Vertrieb, Logistik, internationales Aussenhandelsrecht, Compliance) und der Immobilienwirtschaft tätig. Sie war Mitglied der Task Force „Compliance and Advocacy” der Internationalen Chamber of Commerce (ICC Austria), war Mitglied des Compliance Officer Verbundes und der Akademie der Internen Revision.
Der SENAT DER WIRTSCHAFT dankt Andrea Hollander für ihren Einsatz und ihr aufrichtiges Engagement! Requiescat in pacem!

AROUND THE WORLD IN A DAY: EIN CHARITY-LAUF DER HILTON HOTELS

 
 
 

Unternehmen können sich beim Wohltätigkeitslauf engagieren!

 

 
Bereits zum 8. Mal findet diese vom SENATs-Unternehmen Hilton Hotels organisierte Großveranstaltung statt, bei der Unternehmen als unterstützende Partner präsentiert werden können. Mit Hilfe der UnterstützerInnen konnte 2017 eine gewaltige Spendensumme in Höhe von € 24.000,- an die Charity Partner überreicht werden.
Der Lauf findet am 15. September 2018 statt. Alle Details finden Sie hier:
 

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JETZT FÜR DEN SDG-AWARD EINREICHEN

 
 
 

 
 

Alle Unternehmen sind eingeladen, bis 12. Oktober 2018 einzureichen!

 
Diese Initiative des Ethik-Beirates des SENAT DER WIRTSCHAFT hat zum Ziel, Pioniere bei der Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) durch diese Auszeichnung einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Über die Verleihung wird in den SENATs-Kommunikationskanälen (SENATE-Wirtschaftsmagazin, SENATs-Journal, SENATs-Calendarium, Facebook etc.) sowie in Partnermedien des SENATs ausführlich berichtet, um entsprechenden Impact für das Thema der unternehmerischen Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele zu generieren.
 

Bitte beachten Sie die Einreichfrist bis 12. Oktober 2018, 23.59 Uhr!

 

>> JETZT EINREICHUNGS-EINLADUNG MIT ALLEN DETAILS DOWNLOADEN!

 

Schwerpunkt Gesundheit | BEHINDERUNG UND JOBSUCHE

Schwerpunkt GESUNDHEIT

 

Bewerbungstipps für Behinderte und Unternehmen

 
Die Gruppe der Jobsuchenden mit Behinderung ist so unterschiedlich wie vielfältig. Die Tipps des SENATs-Unternehmens MyAbility beruhen auf den Erfahrungen aus den letzten 9 Jahren in der Beratung von Jobsuchenden mit Behinderung und Unternehmen. Diese Tipps können sowohl Unternehmen helfen, bei Bewerbungen behinderter Personen nicht zurückzuschrecken, sondern sich diesem Thema offen zu nähern, wie auch den betroffenen Personen selbst. Im Gesamtartikel von MyAbility finden Sie zu den folgenden Headlines entsprechende Detailinformationen:
 
1. Zeigen Sie was Sie KÖNNEN!
2. Lassen Sie sich BERATEN!
3. Entscheiden Sie bewusst wie, wann und ob Sie über die Behinderung SPRECHEN!
4. Seien Sie ihr eigener EXPERTE / ihre eigene EXPERTIN!
5. KENNEN Sie sich AUS!
 

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Schwerpunkt Bildung | ZAG ZEIGT: POLITISCHE BILDUNG MUSS FRÜH ANSETZEN!

Schwerpunkt BILDUNG

 
 

ZAG-Recherche mit deutlichen Ergebnissen

 
Die vom Österreichischen Planspielzentrum gemeinsam mit dem SENAT DER WIRTSCHAFT iniziierte Recherche zum Stand der Politischen Bildung in Österreich zeigt deutlich, dass die Wissensvermittlung in diesem Bereich essentiell ist.
Durchgeführt wurde die Recherche von der Bildungswissenschaftlerin und -expertin Mag.a Zuzana Kobesova. Basis dafür waren die in ganz Österreich gemeinsam mit dem SENAT DER WIRTSCHAFT durchgeführten Demokratie-Planspiele “ZAG-Zukunft aktiv gestalten”, die von dem international mehrfach ausgezeichneten Planspielexperten und Geschäftsführer des Planspielzentrums, Karl Kaiblinger, konzeptioniert und abgehalten wurden. Im Rahmen der Umsetzung wurden hunderte Fragebögen erhoben, die von Mag.a Kobesova ausgewertet wurden.
 
Die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache
 
Die Ergebnisse zeigen, dass es im Schulkontext an Partizipationsräumen und Lerngelegenheiten politischer Beteiligung mangelt. Daher fand das Demokratie-Planspiel bei den SchülerInen wie auch Lehrkräften große Akzeptanz.
Bestätigt wird dies auch durch den Umstand, dass SchülerInnen den Zusammenhang der Politischen Bildung zu ihrem alltäglichen Leben kaum erkennen und Bezüge zwischen unterrichtlichen Inhalten und Alltagssituationen kaum spannen können. Dies könnte an der starken Formalisierung, der sog. Verschulung der unterrichtlichen Lernprozesse liegen.
Außerdem ergibt die Auswertung über das Demokratieverständnis von JungwählerInnen, dass ihre Haltung zum Thema Demokratie in diesem Alter bereits schon sehr stabil geworden ist. Ein Demokratie-Planspiel mit 15-16 Jahren ist als Maßnahme zur Politischen Bildung für JungwählerInnen begleitend sinnvoll, aber einmal mehr muss betont werden, dass die Bedeutung Politischer Bildung nicht nur vor dem Erreichen des Wahlalters ein Bildungauftrag ist und sein sollte.
 

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Schwerpunkt Ökologie | WAS IST CARBON-INSETTING?

Schwerpunkt ÖKOLOGIE

 

Insetting: Kunstwort oder ernstzunehmender Mechanismus?

 
Vermeiden – Reduzieren – Substituieren – Ausgleichen: Das ist seit Jahren die Richtschnur im Klimaschutz-Engagement von Unternehmen. Der Ausgleich wird als „Carbon Offsetting“ bezeichnet und davon leitet sich auch der Name eines neuen Konzepts ab – dem „Insetting“. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Konzept? Dr. Christian Reisinger von Climate Partner erklärt.
 
m Kern geht es beim Insetting darum, Klimaschutzmaßnahmen in der eigenen Wertschöpfungskette umzusetzen. Dies ist zunächst einmal sinnvoll, da bei den meisten Unternehmen ein Großteil der CO2-Emissionen in der Lieferkette generiert und damit also schon mit eingekauft wird. Im Gegensatz zum Carbon Offsetting existiert für das Insetting hingegen keine allgemein anerkannte Definition.
Wir möchten das als Grundlage nehmen, um drei alternative Herangehensweisen zum Insetting Konzept vorzustellen und zu erläutern:
– Variante 1: Carbon Offsetting mit regionalem Bezug zur eigenen Lieferkette
– Variante 2: Carbon Offsetting mit direktem Bezug zur eigenen Lieferkette
– Variante 3: Maßgeschneiderte Klimaschutzprojekte in der eigenen Lieferkette
 
Wie „richtig“ Insetting betreiben?
Welcher dieser drei Ansätze ist nun aber der richtige? Das lässt sich pauschal schwer beantworten, da es auch von den Rahmenbedingungen abhängt. Kleine und mittelständische Unternehmen haben schlichtweg nicht die Größe und in der Regel auch nicht die notwendigen Ressourcen, um eigene Klimaschutzprojekte in der Wertschöpfungskette zu schaffen. Dies setzt bestimmte Mindestmengen an CO2-Emissionen sowie entsprechend hohe Budgets für die Planung, Initiierung und Zertifizierung der Projekte voraus. Für die meisten kleineren Unternehmen bietet daher die Wahl eines Klimaschutzprojektes mit regionalem Bezug zur eigenen Lieferkette die einzige Möglichkeit, in ihrem Klimaschutzengagement einen Bezug zu ihrer Lieferkette zu schaffen.
 
Erfahren Sie alle Details zu den drei aufgezählten Varianten und wie man Insetting richtig betreiben kann im gesamten Artikel, den wir hier für Sie bereitstellen:
 

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Schwerpunkt Wirtschaft | FINANZWIRTSCHAFT UND KLIMAWANDEL

Schwerpunkt WIRTSCHAFT

 
Eine Umfrage, an der Sie teilnehmen können stellt die Frage:
 

Klimawandel – Chance oder Risiko für den Finanzsektor?

 
Nachhaltigkeit hat sich in der Finanzbranche vom Nischenthema zum breiten Trend weiterentwickelt: Kapitalmärkte setzen zunehmend auf Grün.Doch ist das mehr als nur PR? Und welche Chancen oder auch Risiken birgt der Wandel zu einer klimafreundlichen Wirtschaft & Gesellschaft für die Finanzwirtschaft?
Die Europäische Kommission zielt mit ihrem Aktionsplan: Finanzierung nachhaltigen Wachstums klar auf eine Neuausrichtung des Finanzmarktes ab. Der Zeitplan ist ambitioniert.
Das Umweltbundesamt untersucht im Forschungsprojekt RiskFinPorto* die möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf die Finanzwirtschaft.Darauf aufbauend werden mit Expertinnen und Experten aus dem Finanzsektor und aus der Forschung Handlungsempfehlungen entwickelt. Ihr Input als maßgeblicher Stakeholder ist gefragt: Wir freuen uns auf Ihr Feedback im Rahmen der aktuellen Online-Befragung.
 

>> ZUR UMFRAGE

R.I.P: DR. HANS-PETER HERDLITSCHKA IST NICHT MEHR UNTER UNS 

 
 
 
Der langjährige frühere Priority Area Coordinator der EUSDR (EU-Strategy for the Danube Region) für den Bereich Competitiveness (PAC8), Dr. Hans-Peter Herdlitschka, ist völlig unerwartet einem Herzinfarkt erlegen. Er unterstützte das EEDF-EUROPEAN ECONOMIC DANUBE FORUM von seiner Gründung an.
 

 
Als 2013 vom SENAT die Donauraum-Initiative für Wirtschaftsentwicklung, das EEDF, aus der Taufe gehoben wurde, begrüßte Dr. Hans-Peter Herdlitschka dies sofort. Er war ein glühender Unternehmens-Fan mit der Überzeugung, das Politik, Diplomatie, Wissenschaft und Institutionen alleine, ohne Link zu den “UmsetzerInnen” aus der Wirtschaft, keine Ideen und Projekte in die Realität überführen können. Als leitender Beamter des Ministeriums für Wirtschaft und Finanzen Baden-Württembergs war er für die Förderung des Donauraums der EU-Kommission bereitgestellt worden. Er füllte seine Funktion, als Priority Area Coordinator für den Bereich 8 “Competitiveness”, für das Baden-Württemberg im Rahmen der EU-Donauraum-Strategie (EUSDR) verantwortlich ist, mit ganzem Herzen aus, bis er 2017 in den Ruhestand ging.
Er erfüllte sich seither Träume, die aufgrund seines beruflichen Engagements immer auf der Strecke geblieben waren: Er bereiste viele Länder dieser Erde. Einer dieser Reisen wurde seine letzte, als er vollkommen unerwartet einen Herzinfarkt erlitt. Der SENAT dankt ihm für seinen Einsatz, seine Menschlichkeit und für sein Bemühen, eine nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklung für Millionen BewohnerInnen im gesamten Donauraum sicherzustellen. Requiescat in pacem!

R.I.P: WIR VERABSCHIEDEN UNS VON HANS KRONBERGER 

 
 
 
Hans Kronberger, ehemaliger EU-Abgeordneter und Energieexperte, ist am 14. Juli im 68. Lebensjahr verstorben. Kronberger war zuletzt Präsident des Bundesverbands Photovoltaic Austria und vertrat in dieser Funktion die Interessen der österreichischen Photovoltaik-Branche. Er arbeitete im Rahmen der KLIMA-ALLIANZ seit Jahren eng mit dem SENAT DER WIRTSCHAFT zusammen.
 

 
Kronberger wurde 1951 in Hall bei Admont in der Steiermark geboren und studierte Publizistik und Völkerkunde in Wien. Seine Dissertation verfasste der Journalist zum Thema „Egon Erwin Kisch: Der rasende Reporter“. Dem Thema Erneuerbare Energie widmete er sich regelmäßig in Tageszeitungen und Fachmedien. Auch zahlreiche Sachbücher und Filme veröffentlichte Kronberger.
Von 1982 bis 1996 fungierte er beim ORF als leitender Redakteur der Sendungen „Bürgerforum“, „Argumente“ und „Konflikte“. Ab 1981 war er auch Lektor für Publizistik an der Universität Salzburg. Im Europäischen Parlaments saß Kronberger für die Freiheitlichen, und zwar von 1996 bis 2004. Er gehörte dort dem Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Verbraucherschutz an. Er starb nach kurzer Krankheit im 68. Lebensjahr in Wien.
SENATs-Vorstandsvorsitzender Hans Harrer zeigte sich über sein Ableben tief betroffen: “Noch vor wenigen Wochen haben wir gemeinsam Pläne für Aktivitäten des SENATs gemeinsam mit dem Bundesverband Photovoltaik geschmiedet. Wir danken ihm sehr, für seine Offenheit, seine konstruktiven Inputs und zum gemeinsamen und zuverlässigen Vorgehen bei den Anliegen, die unsere Kinder und Kindeskinder ganz besonders betreffen werden. Seine Verdienste um eine zukunftsorientierte Ausrichtung unserer Wirtschaft und Gesellschaft werden für immer in Erinnerung bleiben. Er hinterlässt menschlich und auch fachlich eine Lücke, die zu schließen unmöglich scheint.” Requiescat in pacem

VBV VORSORGEKASSE: MAX.LIVING IN ST.PÖLTEN

 
 
 
Plangemäß wurde am 1. Juli 2018 vom Projektentwickler CORAG die vom SENATs-Unternehmen VBV-Vorsorgekasse mitiniziierte Wohnhausanlage max.living in der Maximilianstraße 55 übergeben, jetzt folgt die offizielle Eröffnung im Beisein von Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, den Investoren, Mietern und Vertretern der ausführenden Firmen.
 

© CORAG/Fotostudio Huger


 
Die 49 Mietwohnungen von max.living sind Teil des Quartier Zentral am ehemaligen Jägerbau-Areal im neuen Gesundheitsbezirk von St. Pölten. Investoren von max.living sind Semper Constantia Immo Invest und VBV-Vorsorgekasse. Unter dem Motto „Mieten schöner als Eigentum“ wird die Anlage mit der hochwertigen Ausstattung, vielen zusätzlichen Serviceleistungen sowie den auf klar definierte Nutzerprofile abgestimmten Wohnungstypen aktuell vermarktet.
Alle Wohnräume sind Richtung Süden ausgerichtet, verfügen über Freiflächen wie Loggien, Terrassen, Balkone oder Eigengärten, sind mit Echtholzparkett und Fußbodenheizung – die Hälfte der Wohnungen zusätzlich auch mit Kühlung und elektrischen Außenjalousien – ausgestattet. Zum besonderen Extra gehören eine Paketboxanlage im Erdgeschoß, vorbereitete E-Ladeanschlüsse in der hauseigenen Tiefgarage und eine hochwertig gestaltete Außenanlagen mit einer Pergola im Innenhof.
„Wir freuen uns besonders darüber, dass wir die Wohnhausanlage termingerecht fertigstellen konnten und jetzt bereits die ersten Mieter das Haus besiedelt haben“ sagt Bmstr. Ing. Ralph Bezjak, geschäftsführender Gesellschafter von CORAG. „Die Vermietungslage ist ausgezeichnet.“
max.living in der Maximilianstraße 55 ist damit die erste der drei Wohnanlagen des Quartier Zentral, die fertiggestellt wird. Eine weitere in der Kerensstraße folgt im dritten Quartal 2018 und den Abschluss bildet das Wohn- und Geschäftshaus in der Kremser Landstraße im Frühsommer 2019.

EPAMEDIA PRÄMIERT IMPACT

 
 
 
Mit viel Spannung wurden sie erwartet, am Beginn des Sommers war es dann so weit: Das SENATs-Unternehmen EPAMEDIA kürte mit Raiffeisen und IKEA die ersten Monatssieger des IMPACT für März und April.
 

 
Die Freude in der Werbe-Szene war groß, als EPAMEDIA zu Beginn des Jahres eine neue IMPACT-Studie ins Leben rief. Damit kam Österreichs führender Außenwerber dem Wunsch vieler Kunden und Agenturen nach einer zusätzlichen Messbarkeit der Werbewirksamkeit von Kampagnen nach und erschuf mit dem IMPACT eine objektivierbare und standardisierte Studie, die repräsentative Ergebnisse von Kampagnen aus dem EPAMEDIA-Netzwerk liefern – hinsichtlich der für den Erfolg essenziellen Faktoren Impact, Recognition und Recall. Nach einer Testphase zu Jahresbeginn wurden mittlerweile bereits die ersten Monate ausgewertet und von den EPAMEDIA Sales-Directoren Marcus Zinn und Robert Beck direkt beim Kunden präsentiert – ein Mehrwert, der vom Unternehmen bewusst kostenfrei offeriert wird.Kampagnen mit besonders starken Umfrage-Werten will EPAMEDIA gebührend huldigen, aus diesem Grund wurde ein IMPACT-Award eigens für die Monatsbesten gestaltet.
 
 

>> ZU DETAILINFORMATIONEN

CAREER MOVES WIRD ZU MYABILITY.JOBS

 
 
 
Die Jobplattform Career Moves ändert ihren Namen, denn sie hat mit neuer Technologie das Angebot für Jobsuchende mit Behinderung weiter ausgebaut, die Barrierefreiheit der Plattform verbessert und neue Unternehmen und KooperationspartnerInnen gewonnen.
 

 
Der Initiator der Plattform, Senator Gregor Demblin, zum neuen Auftritt: “Unser neuer Name steht für einen modernen und positiven Zugang zum Thema Behinderung. Er repräsentiert die Zusammengehörigkeit mit der myAbility Social Enterprise GmbH und steht für unsere Vision der Chancengerechtigkeit am Jobmarkt, im Berufsleben und in der Gesellschaft.” Er ergänzt: “Mit der neuen Technologie im Hintergrund wollen wir Jobsuchende mit Behinderung noch einfacher bei der Jobsuche unterstützen. Durch übersichtliches Design, neue Partnerunternehmen und vielen neuen Features sind Jobs jetzt noch leichter zu finden.”
 
 

>> ZU MYABILITY.JOBS

AN DER STUDIE TEILNEHMEN: EINFLUSS DER FAMILIE IN FAMILIENUNTERNEHMEN

 
 
 
In einer gemeinsamen Studie untersuchen der Alphazirkel von Senatorin Barbara Anderson und die Philipps-Universität Marburg, welchen Einfluss Eigentümerfamilien auf ihr Familienunternehmen haben. Im Fokus steht dabei insbesondere die Beziehung zwischen jüngerer und älterer Generation im Unternehmen. Dazu befragen wir aktuell Familienunternehmen im deutschsprachigen Raum.
 

 
Ihre Sicht zu diesem wichtigen Thema aufzugreifen, ist ein besonderes Anliegen. Mit ihrer Unterstützung können wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse erlangt werden und Handlungsempfehlungen für Familienunternehmen entwickelt werden. Uns den InitiatorInnen bewusst, dass sich die Studie an einen kleinen Kreis ausgerechnet derjenigen wendet, die sowieso wenig Zeit haben. Umso wichtiger ist jede einzelne Meinung. Die Teilnahme dauert nur ca. 15 Minuten.
Da die generationsübergreifenden Einflüsse untersucht werden, sollte die Umfrage möglichst von der jüngeren und älteren Generation ausgefüllt werden. Bitte leiten Sie den Link daher gerne auch an entsprechende Familienmitglieder weiter.
 

>> JETZT AN DER STUDIE TEILNEHMEN

VULCANO MIT BEEINDRUCKENDER CHARITY-AKTION

 
 
 
Das SENATs-Unternehmen Vulcano will großes schaffen und sammelt in Kooperation mit Licht ins Dunkel € 100.000.
Es wird eine sieben Meter hohe Schinken-Skulptur aus Holz gebaut, der aus einzelnen Holzplatten besteht. Dieser Riesenschinken steht in der Schinkenwelt in Auersbach. Man kann jede einzelne Holzplatte erwerben und darauf Unterschriften sammeln. Eine Unterschrift kostet mindestens Euro 10,- es kann aber selbstverständlich pro Unterschrift auch mehr gesammelt werden. Das Projekt ist der Beitrag Vulcanos, in der Weihnachtszeit etwas beizutragen und Gutes zu tun.
 
 

Gesucht sind nun UnternehmerInnen und Einzelpersonen, die eine Tafel übernehmen und so zur Charity-Aktion beitragen indem sie Unterschriften sammeln.
 
 
Eine besondere Motivation: Es gibt etwas besonderes zu gewinnen!
Jene/r AktionspartnerIn, der die meisten Unterschriften auf seiner Holzplatte sammelt,
gewinnt ein privates Schinkenfest (innerhalb von Österreich, Deutschland und der Schweiz;
bis zu 30 Personen: Schinken & Wein). Der größte Einzelspender bekommt ein speziell gefüttertes
Vulcano Schwein (mindestens 250 kg).
 
 

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8. August 2018 | Dem Tourismus eine Stimme geben

PRESSEINFORMATION

Senat der Wirtschaft: Dem Tourismus eine Stimme geben

Wien/Golling: Es ist schon Tradition, dass der Senat der Wirtschaft Anfang August auf die Burg Golling einlädt, um relevante Wirtschaftsthemen zu diskutieren. Diesmal war der Tourismus das Hauptthema der Podiumsdiskussion. „Wir müssen alte Denkmuster verlassen und uns an der Wertschöpfung orientieren, denn Nächtigungen allein sind keine nachhaltige Messgröße, nur der richtige Preis für die Leistung zählt und der kommt immer mehr unter Druck“, deponierte dazu Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft. Dem fügte Dr. Erhard Busek, Präsident des Senats, in seiner Keynote noch hinzu, „dass bei allem wirtschaftlichen Wirken eine Leidenschaft für das was man tut nötig ist, bei der kulturelle Wurzeln geachtet, der Geist einer Region gefördert und die Entwicklung sorgsam im Auge behalten werden muss“.
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6. AUGUST 2018 | TOURISMUS-TALK AUF BURG GOLLING

 

 

An dem heißen Montagabend des 6. August 2018 kamen über 60 Gäste auf Einladung des SENAT DER WIRTSCHAFT auf die Burg Golling, um einen interessanten und inhaltsreichen Talk zum Thema “Werte-Tourismus als nachhaltiges Konzept” mitzuerleben.

Auf dem Podium gaben der Unternehmer, Gastronom und Abgeordneter zum Nationalrat, Josef Schellhorn, Mag. Florian Größwang als Mitglied der Unternehmensleitung des SalzburgerLand Tourismus, die Eigentümerin des Hotel Brückenwirt in St. Johann/Pongau, Petra Nocker-Schwarzenbacher, die auch als ÖVP-Politikerin und Obfrau der Bundessparte Tourismus der WKO tätig ist, sowie SENATs-Vorstandsvorsitzender Hans Harrer Inputs zu unterschiedlichen Aspekten des Themas.

Das Fazit der von SENATs-Geschäftsführer Jochen Ressel geleiteten Diskussion:

  • Es müssen dringend eine Orientierung an der Wertschöpfung Einzug halten und alte Denkmuster verlassen werden.
  • Nächtigungen allein sind keine relevanten Messgrößen mehr, da eine steigende Zahl von Tourismus-Unternehmen durch Preisdumping keine Erträge erwirtschaften und damit eine Lawine an Folgeproblemen auslösen kann.
  • In einem gemeinsamen Kraftakt muss die gewaltige Fachkräfte-Thematik pragmatisch und lösungsorientiert angegangen werden. Tausende Stellen sind zu besetzen und viele weitere könnten geschaffen werden. Da es aber keine Orientierung an der Wertschöpfung gibt, kann man die benötigten Fachkräfte nicht entsprechend entlohnen – selbst wenn sie verfügbar wären.
  • Tourismus muss daher als Instrument zur Überwindung von Grenzen und Barrieren verstanden werden, denn ohne ein gemeinsames Vorgehen – über Parteien und Föderalismus-Grenzen hinweg – kann keine zukunftsfähige Konzeption umgesetzt werden.
  • Tourismus braucht nicht nur die fachliche Ausbildung, sondern auch fundierte Wirtschaftskenntnisse, wie z.B. Wissen über neue und für die Branche nutzbare Finanzinstrumente, um die Investitionstätigkeit der Betriebe sicherzustellen.
  • UnternehmerInnen müssen Tour-Operators ganz klar kommunizieren, welches touristische Angebot sie bieten, bei dem Wertschätzung für Regionalität und für lokale Kulturgüter gefördert und mit der Wertschöpfungskette sorgsam verbunden wird. Passiert dies nicht, formulieren Tour-Operators eigene Angebote, bei denen die regionale Wertschöpfung keine Rolle spielt (Beispiel Kreuzfahrt-Tourismus in Venedig und auch in Salzburg Stadt – Stichwort: Donau-Kreuzfahrt-Touristen per Bus von Passau).
  • Tourismus muss als Instrument für Regionalentwicklung verstanden werden – aber nicht nur von der Politik, sondern auch von den UnternehmerInnen! Denn die Regionen müssen ihre eigenen Probleme, die über lange Zeit hinweg entstanden sind, auch selbst lösen wollen.
  • Es muss Schluss sein, mit dem Wegschieben der Verantwortung nach Brüssel oder zum Bund, um eigene jahrzehntelange Versäumnisse zu kaschieren. Es braucht Mut zur Verantwortung.

 

Der angeregten Diskussion ging eine Keynote von SENATs-Präsident Dr. Erhard Busek voraus, der durch seine Tätigkeit in Gremien der Salzburger Festspiele, als Vorstand des Gustav-Mahler-Jugendorchesters, als Vorsitzender des Kammermusikfestival Lockenhaus und als Mitglied im Advisory Board der Erste-Stiftung mit Fragen der Verbindung von Kultur und Tourismus ständig befasst ist. Zum Thema “Wie Kultur, Spiritualität und Tourismus zusammenhängen” zeigte er auf beeindruckende Weise, wie die Elemente einander bedingen und ohne einander nicht sein können. Bei allem wirtschaftlichen Wirken ist Passion, d.h. eine Leidenschaft nötig, bei der die kulturellen Wurzeln geachtet, der Geist einer Region gefördert und die Entwicklungen sorgsam im Auge behalten werden. Anhand der kürzlich entwickelten “Ouverture spirituelle” im Rahmen der Salzburger Festspiele zeigte er dies an einem praktischen Beispiel.

Nach der Diskussion zeigte SENATs-Geschäftsführer Jochen Ressel auf, was der SENAT im Bereich des Tourismus bereits aktiv unternimmt. Unter anderem wurden folgende Aspekte genannt:

  • Umfassende politische Arbeit durch laufende politische Gespräche auf ministerieller, Parlaments- und Parteiebene.
  • Publikation politischer Papiere mit dem Titel „PLÄDOYER“ mit tourismusrelevanten Inhalten, wie z.B. die 2017 erstellten Vorschläge „Maßnahmenkatalog für ländliche Entwicklung“ und „Ländliche Ansiedelung“.
  • Der SENAT arbeitet eng mit der ÖHV zusammen, um die Themen abzustimmen.
  • Mit dem EEDF – EUROPEAN ECONOMIC DANUBE FORUM und der Projektinitiative „Smart Danube Region“, mit einem eigenen Projektbereich für „Green- & Eco-Tourism“, bietet der SENAT eine Multiplikationsplattform für tourismusorientierte Wirtschaftsentwicklung im Donauraum.
  • Die zuletzt erschienene Ausgabe des SENATE-Wirtschaftsmagazins behandelte das Sonderthema „Tourismus“ mit einer Vielzahl hochkarätigster AutorInnen.
  • Im Rahmen der MITTELSTANDS-ALLIANZ wurde eine Finanz-Toolbox entwickelt, um Hilfestellung für die vielfältigen und bereitstehenden Instrumente zu geben.
  • Der SENAT stellt unzählige Vernetzungen für Finanzierungsfragen und alternative Tourismus-Konzepte über die Bundesgeschäftsstelle her und fungiert als „psychohygienische Plattform“, wo absurde Vorschriften und Rahmenbedingungen als Inputs für die politische Arbeit deponiert werden können.

 

Die Veranstaltung wurde vom SENAT DER WIRTSCHAFT wiederum klimaneutral gestellt, was durch die Übergabe der entsprechenden Urkunde an die Geschäftsführerin des Tourismusverbands Golling, Frau Gudrun Heger, durch Peter Frieß als Repräsentant der KLIMA-ALLIANZ des SENATs bestätigt wurde. Beim anschließenden Get-together mit regionalen Spezialitäten tauschten sich die Gäste angeregt aus und vernetzten sich aktiv.

 

Fotocredit: © wildbild